Beiträge von NaN

    Du kannst benutzen, was du willst. Mich stört das sinnentleerte Abkippen von überflüssigem KI-Gesprenkel im Forum. Irgendwas wird schon helfen, einfach alles machen. Der #3 Kommentar wäre schon völlig überflüssig gewesen, weil du hier einfach nur die DVD einlegen und davon booten musst, statt von Festplatte zu booten um auf Festplatte zu installieren, wie man das machen muss, wo man keine eigenen DVD-ISOs einlegen kann. Aber in dem Sermon stand immerhin korrekt drin, wie man das Netz einrichtet. Was du da jetzt in deinem System drinstehen hast, funktioniert vielleicht, aber verstanden hast du das nicht und das meiste davon ist überflüssig. Der Text, der da gepostet wurde, funktioniert auf dem Zielsystem nicht, tut aber so, als wäre er genau darauf zugeschnitten, wie der ganze KI-Müll sonst auch. Curl steht z.B. in der Installationsumgebung gar nicht zur Verfügung. Damit sollst du laut der "Anleitung" aber die Funktion des Netzes testen, das du zuvor mit viel Weihrauch und unnötig kompliziert von Hand eingerichtet hast, statt die minimal nötigen Angaben wie im Installationsablauf vorgesehen einzutragen. Müll, Müll, Müll. Frag das nächste mal direkt die KI, wenn dir dieses Gewurschtel Spaß macht.

    Die muss gar nicht viel wert sein, weil ich sie einfach registriert habe, bei Netcup, zum Angebotspreis. Dass sie mehr als das wert ist, glaube ich ohne Expertise. Dass sie nicht so viel wert ist, dass ich sie abgebe, davon wollte ich mich überzeugen. Bei vierstellig wäre ich schwach geworden. Ich habe noch eine sehr schöne LLLL.de - die würde ich dafür nicht hergeben.

    Kann sein, dass der Ansatz von Paul praktischer ist als die ISO-Installation, aber ich möchte betonen, dass es ein leicht zu machender Fehler ist, ein ISO als Festplattenimage statt als DVD-LW-Image hochzuladen. Netcup prüft den Dateinamen überhaupt nicht. Da steht zwar, dass nur bestimmte Formate unterstützt werden, aber ein ISO wird ganz einfach als RAW-Image interpretiert und auf die Platte geschrieben.

    Da die meisten ISOs, die man zur Installation hochlädt, hybride ISOs sind, die auch als USB-Stick funktionieren, kann man sie auch auf die Festplatte schreiben. Das System bootet dann scheinbar normal, aber lässt regelmäßig keine Festplatteninstallation zu, weil es schon vom Festplattendevice gestartet wurde.

    Wenn du das ISO als Festplattenimage hochlädst, dann ist das natürlich der Inhalt der Festplatte, und das hat den beschriebenen Effekt. Du musst das Image als ISO für das DVD-Laufwerk hochladen und dann auch davon booten. (Das Rettungssytem ist ein Live-ISO, das vom DVD-Laufwerk bootet. Das solltest du dann auch im laufenden System finden können.)

    Du hast das Image ja als ISO für das DVD-Laufwerk hochgeladen und nicht als Image für die Festplatte, oder? Das lässt dich Netcup nämlich machen, ohne mit der Wimper zu zucken, und dann lässt sich Alpine nicht auf das Laufwerk installieren, von dem es gestartet wurde. Ein Test gerade auf einem normalen Netcup-VPS (mit IPv4) braucht keine wie oben beschriebenen Klimmzüge, wenn man es vom DVD-Laufwerk startet.

    Es findet sich immer mal ein „Nerd“

    Of course I know him. He's me. Ich wollte immer schon mal eine Domain haben, die etwas Wert ist. Und soviel, dass sich das ändert, ist sie anscheinend nicht wert. Ich warte dann mal auf die überraschende Anfrage von einem Tech-Milliardär...

    Die Domain ist dreistellig + de (NLN) und hat eine in wissenschaftlichen Kreisen lesbare Bedeutung, aber sprechend ist sie nur im weiteren Sinn. Einen ernsthaften Wert nur dafür, dass eine Domain kurz ist, kann man nicht erwarten, oder? Vertut man sich was, wenn man eine Domain öffentlich anbietet?

    Eine Besonderheit der Netcup Firewall ist eben, dass sie für TCP stateful ist, wie das die meisten gewohnt sein dürften, aber anders als gewohnt für UDP keine Verbindungen getrackt werden, also die Antworten nicht automatisch auch erlaubt werden. Für UDP ist die Firewall stateless. Wenn ausgehend ein UDP-Paket gesendet wird, und die eingehende Policy auf DROP steht, weil es eine Regel gibt, die für ankommenden Datenverkehr definiert ist, dann kommt die Antwort auf das UDP-Paket nur rein, wenn es dafür auch eine explizite Regel gibt, die das erlaubt. (Umgekehrt gilt auch, wenn eine UDP-Anfrage reingelassen wird und die ausgehende Policy auf DROP steht, dass dann die ausgehende Antwort explizit erlaubt werden muss. In dieser Richtung tritt der Fall aber seltener auf, weil sich die meisten auf ankommende Regeln beschränken dürften. Ausgehend ist die Policy deshalb meistens ALLOW.)

    Man kann, wenn man nur bestimmte Ports sperren möchte, eine explizite Allow all Regel jeweils für UDP und/oder TCP und für ankommend und/oder ausgehend an das Ende der Regelliste setzen, um den automatischen Wechsel der Policy auf DROP zu überschreiben.

    Wie wir kürzlich gelernt haben, muss gar nicht viel drinstehen. Es reicht, dass die Default-Policy auf Drop umspringt, weil irgendeine Regel hinzugefügt wird, und dann DHCP nicht erlaubt wird. DHCP ist UDP: Da müssen beide Richtungen explizit erlaubt werden, damit die Adressvergabe noch funktioniert, und ohne Adresse gibt es eben gar kein Netz.

    Manchmal will man auch mal selbst ran, und nicht nur benutzen, was andere machen. Ich erinnere mich, wie traurig der Chef hier auf dem Communitytreffen war, dass seine Leute ihn nicht mehr an die Technik lassen...

    Binär-Protokoll

    Das hat nichts damit zu tun. Das Problem ist unnötige Komplexität durch "Optimierung", nicht ob du das Protokoll lesen kannst. Es wird zu viel Zustandsinformation für unauthentifizierte Clients auf dem Server gehalten. Der Teil des Protokolls, der ausgenutzt wird, soll die übertragene Datenmenge für HTTP-Header in aufeinanderfolgenden Requests reduzieren, während nutzdatenseitig munter die Megabytes für Tracking fließen.

    Hektisches Umziehen von .com Domains ist kontraproduktiv und funktioniert nicht. Nach einem Umzug kann eine .com Domain 60 Tage lang nicht erneut transferiert werden.

    Die Domain ist bei Netcup (bzw. dem Registrar Ascio, den Netcup für .com verwendet). Die Nameserver von Netcup sind im Whois für die Domain eingetragen. Die Domain hat den Status "clientHold". Dafür gibt es einen Hilfetext: EPP Status Codes. Der deutet wie schon beschrieben auf eine Problem hin, das du mit deinem Registar bzw. Domainverwalter, also Netcup, lösen musst. Bis das gelöst ist, existiert die Domain wegen des clientHold Status nicht in der .com TLD. Alles, was du bei Netcup in den Nameservern einträgst, ist solange nicht mit dem globalen DNS verbunden.