Beiträge von CmdrXay

    Hay,

    1. DynDNS (bspw. mypi.dyndsanbieter.tld) auf dem Router und Portfreigabe auf Port 443 und 80, tcp (bzw. HTTP und HTTPS), die auf den Raspi verweist. 80 muss nämlich auch offen sein (wird manchmal übersehen), sonst scheitert die ACME Challenge, die ja noch gar nicht auf 443 zugreifen kann.
    2. Darauf achten, dass der Webbrowser überhaupt auf Anfragen von außen antwortet. ggf. also pssende vhosts auf dem Webservers des PI anlegen, falls er nicht auf alles antwortet. Testen z.B. mit dem Handy aus dem Mobilfunknetz, auf keinen Fall aus dem Netz heraus, in dem der PI hängt.
    3. Wenn man schon DynDNS hat, dann macht man das idealerweise über einen CNAME im DNS der Domain. CCP aufmachen, Lupe neben der Domain klicken, Karteireiter DNS aufmachen und dann kann man da eintragen bei Host z.B. "mypi", bei Type "CNAME", bei Destination den DynDNS-Namen (also wie oben "mypi.dyndsanbieter.tld")
    4. ca. 48 Stunden warten... DNS Änderungen brauchen manchmal ihre Zeit...

    CU, Peter

    Hay,

    Habe über den lokalen Pi die .myfritz.net Domain genutzt, entsprechend ist das wie ein Zugriff von außen

    das muss nicht sicher so sein und solltest Du bitte über einen traceroute vom pi aus absichern. Wenn der Verkehr über die Fritzbox nach außen geht - die Fritzbox weiß, dass sie über DynDNS schließlich selbst gemeint ist - kann es sein, dass sie da einfach eine Abkürzung macht und eben das eigene Netz nicht so richtig verlässt.

    'ftp://blabla.myfritz.net//Volume/Extern/webserver/'

    Hier fallen mir zunächst einmal die doppelten "/" auf, den Dein Screenshot vom pi NICHT zeigt.

    Cu, Peter

    Hay,

    also gründsätzlich müsste es genügen, die Domains im CCP (Bereich Domains - bei der Domain die Lupe anklicken - Bereich DNS) die Nameserver-Einträge entsprechend dem neuen Server zuzuordnen (oder anzulegen - mit im Rahmen eines Webhostings angelegten Domains kenne ich mich nicht 100% aus, habe alle Domains unabhängig vom Hostingprodukt bestellt). Sollte aber so möglich sein, zumindest technisch.

    Kann natürlich sein, dass die Domain bei Kündigung des Webhostings automatisch mitgekündigt werden, da muss dann jemand anderer (oder Support) antworten :D

    CU, Peter

    Hay,

    ich schaue es mir nicht an, schon das Zitat sagt mir, was für ein Video es ist ("Turnen ist m ein Lieblingsfach" - dabei heißt das Fach Sport. Fakenews!). Durch meinen tumblr ist das schon vor zwei Jahre durch. Ich weiß nur grad nicht, ob ich als Antwort "baby shark" posten soll... aber Abschreckung wirkt halt nicht mehr...

    CU, Peter

    Hay,

    Hmmm, ein Grund mehr Server auf Vorrat anzuschaffen ¯\_(ツ)_/¯

    ähm. Die Idee kommt mir jetzt recht subversiv vor. Geradezu sozialistisch. Wir könnten ja gemeinsam einen privaten Serverpool einrichten, wo wir alle unsere Entlein drin schwimmen lassen. Also ein Metacluster im Netcup-net.

    CU, Peter

    Hay,

    Hatte das nicht nur 100?

    ja, richtig. Danke fürs nachfragen. Ich hatte im Kopf, dass die untere Grenze bei 250MBit liegt, aber das war falsch. Für meine Anwendungszwecke (nächtliche Backups eines Servers auf den anderen) war es jedenfalls ausreichend, deswegen habe ich nach Einrichtung nie mehr danach geschaut :rolleyes:

    CU, Peter

    Hay,

    Was spricht dagegen die Windows Firewall so einzustellen,

    dass nur auserwählte per RDP sich verbinden können?

    solange RDP offen ist (selbst wenn er von 3389 wegverlegt wird, was alleine schon ein bißchen helfen kann), wird der Port gef*ckt. Um per RDP zu kompromittieren braucht es keinen validen Benutzer.

    Komplett dichtmachen bis auf die eigene IP wäre noch eine Lösung. Deswegen mein Vorschlag mit dem Port-Knocking, das hilft vor allem, falls man selbst keine feste IP hat. Wenn man dann doch lieber eine feste IP haben möchte, hier einfach noch auf einem VPS und mit dem kostenlosen 250 MBit VPN einen Zwischenhop machen.

    CU, Peter

    Hay,

    Ich verwende das System nicht als Server (Hosting), sondern als Terminal Server exklusiv für RDP Zugang

    ich habe hier zwei Windows Server laufen (produktiv und backup). Da ich regelmäßig unrechtmäßige Aktivitäten auf rdp wahrnehme, die den Server im Schnitt zweimal die Woche komplett bis zum Anschlag gefahren haben (d.h. nur noch hard reset über scp hat funktioniert), habe ich rdp komplett weggeschaltet. Seitdem ist Ruhe, ich greife übers Terminal zu, falls ich mal was klicken muss. Ist aber anderer usecase.

    Mit dieser Erfahrung würde ich empfehlen, den Port nicht standardmäßig offen zu haben, sondern mit einem Art Port-knocking erst aufzumachen, wenn Du ihn brauchst. Dafür gibt es sicher für Windows Tools (aber bitte nicht mich fragen, ich lasse meine Finger von Windows, wenn es nicht sein muss...).

    CU, Peter

    Hay,

    Bin da aber auch nicht unparteiisch, da ich Krypto zu 99,99% einfach für absolut unnötig halte und der aktuelle VPS run mal wieder zeigt wie das nach hinten los gehen kann.

    ich glaube, damit bist Du bei weitem nicht allein - die Miner, NFTler (und was auch immer) schreien halt viel lauter. Das Perverse ist ja, dass deren Rechnung genau deswegen noch aufgehen. Da wird Geld für ein bescheuertes NFT ausgegeben, das Dir ein Designer für ein Zehntel des Preises (oder weniger) erstellen könnte (und glücklich wäre, wenn er das tun dürfte). Da hat einer bei LinkedIn damit geprahlt, dass er 24.000 Euro für einen NFT - einen "einzigartigen" Avatar - ausgegeben hat (der meiner Meinung nach nocht mal gut aussieht). Und der bekommt positive likes & comments und alle von Typen, die ich auch kenne und Thema Crypto pushen ohne Ende. Ich konnte nur den Kopf schütteln.

    Ich persönlich glaube an den Nutzen von Blockchains als Arbeitsmittel - es kann dezentral überprüft werden, von wem Daten stammen bzw. wem sie (gerade) gehören und dass die Daten nicht verändert sind. Also ideal, um öffentliche Register zu pflegen, wie Grundbuchamt, Handelsregister etc. Und das sogar weltweit. Das wäre sogar echt disruptiv. Aber der Bitcoin und NFT Kram sind für mich der krankhafte Versuch, mit proof-of-concept bzw. usecases auch noch ne Menge spekulatives Echtgeld zu machen.

    Meine These ist schon seit Jahren, dass Kryptowährung nur noch aufgrund gestohlenem Strom funktioniert. Letzendlich ist das hier mit VPS/RS ja nichts anderes. Da läuft Serverhardware mit einer Strom-Flatrate, die nur funktioniert, weil so Leute wie ich (und andere hier) es sich leisten, 5-10 Server Vollzeit mit Load 0.01 zu fahren. Und jetzt läuft halt alles auch Gefahr, dass meine (nächsten, neuen...) Server deswegen teurer werden.

    CU, Peter

    Hay,

    Insider Witze sind oft problematisch für nicht-ganz-Insider. Den meisten Sachen, die einem komisch vorkommen, kann man aber irgendwie finden, sofern man primär davon ausgeht, dass es NICHT persönlich gemeint ist.

    Also das mit den Enten ist mir zB auch sofort nach dem Einloggen nach meiner langen Pause aufgefallen. Dauerte allerdings nur 2 Minuten Benutzung der Suche, bis ich das enteckt hate - und ich denke, ich habe mich gut eingepasst, ohne meine eigene Identität aufzugeben ^^

    CU, Peter

    Hay,

    Hat hier jemand auch mal Probleme mit Umlauten in Domains gehabt?

    nein - aber habe auch noch nie danach gesucht und das unerwartete Verhalten im ccp konnte ich reproduzieren. Aber abgesehen davon sind meine IDNs nur domain forwards auf non-IDN-Domains und mails mit IDN sind immer noch eine Katastrophe. Auch bei Diensten, die als Login eine mail-Adresse verlangen. Also trotz der Tatsache, dass es die schon eine Weile gibt, immer nur zweite Wahl...

    Was die .team Auskunft des Supports betrifft, muss ich die ein bißchen in Schutz nehmen. Es hat mich auch ein paar Minuten Zeit gekostet, den Status der TLD festzustellen, viele alternative Registries weisen die .team als nicht IDN-fähig aus.

    Dafür aber eine gute Anlaufstelle für die Infos (auch anderer Domains) gefunden: google selbst... spread the word!
    https://support.google.com/domains/answer…dns-information

    Siehe unten bei "Domain name system (DNS) information" und da steht die benötigte Info.

    CU, Peter

    Hay,

    unter der url ist jetzt nichts verfügbar.

    Aber just a guess, weil das oft übersehen wird. Bevor Daten z.B. per POST / XMLHttpRequest geschickt werden, macht der Browser einen sogenannten Preflight, z.B. mit einem OPTION (üblich) oder HEADER (selten) request. Es ist wichtig, dass der server diesen mit einem HTTP-Result 200 oder 204 beantwortet und nicht etwa einfach ignoriert oder sogar mit einem HTTP Result 405 ("method not allowed") beantwortet. Deswegen gehört in die generelle Antwort vom Server z.B. auch ein

    Code
    AllowMethods GET POST OPTIONS

    Header mit hinein.

    CU, Peter