Also wenn ich das so lese, dann wäre mein Rat für alle im Privatbereich, die nicht absolute Windows-Server Gurus sind: Sehr genau überlegen, ob man sich das wirklich antun muss. Einen Windows-Server sicher zu betreiben scheint mir doch um einige Größenordnungen komplizierter zu sein als einen Linux-Server. Wobei absolute Sicherheit sowieso eine reine Illusion ist, sowohl bei Windows als auch bei Linux.
RDP Zugang wird ständig gesperrt
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Franci -
9. März 2026 um 14:56 -
Erledigt
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Im Privatbereich -- und das duerfte auf die Meisten hier zutreffen.
Gleich mal schön in die Nesseln gesetzt

Du wirst kaum ein Forum finden, in dem dich die geballte Fachkompetenz so sehr trifft wie hier.
(Und das ist weder sarkastisch, noch ironisch gemeint. Und das anfangs fehlende h war wirklich keine Absicht...
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Klar ich kann meinem Vorredner nur recht geben, totale sicherheit bringt es nicht. Aber ich denk wenn die meisten Anfragen über RDP reinkommen ist die Wireguard oder halt VPN mit fester IP sodass man nur eine IP für RDP freigibt und der rest konsequent geblockt wird schonmal ein guter anfang und definitiv besser als ganz ohne absicherung. Vorallem für Privatpersonen, wenn der Server für Firmen genutzt wird sollte man auf jedenfall anders denken als für einen Privaten Server
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Klar ich kann meinem Vorredner nur recht geben, totale sicherheit bringt es nicht. Aber ich denk wenn die meisten Anfragen über RDP reinkommen ist die Wireguard oder halt VPN mit fester IP sodass man nur eine IP für RDP freigibt und der rest konsequent geblockt wird schonmal ein guter anfang und definitiv besser als ganz ohne absicherung. Vorallem für Privatpersonen, wenn der Server für Firmen genutzt wird sollte man auf jedenfall anders denken als für einen Privaten Server
Zumal sich Firmenkunden mit dem neuen IT-Sicherheitsgesetz (NIS2) sowieso an gewisse Vorgaben halten muessen, egal ob ISO:27001 oder BSI IT-Grundschutz.

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Gleich mal schön in die Nesseln gesetzt

Du wirst kaum ein Forum finden, in dem dich die geballte Fachkompetenz so sehr trifft wie hier.
(Und das ist weder sarkastisch, noch ironisch gemeint. Und das anfangs fehlende h war wirklich keine Absicht...
)Ich kennzeichne Ironie / Sarkasmus generell nicht, deswegen ist nicht alles, was ich sage, auch zwingend ernst gemeint. Aber... merkste selber.

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Also Leute ich verstehe euch nicht.
Da wünscht man sich jahrelang dass Netcup eine externe Firewall einbaut. Dann machen sie das und ihr empfehlt trotzdem einen eigenen VPN Server auf einem Vserver oder RS zu installieren? Das macht doch wirklich nicht mehr so viel Sinn.
Wenn man genau hinschaut, braucht man, damit keine Bandbreite verloren geht, für diesen Ansatz mindestens einen RS 1000 G12 für 12,79€/Monat - wegen 2,5 Gbit - wenn man nicht grade einen kleineren RS wie den Cyber Quack oder ein ähnliches Einhorn hat. Und dann braucht es noch Cloud vLAN 2,5 Gbit/s für 20,50€/Monat, wenn man den RS vor einen größeren RS spannen will.
Das sind 33,29€/Monat für eine selbstinstallierte Firewall vor einem RS!
Oder man nutzt halt die Netcup Firewall für 0€ (!) und z.B. Tailscale für gleichfalls 0€.
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