VirtualBox auf Rootserver XL + CPU Frage

  • Servus Leute,

    ich hab heute meinen Rootserver bekommen und direkt mal Server 2008 installiert.

    Mir sind einige Dinge aufgefallen wozu ich ein paar Fragen habe:

    1. Ich habe mir die Unbuntu ISO heruntergeladen und habe gemerkt, dass sobald Firefox eine größere Datei runterlädt meine CPU Auslastung in die Höhe schießt und ich sogut wie nichts anderes machen kann während es am runterladen ist. Hab ich es richtig verstanden, dass mir 4 Kerne a 2,5Ghz versprochen wurden?

    2. Ich wollte über den Windows Server meine Windows Spielereien laufen lassen, und auf einem "virtuellen-virtuellen" Linux Server dann mein ispCP installieren, wo dann mein Webspace liegt, eine weitere IP ist beantragt.


    Ich habe mir eine vmWARE Exsi Lizenz besorgt, wenn ich jedoch die ISO boote komme ich irgendwann an den Punkt, wo mein Bildschirm einfach schwarz wird und nichtsmehr passiert. Ebenso bei Virtualbox auf Windows, ich boote die Debian .iso und komme bis zu dem Punkt an dem ich "Install" anklicke, danach bekomme ich einen schwarzen Bildschirm.


    Wäre cool wenn ihr mir helfen könnt.


    MfG

  • Wofür brauchst du eine weitere IP-Adresse? Der Sinn erschließt sich mir nicht.

    Eine virtuelle Maschine innerhalb einer virtuellen Maschine macht eigentlich keinen Sinn. Zum Testen mag das ja noch ok sein, aber produktiv würde ich es nicht einsetzen.

    ESXi dürfte innerhalb der KVM-Virtualisierung nicht laufen. ESXi ist ein Baremetal-Hypervisor. Das dürfte auch das Boot-Problem erklären.

    Debian: Du siehst eine GUI und dann klickst du und nichts passiert mehr? Oder wird der Bildschirm direkt nach grub schwarz?

    PS: Mehrere Probleme in einem Thread abarbeiten ist immer eine schlechte Idee. Da blickt man sehr schnell nicht mehr druch.

    "Security is like an onion - the more you dig in the more you want to cry"

  • Ich würde gerne für meinen Windows Server und die dann installierte Linux V-Maschine je eine eigene IP Benutzen.

    Produktiver Zweck: Ich möchte eigentlich gerne mit einem Windows Server arbeiten, jedoch auch das ispCP Tool nutzen und weitere Linux Gadgets, was mich zu dieser Problematik bringt.

    Zu Debian: Ich starte die virtuelle Maschine, boote die ISO, wähle "Install" und danach erhalte ich nur einen schwarzen Bildschirm.

    Beim Versuch - reinen interessenshalber - Windows 7 zu installieren komme ich an dem Punkt mit dem grünen Ladebalken nicht weiter.


    Kann ich denn überhaupt auf meinem Rootserver virtualisieren? Mir ist es eigentlich egal ob von Linux zu Windows oder von Windows zu Windows solange ich beide nutzen kann..
    Gruß

  • Ich wollte über den Windows Server meine Windows Spielereien laufen lassen, und auf einem "virtuellen-virtuellen" Linux Server dann mein ispCP installieren, wo dann mein Webspace liegt, eine weitere IP ist beantragt.


    Was spricht gegen ein privates Netz und NAT? Falls z.B. HTTP-Ports mehrfach vergeben werden sollen, würde sich ein Reverse-Proxy anbieten. Und bei IPv6 ist es sowieso kein Problem :)


    MfG Christian

    "Wer nur noch Enten sieht, hat die Kontrolle über seine Server verloren." (Netzentenfund)

  • Ja das definiert ja erst das nächste Problem, stehe leider immernoch vor dem Problem Images zum laufen zu kriegen.

    Habe gerade Unbuntu Server installiert und probiere jetzt Virtualbox über Linux zum laufen zu kriegen, vielleicht funktioniert ja das. :)

  • Virtualisierung innerhalb einer Virtualisierung wird schwierig. Da muss KVM mitspielen, dein Betriebsystem, dein Virtualisierer und das Betriebssystem innerhalb des Virtualisierers?

    Wozu brauchst du den die Windows-Maschine? Windows-Spielereien kann man doch sicherlich auch zuhause auf
    dem PC machen :)

    Um eine weitere IP zu bekommen muss man sowas begründen können,
    sonst gibt es keine (die IP-Bereiche sind ja nun alle vergeben und langsam passen die Provider auf wozu sie diese vergeben).
    Vielleicht ist es sinnvoller einfach eine zweite Maschine zu buchen

  • Mir gehts halt darum, weil ich so schneller surfe und der Dateidownload allgemein schneller ist, so kann ich bequemer Dateien herunterladen (größere) und dementsprechend auf andere FTP's verteilt, ich kenn die Meinung von Linux Profis hierzu aber Firefox + Filezilla ist einfach schneller gemacht via Windows als über Linux, ich kenne den Unbuntu Linux clienten aber der ist mir sehr umständlich.

    Gruß :)

  • Unabhängig von allem anderen hier:

    Zitat

    Produktiver Zweck: Ich möchte eigentlich gerne mit einem Windows Server arbeiten, jedoch auch das ispCP Tool nutzen und weitere Linux Gadgets, was mich zu dieser Problematik bringt.

    ispCP ist (leider) tot.

    Das ganze wurde jedoch wieder geforked: http://i-mscp.net/ du solltest also gleich mit i-mscp einsteigen ;)

  • ich meine ein Linux wo du zusätzlich einen Desktop installierst :)
    Bei der Debian-Installation kann man ja auswählen was man haben möchte und dort würdest du dann SSH, Desktop und was du sonst noch gerne hättest auswählen.
    Danach musst du dann über SSH noch zusätzlich ein Programm für den Remotezugriff zb VNC installieren.

    Kannst das System dann ganz normal nutzen wie sonst auch, per SSH oder per Remote Desktop