eigene Zertifikate hochladen kannst und diese dann auch vom Mailserver verwendet werden
setzt vorraus dass der client SNI spricht, da würde ich nicht für jeden die hand ins feuer legen wollen.
eigene Zertifikate hochladen kannst und diese dann auch vom Mailserver verwendet werden
setzt vorraus dass der client SNI spricht, da würde ich nicht für jeden die hand ins feuer legen wollen.
jetzt wäre der erste teil einer backup- & restore-strategie geklärt.
damit eure backups nicht Schrödingers Katze sind: wie monitored ihr eure backups und wie macht ihr bzw wie verifiziert ihr die restores.
borgmatic ist bei mir ein systemd.timer, wenns also mal nicht will habe ich eine failed systemd unit welche wiederum von meinem icinga alarmiert wird.
für ein restore folge ich Restoring Files with Borgmatic. bei einem full-restore muß ich das OS selbst wiederherstellen, hab dazu im backup ein apt list --installed wie auch /etc gesichert. mit /usr/local und den applikationsdaten (/var/www, /var/lib/<programm>, ...) ist dann das restore komplett.
verifikation? einfach mal ein restore machen und live stellen. dann sieht mans eh gleich obs vollständig war. ![]()
Damit man als Linux-User bloß nicht auf die Idee kommt, versehentlich auf Windows umzusteigen.
hab mir einen Apfel eingetreten, die kommen vorinstalliert. <duckUndWeg/>
Wie komme ich denn jetzt an dieser Stelle weiter?
a) kopier doch einfach key-file und cert-file auf den neuen server und adaptiere (bzw kopiere) die nginx config entsprechend.
oder
b) dreh die DNS TTL auf minimum runter, warte die alte TTL (wobei ich mir einbilde, daß LE kein DNS caching macht), änder die DNS einträge, lass das acme.sh durchlaufen. DNS einträge und TTL wieder auf ursprünglichen wert zurück ändern.
was bitte soll an einem B550 brettl so neu sein, daß es nicht mit einem halbwegs aktuellen windows 11 image abgedeckt sein soll?
ich bin ja überrascht, daß ein windows 11 usb-stick der von was anderem als diesem media creation tool erstellt worden ist überhaupt anstartet.
jedes linux-iso schiebt man 1:1 auf den usb-stick und läuft. nur windows braucht da eine sonderlocke. da könnte man ja fast zum Holger werden.
oh, das obige commando auf die OP domain mit www als subdomain zeigt ein valides zertifikat. (Not Before: Feb 7 16:54:12 2025 GMT; Not After : May 8 17:45:56 2025 GMT)
nur kommt dort halt leider ein HTTP 301 auf die domain selbst und dann sind wir wieder beim TLS handshake error.
da fehlt also das zertifikat für die domain selbst, wie auch immer das ganze zertifikatshandling im Canva aussieht.
hier aufgelisteten/erwarteten DNS-Einstellungen
cool, da ist nur von einer IPv4 die rede, nicht von IPv6. oder deren hifeseiten sind outdated. das würde aber eventuell bedeuten, daß die OP nie den IPv6/AAAA eintrag angefasst hat.
zeigt übrigens ein ganz normalen, erwarteten output. das selbe commando mit der domain der OP liefert nur einen TLS handshake failure. also entweder Canva fühlt sich für die domain aus welchen gründen auch immer nicht mehr zuständig oder die haben das zertifikat versaut. hm?
ich bleib mal dabei, die OP soll mal bei Canva prüfen ob ihre seite dort im portal selbst noch vorhanden ist.
So wie ich das sehe verweist der A Record auf eine IP-Adresse an Canva.
wo in weiterer folge kein aufbau einer TLS verbindung möglich ist, die fehlermeldungen die ein browser wirft habe ich hier Hilfe! Meine Webseite ist nicht sicher... #11 aufgezählt.
Du hast aber auch einen AAAA Record, der zeigt auf eine Adresse von netcup. Hier solltest du auch einen IPv6 Adresse von Canva eintragen.
das ist nur ein teil der lösung.
Elke Grutkamp ich würde zuallererst prüfen ob Deine seite im Canva portal selbst überhaupt noch vorhanden ist. in weiterer folge zeigst Du uns bitte welche IP adressen Canva gerne eingestellt haben möchte. dann hätten wir gerne noch einen blick auf die DNS einstellungen Deiner domain im netcup webhosting, wo genau das versteckt ist können Dir sicherliche andere hier verraten, ich hab leider kein webhosting.
wenn das dann alles abgeglichen ist kann man sich in weiterer folge um die https zertifikate kümmern, die dann aber genau nichts mit netcup zu tun haben sondern ausschließlich sache von Canva sind!
Cloudflare-Vorschaltung ist somit inkonsistent.
die IPv6 zeigt zu netcup, die IPv4 zu canva dot com. ich seh da kein cloudflare.
Webpräsenz zwar einen Fehler 403 präsentiert, das LetsEncrypt-Zertifikat allerdings korrekt
also hier lieftert
Firefox: SSL_ERROR_NO_CYPHER_OVERLAP
Chrome: ERR_SSL_VERSION_OR_CIPHER_MISMATCH
wobei, der A record zeigt nicht auf netcup, ich hab hier kein IPv6.
der Qualys SSL Labs test zeigt auf IPv6 ein A+, auf IPv4 gibts nur ein "Failed to communicate with the secure server".
also da hat sicher wer unwissend mit dem A record gespielt?
man schaut mal wieder in das Protokoll/nextcloud.log und will danach das ganze Zeuch eigentlich nur noch sofort löschen.
was will man als alternative zb als dateiablage mit indexierung, ocr und online office?
Wie wäre es mit unter die Haut?
ist zu unsicher! da könnten ja die RFID funkwellen durch den Corona-chip verfälscht werden!
Nils
das war der mit den Gänsen, wir sind hier die mit den Enten.
den Kassenzettel elektronisch herzugeben
keine Rechnung hergeben zu müssen
was jetzt, entscheide dich bitte. solls dir die Susi nochmal zusammenfassen?
und warum zum kuckuck soll sich ein unternehmen um einen gemeinsamen standard kümmern wenns mit dem mitbewerb hier genau keine schnittstellen gibt bzw er damit unter aufwand sein alleinstellungsmerkmal verliert?
Österreichspezifikum, dass da manches rot ist und ein schwarzes Pendant existiert
ich glaub sowas gibts auch in anderen ländern. für die deutschenn mitleser, er meint zb ARBÖ - ÖAMTC, Samariterbund - Rotes Kreuz, Naturfreunde - Alpenverein, Siemens - Kapsch (?), ...
neu ist die dokumentierte (!) einflussnahme über parteispenden bzw mitgliedsbeiträgen.
Richtig Cool wäre so ein NFC oder Bluetooth Dongle fürs Schlüsselbund (oder WLAN, dann kann das Smartphone im Auto bleiben) .. und integriertem Einkaufswagen-Unlocker..
hehe, das haben sich offensichtlich auch andere gedacht: https://www.sparkasse.at/sgruppe/privat…kCard-NFC/micro
darum hob ich entweder immer 400 ATS od. 900 ATS
wow, da hast es der maschinen intelligenz aber so richtig gezeigt.
borgmatic auf einer storage box von H3tzn3r
hier solltest mal definieren was Du unter einem Wallet verstehst;
kontext, lieber Holger:
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Apple_Wallet
deren eigenen App anbieten, den Kassenzettel elektronisch herzugeben,
an Stelle einer sauberen zentralen Lösung,
gibts eine regulatorische vorgabe und einen standard dazu? nein. warum sollte sich also ein marktteilnehmer um eine abgestimmte, womöglich noch zentrale lösung kümmern? im gegenteil, ich will die kunden mit der app ja binden, das gelingt mit einer usp noch besser!
Datenkrake
nein, das meinte ich im zusammenhang mit Raiffeisen nicht, sondern dass sie sich in eine partei einkaufen und geschäfte in und mit Russland machen. aber ich glaub eine politische diskussion sollten wir uns hier einfach sparen.
RaiPay is genau so bequem, Smartphone entsperren, hinhalten, fertig.
Raiffeisen will man aus politischen gründen nicht. und jede lösung ohne wallet limitiert die karten auf ein unternehmen.
in meinem wallet zb tummeln sich noch gemeinsames konto, fresskarte und ersatzkarte, jeweils andere institute aber ganz leicht im zuge des bezahlvorgangs auszuwählen.
interessant dazu auch der artikel https://www.heise.de/hintergrund/Ri…er-9825625.html und der dort einzige forenbeitrag.