Letzten Serverresourcen wurden ausverkauft, da reicht es nicht mehr für den Adventskalender ![]()
Beiträge von debonner
-
-
Jetzt kam ich wieder drauf, aber mit dem alten Angebot.
-
Jepp, Seite lädt bei mir auch nicht, pünktlich um 0 Uhr.
-
Erinnert mich an die Anwender die unseren Support anrufen "Da ist da so eine Meldung....."
Da steht on/off, muss ich da draufdrücken (beim Anruf beim Support wenn der Bildschirm schwarz ist)

-
Windows Server 2016 zur Evaluierung (180 Tage) >> nur Testversion, d.h. Du brauchst noch eine Lizenz die Du nicht von netcup erhälst
-
Warum so ein Aufwand im Netz? Lokaler Barenone mit Windows, ist in vielen Fällen einfacher, denn Windows Server muss auch noch lizenziert werden für Netzbetrieb (nicht günstig), Windows 10 Lokal ist viel günstiger
-
Ich habe seit mindestens drei Jahren kein Stück Papier mehr zum Finanzamt getragen. Die Erklärung wird online über Elster übermittelt und solange ich keine Belege vorlegen muss, erhalte ich vier Wochen später den Bescheid auf gleichem Weg zurück.
Bin aber Privatmann, wird bei Gewerbetreibenden natürlich anders aussehen.Genau, als Gewerbetreibender musste viele Belege aufbewahren oder halt ein DMS haben das alle Belange erfüllt. Und leider ist gerade da der Aufwand sehr groß und im Zweifel muss es das Finanzamt nicht anerkennen. Vor nicht allzu langer Zeit musste ich die Belege für Umsatzsteuer vorlegen und auf die Frage ob ich die als PDF übersenden kann kam die Antwort nein als Kopie

Aber im privaten scanne ich mittlerweile alles und lege es elektronisch als PDF/a ab.
-
Ja papierlos wäre echt genial, aber mindestens das Finanzamt hat davon noch nichts gehört (habe jedenfalls immer das Gefühl).

-
ob Tintentank od. Patrone, es blebt ein Tinenkleckser

Die neueste OfficeJet Gerätereihe steht den Laserdruckern in nichts mehr nach. Kosten pro Seite günstiger als Laserdrucker und vor allem wasserfeste Tinte. Ich brauche die schwarze Patrone erst na ca. 2.500 Seiten wechseln.
-
Und zu erwähnen wäre auch nich die garantierte Mindestverfügbarkeit. Je nachdem würde ich auch eher zu Rootserver tendieren, vServer sind halt nur die günstige Alternative.
-
Vielleicht ein wenig mehr Informationen was für eine Windows Version, was für eine Applikation ....
Wie würden sonst einige Mitstreiter im Forum sonst sagen, Glaskugeln kann mann Sonntags schlecht kaufen

-
Habe TLS 1.0 und TLS 1.1 in Rente geschickt und bin verwundert wie wenig "alte Geräte" das ausschließt. Hätte mit mehr gerechnet.
Webhosting ist bei mir nur noch per TLS 1.2 aufrufbar.
TLS 1.2 (server has no preference) TLS_ECDHE_RSA_WITH_AES_128_CBC_SHA256 ( 0xc027) ECDH sect571r1 (eq. 15360 bits RSA) FS128 TLS_ECDHE_RSA_WITH_AES_128_GCM_SHA256 ( 0xc02f) ECDH sect571r1 (eq. 15360 bits RSA) FS128 TLS_ECDHE_RSA_WITH_AES_256_CBC_SHA384 ( 0xc028) ECDH sect571r1 (eq. 15360 bits RSA) FS256 TLS_ECDHE_RSA_WITH_AES_256_GCM_SHA384 ( 0xc030) ECDH sect571r1 (eq. 15360 bits RSA) FS256
-
Habe heute direkt noch ne .de Domain bestellt, wäre also bei der Selbsthilfegruppe dabei

-
Aus schmerzlicher Erfahrung letzter Woche, kann ich jetzt andere nur warnen das komplette Verzeichnis wp-admin damit zu schützen. Zumindest die admin-ajax.php sollte nämlich auch von außen erreichbar sein. Vielleicht gab's da n paar Tickets von Kunden, die ne Basic-Auth auf ihren Seiten angezeigt bekommen haben
Dumm gucken konnte ich 

Gold Wert ist tendenziell auch der Block von .php Dateien in wp-content/uploads.
Ne darauf würde ich es auch nicht machen, hier mal ein paar Beispiele:
-
Und dann ist Wordpress halt Hauptangriffsziel Nummer 1. Ich habe täglich auch auf "kleinen" Kundenwebsites Hunderte von Zugriffsversuchen auf typische Wordpress URLs, wp_login.php etc. Jede anfällige Website auf einem nicht völlig sicher konfigurierten Server kann auch den Server selbst kompromittieren.
Dabei ist es eigentlich relativ einfach WordPress mit Standardmitteln schon gegen häufige Angriffsvektoren abzusichern, allein Backend mittels htpasswd und gut ist oder noch besser mittels htaccess auf einen anderen Zugriffsnamen umkonfigurieren. Ich versuche bei meiner Installation möglichst alles nativ mittels PHP umzusetzen und auf aufgeblähte PlugIns oder PlugIns generell zu verzichten.
-
Wenn aber mein Rechner zuhause schon so eine Viren-/Malware-/Botschleuder ist, dann stehen die Chancen nicht schlecht, dass sich sowas auch auf einem eigenen Server einnistet.
Und auf dem Root-Server potenziert sich der der Schaden, allein aufgrund der Anbindung und ggf. der Leistungsfähigkeit der Maschine. Allerdings sollte hier eigentlich relativ schnell das Monitoring von netcup anschlagen, denke ich jedenfalls in meinem jugendlichen Leichtsinn.

-
Das entspricht dem Prozess wie bei sedo.com. Ist der Anbieter gelistet, dann gibt es interne Verifikationsprozesse ohne die manuelle Verifikation, sprich Google kümmert sich selbstständig um die Verifikation. Soll nur eine Art der Erleichterung darstellen und man muss das ja auch nicht durchführen, sondern kann z.B. den DNS Eintrag setzen.
Wobei, was ist schon dabei den Anbieter anzugeben, den sieht man über den Nameserver in der Regel sowieso, also kein Problem.
-
Muss nicht unbedingt, habe auch schon Plesk mit OpenDKIM aufgesetzt und es hat prima funktioniert (Nameserver habe ich von netcup benutzt). Es ist halt immer die Frage was man als Provider möchte und jedes zusätzliche Modul kann natürlich für Probleme sorgen, insbesondere wenn es eben nicht die Lösung vom Panelhersteller ist.

-
Und gerade nochmals eine bestellt und lief sauber durch. Bestellbestätigung kam nicht einmal eine Minute später, nur die Konnektierung Dauer halt ein wenig länger, da es wahrscheinlich keine Echtzeitregistrierung ist.
-
btw.. ich verwende kein wordpress ;D
LG!
Kann sein, der Inhalt der htaccess entsprach aber der von WordPress. Habe ja auch nicht gesagt das Du es verwendest.
