Nochmal um drauf zurück zu kommen auf die DNS Änderung des Servers.
Macht es da denn Sinn das über Unbound/PiHole mitlaufen zu lassen?
Nochmal um drauf zurück zu kommen auf die DNS Änderung des Servers.
Macht es da denn Sinn das über Unbound/PiHole mitlaufen zu lassen?
Okey, hab ich mir irgendwie schon gedacht.
Naja lokale Anfragen im Sinne von die Domains usw von NetCup die sowieso dort liegen und auch direkt von denen beantwortet werden.
Aber eigentlich auch irgendwie überflüssig. Fällt mir auch gerade so auf.
Naja extra VPN einrichten, müsste ich Mal schauen. Das hab ich mit Server und Client so noch nicht gemacht bzw. müsste mich darüber informieren.
UDP Reflection Attacks hab ich kein Plan von. Müsste ich auch Mal googlen.
Aber kann ich nicht theoretisch das auch so absichern, dass ich allgemein für alle n DNS anbieten kann?
Ist jetzt zwar nicht mein Plan aber muss ja theoretisch auch gehen.
Wie sollten sonst andere DNS Server anbieten können.
Aber hab da damals schon meine Erfahrungen mit NTP machen dürfen. Hab den ohne viel Erfahrung laufen lassen, und nicht weiter drüber nachgedacht und n 5GBit/s DDoS ausgelöst 😅👍🏼
Naja also da man wohl keine Authentifizierung oder ähnliches machen kann, hab ich mich einfach dazu entschieden automatisch meine IP vom Handy frei zu schalten.
Hab das gerade eben erst umgesetzt. Und funktioniert bis jetzt.
Gibt noch ein paar Verbesserungen die ich machen muss aber ich kann halt den DNS auch so benutzen.
Reicht das nicht auch zum "absichern"?
Hab ich da noch was übersehen?
Muss jetzt nur noch schauen, wie ich meine Heimnetz IP und Mobil IP gleichzeitig freigeschaltet bekomme.
Aber das ist ne reine programmier Geschichte in meinem Script. Da muss ich noch überlegen wie ich das Smart umsetze. Hab zwar schon Ideen aber keine Lust alles doppelt laufen zu haben.
Moinsen,
folgende Frage(n).
Ist es "sinnvoll" die DNS Server von NetCup zu wechseln in meinem Root-Server?
Hab ehrlich gesagt da Anfangs nicht großartig drüber nachgedacht.
Aber ich möchte für mich privat auf meinem Server PiHole und Unbound laufen lassen, um auch unterwegs die Vorzüge davon wie im LAN nutzen zu können.
Jetzt ist meine Frage, ob das sinnig ist, die Standard-Nameserver auf meinem Server auch dahin zu ändern.
Hätte halt den bekannten Vorteil wie halt mit PiHole privat. Und Unbound dazu ist halt auch noch mehr Privatsphäre.
Ist es mit der Performance usw zu empfehlen das zu tun?
Hat jemand ne Ahnung davon, wie sich das ändern der Nameserver auf meinen Server auswirkt?
Ist was zu beachten, wegen lokalen Anfragen usw?
Für hilfreiche Tipps und Erfahrungen bin ich dankbar ![]()
MfG ✌🏼
Also ich kann bis jetzt insgesamt positiv berichten, von der Kulanz in mancherlei Hinsicht genauso wie den Umgang mit einem. Das einzige was manchmal etwas komisch ist bzw. stört, dass man immer Mal andere Leute hat, die auf Mails antworten. Aber trotzdem kommt man zum Ergebnis und die Leute wirken trotzdem kompetent. Hab mich schon Mal zu sowas geäußert und hab da auch geschrieben, dass es natürlich immer schwarze Schafe gibt und je größer das Unternehmen wird desto schwieriger ist es teilweise das alles im Blick zu behalten.
Ich habe bei NetCup angefangen (also als Kunde) wo noch mit 50000 Kunden "geworben" würde. Mittlerweile 75000. Da tut sich natürlich viel.
Aber trotzdem kann ich bis jetzt NetCup vor allem auch Preis -Leistungs technisch nur weiter empfehlen.
Klar gab's auch Mal Ausfälle und andere Störungen und Probleme aber soweit alles kompetent und recht schnell behoben worden.
Das einzige was ich nicht nutze, ist halt der DNS Service. Da ich Cloudflare deutlich angenehmer finde zum konfigurieren usw. Deutlich mehr Möglichkeiten auch mit dem Proxy usw.
Außerdem noch stark ausschlaggebend ist die Geschwindigkeit des DNS.
NetCup kann da nicht mithalten meines Erachtens nach.
Cloudflare ist so schnell was die Änderungen und Auslieferung der jeweiligen Records an geht, das könnte man im DNS Bereich gefühlt als Echtzeit bezeichnen.
Bei NetCup hab ich bei DNS Änderungen auch schon relativ lange warten müssen. Muss natürlich auch nicht immer so sein aber bei Cloudflare gebe ich was ein und Zack ein paar Minuten später ist es weltweit "Online".
Außerdem hatte ich auch Mal DNS Probleme, so dass NetCup bzw. Cloudflare keine Domains ausliefern konnte. Lag damals auch an NetCup, war bekannt und wurde behoben. Sowas gibt's halt immer und überall.
Aber wie gesagt dennoch definitiv ne Empfehlung für NetCup.
MfG ![]()
![]()
Also ich habe das jetzt tatsächlich zumindest spontan für eine Domain wieder geändert und jeder Sub einzeln die Zertifikate zugewiesen.
Kein Bock alle 90 Tage bzw. davor die Zertifikate zu aktualisieren.
Da es ja anscheinend auch nicht so einfach möglich ist, einfach nur 1 Zertifikat zu verwenden.
Mal schauen wie da so die Zukunft aussieht.
Fand es halt irgendwie übersichtlicher oder besser, nur 1 Zertifikat in der Liste zu haben aber nun ja..
Und wenn ich das Mal vergesse, wie es jetzt vorgekommen ist, ist es auch doof ne Website zu haben die quasi offline ist.
Werde mir das Mal in Zukunft noch weiter anschauen aber dann lass ich das erstmal so.
Ist jetzt zwar wieder alles ne Config Arbeit aber nun ja.
Und zu der Frage wie viele Subs, es sind 6 Domains mit jeweils 4 Subs und eine mit 9 Subs.
Dementsprechend etwas nervig gerade aber wenn ich danach ruhe habe soll's mir Recht sein.
Danke auf jeden Fall für eure Hilfe und Bemühungen da Mal einen Blick mit drauf zu werfen.
Finde halt schade, dass die Möglichkeit nicht alle so genutzt werden können, wie sie in Plesk eigentlich vorhanden sind.
MfG ![]()
Also meinst du, für jede Sub-Domain ein eigenes Zertifikat?
Hab ich tatsächlich bei meinem alten Hosting so gemacht.
Aber dachte mir ein Zertifikat für alle Subs wäre "besser" bzw komfortabler, da ich dann nur 1 Cert verwalten müsste.
Außerdem nutze ich das Zertifikat auch für meinen Root Server um da auch ein paar Unterseiten zu bedienen.
Muss dementsprechend nur 1 Zertifikat rüber laden anstatt für mehrere Subs jeweils die Zertifikate.
Warum sollte ich das lieber sein lassen?
Hört sich so an als ob das irgendwie negativ behaftet wäre. Spricht doch grundsätzlich nichts gegen oder?
Außer halt, dass es nicht automatisiert klappt.
Verstehe sowieso nicht, warum NetCup das nicht irgendwie implementiert. Wenn es da ist, wird es ja wohl auch wer nutzen bzw. nutzen wollen. Es dann einfach unbenutzbar zu lassen ist auch nicht schön.
Hab aber auch schon drüber nachgedacht einfach wieder zurück zu wechseln und dann einfach nur trotzdem ein WildCard für den RS zu generieren.
Mfg ![]()
Okey, das ist schon Mal ein guter Tipp. Danke dafür.
Die Frage wäre dann, wie ich das dann mit dem Plesk vom Webhosting verwende.
Ich müsste ja in Plesk die DV Validierung anstoßen und den Key dann abfragen, diesen dann im DNS eintragen lassen, ne Zeit lang warten und dann wieder im Plesk auf "Weiter", sodass die ACME Challenge dann vollendet und das Zertifikat aktiviert wird.
Hab halt öfters schon gehört, dass das beim Webhosting in Plesk halt Probleme macht.
Weiß halt nicht ob man das mit der API umsetzen kann.
Da ja auch der App Login wohl nicht geht, da es bei NetCup ne angepasste Version von Plesk sein soll.
Moinsen, wollte mal fragen ob wer Ahnung davon hat ob es eine Möglichkeit gibt, die ACME Challenge bei DV Zertifikaten zu automatisieren, wenn die Domain bei Cloudflare gemanaget wird.
Danke schon Mal im voraus für Infos.
Falls weitere Infos meinerseits benötigt werden, einfach fragen.
MfG ![]()
Also hauptsächlich geht es mir an sich um die DB Verbindungsverschlüsselung.
Die Ideen mit VPN sind auch gut. Habe das Mal mit Zerotier getestet. Aber irgendwie geht das noch nicht wirklich.
Angeblich braucht man nichts großartig konfigurieren.
Habe mir einen Free Account gemacht, Netzwerk erstellt, Client auf Hand und PC zum testen installiert.
Angeblich soll man jetzt auch laut einiger Anleitungen im Netz einfach über die IP (von ZeroTier) auf den jeweiligen Netzpartner zugreifen können.
Habe testweise einfach Mal in XAMPP den Apache laufen lassen. Kann aber über die Remote IP von Handy nicht drauf zugreifen.
Muss ich nochmal weiter schauen, wie ich das umsetze bzw. was noch zu konfigurieren ist.
Für mein Heimnetz und die Anwendung mit Google hilft das wahrscheinlich trotzdem nicht. Aber hat dann auch hier nichts mehr direkt mit dem Thread bei NetCup zu tun.
Aber ZeroTier scheint an sich vielversprechend, was meine Anwendung mit der Datenbank an geht. Und es ist eine gute Idee für weitere Dinge die ich implementieren möchte.
Muss ich schauen, wie das alles umzusetzen ist. Danke auf jeden Fall für die vielen Ideen und die Hilfe ✌🏼👍🏼😀
Schaue ich mir auf jeden Fall Mal an.
Aber angeblich gibt's ja auch bei IPv6 bzw DS-Lite Probleme mit VPN usw. Hab gerade keine Ahnung was es damals genau war.. dachte auch schon an solche Sachen wie Teamviewer weil da kann man ja auch zugreifen. Aber naja muss mal schauen wie ich das alles am besten umsetze.
Ist halt auch viel gebastel, da ich gerne neue Sachen ausprobiere.
Was halt praktisch wäre, einfach eigentlich wie gewohnt beim Festnetz direkt auf die Fritz zugreifen zu können. Aber ich les mich da Mal noch weiter ein.
Zerotier hört sich auf jeden Fall sehr interessant an.
Sind jetzt gerade einige Sachen durcheinander gewürfelt..
Also die Probleme hab ich nicht mehr in dem Sinne.
Bei mir Zuhause geht halt eigentlich über den Mobil Router IPv4 & 6 aber an der Fritz kann ich nur v4 nutzen.
Alles noch etwas verwirrend wie das zu ändern ist.
Gut okey, bei ner gewissen Masse, macht das natürlich schon was aus.
Aber trotzdem, würde ich es gerne nutzen. Zumindest überhaupt erstmal korrekt hin bekommen.
Dbeaver sieht interessant aus. Muss Mal schauen ob's Source Code gibt, wo das umgesetzt wird. Weil jetzt n komplettes Programm einbinden für eigentlich wahrscheinlich 1-2 Zeilen Code fände ich da zu viel.
Es geht wie gesagt hauptsächlich um die Außenanbindung von meinem RPi Zuhause.
Soweit ich alles konfiguriert habe läuft ja alles. Nur halt SSL/TLS möchte ich noch aktivieren.
Wenn ich direkt auf mein Heimnetz zugreifen könnte, hätte ich das ganze evtl. Anders lösen können aber so wie ich mein Gateway im RasPi programmiert habe, ist das wahrscheinlich wohl auch sicherer die Daten abzufragen anstatt zuschicken zu lassen.
Außerdem habe ich noch keine Lösung gefunden, wie ich von außen auf mein Netzwerk zugreifen kann. Hab n Mobilrouter für Internet Empfang und ne Fritzbox dahinter fürs Heimnetz und das ganze macht irgendwie die Portfreigaben nicht mit.
Also ich habe da so meine Zweifel, dass eine verschlüsselte Verbindung zum Datenbankserver aufgebaut werden kann. Macht man ja lokal meist schon nicht, weil es die Datenbankzugriffe langsamer macht und - hier im Shared Webhosting vielleicht noch wichtiger - der Datenbankserver mehr arbeiten muss. Wozu wird denn die Datenbank überhaupt gebraucht? Wenn Performance halbwegs wichtig ist, würde ich mir lieber lokal einen MySQL/MariaDB -Server installieren. Damit würden gleich mehrere Probleme hinfällig...
- Keine Verschlüsselung notwendig, es kommt kein externer an die Datenbank dran.
- Kürzere Zeit beim Aufbau einer Verbindung und auch bei der Übertragung von Daten (Webhosting ist nur mit 100 MBit angebunden, jedenfalls in der Theorie.
- Keine Ausfallzeit bei Änderung der externen IP.
Anders mag es aussehen, wenn die meisten Zugriffe über das Webhosting passieren und nur die Daten von Zeit zu Zeit von lokal abgefragt werden.
Ich denke schon, dass es möglich ist. Wurde ja auch geschrieben, dass es unterstützt wird. Ich finde generell sollte man Verschlüsselung vorraussetzen. Selbst lokal, klar gebe dir Recht, ist nicht unbedingt notwendig, sollte man trotzdem das meiste möglichst verschlüsseln. Finde, dann ist man immer auf der "sicheren" Seite.
Davon Mal abgesehen würde ich auch behaupten, dass es in der heutigen Zeit nicht mehr so viel Unterschied macht. Natürlich der Aufbau der Verbindung und natürlich bei Massenweise Zugriffen merkt man das schon aber finde das trotzdem sinnvoll.
Klar lokal installiert ist an sich was Performance an geht immer besser. In meinem Fall aber so nicht umzusetzen bzw. nicht sinnvoll.
Das mit der DynDNS war auch nur zusätzlich als Sicherheit, dass wirklich nur mein RPi Zuhause und der Webserver und Root-Server drauf zugreifen können.
Mit IP Änderung ist das natürlich problematisch.
mysqli_real_connect() kennt z.B. das Flag MYSQLI_CLIENT_SSL und das funktioniert beim Webhosting einwandfrei ohne mysqli_ssl_set().
Damit wird das Zertifikat des Servers allerdings nicht geprüft! Vor einem echten MITM-Angriff schützt das also nicht, nur vor dem bloßen Mitlesen.
OKey, danke.
Schaue ich mir Mal an. Hab da auch schon was in PDO eingefügt, bin mir nur nicht sicher ob das so funktioniert und hab da nicht wirklich Erfahrung mit der Verschlüsselung. Wüsste halt auch nicht welche Zertifikate ich nehmen muss.
Ich glaube die Verschlüsselung ist im Jahr 2023 kein wirklicher Ressourcenfaktor mehr, das merkt man kaum. Was definitiv langsamer wird, ist der Verbindungsaubau. Der dauert gerne mal 100 Millisekunden länger, wenn man SSL verwendet. Bei einer externen Verbindung außerhalb des RZ macht das aber auch keinen wirklichen Unterschied mehr, da ist sowieso alles grottenlangsam, je nachdem wie hoch die Latenz ist.
Dennoch hast Du mit dem Rest Deines Beitrags natürlich vollkommen recht, dass eine lokale Installation immer vorzuziehen ist.
Grotten langsam kommt immer drauf an.
Also damals bei Festnetz 1&1 hatte ich so gut wie nie Probleme. Es kamen 250K Down und 50K Up mit Ping von 10ms an und das so gut wie durchgehend. Das war überraschend gut.
Jetzt aktuell mit Mobilfunk kommen in meinem Ort (nicht bestens ausgebaut) trotzdem bis zu fast 200K Down und bis 50K Up an mit Ping von 30-70ms.
Also Recht akzeptabel.
Natürlich niemals so gut wie im Rechenzentrum mit der Anbindung usw.
Also die Sache ist die, dass ich mit meinen RasPi Daten aus der Datenbank Abrufe welche zuvor von meinem Webhosting bzw. Root-Server eingetragen werden.
Das wäre halt schön, wenn nicht einfach alles unverschlüsselt quer durchs Internet geht. Und meines Erachtens nach ist es da egal welche Daten. Warum sollte man sonst https überall einsetzen. Kann man ja auch weg lassen. Kommt im Endeffekt aufs gleiche hinaus. Natürlich nur grob gesagt aber dann kann ich Verschlüsselung auch weg lassen. Macht aber keiner. Wäre ja auch sinnfrei. Von daher sollte das wohl seitens NetCup das mindeste sein, das zu ermöglichen. Generell sollten Sie es für Verbindungen außerhalb des Netzwerks erfordern.
Naja wie dem auch sei. Wäre halt schön wenn's geht. Würde es wahrscheinlich einfach überall aktivieren. Da ist mir Sicherheit wichtiger als ein paar Millisekunden hier und da. Ich habe eh aktuell keine sonderlich ausgelasteten Dienste wo wer weiß wie viele tausend Leute drauf laufen. Außer halt TOR und da laufen auch 8-12K Verbindungen verschlüsselt ohne Probleme.
Also wäre es schon traurig, wenn das bei ner DB nicht geht.
MfG und danke für die Infos.
Okay danke schon mal für die Infos.
Kann mir zufällig jemand generische Login bzw. Connect Befehle für MySQLi bzw. PDO bereitstellen?
Verstehe das noch nicht ganz, wie ich da korrekt die Verschlüsselung aktiviere.
Welche Zertifikate muss ich wie einbinden usw. Hab mir das mal grob abgelesen und gegoogelt aber bin mir nicht sicher ob das klappt und alles so richtig ist.
Alles anzeigenIst ähnlich wie mit LVM.
Hab auf meinen Clients LUKS als Blockverschlüsselung, die können Resets, Stromausfälle etc. ab.
An das Dateisystem kommt man im Rettungssystem ran cryptsetup luksOpen und dann lvm oder Dateisystem mounten und Dateien wegkopieren.
Ansonsten jedes dd Image funktioniert.
Die Kryptogeschwindigkeiten liegen häufig über den Festplattengeschwindigkeiten.
Speicherplatzeinbußen gibt es nicht. Mit Snapshots könnte es allerdings Probleme geben, je nach Trim Unterstützung.
Schon Mal interessant zu wissen, LUKS hab ich tatsächlich noch nicht gehört oder eingesetzt. Muss ich mich Mal drüber einlesen.
Kann man das System denn trotz laufender Anwendungen und Daten nachträglich verschlüsseln oder muss man das System komplett neu aufsetzen?
Hätte tatsächlich gedacht, dass das deutlich größere Datenmengen als normal werden und der Server langsamer wird.
Heißt dann, so lange niemand mein Root / Server Passwort hat, kommt man garnicht mehr an irgendwelche Daten?
Wie sieht es denn mit dem Passwort reset vom SCP aus? Ist dann wahrscheinlich auch nicht mehr möglich. Soll ja dann theoretisch auch so sein. Wäre dann nur die Frage, was passiert wenn man's trotzdem ausführt.
In einem unkomprimierten qcow2 Image werden Daten, die kein Teil eines Snapshots oder Backing Stores sind, direkt überschrieben. Der "copy on write" Aspekt betrifft nur vom qcow2 Format komprimierte Daten und Daten, die erhalten werden müssen.
Überschreiben ist trotzdem kaum sinnvoll, weil die Speichersemantik des Hostsystems nicht bekannt ist, speziell ob dort Kopien bestehen bleiben. Ich würde mir eher Gedanken machen, ob nach der Übergabe noch Backups existieren, die vom Support für den übernehmenden Kunden restauriert werden können.
Das Backup restaurieren wäre ja rechtlich für NetCup schon ziemlich problematisch.
Was natürlich im Verborgenen passiert ist die andere Sache.
Die meisten Fragen hat H6G ja schon beantwortet. Habe bis jetzt auch noch nie eine korrupte LUKS Festplatte gehabt.
Zu nachfolgenden Punkten noch meine Meinung und der Grund warum ich nur noch verschlüsselte Festplatten verwende und auch keine Daten unverschlüsselt in irgendeinen Clouddienst lege.
Mit der Begrifflichkeit "schlimmes" ist das so eine Sache. Weisst Du was morgen als "schlimme" Daten definiert wird? Der Wind dreht sich bekanntlich auch wie er will.
Meine privaten Daten sind privat und ich möchte selbst entscheiden, wem ich diese zur Einsicht gebe. Das ist wie mit Postkarten und Briefen. Ich benutze lieber einen Brief. Wo Daten plain rumliegen, gibt es früher oder später die Begehrlichkeit sich diese auch anzuschauen - sei es auch nur automatisiert - oder zu nutzen.
Ja, da gebe ich dir Recht. Was wird heutzutage nicht ausgewertet..
Werde mich darüber auf jeden Fall Mal einlesen und dann schauen, wie ich das am besten umsetze. Gibt mir dann wohl deutlich mehr Ruhe.
Blöd gefragt, macht es dann überhaupt noch Sinn, zusätzlich Daten zu verschlüsseln oder extra Container dafür zu erstellen, oder zum Beispiel bei NextCloud die Verschlüsselung zu aktivieren?
Also grundsätzlich ist natürlich jede Schicht an Sicherheit besser aber macht es wirklich Sinn, wenn eh alles verschlüsselt ist?
Danke für die Erfahrungen und die Infos ✌🏼😋
Meinst Du wenn in Remoteverbindungen zulassen von nur die interne DB IP-Adresse eingetragen ist, dass dann deine Remote IP geblockt ist? Wenn nur die interne DB IP-Adresse eingetragen ist, dann geht der Zugriff auch nur von dieser IP.
Ich habe bei mir unter Remoteverbindungen zulassen von folgende IPs eintragen:
- die interne DB IP-Adresse
- die interne Webserver IP-Adresse
- meine public Remote IP-Adresse (Heimnetzwerk)
DynDNS müsste man testen, ob bei Netcup eventuell ein DNS Cache für Abfragen der FQDN Einträge reinspuckt.
Ja genau das meine ich.
Also muss ich hier auch die interne IP eintragen, da diese sonst auch gesperrt ist. So wie ich das jetzt verstehe schon.
Ja, DynDNS könnte wahrscheinlich Probleme machen. Wäre halt interessant zu wissen, ob's jemand schon Mal getestet hat.
Verschlüsselst Du die Verbindung dabei irgendwie oder schickst Du das alles im Plaintext quer durchs Internet?
DynDNS würde ich an dieser Stelle eher vermeiden. Aber Du kannst in Plesk auch ganze Subnetze Deines privaten ISP freischalten, wenn ich mich nicht täusche. (z.B. 100.0.0.% oder 100.0.0.0/255.255.255.0)
Das wäre alternativ auch interessant. So könnte man den Zugriff zumindest etwas einschränken. Anstatt einfach alles von außen zuzulassen.
Tatsächlich habe ich mir darüber nicht Mal Gedanken gemacht. Bisher seit längerem nicht viel mit DBs zutun gehabt. Nur die "fertigen" Anwendungen die eine brauchen.
Nutzdaten, die in die DB eingetragen werden aktuell bei dem Projekt sind nicht verschlüsselt. Das ist mir aber bewusst bzw. relativ klar, wie ich das umsetze. Bei Passwörtern und ähnlichen Daten wäre das auch Vorraussetzung für mich. Aber in dem Fall aktuell nicht notwendig. Kann ich natürlich trotzdem noch einbauen.
Wäre die Frage, worüber ich mir tatsächlich peinlicher Weise kein Kopf gemacht habe, die Verbindungsverschlüsselung.
Hab irgendwie einfach nicht dran gedacht und angenommen, dass die wohl einfach verschlüsselt ist 😅
Setzen die DBs von NetCup Verschlüsselung voraus?
Kann man ja in die Config der DB rein packen.
Andere Frage, wie sieht es da mit PHP und MySQL/PDO aus?
Wie setze ich da explizit Verschlüsselung um?
Danke für die Infos ✌🏼
Moinsen, wollte Mal fragen, ob es Sinn macht und ob es überhaupt funktioniert die Remoteverbindungen zur Datenbank per DynDNS freizuschalten.
Also man kann ja im WCP bei den Datenbanken die Einstellung ändern, Remoteverbindungen zu sperren bzw. nur bestimmte frei zu schalten.
Eine Frage dazu, wenn ich die interne IP verwende, gilt die Sperre dann auch oder wirklich nur für die externe IP?
Außerdem wäre die Frage, ob es Sinn macht die Datenbank nur für meinen eigenen Server und meine Heimnetz IP frei zu schalten um halt nur mein RasPi auf die DB zugreifen zu lassen und meinen Server über die Interne IP.
Wäre halt die Frage, wie schnell die IP im Server dann auch frei geschaltet wird nach einem Update.
Also die DNS Einträge sind sehr schnell geupdatet, da Cloudflare verwendet wird.
Ist halt nur die Frage, wie schnell die Datenbank auf eine geänderte IP reagiert und dementsprechend die IP freischaltet. Ansonsten wären jedes Mal für die Zeit des IP Updates die Datenbank nicht erreichbar.
Mein Ziel ist halt möglichst keinen Zugriff für unberechtigte auf die DB überhaupt zu ermöglichen.
Freue mich über Infos und Erfahrungen von euch ✌🏼
Okey danke für die vielen Infos das hilft mir schon Mal gut weiter um darüber bescheid zu wissen wie das läuft. Hab mir fast schon gedacht, dass die Festplattenwiper in dem Fall nichts bringen.
Wie machst du das mit dem verschlüsseltem System?
Ich hab zwar in dem Sinne nichts "schlimmes" auf den Platten was unbedingt verborgen werden muss aber die privaten Daten in meiner Cloud zum Beispiel wären auch besser dran, wenn diese zusätzlich verschlüsselt werden.
Gibt mir etwas mehr Ruhe, dass da "keiner" so einfach dran kann.
Ist zumindest mehr Sicherheit so lange natürlich keiner direkt in mein System kommt.
Außerdem wäre interessant zu wissen, wenn das ganze System verschlüsselt ist, wie sich das auf die Leistung und den Speicherplatz auswirkt. Oder macht es da eher Sinn einfach einzelne verschlüsselte Container oder ähnliches zu nehmen?
Und was passiert, wenn Mal irgendwas im System abschmiert. Kann man die Daten dann noch wiederherstellen? Komplette Systemverschlüsselung hab ich noch nie eingesetzt.
Zum Beispiel irgendwie n Teil der zu sichernden Daten runterladen und außerhalb entschlüsseln oder geht nur das gesamte Server Image per Export und dann entschlüsseln?
MfG
Mal spontan die Frage, wie das technisch bei NetCup aussieht mit dem Festplatten-(Speicher) den man zugewiesen bekommt.
Also es ist ja soweit mir bekannt, ein ziemlich großes RAID System also vom Speicherplatz her.
Meine Frage ist, wie sinnig es ist und ob die Möglichkeit besteht bei zum Beispiel einem Inhaberwechsel oder ähnlichem, die Daten sicher zu überschreiben.
Ich wüsste nicht, ob man auf die Festplatten an sich so Zugriff hat, um Ausleseprogramme laufen zu lassen.
Aber man kennt es ja von Zuhause bzw. Windows, mit dem Dateien löschen. Die Dateien werden ja im Standard Fall einfach nur aus dem Index ausgetragen bzw. als gelöscht markiert. Dementsprechend tauchen diese nicht mehr auf aber sind dennoch auf der Festplatte gespeichert bis zum nächsten beschreiben.
Dazu die Frage, bekommt man bei NetCup einen "festen" Speicherbereich zugewiesen oder werden die Dateien sozusagen gerade da gespeichert wo sie am besten hin passen? Bin da mit solchen RAID Clustern nicht vertraut.
Können andere oder halt auch ich, den Speicherbereich auslesen?
Macht es Sinn einen Festplattenwiper über die Dateien laufen zu lassen?
Löscht NetCups System automatisch Speicherbereiche sicher oder wie funktioniert das ganze?
Hab das jetzt zwar aktuell nicht vor, aber einfach Mal um zu wissen ob das geht bzw. Sinn macht und wie sich das bei NetCup auf das Cluster auswirkt.
Einfach paar Infos oder Erfahrungen wären cool. ![]()
Danke im Voraus. ![]()
Oder auch eine komplett eigene php.ini verwenden. Beides könnte man super in eigenen Wrapper-Scripten verwenden, z.B. so:
Übernimmt denn, wenn ich in dem benutzten Verzeichnis eine PHP.ini setze, dann auch die Shell in dem Verzeichnis diese Einstellungen?
Mit dem Wrapper Script müsste ich mir anschauen. Noch nie gemacht.w
Wahrscheinlich weil 128M(iB) der Standardwert ist: https://www.php.net/manual/en/ini.core.php#ini.memory-limit
Hm ok aber müsste das nicht trotzdem von den 1GB überschrieben werden? Ich meine die phpinfo zeigt das ja auch an.