Poor disk performance on RS 16000 G12

  • So i performed same fio as davorzec on my RS 2000 (iddling)


  • I think the main point is being misunderstood here. The fio benchmark was not the reason to assume there is a problem. The problem was noticed first in real-world usage, and the benchmark was only used afterwards to investigate the possible cause.

    In my own experience, I have been running workloads on a weaker Het**zner VPS for more than a year without seeing this kind of storage-related degradation. I also had no issues with this Netcup server during the first week. The problem appeared only recently, which suggests something changed rather than simply being a case of unrealistic expectations about NVMe performance.

    The fio results, along with other system information and observations, were provided through multiple support tickets over several days after no response was received. The concern is not only the performance issue itself, but also the lack of communication and feedback from support.

    Even very small and less established providers usually acknowledge a support request within an hour or two. Waiting several days without even a basic response from a provider of this size is the frustrating part of this situation

    Exactly.

    I sent the first of three support tickets eight days ago, and I still have not received any response.

  • So i performed same fio as davorzec on my RS 2000 (iddling)


    Those are good results.

    Where is your server located?

  • Same as Yours (if I'm not mistaken) - Vienna.
    They definetly did some fixes or someone stopped killing it. This is not direct nvme, it's behind some network backend.

    I performed it also on one of my other VPS machines (you know, "french one", since company name is forbidden here ;)

  • Wie oft kommen solche Dateigrößen in der Realität vor?

    Bei meinen Serveranwendungen eher selten.

    Kauft ihr Server um Benchmarks bei Grenzfällen zu testen, oder um sie zu benutzen?

    Das hast Du falsch verstanden ;)

    Fio simuliert den zufälligen Zugriff auf ganz viele kleine (4k große) Blöcke/Dateien...

    Die Testdatei sollte dabei ggf. aber größer sein als der RAM, sonst wird sie möglicherweise gecached und der ganze Test findet gar nicht gegen das storage statt.

    Auch die Auswahl der ganzen Parameter ist wichtig, um direktes Schreiben zu erzwingen bspw. , kommt ganz drauf an, was genau man messen will.

    Die meisten verstehen aber die Unterschiede zwischen Blockgrößen, IOps und Bandbreite eh nicht, von daher sind fios mit immer gleichen optionen (wie zB im yans integriert) zwar eine Vergleichsbasis, aber zur Problemanalyse mot Vorsicht zu geniessen.

    So oder so, der storage bei netcup is shared, vermutlich ein großes NVMe storage array/cluster das dann verschiedene compute noden angebunden wird. Da schwankt die performance schonmal mit hunderten Gästen drauf, die alle 500k nvme iops erwarten, als wären sie allein auf einem dedi :)

  • Jein.

    Mein flame bezog sich auf diese ganzen "präventivtests" im Allgemeinen.

    Ich glaube, bei vielen Providern machen solche sinnlosen Tests mehr Last, als die Dienste, die auf den Servern eigentlich laufen sollen.

    ah, verstehe, sorry, da kam der sarkasmus nicht bei mir an ;)

    und ich stimme absolut zu, die Tests werden viel zu häufig fehlinterpretiert oder in falschen Situationen laufen gelassen.

    IOps im speziellen werden eh überbewertet. oft wird "Datenbank" als Grund dafür genannt, warum man IOps braucht. solange es sich um keine file-based DB handelt, halte ich das zB für den absoluten Quatsch. Eine Datenbank lebt von indexen und caching. das meiste findet also im RAM statt, oder man setzt die Datenbanken schlicht falsch ein. nur mal so als Beispiel... aber ich hab eh nur limited understanding, von daher :D