Posts by VVV

    ^ Wasserdicht ist eine solche Vorgehensweise ohne vorheriges Einholen einer Zustimmungserklärung sicher nicht.

    Ich würde einfach mal nachfragen, meistens wird so ein Blödsinn eh nur gemacht weil sich bisher keiner darüber beschwert hat, also warum nicht das Thema ins Rollen bringen?

    Vielen Dank, in diesem Bereich vom SCP habe ich wohl noch nicht so genau geschaut ^^


    Was hat es aber mit den Domain-Einstellungen auf sich?

    domain.png

    (Domänenname und Domänensuche)

    Screenshot von meinem lokalen PC, aber am Server dasselbe in grün (ncurses).

    Ich blicke gerade bei der statischen IP-Konfiguration überhaupt nicht durch, an den Support habe ich mich schon gewandt aber da hat man mir nur gesagt, ich muss das selbst konfigurieren (weiß ich).

    Nur, woher soll ich z.B. wissen, welches das richtige Gateway zu meiner IP ist? Im SCP steht ja nirgends "ist Teil eines /22-Netzes" oder so.

    https://www.netcup-wiki.de/wiki/Zusätzliche_IP_Adresse_konfigurieren

    "(Bitte beachten Sie, dass Sie die IP-Adressen und das Gateway an Ihre Umgebung anpassen!)"


    Das wäre die erste Frage, die zweite: was muss ich bei "Domain" und "Such-Domain" einstellen?

    Okay, so ganz verstehe ich die Beschreibung im Wiki nicht, hier stehen zwei Adressen:

    Code
    1. 37.100.195.4/22
    2. 46.38.240.15/32

    Warum einmal /22 und netmask

    Code
    1. 255.255.252.0

    ?


    Ich verwende openSUSE falls das hilft.

    Eine IPv4 bekommt mein VPS ja automatisch zugewiesen und braucht keine Konfiguration. Bei IPv6 hat man allerdings ein Subnet aus dem man sich die gewünschte IP selbst aussuchen darf, richtig?

    Also muss ich alles statisch konfigurieren, falls ich IPv6 nutzen will?

    Wie wichtig ist Ihnen eigentlich unsere doch recht hohe garantierte Mindestverfügbarkeit von 99,6% bei unseren VPS? Würde jemand von Ihnen VPS mit 98% Mindestverfügbarkeit kaufen, wenn der Preis dafür halbiert wäre?


    Mit freundlichen Grüßen


    Felix Preuß

    Ja, aber nicht standardmäßig, sondern als explizit wählbare Option. Für Spaßserver wäre das dann interessant, für (relativ) wichtige Projekte möchte ich aber die gewohnte Verfügbarkeit behalten.

    - ein erhöhter Resourcenverbrauch bedingt durch CPU-Last und RAM-Auslastung:

    vor mehreren Jahren galt daß f. die Aufrechterhaltung der weltweiten Infrastruktur nur f. E-mail

    das Energie-Äquivalent¹ von 4000 Flügen einer Boeing 747 von Paris nach New York notwendig ist;

    wieviele Flüge dürfen f. SSL Everwhere angesetzt werden?

    Der erhöhte Ressourcenverbrauch ist ein hartnäckiges Gerücht, insbesondere auch deshalb, weil heute fast alles AES in Hardware kann.


    Von Vergleichen mit Fußballfeldern und Badwannen halte ich grundsätzlich nix.

    Du kannst auch ein Linux Live System starten. Auf NTFS sollte dieses lesend zugreifen können. Man könnte auch (ich weiss jetzt aktuell nicht welches Image zur Verfügung steht, da ich meine damals mit 16.04 installiert hatte) die Datei mittels Linux ändern. Das ist aber auf eigene Gefahr.

    Der Schreibzugriff unter Linux auf NTFS-Partitionen mit ntfs-3g funktioniert mittlerweile sehr zuverlässig, da braucht man sich keine Sorgen zu machen.

    Ich bin durch diesen Thread wieder auf die IPv4-Knappheit aufmerksam geworden:

    https://forum.netcup.de/netcup-intern/produkte/10363-vertragskonditionen-kostenlos-oder-günstiger-als-25€-auf-neuen-account-übertragen/


    Als Kunde macht man sich darüber ja eher selten Gedanken, weil bei den meisten VPS ja eine IPv4 dabei ist, außer bei wirklich lowest-end OpenVZ-Kisten :D

    Jetzt wollte ich fragen, wie die Situation mittlerweile aus Providersicht aussieht (Zitat aus dem Thread: "Aber da laut Felix die Chancen auf vergleichbare neue Server sehr gering sind (IPv4-Problematik)")

    Wie "schlimm" ist die Lage?

    netcup-Server 1: openSUSE Tumbleweed

    netcup-Server 2: openSUSE Tumbleweed

    netcup-Server 3: openSUSE Leap

    Server bei Anbieter A: Debian 8

    Server bei Anbieter B: Debian 9


    An openSUSE gefällt mir der Paketmanager (zypper), sowie dass Dienste standardmäßig deaktiviert sind - bei Debian/Ubuntu ist erst mal alles aktiv und auf Autostart, sobald man es installiert hat.


    Mit Tumbleweed als Serverbetriebssystem bin ich sehr zufrieden. Für ein Rolling Release ist es sehr stabil und wenn Probleme auftreten sind es meist nur kleine Paketkonflikte.