Jetzt wird sogar von netcup nachgefragt woher ich die Informationen zur Veröffentlichung der Domaininhaber habe. Entweder ist es netcup nicht bewusst das die DENIC die Daten veröffentlicht oder aber es gibt intern kein Wissenmanagement. Jedenfalls darf es nicht passieren das Firmendaten falsch weitergegeben werden und das dann auch noch mit einer E-Mail aus dem Kundenaccount und nichtmal mit einer separierten.
Beiträge von debonner
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[...] IP-Adressen der Nutzer werden auch entsprechend der aktuellsten EU-Richtlinien überhaupt nicht gespeichert, sondern nur für Spam-Erkennung genutzt. [...]
Und damit werden Sie ja verarbeitet (Klugscheißermodus aus) aber ja gerade auf dem eigenen Server und danach ja wahrscheinlich nicht mehr (wegen fehlender IP Speicherung) zurückverfolgbar (anonymisiert). Aber ich finde das Projekt auf den ersten Blick echt gut, Matomo ist mir zu überladen und daher habe ich bislang den oben erwähnten Ansatz über GA.
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[...] keine genaueren Kohortendaten etc. mit wiederkehrenden Nutzern [...]
Und genau das ist ja ohne aktive Zustimmung gerade nicht mehr zulässig (will ich auf meiner Homepage auch nicht haben) und daher geht es (ohne Zustimmung) nur, wenn es vor der Verarbeitung (gerade an Google Analytics) anonymisiert wird, d.h. insbesondere die IP Adresse.
Wie ist Dein Projekt grundsätzlich gedacht, mit Zustimmungsbanner oder ohne? Das macht ja gerade den entscheidenden Unterschied. Ich nutze aktuell das hier: https://www.analytics-ohne-einwilligung.de
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Finde ich grundsätzlich interessant (ohne mich gerade eingehend über die "Tracker" Technologie informiert zu haben) und werde es mir mal anschauen. Ich arbeite aktuell noch mit dem Aufruf einer .php Datei die die Daten der Besucher vor der Verarbeitung anonymisiert und erst dann an Google Analytics schickt (rechtlich geprüft und als DSGVO Konform bestätigt).
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Ich denke, Du findest die Antwort hier: RE: Das längste Thema
Vielen Dank, das erklärt auch das SPAM Aufkommen. Das war aber nicht immer so, es gab auch eine Zeit bei der der Zugriff gesperrt war. Und gerade eine Einzelunternehmung ist halt gerade keine juristische Person netcup
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Vielleicht kann mir jemand helfen bzw. bei einer Verständnisfrage zu helfen. Bei der heutigen whois Abfrage bei der Denic kam bei einer privaten Domain bei der "Informationen zum Domaininhaber" die Antwort: Die Daten des Domaininhabers sind nicht öffentlich zugänglich, weil es sich beim Domaininhaber um eine natürliche Person handelt und DENIC daher datenschutzrechtlich an der Veröffentlichung gehindert ist.
Bei der Abfrage der geschäftlichen Domain kamen die Informationen, allerdings ist dies eine Einzelunternehmung (also keine juristische Person etc.) und damit ja auch eine natürliche Person. Wie gesagt nur eine Frage, keine Grundsatzdiskussion ob es richtig oder falsch ist, bislang konnte ich bei diesen geschäftlichen .de Domain gerade keine Informationen.
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Es ist grundsätzlich immer anzuraten E-Mails vom Webhosting/Server zu trennen und nicht auf beiden laufen zu lassen, genau aus diesem Grund (Abuse) und natürlich aus anderen Fällen. Bei einem eigenen Server kannst Du die Domain so einrichten das jeder Service auf einen anderen Server zeigt, dies geht beim Webhosting nicht, da die Domain dem Webhosting bekannt gemacht werden muss (Zuordnung zum Webhosting).
Wenn es allerdings bereits beim Webhosting zu Abuse kommt, dann solltest Du einmal schauen warum dies passiert und was ggf. offen ist. Und wenn dies schon beim Webosting passiert, dann ist ein Server gar keine gute Idee (der kann noch viel mehr Schaden anrichten).
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Ich hatte dieses Problem jetzt bei mehreren Domains. Was bei einigen, aber nicht bei allen, geholfen hatte DNSSEC ggf. nochmals zu aktivieren (vielleicht mit einer Änderung am A/AAAA Eintrag etc.), dann nach ein paar Stunden wieder deaktivieren und siehe da, dadurch wurde der Sync Prozess neu angestoßen. Wie gesagt war diese Lösung nicht bei allen erfolgreich und der Kundenservice musste da manuell ran. Hat leider nur über eine Woche gedauert.
Prüft daher ob DNSSEC KEY noch auf der Domain aktiv ist (auch wenn dies im CCP deaktiviert wurde), z.B. über https://dnssec-debugger.verisignlabs.com und dann beide Fehlermeldungen an den Kundenservice, d.h. "Die Nameserver konnten nicht aktualisiert werden. Domain update at registrar failed." und der Hinweis auf den noch vorhandenen DNSSEC Key, dann könnte es schneller gehen.
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Das Problem habe ich aktuell verstärkt. Ich ändere etwas an den Domain bishin zum Nameservern und entweder habe ich Glück und es funktioniert oder aber CCP wirft sogar Fehler aus die ein Sync Problem mit dem Registrar zeigen. Ticket hierzu ist seit über einer Woche offen und wurde bislang nicht abgestellt, es ist echt ätzend. Ich kann seitdem nichts ändern. Selbst DNSSEC Keys werden falsch oder gar nicht aktualisiert und der Kundenservice sagt mir nur der DNSSEC Key wäre falsch, ja weiß ich, aber ich kann dies als Kunde nicht ändern
keine Ahnung ob im Kundenservice aktuell LLM sitzen, aber die Antworten (wenn dann eine kommt) ist zumindest fragwürdige, aber sicherlich keine Hilfe oder Fehlerbehebung. 
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Das ist bei mir drinnen nämlich.
Die Werte sind doch sehr eindeutig "drop" von allen ausgehenden Mailports, d.h. da kann natürlich nichts rausgehen. Das standardmäßig 25 gesperrt ist, das ist auch bei anderen Anbietern so, aber auch die anderen Ports das ist ungewöhnlich und glaube nur bedingt das dies netcup aktiv war.
Aber die Regeln die dort stehen verstehst du hoffentlich?
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Wenn Du nicht weißt ob es von der Firewall kommt, dann deaktiviere diese doch einfach einmal. Die Aussage "ich kann keine e-Mails mehr senden und empfangen" ist natürlich sehr kryptisch und ohne weitere Beschreibung/Erklärung nicht zu deuten bzw. eine Hilfestellung zu geben.
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Ich habe nunmehr auch einen Fehler "Die Nameserver konnten nicht aktualisiert werden. Domain update at registrar failed.". Ich habe auch andere Domains mit DNSSEC aktiviert (Werte aus Cloudflare) und musste feststellen, dass die Domainkonfiguration bei netcup sehr fragil ist. Bei einer .com Domain klappt es problemlos bei einer anderen funktioniert es seit mehreren Tagen nicht. Auch das löschen und neu anlegen bringt nichts.
Leider hört man vom Support nichts, außer die Standardantwort: "wir haben es weitergeleitet". Man kann echt froh sein wenn man eine Domainkonfiguration durchbekommt und sollte danach in netcup CCP nichts ändern. Vielleicht wird das Problem diese Woche gelöst, mal schauen ...
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DNS Traffic geht in der Regel über Port 53 UDP (ersatzweise TCP). Aber aus den Informationen die Du gibst kann man leider nur schwer etwas genaues sagen. Aber grundsätzlich sind Dir die Gefahren eines Windowserver auf so einer Maschine im Netz bewusst? Allein wenn diese Sachen schon Kopfzerbrechen bereiten. Die ist nicht falsch gemeint, nur eine gut gemeinte Fragw.
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Bei Google geht u.a. die Renderzeit der sichtbaren Pixel mit in die Bewertung ein, aber auch der komplette Seitenaufbau und da sind 2,63 Sekunden wirklich lange. Man sollte die Messung aber auch aus Deutschland machen und nicht mit Tools, welche aus Amerika testen, da dann 2,63 Sekunden eigentlich wieder ganz in Ordnung sind.
Aber aus Deutschland sollte es doch schneller gehen, nur leider kannst Du die Reaktionszeit beim Webhosting nicht ändern. Nur kann man mit WordPress und Webhosting doch auch ganz andere Zeiten realisieren, wenn es den optimiert ist.
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der erste Post von florian2833z routet nicht uneigennützig zur kostpflichtigen Variante, und das ist definitiv verwerflich;
Ja er trollt schon wieder! Was ist daran verwerflich? Wenn man demnächst auf einen Rootserver verweist ist das auch verwerflich, ist ja schließlich kostenpflichtig. Was für eine schwachsinnige Aussage, sorry aber überlegt bitte demnächst bevor Du schreibst.
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darum gehts nicht; es geht eigentlich darum, dass es vom Grundsatz falsch ist, jemanden (dem TE) etwas einzureden,
dessen Notwendigkeit gar nicht gegegebn ist;
an Verschlüsselung denke ich als letztes wenn es darum geht, meine Daten irgendwohin zu schieben, um sie gegen Brand, Wasser, Stromschlag, Defekt abzusichern;
Nur weil Du daran als letztes denkst ist es nicht falsch sondern richtig. Und ich finde es gut wenn jemand darauf hinweist, da die Daten heutzutage überall in der Cloud liegen (Smartphones sei dank) aber niemand sich über die Verschlüsselung Gedanken macht. Daher glaube ich nicht und kann es auch nirgendwo herauslesen das es dem TE eingeredet werden soll. Und Boxcryptor kann man komplett (über die Landstraße ohne Nutzung der Mautstraße; vielleicht verstehst Du es dann besser) kostenlos nutzen, also so what.
Nur weil Du nicht daran denkst oder es nicht gut findest kann man trotzdem die Empfehlung abgeben.
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Ich verstehe diese Argumentation immer noch nicht. Wofür argumentierst du überhaupt? Bisher habe ich nur gelesen, wie schlecht alles ist und was in den Extremfällen passieren kann.
Bei Mainziman muss man nicht über die Logik nachdenken, die Argumentationskette kann man meist nicht nachvollziehen. Boxcryptor ist ein gutes deutsches Produkt das einem beim Datenschutz und der eigenen Sicherheit hilft. Alle Argumente von Mainziman sind absolut sinnlos, vielleicht weil er es gar nicht versteht. Manche wollen einfach nur rumstänkern.
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ja, natürlich; Du scheinst aber was nicht verstanden zu haben ...
darum nochmal, wieso redest Du das dem TE ein?
wenn Du hier den boxcryptor-Quatsch meinst, dann machst schon was falsch .
Wenn man nicht die Ahnung hat, einfach mal raushalten. Erstens muss Boxcryptor nix kosten und man kann auch lokale Konten nutzen.
Zudem ist es nur vernünftig die Daten in der Cloud zu verschlüsseln, da niemand die Datenhoheit garantieren kann und auch nicht schriftlich wird. Handelt es sich um eine geschäftliche Nutzung, dann ist es nur vernünftig zu verschlüsseln. Also lass die Leute die nicht mit der Ignoranz rangehen es empfehlen, der TE muss es ja nicht nutzen.
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Mailbox,org hatte ich und ich mochte es nicht. Mir war es zu Buggy (hatte einen Contextadin Kontakt in iOS, wurde öfter abgemeldet usw.). Nextcloud würde ich über netcup aufsetzen. Habe hier 50 GB. Nur Kalender/Adressbuch ist über nextcloud zu Buggy.
ContextAdmin ist Systembedingt und kann unter iOS ohne Probleme ausgeschalten werden. Und eigentlich sind bei den implementierten Diensten keine Bugs zu verzeichnen, läuft alles ohne Probleme.