Strategie gesucht: Windows Server Backup (20+ Instanzen) auf S3 mit Disaster Recovery & Zentralen Dashboard

  • Hallo zusammen,

    ich plane aktuell die Backup-Strategie für unsere Infrastruktur bei netcup (ca. 20+ Windows Server) und würde gerne eure Meinung bzw. Erfahrungen dazu hören.

    Ziel: Sicherung aller Windows Server direkt auf einen S3-kompatiblen Object Storage (externer Anbieter).

    Disaster Recovery: Im Ernstfall müssen die Server schnell wiederhergestellt werden können (Bare-Metal- oder Image-Restore). Momentan wird das Backup mittels Veeam Standalone durchgeführt. Ich hätte gerne ein zentrales Backup-Management, allerdings ist Veeam für diesen Zweck leider zu teuer.

    Wie löst ihr das in einer ähnlichen Größenordnung? Habt ihr Empfehlungen für kostengünstigere Alternativen?

    VG. Ali

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    Lohnt sich bei der Anzahl an Servern nicht ein rootserver mit proxmox plus proxmox Backup? Braucht auch nur eine win Server datacenter Lizenz.

    Richtiger rootserver, nix netcup vm :)

    Einmal editiert, zuletzt von KosMos (19. Dezember 2025 um 22:03)

  • ali369 20. Dezember 2025 um 16:19

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  • ali369 20. Dezember 2025 um 16:21

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  • Kann ja jeder machen wie er möchte, aber bezahlen für

    - 20+ vms

    - 20 x Windows Server Lizenz

    - veem Lizenz

    ist in meinem Augen pure Geldverschwendung. Aus technischer Sicht sind vm Backup und Recovery einfacher und sinnvoller.


    Was kostet win Server Standard? 800 Euro pro vm? Was kostet ne netcup vm? 20 * 10 Euro? Dafür gibt es schon rootserver zu mieten. Zusätzlich veem, keine Ahnung.

    Einmal editiert, zuletzt von KosMos (21. Dezember 2025 um 10:10)

  • Ich nutze Acronis, mit eigenen Backup Clustern. Bin Mittlerweile auch Acronis Partner.

    Sind die denn inzwischen wieder besser geworden?

    Ich hatte früher jahrelang Acronis im Einsatz und war damit extrem zufrieden. EInfach zu handhaben und sehr zuverlässig.

    Bis ungefähr zu der Zeit, als Windows 8 rauskam. Da haben die dann ihre Produkte komplett neu designed (mit ähnlicher Kacheloptik) und dabei offenbar auch den Unterbau neu geschrieben. Ich weiß nicht mehr genau bei welcher Version das war, aber ab da war es eine echte Katastrophe, sowohl was Bedienbarkeit angeht, als auch bei der Zuverlässigkeit. Damals haben die nicht nur mich als Kunden verloren. (Und nie mehr wiedergewonnen. Einmal verspieltes Vertrauen bei einer Backupsoftware ist halt schwer wiederzugewinnen)
    Ich vermute, das ist inzwischen wieder besser geworden?

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