Einen PAYG Account muss man ohnehin anlegen um dann die Free Tier Ressourcen nutzen zu können, ohne Zahlungsmittel-Verifikation gibt dir O*acle denke ich schon länger keine Free Tier Ressourcen mehr.
Posts by gunnarh
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Wie auch immer, es sind jedenfalls nach wie vor nicht genug Ressourcen frei, um neue Instanzen anzulegen.
Ach so ... na da kann ich Dir einen Trick verraten: Man erstellt eine „VM.Standard.A2.Flex“ (die kostet etwas, ist aber immer verfügbar) und ändert danach aber sofort die Shape auf A1.Flex - voila, Free-Tier. Da in den paar Minuten in denen man die A2.Flex gehabt hat noch nichteinmal ein cent Kosten angefallen ist kommt auch keine Rechnung.
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Das ist genau, was ich schreiben würde, damit mal ein paar Cores und RAM freigeräumt werden und ich endlich meine zweite Instanz hochziehen kann...
Kann sein.
Allerdings sind die Geschäftspraktiken von O schlichtweg auf Gewinnmaximierung ausgelegt, die Geschäftsbedingungen sehen keinerlei Verständigung über Preiserhöhungen vor, man muss selbst die Preisliste diffen oder sich eigenständig mit Cost-Forecasting-Alerts laufend informieren um keine Überraschungen zu erleben. Ich traue es O also zu, dass sie die Leute ins Messer laufen lassen. Auch dann werden vermutlich einige Cores frei. Wenn es also darum geht RAM und Cores frei zu bekommen ist es tatsächlich durchzuziehen und nicht nur anzukündigen die effizientere Vorgangsweise.
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Beim "Always Free Tier" Anbieter wird halbiert
Bei O*acle dürfte ab 15.06.2026 das "Always Free Tier" Kontingent für die ARM-Instanzen halbiert werden. Anscheinend hat man sich als Strategie ausgedacht niemanden vorab zu informieren sondern die Limits ab 15. zu ändern und auch die Website erst dann anzupassen ... das ist jedenfalls der Outcome den sich die Reddit-Gemeinde zusammen-recherchiert hat, z.B. hier: https://www.reddit.com/r/oraclecloud/…oracle_support/
Ich habe meine Instanz mal vorsorglich auf 2 Cores / 12GB RAM reduziert. Wir werden sehen was wirklich passiert.
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Nehme an die Netcup Foren Community empfiehlt getreu dem Motto "Ente gut, alles gut" den Wildduck Mailserver, https://docs.wildduck.email/
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Danke,
Das in Go geschriebene https://www.xmox.nl/ ist über v0.15 Beta nie hinausgekommen und scheint seit mehr als einem Jahr nun eingeschlafen zu sein. Auch im GitHub repo / issues tut sich da nicht viel.
Das ebenfalls in golang geschriebene https://maddy.email/ ist noch aktiv in Entwicklung, ich vermisse aber ad-hoc Dinge wie Spamfilter, Kalender und Kontakt-Synchronisation etc... Auf den ersten Blick deutlich minimalistischer als Stalwart.
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Ich weiß, hier im Forum ist die Fraktion Mailcow stark vertreten.
Ich betreibe seit mehr als 25 Jahren Mailserver, aktuell (die letzten 15+ Jahre) basierend auf manuell installiertem und betriebenen Postfix + Dovecot + RoundCube WebMail auf Ubuntu.
Nun werde ich wegen Major OS Release Wechsel das Setup neu machen, und überlege, ob es mittlerweile bessere Kandidaten gibt.
Und da bin ich bei der Recherche bei Stalwart Mail hängen geblieben, als WebMailer hierfür würde sich dann Bulwark (mit JMAP Support) anbieten.
Warum ich damit liebäugle: Aus einem Guss, in Rust geschrieben, ressourcenschonend, ansprechendes Web-Administrations-Interface aber auch CLI-Administration (die ich für vieles bevorzugen würde), moderner JMAP Support (nebst freilich auch IMAP/POP3) ... und bei den Features geht mir bei Durchsicht der Community-Edition-Feature-Liste aktuell nichts ab.
Hat sich jemand damit bereits beschäftigt und möchte mir das Produkt ausreden?

Hat sich jemand einen aktuellen Marktüberblick verschafft, gibt es weitere aktuelle Lösungen die nicht bereits altbekannt sind und man sich ansehen sollte?
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Danke Zierleiste für den Hinweis, ist am Spickzettel korrigiert und ergänzt.
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Ich habe Ubuntu 26.04 auf dem 1GB RAM Piko nun doch wieder zum Laufen bekommen, indem ich in der Grub-Config /etc/grub.d/42_my-netcup-gfx folgende im Rahmen des des Updates entfernte Zeilen ergänzt habe:
GRUB_GFXMODE=1024x768
GRUB_GFXMODE_LINUX=keepgefolgt von einem "update-grub"
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Meinen Piko mit 1GB RAM hatte ich vor ca. 2 Wochen erfolgreich von Ubuntu 24.04 auf 26.04 hochgezogen, definitiv auch freilich mehrfach seitdem rebootet. Seit dem Update gestern für die copy.fail Schwachstelle bootet die VM nun allerdings nicht mehr, Kernel Panic, System is deadlocked on memory.
Werde wohl doch auf Debian umsteigen müssen.
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Meine Server (ebenfalls Standort NUE) waren von der gestrigen Abschaltung/Ausfall NICHT betroffen. Habe davon nur hier im Forum gelesen.
Mir wird nun aber ein KVM-Update im SCP angeboten, welches ich soeben durch Ausschalten + wieder Einschalten der Server angewendet habe.
Möglicherweise besteht also ein Zusammenhang zwischen KVM-Update und euren Ausfällen ... scheinbar wurde ja jedenfalls am Hypervisor was geändert.
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Hatte Netcup mir da aus versehen kurz eine andere (nicht meine) vdisk angeschlossen?
Ich sehe da kein Indiz für eine angeschlossene Disk.
Diese Speed-Messungen macht dieser raid6-Treiber doch vermutlich bei jedem Neustart?
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Welche Arbeitsleistung steckt denn in so einem Setup?
Ist eine ernst gemeinte Frage!
Die Gründe (explodierende, unkalkulierbare Hardware-Kosten bei RAM/NVME durch die AI-Spekulationen) sind im verlinkten Artikel eigentlich nachvollziehbar dargestellt.
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heißt aber auch ich kann mit src port 53 alle deine udp services nutzen.
Ja. Alle Nameserver die der eigene Resolver abfragen könnte als Source-IP-Adressen in der Firewall einzutragen ist nicht bewerkstelligbar. Den Aufwand das auf einzelne IP-Adressen zu beschränken kann man sich aber machen, wenn man nur well-known-resolver verwendet (z.B. 1.1.1.1, 8.8.8.8, ...) aber selbst keinen Resolver der interatives Lookup durchführt betreibt.
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Falls jemand einen VPS Nano, Piko oder Lite1 in Wien erhält würde ich diesen übernehmen.
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Ich habe freilich auch keinerlei Einblick wie Netcup die Lösung realisiert. Aber meine Vermutung wäre, dass das KVM/Libvirt Feature nwfilter genutzt wird. Da montiert man eine XML-Policy direkt am Interface der KVM-VM. Meiner Einschätzung nach wird aus der zusammengeklickten Policy genau so ein XML-File erstellt und der VM als Konfiguration mit nwfilter-define angefügt.
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Die UFW bleibt weiterhin aktiv.
Wenn Du bereits eine aktive und gepflegte UFW hast, dann gehe einfach deine UFW-Regeln durch und übertrage sie in die Netcup-Firewall
Geoblocking möglich ?
nein
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Spickzettel für die Netcup vServer- & Root-Server Firewall im SCP
Eigentlich ist die Sache ja im Wiki https://helpcenter.netcup.com/de/wiki/server/firewall ausreichend erklärt. Aber ich muss gestehen, ich bin jetzt beim Erst-Versuch auch drüber gestolpert, und wenn ich mir diese Diskussion hier so durchlese hab ich den Eindruck: Es stolpern auch andere darüber.
Da die Meisten vermutlich ihre Server mit diesen abschließenden Default Regeln betreiben ("Accept all | AUSGEHEND") müsste man sich ja eigentlich nur um Server-Dienste kümmern:
Beschreibung Typ Aktion Protokoll Source(s) (IPs / Netzwerke) Source Port(s) Destination(s) (IPs / Netzwerke) Destination Port(s) Drop all EINGEHEND DROP ANY * * * * Accept all AUSGEHEND ACCEPT ANY * * * * Die Firewall ist für TCP-Verbindungen stateful, das heißt man muss KEINE Regel für die Antworten konfigurieren.
Einfache TCP-Server-Dienste sind daher hiermit abgedeckt:
Beschreibung Typ Aktion Protokoll Source(s) (IPs / Netzwerke) Source Port(s) Destination(s) (IPs / Netzwerke) Destination Port(s) http EINGEHEND ACCEPT TCP * * * 80 https EINGEHEND ACCEPT TCP * * * 443 ssh EINGEHEND ACCEPT TCP * * * 22 smtp EINGEHEND ACCEPT TCP * * * 25 smtps EINGEHEND ACCEPT TCP * * * 465 submission EINGEHEND ACCEPT TCP * * * 587 pop3 EINGEHEND ACCEPT TCP * * * 110 pop3s EINGEHEND ACCEPT TCP * * * 995 imap EINGEHEND ACCEPT TCP * * * 143 imaps EINGEHEND ACCEPT TCP * * * 993 Wer einen DNS-Server betreibt: denkt daran, dass DNS sowohl UDP als auch TCP nutzt:
Beschreibung Typ Aktion Protokoll Source(s) (IPs / Netzwerke) Source Port(s) Destination(s) (IPs / Netzwerke) Destination Port(s) dns-server-tcp EINGEHEND ACCEPT TCP * * * 53 dns-server-udp EINGEHEND ACCEPT UDP * * * 53 Was ist mit den DNS-UDP-Antworten? ... Die sind bei einem DNS-Server ja ausgehend und mit der "Impliziten Regel / Ausgehend" bereits abgedeckt.
ABER: Die Firewall ist in Bezug auf UDP vollkommen stateless, das bedeutet man muss z.B. für ausgehendes DNS, NTP, DHCP eine Regel für Antworten konfigurieren!
Das betrifft: Antworten auf DNS-Queries, also DNS-Responses, NTP-Responses und DHCP-Responses: auch wenn man selbst keinen solchen Server betreibt sondern diese Dienste lediglich konsumiert!
Also denkt daran, folgendes zu ergänzen, UDP Regeln mit Source Ports für:
Beschreibung Typ Aktion Protokoll Source(s) (IPs / Netzwerke) Source Port(s) Destination(s) (IPs / Netzwerke) Destination Port(s) DNS response stateless-udp EINGEHEND ACCEPT UDP * 53 * * DHCP IPv4 response stateless-udp EINGEHEND ACCEPT UDP * 67 * * DHCP IPv6 response stateless-udp EINGEHEND ACCEPT UDP * 547 * * NTP response stateless-udp EINGEHEND ACCEPT UDP * 123 * * Anmerkung: Wer ausschließlich die Netcup eigenen DNS-Server nutzt muss gemäß Netcup-Firewall-Wiki keine UDP-Source-Port-53 Regel anlegen, da diese automatisch immer erlaubt sein dürften.
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Ich kann zum geschilderten Problem mangels Betroffenheit nichts beitragen, aber OpenJDK bzw. die JRE-Pakete z.B. von Azul etc... haben ja allesamt gar keinen WebStart-Mechanismus der JNLP-Files verarbeiten könnte mehr integriert. Hier kommt denke ich das angesprochene IcedTea-netx ins Spiel, das es so aber glaube ich nicht mehr gibt, sondern durch das leider ebenfalls ins Stocken geratene IcedTeaWeb abgelöst wurde (welches es z.B. von Azul zwar noch kostenfrei zu beziehen gibt, aber leider schon seit 2 Jahren nicht mehr erneuert wurde). Insofern denke ich das hier OpenWebStart als einziges noch aktiv gewartetes Projekt übrig geblieben ist, und würde ich dieses daher versuchen.
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Danke MichaelOF für das Status-Update / Insights.
Ehrlich gesagt weiß ich nicht, was an meinem Vorschlag aus 2018 so aufwändig in der Umsetzung wäre. Im CCP statt nur 2 E-Mail-Adressen (Vertragspartner, Rechnungen) einfach noch 2 weitere (Notfallkontakt, Whois) hinzuzufügen und initial aus Vertragspartner zu übernehmen aber ab nun änderbar zu machen würde die laufenden Probleme in dieser Causa zu 99% lösen und wäre doch hoffentlich auch vom Junior-Developer mit einem Personentag Aufwand umgesetzt.