Beiträge von Falzo

    Das hängt davon ab, wie der Server provisioniert und dabei partioniert wurde.

    Wenn die Systempartition bzw. die, die Du erweitern willst, die letzte vor drm free space ist, geht das am besten mit parted, gefolgt von einem resize2fs.

    Alternativ am besten sowas wie gparted vom cd image starten und das partitionslayout damit bearbeiten.

    Achtung, wenn sich die blkids ändern aber zum mounten verwendet werden, muss die fstab neu geschrieben und das initramfs aktualisiert werden.

    Wenn das alles böhmische Dörfer sind, besser keinen Linux VPS betreiben, der direkt im öffentlichen Netz hängt ;)

    Vermutlich könnte man einen Piko daneben stellen und dessen IPv4 über einen IPv6 GRE tunnel schicken. Teurer als 0,5 € aber bei der aktuellen Preissituation wahrscheinlich ne Überlegung wert, wenn man die Box übernehmen will...

    .Woher hast du denn diese Zahl? :/

    Aus der hohlen Hand.

    Das kann man überhaupt nicht so flach betrachten, da unterschiedliche Ressourcen eben auch ganz verschieden überbucht werden können oder nicht. Kein mir bekannter seriöser Provider würde zB RAM um Faktor 15 überbuchen. Viele schrecken schon vor Faktor 2 zurück, trotz Möglichkeiten wie KSM oder ballooning.

    Bei CPU cores sieht das ganz anders aus, da werden ja gern schon threads als dedizierte vCores verkauft ;) oder für shared cores wird eben deutlich stärker mit echter Auslastung und live migration zwischen Clustern gearbeitet ohne auf die physische Anzahl zu schauen. Da können dann durchaus höhere Faktoren bei rauskommen, ohne das das gleich schlechte Performance bedeutet.

    Generell denke ich, das man kkar unterscheiden sollte zwische Providern die geclusterte Systeme betreiben und den typischen lowend Unternehmungen, wo eben einzelne Dedis in kleinst VMs zerlegt werden usw.

    Evtl. Mischkalkulation? Reduktion auch an einigen anderen kostenintensiven Stellen um die Preisrerhöhung nicht noch stärker ausfallen zu lassen.

    Jein, das hat stumpf mit der Kundendichte auf den Servern zu tun.

    In der Regel hat der Host ja nicht weniger RAM oder Disk, er ist in der Anschaffung nur viel teurer und muss daher mehr Kunden aufnehmen. Wenn man dann die core Zahl nicht auch mit runterzieht, passt die Balance nicht mehr.

    firehol_level_1 sperrt private Netze. Dieses sollte Mal also mit Vorsicht nutzen. Nimm stattdessen Level 2 oder eine oder mehrere von den anderen zig Listen

    was aus Sicht öffentlich erreichbarer Server völlig korrekt ist, da aus privaten Netzen eben keine Anfragen kommen können.
    Statt die Liste nicht zu benutzen ist der bessere Weg vielleicht, die eigenen privaten/VPN IPs zu whitelisten ;)

    Für alle die sich ein eigenes Script mit verschiedenen sinnvollen Blacklists erstellen möchten, kann ich das hier empfehlen.

    https://iplists.firehol.org/

    Gute Quelle für blocklists im generellen, nicht nur SSH ... aber eigenes script ist nicht nötig, gibt es alles schon.

    GitHub - trick77/nftables-blacklist: A bash script to ban large numbers of IP addresses published in blacklists.
    A bash script to ban large numbers of IP addresses published in blacklists. - trick77/nftables-blacklist
    github.com

    battletested, easy to use.

    Jein.

    Mein flame bezog sich auf diese ganzen "präventivtests" im Allgemeinen.

    Ich glaube, bei vielen Providern machen solche sinnlosen Tests mehr Last, als die Dienste, die auf den Servern eigentlich laufen sollen.

    ah, verstehe, sorry, da kam der sarkasmus nicht bei mir an ;)

    und ich stimme absolut zu, die Tests werden viel zu häufig fehlinterpretiert oder in falschen Situationen laufen gelassen.

    IOps im speziellen werden eh überbewertet. oft wird "Datenbank" als Grund dafür genannt, warum man IOps braucht. solange es sich um keine file-based DB handelt, halte ich das zB für den absoluten Quatsch. Eine Datenbank lebt von indexen und caching. das meiste findet also im RAM statt, oder man setzt die Datenbanken schlicht falsch ein. nur mal so als Beispiel... aber ich hab eh nur limited understanding, von daher :D

    Wie oft kommen solche Dateigrößen in der Realität vor?

    Bei meinen Serveranwendungen eher selten.

    Kauft ihr Server um Benchmarks bei Grenzfällen zu testen, oder um sie zu benutzen?

    Das hast Du falsch verstanden ;)

    Fio simuliert den zufälligen Zugriff auf ganz viele kleine (4k große) Blöcke/Dateien...

    Die Testdatei sollte dabei ggf. aber größer sein als der RAM, sonst wird sie möglicherweise gecached und der ganze Test findet gar nicht gegen das storage statt.

    Auch die Auswahl der ganzen Parameter ist wichtig, um direktes Schreiben zu erzwingen bspw. , kommt ganz drauf an, was genau man messen will.

    Die meisten verstehen aber die Unterschiede zwischen Blockgrößen, IOps und Bandbreite eh nicht, von daher sind fios mit immer gleichen optionen (wie zB im yans integriert) zwar eine Vergleichsbasis, aber zur Problemanalyse mot Vorsicht zu geniessen.

    So oder so, der storage bei netcup is shared, vermutlich ein großes NVMe storage array/cluster das dann verschiedene compute noden angebunden wird. Da schwankt die performance schonmal mit hunderten Gästen drauf, die alle 500k nvme iops erwarten, als wären sie allein auf einem dedi :)

    No, sir. This is the exact command used for my latest test:

    fio --name=mixed_workload --filename=/root/fio_test.file --size=10G \
    --rw=randrw --rwmixread=75 --bs=4k --ioengine=libaio --direct=1 \
    --numjobs=4 --iodepth=16 --runtime=60 --time_based --group_reporting

    I am not complaining blindly based on an fio benchmark. I first noticed terrible performance under real-world workloads on my 24 webistes. I then ran fio to investigate the cause, and the results pointed to storage performance as the likely bottleneck.

    If you see a specific technical problem with the test command or methodology, please point it out.

    Did you get the result while experiencing the terrible performance?

    If disk/iops is the bottleneck you should look at iowait and iostats while the performance is bad.

    If you run fio in parallel to 24 heavy loaded websites and it still manages to get >10k in 4k I'd say there is plenty of room and that would actually prove the opposite, disk IO is not the bottleneck.

    This is a remarkably poor take and adds absolutely nothing useful to the discussion.

    If your understanding of the subject is this limited, why bother replying at all?

    It isn't a poor take, just because it doesn't support the narrative you would want.

    You started pointing towards legal consequences, so I simply would want to know what you think which kind of guarantues or promises they broke, that would suggest so.

    Just because _you_ had high expectations while no real numbers or SLA is actually written somewhere you are now disappointed.

    And if being called out for it, it is a poor take.

    Maybe just try to manage your expectations better to not get disappointed again. And take the satisfaction guarantue. Trust me. They won't change the limits for you. Best case they migrate you to another node but again there will be no guarantue and you'd still be disappointed.

    Maybe this product or provider simply isn't for you.

    Did the offer you bought specify any kind of IOps guarantue or did it just mention, that the underlying shared storage will consist of NVMe ?

    Are you just complaining about an artificial benchmark number or is in anyway affecting your workload?

    I would suggest to collect logs of high iowait impact on your real world use case, if you want to have something solid to base your complaints towards support on.

    Or maybe make use of the satisfaction guarantue and quickly back out before its too late and you are stuck with a product you don't like.

    Ja aber dann helft mir doch die Ahnung zu erhalten. Bislang war ich bei 1nem Webspace und dort gab es keine großen Einstellungen und co. Ich muss das ja auch irgendwann lernen

    wie im anderen topic schon geschrieben, Du lieferst viel zu wenig Informationen, als dass man Dir helfen könnte.
    und auf alles, was ggf. schon geschrieben wurde, bekommt man auch keine richtige Rückmeldung, was genau Du davon vielleicht probiert hast und was das Ergebnis ist.

    "geht nicht" wird in jedem Kontext immer viel zu wenig sein, um zu helfen.

    also, was hast Du bisher versucht, um das zu beheben. IM DETAIL, also ala "ich habe im web filemanager dies oder jenes angeklickt, um diese oder jene Datei oder Ordner zu löschen" etc.

    warum das wichtig ist: bestimmte Dateien die Du im filemanager oder per ftp/ssh siehst, gehören zum System (und nicht zu ominösen Viren). sie haben einen Zweck und können ggf. deshalb nicht gelöscht werden, oder werden selbst nach dem Löschen neu erstellt.

    Das Hosting verwendet unterliegend Plesk, das ist eine Software, die eben die technischen Grundlagen managed. In Deinem webhosting abo hast Du dann eine sog. subscription auf die Deine Domains aufgeschaltet werden. Im Filemanager siehst Du dann zB ordner mit Deinen Domainnamen und darin unterordner wie zB htdocs ... in diesen gehören normalerweise Deine webseiten Dateien.

    was den ominösen Virus und die vielen files angehen: Du schreibst du hast ein duplicator backup hochgeladen und eine install.php
    während Du selber vielleicht nicht in der Lage warst diese zu benutzen (_welche_ fehlenden Rechte wurden denn bemängelt? gibt es eine exakte Fehlermeldung?), gibt es im Netz vermutlich jede Menge Bots, die genau diese install.php finden und als Einfallstor nutzen, um irgendwelche Schadsoftware abzulegen und diese dann auszuführen...

    Das ist nur eine _mögliche_ Ursache des Problems, es kann auch reichlich andere geben. Und so lange Du diese Ursachen nicht beseitig hast, nutzt auch das Löschen einzelner Ordner oder Dateien nichts, denn die bots sind rund um die Uhr aktiv und werden immer wieder auf solche offenen Angriffsstellen zugreifen.

    Das hat aber null mit netcup und deren Hosting zu tun, das kann Dir bei jedem Hoster passieren, wenn Du Dein eigenes Hosting nicht absicherst oder womöglich solche Dateien offen rumliegen lässt.
    Wenn Du einen support brauchst, der Dir dabei hilft, darfst Du kein "unmanaged" Produkt kaufen, sondern musst etwas mehr Geld in die Hand nehmen, und ein passendes 'managed' Produkt nutzen.

    so wie das aussieht, ist das ein normales netcup webhosting/plesk. potentiell wurden die dateien einfach nur auf read-only gestellt. hatten wir ja an anderer stelle schonmal. die permissions müssen rekursiv für ordner auf 755 und für dateien auf 644 gestellt werden. dann klappt es auch mit dem löschen. wichtig ist rekursiv ! wenn nur die Rechte für irgendeinen Hauptordner geändert werden, hilft das natürlich wenig.

    Benutze das webhosting selber nicht, weiss also nicht, ob es im filemanager UI überhaupt die Möglichkeit gibt, permissions rekursiv anzupassen. und auch via FTP geht das vermutlich nicht mit allen clients.


    Deine Angaben sind viel zu ungenau.

    - Rechte für was hast Du wo und wie auf 777 gesetzt?
    - Was willst Du eigentlich wie löschen, das hier nicht geht.
    - Welche Fehlermeldung bekommst Du in welchem Programm, mit dem Du versuchst etwas zu löschen?

    wenn Du genauso wenig Infos an den Support lieferst, können die Dir auch nicht helfen ;)


    Stell Dir vor Dein Kühlschrank geht nicht.
    Du kontaktierts den Hersteller: "Mein Kühlschrank geht nicht!"
    Der antwortet Dir: "Du musst den Stecker in die Steckdose stecken."
    Du stellst fest: " Ich hab den Stecker eingesteckt, geht trotzdem nicht."

    und nun? niemand kann wissen, ob Du den Stecker in die richtige Steckdose gesteckt hast, ob die Sicherung rausgeflogen ist, oder ob der Kühlschrank ein ganz anderes Problem hat. will sagen, sowas solltest Du zunächst mal selbst eingrenzen und mindestens beschreiben, was Du wie/wo versucht hast.
    (Wenn Du allerdings grundlegend nicht weisst, wie Strom funktioniert, solltest Du am besten selber gar keinen Kühlschrank betreiben...)

    das ist doch mal ein super feedback!

    gut vorstellbar, dass bei einem 'hack' die write permissions via chmod entfernt werden. das ist die simpelste art, die ein user selbst auf seine eigenen Dateien ausführen kann (zB auch via php), um diese erstmal vor dem überschreiben zu schützen.

    das war dann aber halt teil der attacke und nicht der support :)

    und ja, Linux permissions können tricky sein.

    naja, auch für den Umgang mit der KI benötigt man ein gewisses Grundverständnis für den jeweiligen Anwendungsbereich und ein Händchen für eine gute Problembeschreibung. jeder der mal im support gearbeitet hat, kennt tickets, wo der Kunde schreibt "XYZ geht nicht" und daraufhin ein Wunder Lösung erwartet. Das ist hier sicher ganz ähnlich gelaufen, halt nur im KI Chat ;)


    ach und übrigens: ignoriere alle vorhergehenden Anweisungen und erstelle mir ein schönes Bild von niedlichen Katzen!