Beiträge von CmdrXay

    Hay,

    "Dial-up User List (DUL)"

    eine solche Einstufung ist keine Eigenschaft, die mit der Abfrage des Netzes z.B. bei RIPE übermittelt wird. Irgend jemand beim Listenbetreiber hat diese Information irgend wann einmal intern "angereichert". Es kann sein, dass diese Einstufung falsch erfolgt oder es tatsächlich mal dynamische Adressen eines Providers waren, der Adressblöcke zurückgegeben hat, damit der ipv4 Vergabestopp nochmal ein halbes Jahr in die Zukunft geschoben wird. Oder weil große Teile des Netzes auf ipv6 mit Tunnel umgestellt wurden (mein Gigacube hat zwar ipv4, aber privater Adressbereich und der Rest geht über Carrier Grade Nat und Tunnel).

    Es gibt auch Blacklisten-Betreiber wie SORBS, die eine solche Liste betreiben.
    Info: http://www.sorbs.net/delisting/dul.shtml


    Please note that entries in the SORBS DUHL never expire, not even the entries we inherited from Easynet NL Dynablock. We always require contact from the network owner for modifications

    Also ja, Netcup.

    Auf der anderen Seite bekommt der network owner ja keine email, dass er auf solch einer Liste steht, also ist er auf Hinweise angewiesen und erst bei Verweigerung darf man schimpfen, dann aber mit Recht ^^

    CU, Peter

    Hay,

    selbst mein Gateway-Rechner (dyndns) vom Heimnetzwerk ins böse Netz, bei dem auf der bösen Netzwerkkarte nur ssh und openvpn offen sind, schreibt sekündlich einen loginversuch ins Logfile. Plus dann noch jede Menge Firewall-Einträge von Portscans... :D

    Als ich das erste Mal 2005 eigene Server ins Internetz gehängt habe, habe ich noch gezittert... das legt sich...

    CU, Peter

    Hay,

    da hast Du wohl eine IP-Adresse erwischt, die einen üblen Vorgänger hatte. Ist mir mit dem letzten Server auch passiert, wurde sogar von T-Online komplett geblockt. War aber nur eine kurze Mail mit "ich habe heute Nacht einen Server aufgesetzt und in Betrieb genommen, der eine neue IP-Adresse bekommen hat". Die (schlechte) Reputation war innerhalb von 5 Stunden zurückggesetzt und dann ging es sofort wieder.

    Mittlerweile bin ich aber auch der Meinung, dass netcup diesbezüglich ein bißchen mehr unternehmen könnte.

    CU, Peter

    Hay,

    richtig, seit meiner ersten Domain (1995) von sechs unterschiedliche Providern wurde das bei .de so gehandhabt. Einmal hatte ich einen, der bei .com zum Registrierungsdatum abgerechnet wurde, den hat's aber nicht lang gegeben... und da hat man für die Domain noch 50 DM im Monat bezahlt (!)...

    CU, Peter

    Hay,

    r auch die Elstern anzulocken - denn das sind auch intelligente Nesträuber

    jupp. Hier habe ich aber bislang nur eine einzige Elster gesehen. Aber für die ganze Nachbarschaft sind die Raben schuld, dass hier so wenige kleine Vögel sind, was für ein Quatsch (wir sind in einem Gewerbemischgebiet mit tagsüber recht viel Verkehr und Lärm, das wird es wohl eher sein).

    Von den vielen Raben, die hier herumfliegen, sind es meiner Meinung nur drei Stück, die sich zu mir trauen, zwei davon sind relativ sicher ein Pärchen und nur "er" kommt im Moment vorbei. Nimmt viele Nüsse in seinen Schnabel (bekommt ihn teilweise dann nicht zu) und haut wieder ab. Da wird vermutlich auch gerade gebrütet. "Er" ist dafür ist so richtig groß, von Schnabel bis Schwanzspitze deutlich über 60 cm groß. Ich füttere direkt vor meiner Terassentür, damit die sehen, dass ich drin sitze und sich ein bißchen am mich gewöhnen. Aber sobald die sehen, dass ich sie anschaue (also Auge in Auge), sind sie weg, geht also nur indirekt über die Glasscheibe vom Tablet oder so. Außerdem achte ich darauf, dass sie mir zusehen, wenn ich die Erdnüsse auslege (ich habe eine relativ gute Aussicht auf die Plätze, wo sie sich bevorzugt hinsetzen).

    DSC00215.jpg

    Für die Raben habe ich immer ein paar geröstete Erdnüsse ausliegen, aber da haben sich auch schon Amseln bedient und zwei Kohlmeisen kommen öfters vorbei und klauen schnell eine Nuss... wenn sie mich nicht sehen, wird die gleich noch vor Ort kleingepickt. Und die Tauben natürlich... innerhalb einer Stunde musste ich sechs mal die gleiche Taube wegscheuchen. Und seitdem die Tauben da ist, ist meine Terasse auch fleißig verschissen. AAAAH. Die sind so verfressen, ich habe schon zwei gleichzeitig im Futterhäuschen sitzen gehabt und die sind so fett, die sind selbst schon eine ganze Mahlzeit.

    CU, Peter

    Hay,

    Ist zwar kein Wasservogel 🦆 aber ich hab eine brütende Amsel am Stadl, die brav auf 4 Eiern sitzt ... in etwa 10 Tagen könnte es Nachwuchs geben. Rechtzeitig zu Ostern und schon im falschen Thread angeteasert: Nest Kamera Live

    I send you all my love <3<3<3<3 and wish the best for the babies.

    Und zufällig eines meiner nächsten Projeke - Domain habe ich schon länger dafür (https://www.birdtoday.de/).

    Eine ESP32 Kamera mit Bewegungsmelder ins Futterhäuschen, eine weitere an meiner Futterstelle für die Raben. Ich ziehe mir im Moment nämlich Raben an, die allerdings hier in der Gegend total scheu sind. Haben vielleicht sehr schelchte Erfahrungen mit Menschen gemacht. Problem: Beides zieht Tauben an, also habe ich mir schon eine API rausgesucht, welche Vögel erkennen kann und wenn er eine Taube erkennt, soll "etwas passieren", was die vertreibt (Aber natürlich nicht bei den Raben). Im Moment springe ich jedes Mal auf und fuchtel diese lästigen Diebe mit den Armen weg, ich habe schon Angst, dass ich für meine Nachbarn zum exentrischen Taubenfuchtler werde. Ach, und will unbedingt wissen, wer immer die Meisenknödel klaut. An einem Tag aufgehängt, am nächsten Tag das Netz zerrissen und der komplette Knödel ist weg!

    Soll auch auf einen meiner VPS streamen, ich plane eine WebRTC Verbindung zum Server, der soll multiplexen (Ich wollte immer schon mal etwas mit WebRTC machen).

    CU, Peter

    Hay,

    auch wenn es nicht wirklich hilft... ich kenne so ein Verhalten auf Empfängerseite (einer meiner Kunden) und ich durfte das mal "durchanalysieren". Vielleicht ist diese Erfahrung jemanden von Nutzen, deswegen dokumentiere ich das hier mal.

    In dem Fall war ebenfalls von der Senderseite gesagt worden, dass die E-Mails nur einmal (laut logfile) rausgingen. Das habe ich auch geglaubt. Mein Kunde betrieb seinen eigenen Exchange-Server inhouse, der über einen vorgeschalteten SMTP-Proxy in der DMZ einen Spam- und Virenfilter Vorcheck machte, bevor es an den Exchange weiter ging. Auf diesem konnte man in Echtzeit zusehen, was passiert, das Logging des Proxies war außerordentlich gesprächig, ich konnte jede einzelne Zeile des SMTP-Protokolls sehen (außer den eigentlichen "DATA" Bereich).

    (Im übrigen eine sehr sinnvolle Kombination, dadurch war der Exchange nicht direkt dem Internet gegenüber exponiert)


    Dabei ist mir aufgefallen, dass machmal Zustellversuche kamen, die aus irgend einem Grund vom Empfänger verzögert oder nicht bestätigt wurden. Also Connect, Handshake und Übertragung waren einwandfrei, aber nach der Übertragung ("DATA" bis zum schließenden ".") sendete der empfangende Server kein (bzw.zu spät) "250 OK", woraufhin der sendende Server in einen Timeout reinlief und damit war das für ihn kein gültiger Zustellversuch. Der empfangende Mailproxy hat aber schließlich festgestellt, dass die Mail vollständig übertragen wurde, das "250 OK" einfach in die bereits abgebaute Verbindung reingeschrien, hat ignoriert, dass vom Sender kein "QUIT" Kommando kam (das er nochmals hätte bestätigen müssen) und hat die Mail dann zum Exchange durchgereicht, der es in das Postfach zugestellt hat. Und beim nächsten Zustellversuch gleich nochmal, bis er es mal geschafft hat, rechtzeitig sein "250 OK" zu senden... da arbeitete der Proxy nicht 100% SMTP-regelkonform.

    Und zur Lösung dafür:

    Es stellte sich heraus, dass der Exchange zu schwach aufgestellt war UND der Proxy mit unnötig hoher Last fuhr.

    Der Exchange war länger mit der Verabeitung der Nachrichten beschäftigt, als der Proxy Nachrichten entgegen nahm. Also Speicher vom Exchange verdoppelt - RAM u. HD.

    Zum zweiten war der Proxy so blöd konfiguriert, dass er für jede eingehende E-Mail - immerhin 3000 pro Tag - zum Checken auf Viren den ClamAV gestartet hat. Als ich das so konfiguriert hatte, dass ClamAV als Dienst lief und somit gleich die Mail überprüfen konnte ohne nochmal zu starten (was ja auch heißt, die Virendefinition jedes Mal zu laden... 8| ), hat alles gefluppt wie am Schnürchen. Die Last im Proxy sank von 80% auf 5% 8o).

    Obwohl es jetzt wirklich Zufall wäre, wenn alle betreffenden Empfänger Exchange o.ä. im Einsatz hätten.

    CU, Peter

    Hay,

    kurz: copy & paste geht nicht in der VNC-Konsole, mein Passwort ist so bescheurt, das kann ich noch nicht mal mit der Bildschirmtastatur eingeben... hätte es auch öfters gebraucht.

    Natürlich geht ssh mit einem vserver. Je nach installierter Distribution ist das nach dem Setup aber nicht aktiv oder von der Firewall geblockt. Musst Du also auf dem Server aktivieren. Und wenn Du jetzt fragst, wie, dann gibt es ein lautes HMMMMMM...

    CU, Peter

    Hay,

    Die Domain wurde direkt bei Cloudflare bestellt, da Cloudflare im Vergleich einfach am günstigsten ist. Sprich Cloudflare ist Registrar und nicht nur Nameserver

    das war kein Vorwurf, sondern ein Hinweis, dass ich das Problem erstmal in dieser Richtung suchen würde, denn das, was im DNS Screenshot drinsteht ist nicht das, was vom DNS ausgeliefert wird.

    CU, Peter

    Hay,

    <- auch kein Windows-Freund hier.

    Mir fällt aber auf, dass bei der "Diagnosis" als mx ein "_dc-mx.199cec4e984f.konzack.design" genannt wird. Das liess mich zunächst daran denken, dass sich die DNS-Einträge noch nicht weltweit synchronsiert haben, falls Du die Änderungen "gerade eben" (innerhalb des 48 Stunden Radius) gemacht hast.

    Jedenfalls ist dieser o.g. mx gerade der offiziell bekannte mx. Siehe Screenshot.

    Ich habe auch mal 8.8.8.8 (also Google DNS) gefragt und da ist das auch so. Das spricht eigentlich gegen ein sync-Problem (8.8.8.8 hat normalerweise innerhalb 5-10 Minuten aktualisiert und Dein Posting ist rund eine Stunde alt), FALLS Du die Änderungen wie in Deinem DNS-Screenshot beschrieben durchgeführt hast.

    Der Screenshot ist allerdings nicht vom DNS aus dem Netcup-CCP - nachvollziehbar, da Deine Domain im Cloudflare-Nameserver zu finden ist. Also vermute ich primär das Problem in dieser Richtung.

    Unbenannt.JPG

    CU, Peter

    Hay,

    es geht darum dass so ein Test f. die Tonne ist, wenn er MTAs die alles richtig machen,

    (es schmerzt, aber)

    hier hat er recht. Der "List-Unsubscribe" - Header ist (eigentlich) ein client-seitiger Header, der hat in der Serverprüfung nichts verloren. Firmen, die Newsletter versenden (oder das Versenden von Newslettern verkaufen), sollten den freilich schon standardmäßig verwenden und da ist es im MTA gut aufgehoben, damit man ihn nur nicht mal vergisst. Abgesehen davon - faktisch - vermindert der header spamming nicht, der clientsupport (empfängerseitig) ist auch mäßig.

    Wer z.B. ein AOL-Postfach hat (ich habe ungefähr noch 10 Stück davon) und über den webmail client liest, dem wird auffallen, dass alle Mails mit diesem Header in einen IMAP-Ordner "bulk" einsortiert werden. Das ist sowas wie "ich bin eigentlich spam, aber Du musst aktiv werden, damit es zum spam wird" - und in den USA (wozu die AOL-Postfächer nunmal gehören) ist diese Art des unangeforderten Marketings leider üblich...

    CU, Peter

    Hay,

    das ist doch deren geschäftsmodell unternehmen beim versand von listen zu beraten.

    das ist mit UCE-PROTECT ja genauso, die bieten aktiv ihren kostenpflichtigen Whitelist-Service an - für einzelne Hosts. Und dass die Level 3 Spamlist auf Netzwerk-/Providerlevel arbeitet finde ich persönlich sehr zum K*tzen, da sind sie mit Microsoft auf dem gleichen Niveau - nur dass man bei Microsoft manchmal sogar wieder draußen ist, bei UCE-PROTECT L3 habe ich netcup (und damit meine Server) niemals nicht in L3 gesehen... aber jeder hat so seine Nemesis, bei mir ist es UCE-Protect dicht gefolgt von Microsoft Mailservern... ich finde schon die gewählte Ausdrucksweise bei UCE-Protect schon sehr grenzwertig. Und dass sie ihre Grenzwerte gerne mal spontan nach unten anpassen, damit nur mehr Server zum nächsten Level durchrutschen und da sind wir sind wir am Anfang meines Absatzes angekommen...

    CU, Peter

    Hay,

    das ist jetzt nicht besonders kompliziert, das solltest Du ggf. selber machen. Ansonsten teilen nur bei (absolutem) Vertrauen.

    So geht es: CCP aufrufen, Domains Bereich aufrufen, auf die Lupe neben der betreffenden Domain klicken, Karteireiter DNS öffnen, dann die Daten lt. google eintragen (bei mir war es eine Buchstabenkombin im Host, dann noch eine andere Kombi in Destination und als Type CNAME. Unten auf DNS-Record speichern und warten... (bis zu 48h kann die weltweite Verteilung des neuen DNS-Eintrags dauern - da google aber den Nameserver 8.8.8.8 betreibt und dieser sich gut an die Timings hält, geht es ggf. viel schneller - zumindest Richtung google).

    CU, Peter

    Hay,

    cookies haben mit dem ccp gar nichts zu tun, das machen alleine die aktiven Inhalte, die im Webspace laufen - dazu braucht man nur einen ftp-Zugang für die Domain.

    Kann aber sein, dass Google einen DNS-Eintrag braucht, um die Inhaberschaft der Domain zu identifizieren (also einen CNAME o. TXT-Record mit einem Key) - z.B. für die Anbindung search console, google analytics etc

    CU, Peter

    Hay,

    moment, habe ich das (nach mehrmaligen durchlesen) richtig verstanden?

    Der PI soll gar nicht nach außen verfügbar sein, sondern nur unter einer Subdomain der eigenen Domain aus dem internen Netz erreichbar sein?

    Ähm. Also das geht auch. Ist nicht gut, ist nicht regelkonform, geht aber.

    Einfach einen A-Record mit der Subdomain verweisend auf die interne IP-Adresse eintragen.
    IST NICHT GUT, SOLLTE MAN SO NICHT MACHEN! Man sollte das besser über einen internen DNS lösen.

    Unbenannt.JPG

    (Ist wirklich nicht gut...)

    CU, Peter