Beiträge von fuerni

    (Ich nehme mal an, dass Dein Confixx-Tarif schon einige Jährchen auf dem Buckel hat?)

    Ist ein Vertrag von Juli 2013 - also das Denic-Argument würde damit nicht mehr ganz zählen. ^^

    Dass de-Domains im Vergleich zu at-Domains fast nichts kosten, ist mir schon klar. Wobei ja at-Domains im weltweiten Vergleich ja auch noch recht günstig sind.


    Aber wenn ein aktuelles Angebot + Zusatzdomain im Monat nur ein paar Cent teurer als der alte Tarif mit Inklusivdomain ist, kann ich so ein Argument überhaupt nicht verstehen.

    Im Tarif wäre ja sogar eine .ws-Domain enthalten, die würde mehr als das doppelte einer at-Domain kosten.

    Mir scheint, als ob der Webspace früher um einiges günstiger war, aber heute viel härter kalkuliert wird.

    Gerade erhielt ich folgende Auskunft vom netcup Support bzgl. der Soft-Migration von einem alten Confixx Paket. Denn anscheinend gibt es doch keine Hard-Migration.

    Zitat von netcup Support

    at Domains sind wesentlich teurer geworden als de Domains und benötigen somit ein höherwertiges Hosting, da eine .at Domain ca. 3 .de Domains entspricht.

    Gibt es wirklich Kunden, die dem netcup Support solch ein fadenscheiniges Argument abkaufen?
    at-Domains werden (laut meinen alten Rechnungen) seit mindestens 2011 um denselben Preis angeboten, da ist gar nichts teurer geworden...

    Ich fahre mit einem regulären Paket und Zusatzdomain besser als mit den "Spezialangeboten". :/

    Ich muss Homwer teilweise recht geben, was die Usability betrifft. Ich hab zwar nur zwei Kritikpunkte, aber die sind meiner Meinung nach "gravierend".

    1. Das Submenü rechts oben bei Medien (Festplatte, Images etc.) ist nicht als Menü erkennbar. Weiters wirken die inaktiven Menüpunkte so, als wären sie deaktiviert (da sie grau sind).
    2. Im Hauptmenü links hat der Text des aktiven Menüpunktes eine hellgrüne Farbe, also hellgrün = aktiv. Aber im Server-Dropdown hat der aktive Server die Farbe weiß und alle anderen haben die "normale aktive Farbe", also hellgrün. Da ich nur zwei Server habe, klicke ich selbst heute noch oft auf den bereits ausgewählten Server.

    Für neue User stellt meiner Meinung nach besonders der erste Punkt eine Hürde da. Hier hinein fällt auch das Einbinden eines ISOs, was Homwer beschrieben hat.

    Der zweite Punkt macht besonders Kunden mit genau zwei Servern Probleme.

    Richtigen UX-Experten sollten solche Fehler eigentlich nicht passieren. Spätestens beim Usability-Test sollten sie auffallen.

    Mit der Geschwindigkeit des SCP hatte ich allerdings noch nie Probleme - das scheint wohl ein kurzzeitiges Problem gewesen zu sein.

    Hallo Nerva,

    gibt es einen speziellen Grund, warum du so schnell auf Win 10 Version 1803 upgraden möchtest?

    Da Netcup auf KVM setzt, sind - wie du bei der Installation bestimmt gemerkt hast - spezielle Treiber notwendig.

    Möglicherweise musst du diese aktualisieren - oder sie sind noch gar nicht für v1803 angepasst.

    Ich würde an deiner Stelle mit dem Upgrade einfach noch warten.

    Falls du es doch schon benötigst: Hast du mehr Informationen zum Fehler?

    Hinter ‎0xc1900101 steht öfters noch ein zweiter Fehlercode, welcher mehr über das wirkliche Problem verrät.

    Schau mal in der Ereignisanzeige (eventvwr.exe) nach, ob du dort vielleicht mehr entdeckst.

    Auch beim Bluescreen steht vielleicht noch mehr dabei (ein Dateiname, der System Thread Exeption Not Handeld auslöst).

    Es könnte auch sein, dass das Problem eine spezielle Software ist, welche tief ins System eingreift (Virenscanner, VPN-Server, alternative Remote-Desktop Server ...)

    Ich habe derzeit leider keine Möglichkeit, um Windows auf einem Netcup Server laufen zu lassen.


    Dir ist aber schon klar dass WIN10 nicht als Serverbetriebssystem geeignet ist? Das sagt sogar Microschrott.

    Das hilft Nerva jetzt aber auch nicht wirklich weiter. Und Microsoft bietet in Azure selbst Windows 10 an.

    Richtig absichern muss man auch einen Linux Server - das hat mit dem OS wenig zu tun.

    Microsoft bietet per Azure ja auch normale Win10 VMs an. Diese sind ganz normal per RDP zu erreichen.

    Also VPN etc. muss denk ich nicht unbedingt sein.

    Du solltest dir aber die "Windows Defender Firewall mit erweiterter Sicherheit" - also die Firewall von Windows - genau anschauen. Darin sind viele Regeln, die für Heimcomputer nützlich sind, aber direkt im Internet nichts verloren haben. Diese solltest du deaktivieren, vorallem eben bei den eingehenden Regeln.

    Weiters würde ich dir empfehlen, den RDP-Port zu ändern: https://support.microsoft.com/de-ch/help/306…-remote-desktop

    Das sorgt zwar nicht für mehr Sicherheit, minimiert aber das Angriffsrisiko.

    Anstatt ein Client-Betriebsystem könntest du auch ein Server-OS von Microsoft verwenden. Das ist standardmäßig besser geschützt.

    Aber man bekommt ein Windows 10 bestimmt genauso sicher hin.

    Was sich Microsoft da leistet ist echt lächerlich ... man kann nur jedem davon abraten deren Mail-Dienst zu nutzen.

    Ja, besonders aus Sicht der Mailserver-Admins ist das ärgerlich und eigentlich nicht zu verstehen, warum die so ein Overblocking machen.

    Man kommt zwar relativ schnell wieder von der Blocklist herunter, sofern man deren Portal dafür verwendet. Aber viel unnötiger Aufwand und Ärger ist es trotzdem. Vor allem, da man ja meist erst einmal bemerken muss, dass man auf der Blockliste steht.

    Aber aus Nutzersicht muss man sagen, Microsoft hat Spam im Griff. So wenig Spam wie bei meinem Office365-Account bekomme ich sonst nirgends.

    Laut dem letzten Beitrag von Felix im Thread zu Meltdown/Spectre hat netcup selbst versucht, den Patch zu korrigieren:

    Wir haben jetzt eventuell eine Möglichkeit gefunden, selbst die Systeme zu patchen. Dieser Patch wird aktiv, sobald es einen ungeplanten Restart gibt. Die Systeme die wir mit den Patch versehen haben, sind bislang nicht mehr neu gestartet (das ist jetzt 12 Stunden her). Wir beobachten das weiter und hoffen sehr das Intel(R) endlich mit offenen Karten spielt.

    Seit dem habe ich nichts mehr von spontanen Neustarts im Forum gelesen.

    Ob das Problem wirklich behoben ist, kann dir wohl nur jemand vom netcup-Team sagen. ;)

    Die einfachste Möglichkeit, um ownCloud auf dem Webspace zu installieren (falls ownCloud in den Apps des WCP nicht verfügbar ist), ist der Web-Installer.

    Download Web-installer: https://download.owncloud.com/download/commu…up-owncloud.php

    Du speicherst dir die genannte PHP Datei ab und lädst sie per FTP o. ä. auf den Webspace hoch.

    Anschließend rufst du sie über http://www.deinedomain.tld/setup-owncloud.php auf und ein Assistent leitet dich durch den Installationsvorgang.

    Falls etwas nicht klappen sollte, kannst du dich im Forum melden.

    Es könnte auch sein, dass ownCloud mit dem Netcup Webspace aufgrund benötigter PHP-Einstellungen nicht installierbar ist. Ich halte das aber nicht für sehr wahrscheinlich - getestet habe ich es aber nicht. Falls doch, kannst du innerhalb von 30 Tagen von der Zufriedenheitsgarantie gebrauch machen, den Webspace somit kündigen und du erhältst dein Geld zurück.

    Mein VPS und mein Storageserver stehen auch unter der Kategorie "Root-Server".. deswegen bin ich da etwas verwirrt...

    Allerdings gehe ich davon aus, dass mir das Produkt nicht "verkauft"/bereitgestellt wird, wenn ich gar keinen Server habe, der darauf passt?

    Die Info-Box bei den Root-Servern auf der netcup Homepage wurde bereits angepasst, bei VPS und Storage-Servern lese ich allerdings nichts von den 20 TB.

    Deshalb nehme ich an, dass die 20 TB wirklich nur für Root-Server gelten.

    Bei VPS wird gedrosselt, wenn für mehr als 15 Minuten durchschnittlich mehr als 80 MBit/s Bandbreite belegt waren,

    und bei Storage-Servern, wenn für mehr als 60 Minuten durchschnittlich mehr als 80 MBit/s Bandbreite belegt waren.

    Auch die Garantie von mindestens 10 MBit/s bei Drosselung entfällt bei VPS und Storage-Servern.

    Hallo Georg,

    einen DC in einer VM zu betreiben, ist sicherlich sinnvoll. Aber ob es sinnvoll ist, einen DC bei Netcup zu betreiben, musst du dir vermutlich selbst beantworten.

    Falls deine User an verschiedenen Internetanschlüssen hängen, kann es durchaus sinnvoll sein.

    Bedenke allerdings, dass auf netcup-Servern hauptsächlich Linux Gastsysteme installiert und auch getestet werden. Könnte also sein, dass mit Windows nicht immer alles 100%ig glatt läuft.

    Die Windows Firewall unterscheidet zwischen drei Profilen: Domäne, Öffentlich, Privat.

    Es sollte funktionieren, dass du dein VPN dem Profil Domäne oder Privat zuordnest, und die entsprechenden Dienste dann nur für diese Gruppen erlaubst.

    Falls doch nicht, kannst du über die "Windows-Firewall mit erweiterter Sicherheit" gezielt IP-Adressen erlauben/blockieren.

    Ja - da gibt es viele Regeln und es erfordert einiges an Arbeit, die alle korrekt anzupassen. Aber zum gewünschten Ziel sollte es führen.

    Mehr Sicherheit kannst du erreichen, wenn du dir einen zweiten kleinen vServer holst, der als Firewall fungiert.

    Dazu brauchst du dann allerdings ein eigenes VLAN, welches 15 € pro Monat kostet: https://www.netcup.de/bestellen/produkt.php?produkt=911

    Es sollte möglich sein, dass du dann öffentlichen Zugriff auf deinen DC komplett sperrst und der Zugriff nur über die Firewall möglich ist - näheres kann dir bestimmt der Support mitteilen.

    Hallo imbissbronko,

    auf welchem Server hast du denn dein Windows installiert?

    Um dein Problem einzugrenzen, wären folgende Informationen hilfreich:

    • Root-Server oder VPS?
    • Wie viel RAM?
    • Welche Windows-Version?
    • Welche Architektur? (64 oder 32 bit Windows)
    • Wie hoch ist der RAM/CPU Verbrauch im Taskmanager?

    Tritt das Problem auch auf, wenn du den vServer im Rettungsmodus startest?

    Oder tritt das Problem auch auf, wenn du von einer Linux Live-CD mit grafischer Oberfläche bootest?

    Falls ja, solltest du den Support kontaktieren.

    Hallo Georg,

    um eine VoIP-Telefonanlage zu betreiben, benötigst du einen SIP-Trunk - zumindest, wenn du damit auch ins normale Telefonnetz telefonieren möchtest.

    Vom Anbieter des SIP-Trunks erhältst du auch die Telefonnummer.

    Eine Liste von Anbietern für Deutschland gibt es z. B. hier: https://www.3cx.de/partners/sip-trunks/

    (Achtung, 3CX ist ein Anbieter von einer Windows-basierten Telefonanlage. Es gibt also durchaus noch viel mehr SIP-Trunk Anbieter. Ich kann dir da als Österreicher leider nicht wirklich helfen.)

    Für den Start könnte allerdings das kostenlose Paket von sipgate durchaus ausreichend sein (https://www.sipgate.de/trunking/).

    Und ja, der Telefonserver ist dann eine "Zwischenstelle" - eine Telefonanlage. Du erstellst auf dem Server dann Accounts, welche du auf den jeweiligen Telefonen einrichtest.

    Sei allerdings vorsichtig und achte auf Sicherheit. Nicht, dass dann irgendwelche Leute über deinen Anschluss/auf deine Kosten telefonieren. ;)
    Am besten, du erlaubst nur bestimmten IP-Adressen den Zugriff auf deine Telefonanlage.

    Falls du noch eine Empfehlung für eine Asterisk-basierte Software benötigst, kann ich dir das kostenlose FreePBX (https://www.freepbx.org/) oder das kostengünstige Askozia (http://askozia.com/) empfehlen.

    Meiner Meinung nach würde es schon viel bringen, wenn man die Handles der Domain selbst festlegen kann.
    Bei anderen Anbietern ist dies durchaus möglich. Bei netcup zwar auch (bald - derzeit beta?), aber nur für Geschäftskunden mit einer bestimmten Menge an Domains, evtl. in Zukunft auch nur gegen Aufpreis.

    Falls es rechtlich Probleme macht, wenn man den Namen ändern kann, dann könnte man wenigstens Telefon- und Faxnummer ausblenden und E-Mail-Adresse überschreiben lassen.
    So kann man eine eigene E-Mail-Adresse anlegen, welche man nur gelegentlich kontrolliert.

    Aber so wie es jetzt ist, kommt die gesamte Post von Netcup (Rechnungen, Wartungsmeldungen, ...) in das selbe Postfach, in das auch die ganzen Spammails aufgrund der WHOIS-Auskunft kommen.

    Außerdem hätte man so vielleicht auch die Möglichkeit, die Whois-Daten selbst zu aktualisieren. Bei mir passen die nämlich hinten und vorn nicht mehr zusammen...

    Normalerweise sollte es zu jedem angezeigten 500er einen Eintrag im Error-Log des Webservers geben.
    Hast du Zugriff auf dieses Log-File? Kenne mich bei den managed Systemen leider nicht aus.
    Beim Webspace liegen sie z. B. unter logs/domain.tld/error_log

    Schau dort mal rein, falls dir das nichts sagt, poste uns hier das Error-Log-File ;)

    Fairerweise muss man aber dazu sagen, dass das Angebot von drei.at wohl nur stationär funktioniert (also nur in einer (??) Funkzelle),


    Nutzungsklasse Stationär heißt bei Drei, dass Mobilnutzer bevorzugt werden. Bei voll ausgelasteter Zelle bekommt z. B. ein mobiler Nutzer mit 150 Mbit/s die doppelte Geschwindigkeit, welche ein stationärer Nutzer mit 150 Mbit/s Vertrag erhält.

    Diese Tarife sind halt wirklich als DSL/Kabel-Ersatz ausgelegt, weshalb weder eine MultiSIM noch eine Allnet-Flat sinnvoll wäre. Aber auf eine Zelle begrenzt sind diese Tarife nicht, sie können (afaik) in ganz Österreich verwendet werden.

    Und hier ging es ja um den Hybrid-Boost von DSL, also Festnetzinternet-Erweiterung oder -Ersatz. Dafür sind eure genannten Tagespakete bzw. der 200 € Monatsvertrag nicht wirklich eine Alternative.
    Die Gewerkschaftsverträge sind wohl vermutlich auch beschränkt auf Smartphonetarife und nicht zur Nutzung in LTE-Modems gedacht.

    Zur von Felix angesprochenen Netzauslastung: Ja, natürlich ist LTE ein geteiltes Medium. Allerdings ist mir zumindest bei uns in Österreich noch kein Problem mit überbuchten Zellen bekannt. Da wurde anständig ausgebaut, die Netzabdeckung ist um einiges besser als bei 3G/UMTS. Falls es mal irgendwann soweit ist, und die Zellen stark ausgelastet sind, kann man nur auf den nächsten Mobilfunkstandard hoffen. :D
    Für viele Leute, welche in dünn besiedelten Regionen leben, wird wohl LTE die einzige leistbare Option in den nächsten Jahren sein, wenn ihnen 8 Mbit/s (oder noch weniger) zu wenig sind. Leider. Trotz sämtlicher Förderprogramme...

    Ja, das verbirgt netcup bzw. Plesk Automation extra. Unter Apache kann man einstellen, was er anzeigen soll. (Zumindest per mod_security)
    Statt "Apache 2.4.23" könnte auch genau so gut "Netcup Webserver" oder was auch immer stehn. Ist auch gut so, schließlich steht der String in jedem HTTP Response.

    Da auch der SSH Zugang sehr limitiert ist, bleiben eigentlich nur zwei Möglichkeiten:
    1. Support fragen
    2. Per Fingerprint irgendwie versuchen es herauszufinden. Ob Version 2.2 oder 2.4 zum Einsatz kommt, könnte man auch testen, indem man in der .htaccess z. B. die Require Direktive verwendet. Kommt bei 'Require all denied' ein 500er, ists ziemlich sicher Version 2.2, kommt ein Forbidden, wirds 2.4 sein.

    Aber andere Frage - wozu ist für dich die Apache Version wichtig?