Wenn ich Hoster waere, wuerde ich auf den Hosts einen Mix von RS- und VPS-Produkten betreiben. Dann koennte ich naemlich die VPSe mit CPU-Threads staerker ueberbuchen, als sonst. Man kann per Prio auf dem Host den RS ja ihre CPU-Threads garantieren, aber wenn die Leistung nicht abgerufen wird, kann man sie auch 'nem VPS zugute kommen lassen. Jetzt fragen wir uns natuerlich, wieviel RAM die Hosts haben ...
Aktualisierung RS4000
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LiquidFu -
6. September 2022 um 21:17 -
Erledigt
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TBT f. diese 6 RS8000 Kunden brauchst auch noch die entsprechende Menge an RAM und die entsprechende Menge an SSD Kapazität, damit sieht die Rechnung dann auch wieder etwas anders aus; ich würd meinen die Nodes haben ½ TByte RAM und 32 TByte SSD nativ (Raid10 halbiert!) installiert;
wie die kalkuliert sind, wissen wir nicht,
ich würd es so kalkulieren, dass innerhalb der halben Lebensdauer der Hardware diese durch die Einnahmen finanziert ist,
und die Einnahmen danach nur noch den Energie-, Personalaufwand, ... decken müssen und den Gewinn abwerfen;
Ersatzteile - z.B. Raid-Controller, Netzteile, ... - soferne diese nicht beim Lieferanten regressieren, müssen ebenfalls sich innerhalb der Halbzeit finanzieren;
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Es gibt den 7702 in einer Version mit und einer ohne "P". Der "P" ist Single Sockel, der "Nicht-P" ist 1-2 Sockel.
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TBT f. diese 6 RS8000 Kunden brauchst auch noch die entsprechende Menge an RAM und die entsprechende Menge an SSD Kapazität, damit sieht die Rechnung dann auch wieder etwas anders aus; ich würd meinen die Nodes haben ½ TByte RAM und 32 TByte SSD nativ (Raid10 halbiert!) installiert;
Ich wuerde keine lokale SSD fuer die Gaeste verwenden, sondern den Storage ueber FC, FCOE oder aehnlichem anbinden. Sonst waere eine Migration auf einen anderen Host eine echte Herausforderung. Und dank RAID5 kommt der externe Storage auch mit weniger Overhead aus. IMHO
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Ich wuerde keine lokale SSD fuer die Gaeste verwenden, sondern den Storage ueber FC, FCOE oder aehnlichem anbinden.
wo die SSDs f. die Gäste letztendlich liegen, ist unerheblich, es sollte lediglich zeigen, dass es mehr braucht als nur die CPU-Kapazität ...
was ebenfalls Kosten sind;
Und dank RAID5 kommt der externe Storage auch mit weniger Overhead aus.
im Konjunktiv bitte, die RS und VPS haben allesamt RAID 10

(die Storage Server haben ein RAID 6, bei dieser Mischung wird es interessant wo man die als "Lückenfüller" unterbringt;
od. sind die ohnehin wegen der doch erheblich größeren HDD-Kapazität ein Kapitel f. sich)
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Ich wuerde keine lokale SSD fuer die Gaeste verwenden, sondern den Storage ueber FC, FCOE oder aehnlichem anbinden. ...
Das ist aber nicht gut für das IO und die IOPS.
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Sonst waere eine Migration auf einen anderen Host eine echte Herausforderung. ...
Wenn die SSD´s per Hot-Swap nur in das Gehäuse eingeschoben sind, können Diese auch auf einem Ersatz-Server ganz einfach ohne die Server dafür zerlegen zu müssen übernommen werden.
Denn die meisten guten RAID-Controller müssen deswegen noch nicht mal konfiguriert werden, da die Konfiguration auch schon auf den einzelnen SSD´s gespeichert ist.
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Das kann evtl bei manchen Hosts sein, bei mir reported Geekbench allerdings einen https://www.amd.com/de/products/cpu/amd-epyc-7702p und der ist Single Sockel.
Gut möglich, dass netcup sich beides offen gelassen hat oder gar je nach RS-Modell Dual- oder Single-Socket-Systeme einsetzt. Wenn du im OS die P-Variante siehst, hat der Host tatsächlich nur einen Sockel. Ich habe nur einen VPS aus der aktuellen Generation und kann es daher nicht beurteilen

Wenn man man annimmt, dass ein solcher Server wirklich nur 6 RS8000 Kunden unterbekäme (plus evtl noch einen "kleinen" RS), würden diese sechs Kunden 312€ pro Monat einbringen. Da kommt schon was zusammen...
Das ist wirklich viel zu wenig für so einen Host. Ich schätze den Netto-Umsatz eines netcup-Rootserver-Nodes auf 1000-2000 EUR / Monat und diese braucht es auch, um angemessene Gewinne zu erzielen. Andere Threadteilnehmer hatten ja schon erwähnt, dass die Systeme auch noch RAM und Storage brauchen, aber selbst ein Gehäuse (inkl. Netzteile) macht bei Dell / HPE je nach Modell einen hohen dreistelligen bis kleinen vierstelligen Betrag aus und die Büchse wird alleine 100 EUR / Monat an Strom ziehen. Da ist noch keine Bandbreite und Fläche von bezahlt und auch kein Rackswitch-Verbund eingerechnet.
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Wenn die SSD´s per Hot-Swap nur in das Gehäuse eingeschoben sind, können Diese auch auf einem Ersatz-Server ganz einfach ohne die Server dafür zerlegen zu müssen übernommen werden.
Du kannst ziemlich sicher davon ausgehen, dass Netcup quasi nichts manuell umsteckt. Migrationen sind garantiert über KVM rein digital möglich.
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Ja, solange der Host noch bootet schon

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