Beiträge von Paul

    Was läuft denn sonst noch so auf dem Server? SSH ist in der Regel deine kleinste Sorge. Wenn da ein veraltetes Wordpress mit einer veralteten PHP Version (bei Debian nicht unüblich), dann wird sich ein Angreifer nicht auf SSH konzentrieren. Wenn da eine Ruby on Rails Applikation mit hunderten Ruby Modulen läuft, dann ist SSH deine kleinste Sorge. Wenn du Teamspeak oder einen Game Server betreibst, dann ist SSH nicht das primäre Angriffsziel. Du merkst schon worauf ich hinaus möchte. OpenSSH ist eine robuste und stabile Software. Mit Key only Auth fährt man da schon ausreichend sicher. Verliere nicht den Blick für die eigentlich wichtigen Dinge.

    Hiermit verspreche ich hoch und heilig, dass ich dieses Mal komplett aussetze. Ich habe ja noch nicht einmal alle BF-Angebote vom letzten Jahr fertig eingerichtet…

    (Und die erhaltene BF-Jahresrechnung vor zwei Tagen war Schock genug! :D)

    Wir sehen uns wieder beim Adventkalender. *täglicheerinnerungstell*

    Nicht einmal eine "kleine" Domain ist drin? :) Die armen Netcup Mitarbeiter. Gibt dann nächstes Jahr nur Wasser und Brot für sie, wenn sie nicht einmal ihre Stammkunden mit den Angeboten locken konnten. Ich wollte mich dieses Jahr eigentlich auch zurück halten. Bin mir aber gerade nicht mehr so sicher, falls die RS Angebote doch zu verlockend sein sollten. Schauen wir mal.

    Ist ein Aktions-VPS, deshalb natürlich ungern ;)

    Außerdem kann mir ja auch niemand versprechen, dass die Lage dann besser ist. Klar man könnte erstmal benchen und im Zweifel wieder kündigen.

    Mir wurde nun schon vom Support anderweitig geholfen, wodurch die Lage erstmal besser wurde. Das reicht mir evtl. schon.

    Ansonsten gibt es ja am Freitag auch die Möglichkeit dem Vorschlag von whoami0501 zu folgen ;) bzw. auf ein anderes Aktions-Angebot zu wechseln

    Der RS2000 ist ja ein KVM Root Server. Die grundlegende Konfiguration eines Servers sollte dir eigentlich schon geläufig sein, wenn du den denn so betreiben möchtest.

    Wir wissen ja nicht einmal welches OS, welche Version, welche Skriptlaufzeit, welches max memory. Ein paar mehr Informationen wären schon nötig, wenn wir hier weiterhelfen sollen.

    Ich glaube das ist der erste IOPS Vergleich zwischen SSD und SAS hier bei Netcup, oder?

    Vielen Dank, das sind auf jeden Fall sehr gute, hohe Werte.

    Oh, wir hatten hier schon so oft Benchmark Vergleiche (gerade zu Beginn der 8. Gen.), da wäre ich mir jetzt gar nicht so sicher. Aber zumindest in letzter Zeit war es da ziemlich ruhig gewesen. Daher ist es ja sogar eher interessant wie die Ergebnisse jetzt sind als noch vor einiger Zeit (als die Hosts evtl. weniger ausgelastet waren). Ich muss auch dazu sagen, dass ich mit den RS SSD Servern sehr zufrieden bin. Das Problem ist nur, man gewöhnt sich sehr schnell an die gute Leistung ;) Dann wirken andere Server auf einmal deutlich langsamer und träger, auch wenn man vorher ganz zufrieden da mit war. Hat alles seine Vor- und Nachteile.

    Bei einem RS SSD kann ich gerne aushelfen :) Hier mal die Werte eines RS 2000 SSD

    Ich würde die Sache mal von einer ganz anderen Seite betrachten, die ich persönlich viel wichtiger finde: Macht dir das "Self-Hosting" denn Spaß? Machst du das gerne?

    Ich selbst beantworte diese Frage z.B. eindeutig mit "Ja". Und das ist der Grund, warum ich es hauptsächlich mache. Es kostet mich unter dem Strich mehr Geld, mehr Zeit und mehr Verantwortung. Gleichzeitig ist es aber auch eine Art Hobby und kann einem wie woanders auch Erfolgserlebnisse und damit einhergehende "Glücks-Momente" bescheren, wenn man eine neue Applikation erfoglreich aufgesetzt hat, eine Herausforderung gemeistert oder Probleme gelöst hat. Das fehlt dann, wenn man nur Cloud Dienste nutzt. Die Cloud eines anderen nutzen macht nicht so viel Freude wie die eigene Cloud. Daher, wenn man es kann, warum sollte man es nicht selbst machen.

    Das Abwegen von technischen Vor- und Nachteilen oder dem Preis ist immer etwas schwierig, weil sich gewisse Dinge nicht so recht aufschreiben lassen. Ist dir das "Self-Hosting" eher lästig, dann solltest du ganz klar auf die Cloud Dienste wechseln. Da kannst du unter dem Strich nur gewinnen. Wichtige Daten verschlüsselt du dann. Das ist ja im Grunde kein Problem, wenn man sich dessen bewusst ist. Kannst ja mal testweise ausprobieren, wie es ist, für gewisse Dinge Cloud-Dienste zu nutzen. Vielleicht merkst du dann ja, dass es vielleicht das Hosting an sich war, das dir Spaß gemacht hat. Und wenn nicht, hast du deine Antwort auch gefunden ;-).

    Ok, ich mache das auch beruflich. Das hat den Vorteil, dass mir mein Beruf ebenfalls Spaß macht. Aber das ist eine andere Seite um die es hier wohl primär nicht geht, wenn man sich jetzt mal nur auf den privaten Bereich fokussiert.

    Lauscht denn nginx überhaupt auf der IPv6 Adresse? Kannst du denn innerhalb des Containers nginx über die IPv6 Adresse aufrufen? Evtl. liegt es ja einfach nur an der "listen" Direktive in deiner nginx.conf.

    curl -I https://server1.domain.tld/webmail

    Code
    HTTP/2 301
    server: nginx/1.16.1
    date: Sun, 10 Nov 2019 15:01:25 GMT
    content-type: text/html
    content-length: 169
    location: https://server1.domain.tld/webmail/
    x-frame-options: DENY
    x-content-type-options: nosniff
    x-xss-protection: 1; mode=block


    Ich darf die Frage wiederholen: „Hä?!“

    Bei fortdauernden Beschwerden kontrollieren Sie Ihre nginx-Konfiguration oder befragen Sie Ihren Arzt oder Apachen zu .htacess.

    Bitte nochmal mit "curl -L -I" testen ;)

    Hat jemand schon das Update eingespielt? Das neue "elastic" Design gefällt mir ja ziemlich gut. Was mich in der neuen Version aber aktuell etwas stört, ist, dass der Status Code immer 401 zurück liefert, wenn ein User nicht eingeloggt ist. Selbst wenn man nur die Login Seite aufrufen will. Das bringt aktuell meine ganzen Monitoring Tools ganz schön durcheinander. Einzige Abhilfe schafft aktuell wohl nur, wenn man manuell die index.php anpasst.

    Gibt es bei Netcup die Option, mehrere Server als Ausfallsicherheit zu betreiben? Also z.B. extern nur eine IP-Adresse und Forwarding auf die erste Maschine, die erreichbar ist? Dann könnte man ggf. einen Server in Ruhe warten während der Betrieb von einer zweiten Maschine fortgeführt wird. Die Synchronisierung der Daten zwischen den Maschinen wäre für mich kein Problem.

    Ja, wäre z.B. mit der Failover IP (https://www.netcup.de/bestellen/produkt.php?produkt=1073) und einem keepalived Service gar kein Problem. Das hatte ich genau so auch schon im Einsatz.

    Läuft denn Traefik im gleichen Docker Netzwerk wie der Mailcow Container? Ich löse das ja immer über ein eigenes "Gateway Netzwerk", in dem dann beide Container laufen. Und ja, den Port muss man eigentlich angeben. Ohne hat es bei mir noch nie funktioniert.

    (so läuft das bei mir, allerdings in einem Docker Swarm. Müsste aber für Docker native im Grunde genauso funktionieren)

    Was genau funktionert denn nicht? Welche Labels hast du denn den Mailcow Containern gegeben? Was mir oben direkt auffällt: Es fehlen die Ports / Services. Z.B.

    Code
    labels:
      - "traefik.http.services.my-app.loadbalancer.server.port=80"

    Halt für jeden "Service", der über Traefik geroutet werden soll, einen eigenen. Aber jeder Container muss halt entsprechend gelabelt werden. Was hast du denn bisher genau gemacht?