Genau deswegen sollte man möglichst viele Funktionen des qemu agents blacklisten, so kann der Host nur noch Restart und Shutdown
Der Befehl "virsh" ist ein Hilfs-Tool des Hypervisors und ist ein sehr mächtiges und wichtiges Tool zur Steuerung und Administration von VM´s. Von daher interessiert es dem Tool auch nicht, ob der qemu-agent nun in der VM installiert und dessen Funktionen vom Anwender der VM stark eingeschränkt sind oder nicht.
Wenn also der Admin auf dem Wirt feststellt, dass die entsprechende VM unkontrolliert fast alle Ressourcen des Wirts an sich bindet, so kann der Admin zu Gunsten der weiteren Kunden die betroffene VM auch ohne qemu-agent stoppen oder auch vorübergehend pausieren lassen.
Halte es auch für unwahrscheinlich dass Netcup aktiv Prozesse killt und höre das zum ersten mal.. da wäre es im Ernstfall viel leichter die ganze VM zu stoppen als nach irgendwelchen Prozessen auf Usersystemen zu suchen. Auch fragwürdig ob sie überhaupt derart eingreifen dürften?!
So sehe ich das auch.