Hallo zusammen,
ich war neulich in der (nicht chrooteten) Shell eines Shared Webhostingsystems unterwegs und neidisch auf >700 Tage Uptime.
Meine Ubuntu-Maschinen möchten eigentlich nach jedem dritten Update mal einen Reboot haben. Auf 700 Tage käme ich da nur wenn ich diese Reboot-Wünsche ignorieren würde und entsprechend mit einem älternen Kernel und vielleicht ein paar veralteten Libs weiterarbeite.
Wei macht man das als Shared-Hoster denn wenn ein neuer Kernel oder neue Shared-Libs kommen die nach dem Update einen Reboot benötigen?
Ich kann doch als Hoster a la netcup nicht alle paar Tage/Wochen meine Systeme mal kurz durchbooten - das fänden die Kunden wohl nicht so toll.
Thomas
PS: System war in diesem Fall ein CentOS - aber da wird es doch sicherlich nicht groß anders laufen und Upates brauchen doch auch einen Reboot wie bei Ubuntu, oder etwa nicht?