Zitatare you affected?
- is your sshd running on musl? (alpine, openwrt, buildroot, yocto)
- is it not using pam? alpine's openssh-server doesn't by default, or maybe you set UsePAM no
- are password logins still on? they are by default
- is there an account with just * as its password? key-only users, ldap users, root on alpine
- and some other account with a real password?
- then that * account takes any password between 257 and 1024 characters
on alpine's official aws and azure images that's the default alpine user, and it has passwordless doas. so it's root
on debian, ubuntu, fedora or anything else with glibc? going through pam? dropbear? openbsd? you're fine
Openssh auf musl libc akzeptiert jedes Password >256 Zeichen
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NaN -
5. November 2026 um 13:35 -
Unerledigt
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Puh wird dann wohl in den nächste Tagen ein Makro für docker compose pull && docker compose down && docker compose up -d werden
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Puh wird dann wohl in den nächste Tagen ein Makro für docker compose pull && docker compose down && docker compose up -d werden
Wobei die wenigsten Container wirklich einen openssh-server laufen haben. Die einzigen beiden, die mir so spontan einfallen, wären gitea und forgejo, wobei die gar kein Passwort Login über ssh zulassen. Betroffen sind aber wohl vor allem Server, die mit Alpine Linux laufen, aber allzuviele wird es davon wohl auch nicht geben. Auch hat man da dann meist PAM im Einsatz. Kennt sonst noch jemand ein Beispiel, wo die musl libc genutzt wird?
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Buildroot und Yocto sind Buildsysteme, die häufig im Embeddedbereich eingesetzt werden, wo auch oft fire-and-forget praktiziert wird oder Updates schwierig einzuspielen sind. In OpenWRT steht OpenSSH als Paket zur Verfügung, aber der normale Sshd ist dort Dropbear.