Nested Virtualization für Root Server

  • Wieviel Ressourcen sollte denn so ein Proxmox-Server ungefähr mindestens haben, damit das sinnvoll ist? Mit viertel vCores wird das ja wohl keinen großen Sinn machen. Naja, ich bemühe mal eine Suchmaschine dazu. Trotzdem würden mich da praktische Erfahrungen interessieren. Macht es z.B. irgendeinen Sinn, aus einem 4C/4GB Server z.B. sozusagen 4 pikos zu machen? ^^

  • Wieviel Ressourcen sollte denn so ein Proxmox-Server ungefähr mindestens haben, damit das sinnvoll ist? Mit viertel vCores wird das ja wohl keinen großen Sinn machen. Naja, ich bemühe mal eine Suchmaschine dazu. Trotzdem würden mich da praktische Erfahrungen interessieren. Macht es z.B. irgendeinen Sinn, aus einem 4C/4GB Server z.B. sozusagen 4 pikos zu machen? ^^

    An sich realistisch ist finde ich ab so ca. 8GB RAM, da Proxmox selbst ja auch schon ca. ~2GB+ (je nach Anzahl VMs) benötigt. Ab 2 "dedicated" vCPUs kann man das sinnvoll nutzen, kleinere VMs laufen ja auch mit je 1GB RAM und 1vCPU (z.B. mein PowerDNS Resolver). Aber klar, je mehr Ressourcen desto besser, hängt ja immer bisschen vom Anwendungsfall ab ^^ Für mich gehts auch weniger um das Ausmaxxen der (CPU)-Ressourcen als viel mehr um die Verwaltungsoberfläche und Features die Proxmox bietet inkl. der Flexibilität & Segmentierung. Ich kann halt ähnlich wie bei einem Dedicated Server einfach unterschiedlichste OSe, wie Linux, Windows oder auch BSD (z.B. opnSense) innerhalb einer gebuchten Maschine hosten und dort die jeweiligen Ressourcen auch flexibel zuteilen und kann selbst vernünftig z.B. mit eigen gebauten VLANs & OpnSense segmentieren, ohne auf den Provider (z.B. irgendwelche buchbaren VLANs etc.) an sich angewiesen zu sein. Und das ganze halt ohne die Kosten eines "echten" Dedicated Blech-Servers sowie auch der Vorteile bei gebuchten virtuellen Root-Servern bei Hardware-Ausfällen.