Beiträge von andreas.

    Ich glaube, dass der Zielserver alle IP-Adressen, die mit 152.53. beginnen blockt und nicht der Provider.

    Zielserver nicht erreichbar:

    Code
    traceroute to mirror.linux-schulserver.de (46.4.90.189), 30 hops max, 60 byte packets
    1  152.53.176.2 (Netcup-Gateway)  0.619 ms  0.624 ms  0.590 ms
    2  144.208.208.238 (144.208.208.238)  12.357 ms  12.461 ms  12.440 ms
    3  static.2.7.47.78.clients.your-server.de (78.47.7.2)  2.517 ms  2.623 ms  2.604 ms
    4  core21.fsn1.het*ner.com (213.239.254.217)  2.972 ms * core22.fsn1.het*ner.com (213.239.254.237)  3.008 ms
    5  ex9k2.dc12.fsn1.het*ner.com (213.239.254.102)  3.035 ms ex9k2.dc12.fsn1.het*ner.com (213.239.203.194)  2.978 ms ex9k2.dc12.fsn1.het*ner.com (213.239.254.126)  2.990 ms

    Zielserver erreichbar:

    Code
    traceroute to mirror.linux-schulserver.de (46.4.90.189), 30 hops max, 60 byte packets
    1  185.162.248.2 (Netcup-Gateway)  0.443 ms  0.428 ms *
    2  144.208.208.238 (144.208.208.238)  12.357 ms  12.461 ms  12.440 ms
    3  static.6.7.47.78.clients.your-server.de (78.47.7.6)  0.480 ms * *
    4  core21.fsn1.het*ner.com (213.239.254.213)  2.973 ms * *
    5  ex9k2.dc12.fsn1.het*ner.com (213.239.254.102)  7.020 ms * *
    6  mail.linux-schulserver.de (46.4.90.189)  3.022 ms * *

    Hallo zusammen,

    dieses Limit besteht aktuell nur bei Upload über die Upload-URL. Bei Abbildern / Images, die größer als 5 GB sind, bitten wir darum, den Upload via Browser zu nutzen. Hier sollten keine Einschränkungen bestehen. Wir werden prüfen, ob wir das Limit für die Upload-URL erhöhen können.


    Danke für euer Verständnis.

    In diesem Zusammenhang könnte ich mir auch gut vorstellen, dass es einige Kunden geben könnte, die zu ihrem Account auch gern speziellen Speicherplatz, so ca. 100 GB, für verschiedene eigene Image in Form von ISOs und vorinstallierten virtuellen Platten buchen würden, um dann diese abrufbereit zur Neuinstallation eines Servers nutzen zu können.

    Ich benutze neben Windows 10 auch zusätzlich bevorzug als Desktop-Client AlmaLinux 8 und 9.

    Gründe:

    • Es ist ein Enterprise System, welches 10 Jahr mit Updates versorgt wird.
    • Der Paket-Manger ist, wenn man deren Nutzung beherrscht, sehr einfach auch über die Konsole bedienbar.

    Fedora werde ich evtl. noch testen, bin aber bei RPM-basierten Systemen auch nicht so sattelfest.

    Wenn du dich in Debian und dessen Paket-Manager apt zuhause fühlst, dann wirst du auch schnell dich mit dem Paket-Manager dnf unter z.B. Fedora, AlmaLinux oder Rocky-Linux anfreunden.

    Mich hat es heute erwischt, keine Änderungen bei mir was Adresse o.ä. angeht (Privatkunde, seit 11 Jahren). Link zur Verifizierung per E-Mail erhalten bei einer Serverbestellung.

    Bei meiner neuen Domain gestern war es noch kein Problem.

    Interessante interne Prozesse auf jeden Fall.. und wird nicht passieren, da zieh ich eher weg zu einem anderen Provider als einem Dienstleister meinen Ausweis hinzuhalten vor der Webcam. :(

    Also, ich sehe es jetzt nicht so eng. Denn letztes Jahr so im November mußte ich mich auch als langjähriger Kunde nach einer Bestellung eines vServers verifizieren lassen. Dieser Vorgang war aber innerhalb einer Stunde schon erledigt. Seitdem ist es für mich kein Problem mehr, weitere neue vServer nachzubestellen.

    Der heute bestellte vServer wurde mir innerhalb von wenigen Minuten bereitgestellt.

    Zu diesem Thema habe ich auch mal meine KI / AI befragt und bekam dazu folgende Antwort:

    Meine Frage an die KI / AI:

    Warum wird man als langjähriger Kunde vom Provider Netcup erneut nach seiner Identität gefragt?

    Spoiler anzeigen

    Das ist eine gute Frage! Nächste Frage! Nee, ich beantworte dir deine Frage auch gern wie folgt:

    Als langjähriger Kunde von Netcup kann es verschiedene Gründe geben, warum du erneut nach deiner Identität gefragt wirst. Hier sind einige mögliche Erklärungen:

    1. **Sicherheitsmaßnahmen**:

    Netcup muss sicherstellen, dass deine Identität und deine Kontoinformationen aktuell sind, um Missbrauch und Betrug zu verhindern. Durch regelmäßige Überprüfungen kann Netcup sicherstellen, dass deine Daten korrekt sind und dass du tatsächlich der Inhaber des Kontos bist.

    2. **Regulierung und Compliance**:

    Netcup muss möglicherweise bestimmte regulatorische Anforderungen erfüllen, wie zum Beispiel die Überprüfung der Identität von Kunden gemäß der EU-DSGVO oder anderer nationaler Gesetze. Durch die regelmäßige Überprüfung deiner Identität kann Netcup sicherstellen, dass es diese Anforderungen erfüllt.

    3. **Konto-Sicherheit**:

    Wenn du längere Zeit nicht auf dein Konto zugegriffen hast oder wenn es Änderungen an deinem Konto gibt, kann Netcup deine Identität überprüfen, um sicherzustellen, dass dein Konto nicht gehackt wurde oder dass du nicht Opfer eines Identitätsdiebstahls geworden bist.

    4. **Geschäftspolitische Entscheidungen**:

    Netcup kann auch aus geschäftspolitischen Gründen entscheiden, die Identität seiner Kunden zu überprüfen, um sicherzustellen, dass seine Kunden tatsächlich die Personen sind, die sie zu sein behaupten.

    Es ist wichtig zu beachten, dass Netcup als seriöser Provider ein Interesse daran hat, die Identität seiner Kunden zu überprüfen, um sowohl seine Kunden als auch sich selbst zu schützen.

    Wenn du also erneut nach deiner Identität gefragt wirst, musst du wahrscheinlich nur deine persönlichen Daten erneut bestätigen oder aktualisieren.

    Ich hab noch eine zweite Meinung auf englisch eingeholt :)

    Da ich sehe, dass du einen GPU-Server von eventuell Netcup verwendest: Hast du zufälligerweise auch Ollama mit dem KI-Modell llama4:lates verwendet und wieviel Tokens pro Sekunde schafft dieser?

    Denn ein normaler vServer des Typs RS 8000 G11 von Netcup ohne GPU schafft angenehme 12 Tokens/s (11.72 tokens/s).

    Spoiler anzeigen

    Für nen G11 R4000vschon bissl madig oder?

    Da ich gerade mit KI / AI auf einem eigenen Server experimentiere, habe ich mir mal den Spaß erlaubt, meiner KI / AI (Ollama) mit dem KI-Modell llama4:latest deine Frage wie folgt zu übergeben:

    >>> Processor : AMD EPYC 9634 84-Core Processor

    ... CPU cores : 12 @ 2246.622 MHz

    ... AES-NI : ✔ Enabled

    ... VM-x/AMD-V : ❌ Disabled

    ... RAM : 31.3 GiB

    ... Swap : 0.0 KiB

    ... Disk : 2.0 TiB

    ... Distro : Debian GNU/Linux 12 (bookworm)

    ... Kernel : 6.1.0-37-amd64

    ... VM Type : KVM

    ...

    ... fio Disk Speed Tests (Mixed R/W 50/50) (Partition /dev/vda3):

    ...

    ... ---------------------------------

    ... Block Size | 4k (IOPS) | 64k (IOPS)

    ... ------ | --- ---- | ---- ----

    ... Read | 143.41 MB/s (35.8k) | 298.97 MB/s (4.6k)

    ... Write | 143.79 MB/s (35.9k) | 300.55 MB/s (4.6k)

    ... Total | 287.20 MB/s (71.7k) | 599.52 MB/s (9.3k)

    ...

    ... Block Size | 512k (IOPS) | 1m (IOPS)

    ... ------ | --- ---- | ---- ----

    ... Read | 324.31 MB/s (633) | 412.42 MB/s (402)

    ... Write | 341.55 MB/s (667) | 439.89 MB/s (429)

    ... Total | 665.86 MB/s (1.3k) | 852.32 MB/s (831)

    Meine Frage an die KI / AI:

    ====================

    Da mir diese Werte für einen virtuellen Server sehr mager erscheinen, meine Frage an dich: Sind das gute Werte oder stimmst du mir zu?

    Die Antwort der KI /AI:

    =================

    Die Werte, die du präsentiert hast, scheinen tatsächlich etwas niedrig für einen virtuellen Server, insbesondere wenn man bedenkt, dass es sich um einen AMD EPYC 9634 mit 84 Kernen und einer hohen Taktrate handelt.

    Einige Punkte, die man berücksichtigen sollte:

    1. **VM-Typ und Konfiguration**:

    Du hast einen KVM-VM-Typ. Die Leistung kann je nach Konfiguration und Auslastung variieren. Es ist möglich, dass die VM-Einstellungen oder die Host-Konfiguration die Leistung beeinflussen.

    2. **Disk-Typ und -Konfiguration**:

    Die Werte, die du präsentiert hast, beziehen sich auf die Festplatte `/dev/vda3`. Wenn es sich um eine virtuelle Festplatte handelt, könnte die Leistung von der zugrunde liegenden Storage-Infrastruktur abhängen.

    3. **Blockgrößen und Übertragungsraten**:

    Die Übertragungsraten für 4k-, 64k-, 512k- und 1m-Blöcke sind angegeben. Die Leistung variiert je nach Blockgröße. Die höheren Übertragungsraten bei größeren Blockgrößen sind normal.

    4. **Vergleichswerte**:

    Um eine fundierte Beurteilung abgeben zu können, müssten wir Vergleichswerte für ähnliche Systeme haben. Allerdings kann man sagen, dass:

    - 4k-IOPS (35.8k Read, 35.9k Write):

    Diese Werte sind für eine hohe Anzahl von kleinen, zufälligen Lese- und Schreiboperationen relativ gut, könnten aber für extrem leistungsintensive Anwendungen als etwas niedrig angesehen werden.

    - 64k-IOPS (4.6k Read, 4.6k Write):

    Diese Werte sind für sequenzielle Operationen deutlich niedriger, was darauf hindeutet, dass die Storage-Infrastruktur möglicherweise nicht optimal für hohe Durchsatzraten konfiguriert ist.

    5. **Fazit**:

    Es ist schwierig, eine definitive Aussage zu treffen, ohne den spezifischen Anwendungsfall und die Erwartungen zu kennen. Allerdings könnten diese Werte für einen virtuellen Server mit einer hohen Arbeitslast oder für Anwendungen, die extrem hohe E/A-Raten erfordern (z.B. Datenbanken, Hochleistungs-Computing), als etwas unterdurchschnittlich angesehen werden.

    Um eine bessere Beurteilung abgeben zu können, wären weitere Informationen über die Systemkonfiguration, die Anwendungsfälle und die Erwartungen an die Leistung hilfreich.

    Es würde ja reichen, wenn ich rasch per FTP die - vermutlich nur teilangelegte - Zip-Datei löschen könnte...

    Auf jeden Fall DANKE für die Anteilnahme...

    Kannst du dich denn auch nicht mehr an Plesk anmelden, um dann über dessen Dateimanager einige Zip-Dateien löschen zu können?

    Eben hätte ich im SCP beinahe auf "Festplatte formatieren" geklickt, statt auf "Speicher optimieren" =O

    Man sollte sich schon fokussieren bei sowas und es nicht gleichzeitig neben drei anderen Dingen machen. ^^

    Sowas kann man aber doch recht gut mit einem schon vorher angelegten Snapshot verhindern.

    Und das Optimieren geht auch ganz gut mit dem Befehl fstrim über die Konsole.

    Um mal zu sehen, ob OpenAI (LLaMA, AI-Chatbot von Meta AI) mit dem Modell "firefunction-v2" auch ohne GPU auf einer virtuellen Maschine mit akzeptabler Geschwindigkeit läuft, habe ich mir sowas mal auf einem LXC, der wiederum auf einer VM läuft, installiert.

    Die Frage an OpenAI (LLaMA, AI-Chatbot von Meta AI) "Ist eigentlich das Modell mit dem Namen "firefunction-v2" eine Datenbank, aus der du die Informationen dir rausholst?" wurde mit folgender Antwort innerhalb von ca. 10 Sekunden beantwortet.

    Spoiler anzeigen

    Ich bin ein künstliches Intelligenz-Modell und basiere auf einem bestimmten Algorithmus, um Texte zu verarbeiten und zu generieren. Der Name "firefunction-v2" ist tatsächlich der Name des Modells, das mich ausmacht.

    Das Modell "firefunction-v2" ist eine komplexe Architektur, die verschiedene Schichten von neuronalen Netzwerken enthält. Diese Schichten sind trainiert worden, um bestimmte Aufgaben zu erfüllen, wie zum Beispiel Textverständnis, Wortwahl und Grammatik.

    Wenn du mir eine Frage stellst oder ein bestimmtes Thema ansprichst, greife ich auf die Informationen in meinem Modell zurück, um eine passende Antwort zu generieren. Insofern kann man sagen, dass das Modell "firefunction-v2" tatsächlich eine Art Datenbank ist, aus der ich meine Antworten ableite.

    Es gibt jedoch keine direkte Interaktion zwischen dir und dem Modell "firefunction-v2". Meine Antworten sind vielmehr das Ergebnis meiner internen Verarbeitung und Anwendung von Regeln und Mustern, die ich während meines Trainings gelernt habe.

    Mein Fazit: Wenn man solche Systeme nur dafür verwenden möchte, Anfragen beantwortet zu bekommen, die nur aus dem gerade geladenen Modell bzw. aus dessen Datenbank gezogen werden, so laufen diese Systeme auch aus meiner Sicht auf einer VM mit einer CPU sehr gut.

    Ein virtueller Server der Serie VPS mit mindestens 42 GB RAM, 8 vCores und 200 GB SSD reicht dafür schon locker aus. Denn so groß habe ich meinen LXC von den Ressourcen konfiguriert.

    Mal ne doofe Frage:

    Ich hab bei meinem RS2000 am Stück 400 GB runtergeladen und es kam wie es kommen musste:

    Code
    Dieser Server hat das Traffic Kontingent überschritten und ist in der Bandbreite nun limitiert.

    Vom Verständnis her sollte man doch bei der Serie RS XXXX G11 2999 GB am Stück mit voller Bandbreite innerhalb von 24h herunter oder auch hochladen dürfen ohne dass die Drossel schon vorher zuschlägt. Oder habe da was übersehen?

    Hello everyone.. I have a RS 2000 G11 where I run a validator NODE. The problem is that every now and then, when the application requires a bit of processing, the server kills the process giving me OUT OF MEMORY. I contacted support but they send me back saying that it is not their problem... generally computers when they have to process a process process the process in the potential they have and do not close it, while the Netcup product if the process uses resources excessively even for a short time kills the process. I wanted to ask if this thing is solvable or not.. I am fine with netcup but if I can not solve this problem I have to cancel the product.. thanks

    atomico: It might make more sense to change the title from "OUT OF MEMORY RS 2000 G11" to "out of CPU time on my RS 2000 G11", because I understand it so, you mean the CPU time and not his memory.

    According to my information, we are allowed to utilize all CPU threads up to 100 percent at any time. And this permanently.

    Und zeitgleich sehe ich in der VNC Preview das der Server fertig gebootet ist 🤦

    Und was passiert, wenn du im Preview siehst, dass der Server gebootet ist und du nach dem Schließen der VNC-Console die VNC-Console erneut öffnest?

    Hast du noch einen vServer des Typs VPS oder RS x86, an dem du das Problem auch nochmal nachzustellen kannst?

    Welchen Browser benutzt du denn bei dir?

    Ganz normal Firefox.

    Eventuell könntest du auch mal bei Firefox deine Plugins (Eventuell einen bösen Werbeblocker) deaktivieren.