Danke.
Die von Dir genannten Docker Projekte sind die selfhosted Controller. Auf jedem Rechner brauche ich dann die Clients von hier: https://www.zerotier.com/download/
Richtig?
Das wäre dann wohl die offizielle Variante des Controllers?
Danke.
Die von Dir genannten Docker Projekte sind die selfhosted Controller. Auf jedem Rechner brauche ich dann die Clients von hier: https://www.zerotier.com/download/
Richtig?
Das wäre dann wohl die offizielle Variante des Controllers?
Ja, die Originalclients kannst Du wegen der "Federation" über die Rootserver verwenden, sie werden sich in, auf dem eigenen Controller erstellte Netzwerke einloggen können.
Nein https://hub.docker.com/r/zerotier/zerotier ist nur eine containerisierte Version des Clients. Könnte man theoretisch auch auf dem Server verwende, wenn man eh eine Dockerumgebung hat. Hat allerdings den Nachteil, dass man dann die Verbindung verliert wenn der Container oder Docker neu startet. Daher würde ich ZT auf einem Server, der darüber fernadministriert werden soll, nur direkt installieren.
Wofür man den ZT Docker Container aber verwenden kann: indem man ihn in ein Docker-Compose packt, kann man eine Anwendung mit einer eigenen ZT IP versehen. Braucht man nicht ständig, ist aber nett.
Aber den Controller kannst Du ziemlich folgenlos in Docker installieren, da Verbindungen bestehen bleiben, die vorher schon über den Controller initiiert wurden. Es gehen nur keine neuen, wenn der Controller nicht da ist.
ZT hat nur (private) IPs, kein DNS. Was ich hierfür gerne mache: Subdomains (z.B. host.domain.tld) oder SubSubdomains (z.B. service.host.domain.tld) einer existierenden, öffentlichen Domain auf die privaten ZT IPs auflösen lassen. Diese DNS Einträge gehen dann nur, wenn man im richtigen ZT Netzwerk ist und den Client laufen hat, aber dann gehen sie reibungslos.
Danke für die ausführliche Antwort. Ich richte gerade die Dockerumgebung mit incl. NPM ein. Da läuft aber irgendwas nicht sauber. Sobald das steht, kommt Zerotier dran.
Ich richte gerade die Dockerumgebung mit incl. NPM ein.
Wichtigster Punkt hier: die App Container müssen im gleichen Netzwerk wie der NPM Container sein. Sonst kannst Du die Anwendungscontainer nicht per Name adressieren. Ich habe ein manuelles "proxy_network" erstellt und packe da alle Anwendungscontainer über die docker-compose rein.
Danke für den Hinweis. Das hab ich schon gemacht. Es gibt ja das NPM Netz vom NPM. Da habe ich alle Container zusätzlich zu ihrem ursprünglichen Netz reingepackt.
Beim ZeroTier Container klappt das auch. NPM wollte ich selbst hinter den NPM setzen. Aufruf klappt, aber trotz richtiger Zugangsdaten kein Login möglich. Andere Container über NPM bringen nur 502 Bad Gateway.
Irgendwas hängt da noch
Betreibe selbst NPM hinter dem NPM, inklusive LE SSL Zertifikat (Wildcard DNS Methode, bei einem Webspaceanbieter mit cPanel) geht also definitiv. Danach kann man dann beim Neustart von NPM auch den herausgelegten http Webadminport von NPM nicht mehr herauslegen, da er ja über NPM ausgegeben wird.
Mache ich mit allen Webinterfaces aus allen Containern so. Was natürlich nicht geht, sind Anwendungsports, z.B. die SMTP, IMAP etc. Ports von Mailservern oder andere Ports, die direkte Verbindungen brauchen.
Probiers mal mit nem manuell erstellten Netzwerk, das Du dann allen docker-compose Files als extern unterschiebst.
sollte z.B. passen.
Außerdem immer nen Moment warten bis mans ausprobiert, ich habe den Eindruck, dass da der Nginx erst reloaded werden muss, wenn ein neuer Eintrag erstellt wird.