Beiträge von tldev

    Ja, ich konnte das MTU-Problem per ping im Container nachstellen. Auf dem Host allerdings nicht - es scheint also wirklich irgendwie am Zusammenspiel zwischen Docker und VLAN zu liegen. Externe Dienste (direkt über die öffentliche NIC des VPS) waren problemlos erreichbar...

    Moin zusammen,

    seit Donnerstag verhält sich ein VLAN in Verbindung mit Docker bei mir sehr merkwürdig. Aufgefallen ist, dass ein interner Dienst aus einem Docker-Container nicht mehr per HTTPS erreichbar war.

    Ein Check per curl (im Container) lieferte folgendes Ergebnis:

    Code
    > root@11308c2bd455:/# curl https://intern.XXX.de -vvv
    *   Trying 10.100.29.200:443...
    * TCP_NODELAY set
    * Connected to lp-dev.de (10.100.29.200) port 443 (#0)
    * ALPN, offering h2
    * ALPN, offering http/1.1
    * successfully set certificate verify locations:
    *   CAfile: /etc/ssl/certs/ca-certificates.crt
      CApath: /etc/ssl/certs
    * TLSv1.3 (OUT), TLS handshake, Client hello (1):

    An der Stelle hängt curl dann mehrere Minuten, bis die Verbindung in einem Timeout endet. Nach einigem Debuggen und etwas Recherche kam ich auf MTU als mögliche Ursache. Kaum habe ich den MTU-Wert für die Docker-Netze auf 1400 gesenkt lief alles wieder wie gewohnt!

    Das Seltsame daran: es gab in den Tagen vor Donnerstag (und natürlich auch am Donnerstag selbst) keine Updates oder sonstige Änderungen! Interessanterweise hat der HTTPS-Request vom Hostsystem aus aber die ganze Zeit funktioniert.

    Kennt jemand die Problematik? Mangels zweitem VLAN (und auch Zeit...) kann ich gerade nicht viel Testen...

    Viele Grüße

    Tobi

    Das ist leider ein ganz schwieriges Thema - IMHO sollte der Mailserver den Mailbody nicht modifizieren! Bei E2E-Verschlüsselung (pgp, smime) ist das logischerweise auch nicht möglich.

    Dadurch bleibt aber auch nur der Weg über den Client - wie du festgestellt hast auch kein leichtes Unterfangen. Für Exchange (und mit Sicherheit auch Thunderbird) gibt's da Plugins, die exakt das übernehmen - bei der Fülle der verfügbaren Mailclients ist das aber auch keine Lösung.

    Kurz gesagt: ich kenne das Problem zu gut, habe leider aber auch keine Lösung parat. Die Mail während des Versands auf dem Server zu bearbeiten halte ich für keine sinnvolle Lösung, auch wenn es natürlich unter bestimmten Voraussetzungen (kein pgp bzw smine) möglich ist...

    Krass irgendwie hab ich so das Gefühl, dass alle 3 stelligen freien Domains sich so ne Firma geholt hat... wollte mir mal wieder eine Domain zum Testen holen.

    Immer Ca**h.de "Domain Handel"....

    Muss später mal das Script laufen lassen- bin gespannt

    Das ist schade zu hören - sieht fast so aus als hätte da jemand das gleiche getan oder sich sogar von meiner Liste inspirieren lassen ?

    Ich glaube als Denic Member sind die Kosten da echt minimal sich einfach mal sämtliche dreistelligen Domains zu krallen. Ich drücke dir die Daumen, dass du was passendes findest!

    Mit Watchtower sollte man vorsichtig sein. Hat mir gestern die MariaDB aktualisiert, was wiederum Nextcloud nicht mochte.

    Das ist natürlich ein guter Punkt! Wir haben unsere Datenbanken in der docker-compose auf gewisse Versionen gepinnt (z.B. mariadb auf 10.4).

    Was soll dieses Watchtowser eigentlich an Mehrwert bringen?

    Ich habe ein paar Systeme mit verschiedenen Docker Stacks und da läuft einmal die Woche ein docker-compose pull und docker-compose up -d per Cronjob durch.

    Es spart genau den Cron ;) Wenn man mit Portainer in der Weboberfläche docker-compose Dateien deployed kann man diese nicht so einfach per Cron aktualisieren. Genau das erledigt dann Watchtower, der selbst auch als Container läuft.

    Am liebsten wäre mir auch eine Grafische Übersicht welche Container laufen.

    Versuchs Mal mit Portainer. Ich hab auf dem üblichen Docker-Server ein Setup aus Portainer, Traefik (als Reverse Proxy) und Watchtower zum Aktualisieren der Container. Kann ich so auf jeden Fall weiterempfehlen ;)

    Hat man eigentlich nochmal was zu Cloud-Init gehört oder gesehen? :thinking:

    Vor einiger Zeit wurden die Images mal angepasst (uff - nochmal recherchiert: das war 2019: https://forum.netcup.de/administration…ine/#post110716), auch auf Twitter gabs auf Nachfrage eine kurze Ankündigung: https://twitter.com/netcup/status/1357696693437947906

    Hatte das letzt mal bei dem roten Mitbewerber getestet und war sehr begeistert vom Feature-Umfang. Für mich das erste mal Server komplett mit Terraform / Cloud Init / Ansible zu konfigurieren.

    Man konnte mal für wenig Geld (ich glaube 20 Euro) eine Einkaufsoption auf de-Domains abschließen. Wenn man die hat, kann man jederzeit de-Domains für 14ct / Monat mit 2€ Einrichtung bestellen. Ich hab das Ding auch in meinem Kundenkonto ;) Schätzungsweise war das 2016 - bin mir aber nicht ganz sicher - ist auf jeden Fall aber schon ne Weile her. Da gab's noch kein Domain-Reselling etc ;)

    Ich hab mich gestern (im Zuge der Osterangebote) mal damit beschäftigt freie dreistellige .de-Domains zu finden. Die Feststellung war, dass doch überraschend viele Domains frei sind. Sinnvoll ist das für eigene Urlshorter oder sehr kurze Emailadressen (z.B. bei den Packstationen muss man ja immer ne Mailadresse eingeben um den Beleg zugeschickt zu bekommen).

    Falls das für jemand interessant ist, hier habe ich die Liste veröffentlicht: https://pastr.de/p/yu68d3g022oceay4k93nk5kr

    Entstanden ist die Liste mit etwas Zeit und einigen Zeilen PHP (die ich die Tage mal noch etwas optimieren möchte): https://github.com/tldev-de/find-short-domains Potentiell folgen auch noch weitere Domainendungen ;)

    Wiki.js benötigt in jedem Fall node.js

    Einfach im Docker-Container laufen lassen ;) Wir haben in der Firma ein WikiJS laufen und sind sehr zufrieden! Einziger Kritikpunkt - wenn mehrere Personen eine Seite editieren kommt ein Bildschirm zum mergen der Änderungen. Wikijs selbst kann nicht automatisch mergen, auch wenn die Änderungen komplett unterschiedliche Bereiche umfassen.

    dank dir, guck ich mir mal an. Gleicher Entwickler oder quasi nen fork?


    Edit: gerade gesehen ist quasi inoffiziell. Kompatibel zu upstream Clients. Kommt das Ding dann ohne WebUI aus?

    Das Backend ist komplett unabhängig vom offiziellen Bitwarden (außer dass es die gleiche API anbietet), das Frontend ist geforkt vom offiziellen Bitwarden ;)

    Wie viel Platz belegt bei euch Bitwarden?

    Schau dir mal bitwarden_rs an. Ist ein in Rust geschriebenes Backend, das auch mit sqlite läuft und bedeutend ressourcensparender ist! Die API ist zu allen Clients kompatibel und die Daten müssten sich per Ex- und Import migrieren lassen ;)

    Der Vergleich ist schon deswegen Bullshit, weil ein IT Provider mit einem IT Broker verglichen wird.

    Es ist ja kein Geheimnis, dass die Systel vom eigenen RZ weggeht bzw. damit eigentlich schon fast fertig sein sollte. Die kaufen ja bei AWS und Co ein. Sprich, Netcup ist von der Sache nicht das gleiche, sondern das, was für die Systel ein einfacherer Zulieferer wäre.

    Und das ist kein Argument gegen den Kontrahierungszwang ;)

    Das problematische an der Systel-Geschichte ist meiner Meinung nach der Kontrahierungszwang. Die Systel kann ja gern verlangen, was sie möchte - muss dann aber auch den Wettbewerb mit anderen Anbietern eingehen und den Preis durch die Leistung rechtfertigen.

    Durch den Konteahierungszwang muss innerhalb des Konzern wohl die Systel beauftragt werden, d.h. es gibt nicht einmal eine Wahl. Für eine Testumgebung sind 300€/Monat definitiv zu viel, da würden es die 15€ bei netcup auch tun bzw die ~100€ bei AWS & co ;)

    Haben eine Instanz der managed Cloud 1000 G9 bestellt. Leistungstechnisch echt ein Monster. Das System gibt's bzw gabs zumindest (noch) nicht auf der Webseite, ist aber schon in der netcup XML enthalten ;) Dazu kommt ein eigenes /23 Netz, welches wir bei netcup announcen lassen. Prinzipiell ist geplant, das Cluster mit weiteren Nodes zu erweitern, da wollen wir aber erstmal ein paar Monate Erfahrung sammeln ;)