irgendwie ist Google unterbelichtet, weil die einem einen File auf den Webspace drücken wollen,
wieso geben die einem nicht den Eintrag f. den DNS?
Ich habe beide Möglichkeiten erwähnt
#7
irgendwie ist Google unterbelichtet, weil die einem einen File auf den Webspace drücken wollen,
wieso geben die einem nicht den Eintrag f. den DNS?
Ich habe beide Möglichkeiten erwähnt
#7
mercury-117 Dieser Code leitet allerdings alles zur index.php weiter. Willst Du das wirklich? Das klang in Deinen bisherigen Beiträgen nämlich anders.
Typische .htaccess von WordPress ![]()
Da brauchst Du nicht weiter zu wühlen, das Verhalten ist absolut normal. Dateien auf dem Webserver werden mit der Endung z.B. .html oder .php aufgerufen. Wo siehst Du jetzt genau das Problem? Wenn Du das erreichen möchtest, wie im zweiten Beispiel dargestellt, dann musst Du die .htaccess Datei anlegen.
Das was Du hier meinst kann grundsätzlich kein Webserver ohne zutun. Beim Apache wird dies u.a. mit mod_rewrite in der .htaccess erreicht um „Ordner“-URLs zu simulieren. Aber grundsätzlich muss der Webserver mit der Dateiendung wissen, um was für Dateien es sich handelt.
EDIT: z.B. mit diesem Eintrag in der .htaccess
Dito
Aber wir schweifen ab
Ne, ich hatte gerade mal geschaut was man dort für Versionen importieren kann, leider auch nur eml, msg, mbox und pst sowie die entsprechenden E-Mail Clients und IMAP/POP3. Schade, das wäre die Idee gewesen.
Ich arbeite ja auch mit MailStore (kommerzielle Version) und die ist echt genial. Vor allem kannste da verschiedene Archive mit/ohne Anhangsindex erstellen sowie unterschiedliche Backupverzeichnisse ....
Moin,
ist denn der "alte Mailserver" nicht mehr erreichbar?
Wenn ja dann mit z.B. Mailstore Home ein Backup erzeugen und das in deinen Mailclient (Thunderbird, Outlook) importieren.
Ansonsten sehe ich da mit "nur" einem Webhosting Paket keine Möglichkeiten, bzw. mir sind auch keine bekannt.
Auf die Idee hätte ich auch kommen können, entspricht aber auch dem Vorgehen dies per IMAP zu syncen.
Der Wert im Feld "Destination" muss nicht google-site-verification=<verification-token> lauten?
Doch, so wie Google und KB19 Dir das geschrieben haben. Ich habe es nur abgekürzt und nicht so schön dargestellt. ![]()
Das Template bekommste auch direkt bei Google, das ist eine reine Textdatei in der der Verifikationscode steht. Wenn es um die Siteverifikation geht, bietet Dir Google zwei Möglichkeiten. Eine ist per DNS mit entsprechenden Code oder Textdatei im Documentroot (diese Datei kannste direkt dort herunterladen).
Frage dazupassend wo würde man denn den Verification Token herbekommen?
Den bekommt man direkt bei Google, aus den Webmastertools. Dazu muss die Seite dort angelegt werden und Google zeigt Dir direkt, wie die Seite indexiert ist oder frühzeitig wenn Malware gefunden wurde (um dies was vor kurzem mit dem CCP passiert ist zu unterbinden).
Alles anzeigenHallo!
Bei meinem vorigen DNS-Provider habe ich u.a. google-site-verification als DNS-Eintrag konfiguriert:
example.com..example.com TXT google-site-verification=<verification-token>
Fragen:
1. Ist diese Art der Webseiten-Verifizierung noch zeitgemäß?
2. Wenn ja, wie muss der DNS-Eintrag im CCP hierfür aussehen?
3. Wenn nein, welche neuen Optionen sind verfügbar?
THX
Dies dient den Google Webmastertools um hier mehr über die Seite zu erfahren. Es gibt zum einen die Möglichkeit dies als Textdatei im Documentroot abzulegen oder als TXT Eintrag im DNS. Da Du im DNS die Domain eigentlich nicht nochmal nennen musst, reicht in der Regel folgender Eintrag
EDIT: ich habe dazu eine Textdatei im Documentroot abgelegt.
die m.1 bis m.xxx umbennen auf .eml?
Versuch es erst einmal mit einer und dann direkt in Thunderbird importieren. Also m.1 in m.eml umbenennen und wie gesagt importieren.
Sorry, ich muss das mal kurz hier her ziehen: Der Thread mit dem Mailbackup ist irgendwie spannend. Gibt es wirklich keine normale Software, die das importieren kann? Ich finde nichts passendes…
Die einzige Lösung, die mir einfällt: dsync drüber laufen lassen, auf einen selbst administrierten Mailserver einspielen und von dort auf den netcup Server kopieren. Den letzten Schritt könnte sogar der User selbst von IMAP zu IMAP machen. Aber das wird egal wo, ein wenig mehr kosten. Deshalb schlage ich das im Thread noch nicht vor.
Ich habe bislang auch nichts gefunden, aber er schreibt ja, dass er die Mails mit Notepad lesen kann. Vielleicht würde ich das einfach mal versuchen in Thunderbird zu importieren.
Okay, ich dachte es handle sich um mbox Dateien.
Es gib Tools (z.B. https://addons.thunderbird.net/de/thunderbird…ortexporttools/), die das Format in Thunderbird importieren können. Dann kannste die Mail per IMAP auf die E-Mail Adresse schubsen.
Vielen Dank für den Tipp. Aber ich habe noch einige Inklusive-Domains frei, die bestellte Domain wollte ich aber nicht an ein bestimmtes Paket binden.
Musst Du auch nicht
das ist Dir freigestellt.
Genau, eventuell kann man das per Client importieren.
Ich habe gestern irgendwas mit 20 .de Domains bestellt und erfolgreich konnektiert. Also keine Probleme und kann das nicht nachvollziehen, sorry, das tut mir leid für Dich, aber vielleicht ist das etwas für Dich >> https://www.netcup.de/bestellen/produkt.php?produkt=1938
Ich überlege auch, ob ich Nextcloud auf meinem VPS 1000 Plus installieren soll oder lieber doch im Webhosting 8000. Speicherplatz wäre auf beiden reichlich. Mehr als 10 User wird es da wohl nie geben, eher weniger. Und die würden auch nicht pausenlos zugreifen sondern eher gelegentlich. Von daher gehe ich mal davon aus, dass beide Varianten funktionieren sollten.
Wie schätzt ihr das im Vergleich ein? Vom RAM her haben beide 8GB, max_execution_time könnte ich natürlich auf dem vServer höher setzen als im Webhosting. Der VPS hat vier vCores. Beim Webhosting 8000 kann ich das nicht einschätzen. Ist das überhaupt irgendwie vergleichbar?
Den RAM vom vServer bitte nicht mit dem nutzbaren Arbeitsspeicher vom Webhosting vergleichen, da dieser sich in der Regel nur auf den PHP Memory (maximal nutzbaren Arbeitsspeicher durch die PHP Prozesse) bezieht. In der Regel läuft Nextcloud auf dem vServer besser, vor allem da hier auch memcached genutzt werden kann. Das hängt aber auch stark von der Nutzung ab, wenn es nur um ein paar Dateien geht, dann sollte man den Unterschied nicht sonderlich merken.
Ich möchte in Zukunft meine eigene Cloud haben und nextcloud funktioniert hervorragend. Der zukünftige Speicherplatz ist da sehr hilfreich.
Die zwei Werte machen einen Cloudspeicher darauf aber ein wenig schwieriger:
PHP Upload Filesize: 256 MB
PHP Execution Time: 180s
Insbesondere die Execution Time ist für so einen großen Webspace schon sehr gering, gerade Typo3 verlangt z.B. schon mindestens 240s.
Edit: Nextcloud könnte das, glaube ich, mit der bitweisen Synchronisation umgehen.