[Wunsch] Nested Virtualization auf Root Servern

  • So, die kurze & knappe Antwort vom Support ist da ... man hält es offensichtlich nicht für nötig auf meine Frage / Hinweise einzugehen.

    Gut, somit ist es jetzt dann auch einfach für mich. - Ich kündige jetzt alle Verträge.

    Als IT Leiter so eine kurze Hutschnurr zu haben finde ich auch gewagt.

    Gerade als IT Leiter sollte man wissen und auch ein Verständnis dafür haben was Anbieter anbieten können und wollen.

    Du wirst ja auch nicht alles anbieten und durchsetzen was deine GF und andere Abteilungen verlangen und dennoch wirst nicht du und deine ganze Abteilung gekündigt wenn du es nicht anbietest.

    Naja, nicht mein Bier, finde nur deine Reaktion ziemlichen Kindergarten 🤷‍♀️

    netcup kann und möchte nicht alles anbieten um weiterhin ein günstiger Anbieter zu sein. Wenn du unbedingt einen Testserver willst, der auch nested Virtualization kann: Hole dir doch einfach einen Server bei einem Mitbewerber (H-Serverbörse wenn du es billig willst, da hast du sogar dein eigenes Blech und kannst damit virtualisieren so viel du willst).

    Es ist ein Testserver und kein Prodsystem. So who cares wo sich das Ding aufhält. Als Testsystem ist es eh kurzlebig. Und wenn es dann paar Euro mehr kostet ist auch egal, ist ja nur für eine begrenzte Zeit.

    Aber deswegen gleich aus Trotz alle Prod Systeme von hier umziehen? Naja, mach halt. Wenn du die Zeit dafür hast, mach halt. Aber wenn ich in meiner Vergangenheit so gucke: Jede IT Abteilung hätte bei dem Auftrag vom IT Leiter jetzt einmal laut aufgestöhnt: Unnötige Arbeit und somit unnötiger Aufwand. Da könnte man auch besseres mit Anfangen und irgendwas innovatives machen.

  • Wir hatten in den letzten Jahren viele Threads hier im Forum wo irgendwas mit Nested Virtualization nicht funktioniert hat. Komische Bugs, die im schlimmsten Fall zum Absturz des KVM Prozesses führen.

    Für mich ist das Frickelei. Gerade bei den kleinen VMs hier bei netcup ist das einfach Ressourcenverschwendung.

    Installiert einfach das OS auf dem KVM Guest was Ihr braucht, nutzt im Zweifelsfall Container (LXD, Docker, Podman, whatever). Das funktioniert wenigstens zuverlässig.

    Und wenn 5 Euro für eine weitere VM zu viel ist, ist das Projekt vielleicht nicht wichtig genug.