Beiträge von mainziman

    Ipv6 setzt sich eh nicht durch… ;)

    sags 2mal und es wird tatsächlich daran gedacht, alles rückgängig zu machen, und (CG)NAT zu forcieren;

    weil was in Win10 f. Bugs bei IPv6 drinnen sind, des geht echt auf keine Kuhhaut mehr;

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    vor fast ¼ Jahrhundert hat der damals die Bugliste von Windows 2000 ausgedruckt,

    heute bei Windows 10 füllst damit a ganzes Containerschiff, nix mehr

    mit Fahrrad und Öko :D

    zum Thema Stabilität

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    17martin das stimmt eben so nicht; so lange sich alle an die Spielregeln halten passiert eben nichts; aber sobald vereinzelt wer meint,

    er kann die Infrastruktur von netcup zum SPAM-Versenden mißbrauchen, passiert es eben dass diese Blacklist übers Ziel hinausschießt - zu Recht od nicht mag jeder für sich entscheiden;

    auf meinem Mailserver blockiere ich ja auch den ganzen Range wenn einzelne Hosts davon meinen irgendwelchen Quatsch mehrfach abladen zu wollen;

    Wenn mein Mailserver bei Netcup läuft und das IP(-Sub-)Netz gesperrt ist kann ich auch einen Kopfstand machen - meine Mails kommen aber nicht an. Was genau soll ich dann bitte falsch gemacht haben?

    Keine Ahnung. wie ich oben ja bereits erwähnt habe, hast derartiges ja regelmäßig;

    ich hatte es an anderer Stelle schon mal geschrieben, man soll sich bei E-mail an mehr als 2 Empfänger grundsätzlich folgende Frage stellen:

    "was würde ich tun, wenn ich ungefragt dieses Mail von Unbekannt bekommen würde?"

    wenn die Antwort sinngemäß so lautet: "ich betrachte das als SPAM und sorge dafür dass der absendende Mailserver auf einer Blacklist landet",

    sollte man es besser bleiben lassen; und diese Mail - manche mögen es auch Newsletter bezeichnen - einem Profi zustellen lassen;

    dafür ist netcup das falsche Werkzeug; aber sobald die "Geiz ist geil" Mentalität zuschlägt, nützt alles nichts;

    und genau das was z.B. aRaphael macht¹, auf das hoffen die Verursacher, dass unschuldige für etwas bezahlen,

    was aber sie selbst verursacht haben; hier sind netcup die Hände gebunden; und z.B. ein ausgehender SPAM-Filter, welcher

    derartiges verhindert verursacht Kosten, welche dann von allen zu tragen wäre; das Risiko für gut zahlende Kunden damit unattraktiv zu werden,

    miteingeschlossen;

    ¹ einen Smarthost von Dritten

    Nein.

    Doch. Vergleich mit der realen Welt: wenn der Brief nicht korrekt frankiert, die Empfängeradresse unleserlich, .... was auch immer; liegt es in welcher Verantwortung?

    die Schuld des Empfängers kann es wohl nicht sein, wenn der nie ankommt; od. bei Paketen der Inhalt mangels ordentlicher Verpackung im kaputten Zustand;

    wobei hier ist jetzt der Unterschied: in der realen Welt arbeiten Menschen, deren Erkenntnis von Zusammenhängen ist und bleibt grundsätzlich deren von Maschinen überlegen; wenn es den Brief raushaut, weil falsch frankiert, kann man diesen dennoch durchgehen lassen, ihn verwerfen, ...; eine Maschine macht nur das Regelwerk und das wars;

    nebenbei sei hier erwähnt, so komisch der Vergleich mit der realen Welt auch ist, ist die Empfangsbox in der realen Welt mit Reklame voll¹ und der Postbote hat keine Mglkt. mehr, den Brief dazu zu geben; und er nimmt diesen wieder mit, und geht dann verloren, ist das Pech, und es weiß weder der Empfänger noch der Absender etwas davon; beim E-mail, bekommt der Absender auf jedenfall eine Nachricht vom NULL-Sender, dass da was nicht stimmt, auch im Falle von UCEL3 od. welcher Blacklist auch immer; und kann etwas tun, dass es trotzdem klappt;

    ¹ hier sei auch erwähnt, dass in der realen Welt ein Sticker den Postboten nicht daran hindert die Postbox dennoch mit Reklame zuzumüllen; beim E-mailverkehr,

    liegt es sehr wohl in der Verantwortung des Absenders sich so zu verhalten, dass der Empfänger nicht bereits den Aufbau der Verbindung unterbindet, oder einem nach einem 'MAIL FROM' bereits 'rauswirft;

    Dafür kann nicht jeder Betreiber von Mailserver-Infrastruktur (auf sendender Seite) etwas.

    Korrekt, nicht jeder <=> einige wenige

    hier gilt halt das Sprichwort: "Mitgehangen ist mitgefangen.";

    warum z. B. alle Netcup-Kunden über einen Kamm geschoren werden sollen.

    das tut UCEPROTECT, aber derartiges hast ja in der realen Welt regelmäßig;

    nur weil ein paar wenige ein Schlupfloch¹ (= Security hole) zu deren Gunsten mißbrauchen,

    werden Regeln (= Gesetze, Verordnungen, ..., Patches bzw. Updates) erlassen/gemacht, welche dann allen das Leben schwerer macht;

    und sei es z.B. nur, dass etwas überproportional verteuert wird od. etwas umständlicher zu handhaben ist;

    so seltsam es sich jetzt anhorcht, aber die Verwendung von so einer - auch wenn ich es selbst nicht für gut heiße -

    dubiosen Blacklist, schützt auch sehr effektiv vor Empfang von unerwünschtem;

    man stelle sich einfach nur die Frage: welches Motiv hat jemand (hier auch evtl. an die Größenordnung denken)

    ein Amt z.B. durch Ransomware zu blockieren;

    welches Motiv hat jemand einem selbst mit derartigem zu blockieren;

    und jetzt daran denken, welches Wissen hat jemand im Amt zu erkennen, ob ein Mail sicher ist,

    und welches Wissen hat jemand selbst zu erkennen, ob ein Mail sicher ist, oder doch das System 'ausschalten' kann?

    (im Falle es ist etwas neues, dass die Signaturen etwaiger Antiviren-Software noch nicht erkennen)

    man denke hier daran, dass im Falle eines Befalles hier die Haftung bei den externen Firmen liegt,

    weil sie nicht genug getan haben, derartiges zu verhindern;

    steht ein Rechenzentrum im Hintergrund, braucht es derartiges nicht, weil da greifen ganz andere Mechanismen,

    welche es eben bei externen Firmen nicht gibt;

    hier jetzt eine Frage, dessen Antwort nur netcup selbst geben kann;

    welche IPs haben wieder mal verursacht, dass quasi der gesamte netcup IPv4-Range auf der UCEPROTECT-3 Liste gelandet ist?

    angesichts der doch tragischen Umstände ist mir einfach folgendes in den Sinn gekommen:

    "Deine Freiheit endet dort, wo Du mich in meiner Freiheit einschränkst" ²

    ein altes Sprichwort mag hier auch dem einen od. anderen einfallen:

    "Gleiches Recht für alle"

    ² die Freiheit ist nicht festgeschrieben, sondern ein sich anpassender Zustand,

    denn es macht einen Unterschied ob die Erde gerade mal von Adam und Eva od. doch von x Mrd. Menschen bevölkert ist;

    Auch wenn ihr euch lustig darüber macht, aber dass der Empfänger die E-mail auch bekommt liegt in der Verantwortung des Absenders;

    ich mein wenn jemand meint er schickt von einer wegwerf-Email als Hanswurscht, dann kann das nicht der Behörde in die Schuhe geschoben werden;

    Mit Kontaktformularen - sofern man nicht zu doof ist, die internen Mailserver korrekt zu konfigurieren - kann man derartiges abfedern,

    denn ein "Danke, wir kümmern uns um ihr Anliegen", gilt als zugestellt, auch wenn der Azubi des nach //dev/null dirigiert hat :D

    das problem ist dass es halt einfach doof ist wenn man nicht mit bspw behörden kommunizieren kann

    doof wenn die Botschaft, dass es auch IPv6 gibt, dort noch nicht angekommen ist; momentan ist es halt eine 'Chance', so lange die alten Webhostings beim Mail noch IPv4only sind, dass man so mit IPv6 was erreicht, weil mein vServer ist bei UCE nur mit der IPv4 gelistet, nicht aber mit der IPv6,

    was den logischen Schluß zuläßt, dass die SPAM-Versender im netcup-Netz nur mit IPv4 agieren;

    Ob ich nun SMTP an Port 25 durchbotte oder SIP & RTP an Port 5060 macht das so einen Unterschied im erforderlichen Know-How?

    ja eigentlich schon - nein ich will jetzt nicht, dass es hier jemand zeigt wie es geht;

    bei SMTP braucht es einfach nur den Aufruf von sendmail, und des wars ;)

    oder etwas 'hardcore' nativ SMTP mit telnet

    ... dass Behörden Faxe immer noch ungefiltert annehmen, weil es sich über diesen Kanal ja auch ganz gut spammen lässt. ;)

    aber net gratis; auch wenn Dir jemand ein FAX-Gateway anbietet, wo Du ein FAX direkt als Mail versenden kannst,

    kostet des;

    und es gab ja mal um die Jahrtausendwende einen Mail-Wurm, welcher tatsächlich sich auf die Art auch verbreitet hatte,

    weil ein Rechner der damit befallen war, und eben so eine Mglkt. hatte, es direkt an FAX geschickt hatte;

    das waren noch Zeiten wo nur Schabernack getrieben wurde; aber mittlerweile ist Schadsoftware eine echte Bedrohung;

    Erst nach einem Telefonat wurde dann der Port freigeschaltet. Dies wäre sicherlich auch ein möglicher Weg für NetCup.

    wird bei den Webhostings halt schwierig, hier geht jeder davon aus, dass es funktioniert;

    aber bei den vServern wäre das durchaus im Sinne aller, hier sich das explizit freischalten lassen zu müssen;

    wobei die Sinnhaftigkeit von so einem Vorgehen dann in Frage zu stellen ist, sobald es unbürokratisch ohne jeglicher Prüfung freigeschalten wird; :/