[...]
Ich glaube, aus dir wird noch mal ein gut ausgebildeter Historiker ![]()
[...]
Ich glaube, aus dir wird noch mal ein gut ausgebildeter Historiker ![]()
Den Spam/Junk Ordner hast du aber auch mal kontrolliert, oder?
Daher ist es wichtig, dass man seinen Backup Server nicht beim gleichen Provider stehen hat. Ist zwar ungünstig beim Traffic und dass es über das Public Interface geht, aber im Zweifel fährt man damit immer sicherer. Hatte das auch lange Zeit nicht so. Aber sich über so etwas mal Gedanken zu machen schadet nie.
Sorgen machen mir eigentlich nur die vielen Domains, die man bei einem Anbieter liegen hat.
ZitatSoftware Requirements
* Postgres 10+
* Redis 2.6+
* Ruby 2.5+
Das wird so nicht in einem Shared Webhosting laufen. Dafür brauchst du einen eigenen Server.
Du meinst sowas wie das hier
https://github.com/danielauener/git-auf-deutsch (sehr zu empfehlen)
Warum nimmt man nicht auch einfach "-d" für "delete". Nein man nimmt "-r". Dann hätte man zumindest auch in der Beschreibung "remove" schreiben sollen. Dann wäre es wenigstens konsequent gewesen.
AHHHHHH!
Und der ist auch noch so fies direkt neben dem "e" platziert. ![]()
Perfekt, teste ich morgen direkt mal. Vielen Dank!
Melde dich ruhig bei weiteren Fragen. Eine Sache hatte ich noch komplett vergessen (die bei dem Beispiel nicht deutlich wurde). Bitte beachte, dass es eine statische und eine dynamische Konfiguration gibt. Ich bin mir aktuell gar nicht sicher, ob man alles statisch konfigurieren kann. Habe es selbst noch nicht getestet. Ansonsten müssen die Router, Services, Middlewares in einer "dynamischen" Datei definieren werden. Dazu einfach folgendes in der statischen Konfiguration eintragen.
Und in dem conf.d Order einfach eine beliebige Datei anlegen.
Könntest du mir evtl. mal eine Beispielconfig zukommen lassen, an der ich mich beim einrichten lang hangeln könnte? Das wäre echt mega super!
Da sich die Konfiguration in v2 grundlegend geändert hat, hier mal ein Minimal Beispiel (in der YAML Schreibweise) für die v2. Vielleicht hilft dir das ja etwas weiter. Die TOML Schreibweise ist vielleicht etwas besser zu lesen, dafür kann man YAML besser automatisieren. ![]()
entryPoints:
https:
address: :443
providers:
file:
certificatesresolvers:
http:
acme:
email: email@address
httpChallenge:
entryPoint: http
storage: /etc/traefik/acme.json
http:
routers:
my-router:
entrypoints:
- https
rule: Host(`my.domain`)
service: my-backend
tls:
certResolver: http
http:
services:
my-backend:
loadBalancer:
servers:
- url: http://localhost:8008/
Alles anzeigen
Irgendwie werde ich mir mit diesem Traefik nicht einig. Ich bekomme das einfach nicht mit einer händischen Konfiguration ans laufen... und es sind nur Anleitungen fürs Docker Umfeld mit AutoDiscovery zu finden.
Ich bleib lieber bei meinem nginx + NAT/Portforwarding. Damit hab ich weniger Ärger.
Wo hängt es denn? Vielleicht können wir ja weiterhelfen. Habe mit Traefik auch schon etwas kämpfen müssen (weil zugegebenermaßen die Doku ziemlich schlecht ist). Aber auch eine manuelle Konfig sollte kein Problem sein. Wie sieht denn deine traefik.yaml bzw. traefik.toml aus?
Ich hätte auch noch gern einen.
[netcup] Felix P.: Kommt da nochmal Nachschub?
Laut Twitter wird um 14.00 Uhr noch mal aufgefüllt.
Wo ich jetzt noch nicht so ganz durchsteige. Gegeben des Falls, man betreibt einen Proxmox Host mit einigen LXC Containern und einer öffentlichen IP am Host, die dann genattet wird. Wo betreibt man dann genau Traefik? Mit auf dem Host direkt oder in einem separaten LXC Container?
Geht wohl beides. Ich würde aber wohl Traefik auf dem Host selbst betreiben. LXC/LXD ist virtualisiert ja ein komplettes OS (inklusive Init System, Firewall, etc.). Da finde ich einen eigenen Container nur für Traefik etwas zu fett. Ist ja im Grunde nur ein Single Binary (ohne Library Abhängigkeiten vom System selbst). Daher ist es wohl am einfachsten, wenn man das direkt auf dem Host installiert. Bei Docker sieht das anders aus. Da würde ich Traefik in einem Container betreiben (und im Host Network laufen lassen). Das macht man ja bei LXC/LXD eher nicht.
@Link: Willst du die Docker Container manuell erstellen oder nutzt du eine Container Orchestrierung dafür (z.B. Swarm, Kubernetes)? In jedem Fall könnte ich dir für den Anfang Traefik empfehlen (https://traefik.io/). Auf keinen Fall jedem Container eine eigene IP Adresse geben. Dafür ist es nicht gedacht. Bei LXC/LXD könnte man nochmal darüber nachdenken, aber bei Docker & Co. rate ich definitiv davon ab.
php-cli nutzt in der Regel andere Optionen als z.B. php-fpm. Kannst du denn in den Webhosting Einstellungen irgendwo das Memory Limit anpassen? Ansonsten könnte man es auch versuchen über eine .user.ini zu erhöhen: https://www.php.net/manual/de/conf…le.per-user.php
Was hättet Ihr eigentlich im Normalfall lieber: VPS OsterEi 2018 oder VPS200?
Ich bin wegen der 2 vCores klarer OsterEi-Fan. Wie seht Ihr das?
Mir persönlich gefällt der VPS200 etwas besser. Habe erst die Tage mein letztes Osterei gekündigt. Hatte auf dem Server dann doch vergleichsweise hohe Steal Werte. Gerade bei Systemupdates hat man das dann doch recht stark gemerkt. Unter dem Strich war die CPU Leistung des Ostereis (gefühlt) nicht höher als die des VPS200. Dafür hat dieser doppelt so viel Speicher. Davon habe ich dann am Ende doch mehr.
Und auch bei dem Angebot zum "regulärem" Preis stand schon:
Quasi wie bei den VPS mit ihrem "Dauertiefpreis" ![]()
Hm, ich könnte mein Gitlab von einem RS1000 auf den neuen RS2000 migrieren, dafür dann einen VPS500 kündigen, die zusätzliche Gitea Instanz könnte ich von einem VPS200 in den Kubernetes Cluster verschieben und den dann auch loswerden, dann wären es nur ein paar Euro pro Monat mehr ![]()
Aber wer weiß was G9 bringt. Das ist irgendwie noch so total ungewiss. Schwierig...
Mich juckt es ja auch etwas in den Fingern. Aber ich habe vor einigen Wochen erst den RS 2000 SSDx4 zum "regulären" Preis von 12,99 gebucht. Jetzt ärgere ich mich etwas, dass nicht noch etwas gewartet habe
Aber 2 von denen?
Das Angebot ist natürlich schon gut.
Ich kann einerseits die Stille verstehen, weil sonst keiner mehr die Restbestände der aktuellen Generation mieten würde.
Andererseits sitzen wir hier auf glühenden Kohlen, bieten uns als Beta Tester an (
) - alle schweigen sich da aus - ab und an ist von technischen Problemen die Rede - auf NC Labs ist auch nix los.
Viele hier bestellen eh aktuell sehr zurückhaltend, weil alle auf die nächste Generation warten.
Ich vermute ja mal, dass Netcup durch Intel etwas in Verlegenheit gekommen ist. Die Patches haben vermutlich so viel Leistung gekostet, dass hier einige, der doch recht knappen Kalkulationen nicht mehr so richtig aufgegangen sind. Würde auch erklären, warum wir keine regulären Optane Server gesehen haben. Die Kosten der alten Hardware müssen ja irgendwie wieder rein geholt werden. Aber ich weiß, alles Spekulation ![]()
Daher bezweifle ist mal stark, dass wir dieses Jahr noch die G9 begrüßen dürfen. Q1 2020 dürfte es wohl frühestens werden.
Was mich aber mal interessieren würde, wann denn die Cloud Init Integration endlich kommt. Wurde ja jetzt auch schon etwas länger angekündigt und die Images wurden ja auch schon vorbereitet.
Also für eine Nextcloud könnte der Black Mamba durchaus interessant sein. Aber stimmt natürlich schon, dass der Anwendungszweck eher begrenzt ist. Man braucht eher selten sehr viel SSD Power, aber gleichzeitig wenig CPU und RAM.
Aber positiv sehen: So ist er vielleicht nicht direkt in wenigen Minuten schon wieder weg und wer ihn möchte, bekommt auch die Möglichkeit dazu ![]()