Beiträge von H6G

    plenkst

    Zitat

    Plenken bezeichnet:

    • im Netzjargon das Setzen eines Plenks, also eines typografisch falschen Leerzeichens vor einem Satzzeichen

    Na klar. Wo setzte ich denn Freizeichen vor Satzzeichen?

    Und warum interessierst du dich dann nicht für die richtige Groß- und Kleinschreibung, oder ein dass ohne ß?

    die kunden werden hierbei IMHO getäuscht und es gab im herstellergewerbe auch abmahnungen, weshalb sie ihre produktinfos entsprechend anpassen mussten (zusatz: "Originale Schlüssel …").

    Dann bin ich mal gespannt, wann es die ersten Abmahnungen gegen NordVPN und John McAfee gibt.

    daß das code-kartenbrimborium reinstes schlangenöl ist und entsprechend ausgerüstete "fachkräfte" nicht davon abhalten kann, kopien anzufertigen.

    Du übersiehst dabei, dass sich solche Kopien nicht "mal eben schnell" anfertigen lassen - sondern, das die Zeit die dafür erforderlich ist, nur für lohnenswerte Ziele aufgebracht wird. Dieses kombiniert mit der Tatsache, dass eine Schlüsselkopie den Sinn hat, etwas beim Ziel zu hinterlegen (z.B. Überwachungstechnik), und nicht etwas zu klauen, führt das ganze ad absurdum.

    Wenn ich ein lohnenswertes Ziel bin, habe ich ein Zählwerk.

    Wenn ich kein lohnenswertes Ziel bin, wo ist dann das Problem mit Schlangenöl?

    haha, da bist aber jetzt selbst drauf reingefallen.

    Also angenommen ich repliziere einen Schlüssel, den ich temporär besitze - fertige mir einen Rohling und setzte die Magneten entsprechend ein -

    um dann zu einem späteren Zeitpunkt unbemerkt die Wohnung zu betreten.

    Warum sollte ich diesen Aufwand betreiben, um später unbemerkt irgendwo einzudringen?

    Wenn ich da rein will, um was rauszuholen, dann mache ich dem die Türzarge kaputt.

    Wenn ich da rein will, um was abzustellen, dann mache ich das, während ich den Schlüssel habe - und repliziere den Schlüssel nicht erst.

    Wenn ich da rein will, um was abzustellen, weil sich das Ziel lohnt, dann gibt mir das Ziel doch nicht den Schlüssel - das Ziel hat dann in der Wohnung Kameras und im Zweifel, wenn das Ziel richtig paranoid ist - dann hat das Ziel eine Schließanlage, die die Anzahl der Schließungen zählt - und der Typ weiß, dass da jemand drinne war.

    Sollen wir uns deshalb jetzt alle ein Schließzylinder mit Zählwerk einbauen, oder reicht da auch ein normaler Zylinder?

    Man könnte das Gefühl bekommen, dass Fefe hier mitliest

    Demnächst hosten wir alle wieder unsere Inhalte von Zuhause...


    Viel pathetisches Geblabel, wenig Inhalt.

    Dafür braucht man nicht mal ZK Protokolle, asymmetrische Kryptografie reicht schon aus. (Oder Smartcards)

    Mal abgesehen davon, dass es Schließzylinder gibt, bei denen man die Schlüssel nicht nachmachen kann, ohne einen Code - und dass Sinn und Zweck hinter Schließsystemen nicht ist, jemanden davon abzuhalten die Räume zu betreten, sondern Schlösser sind dafür da, einen Eindringling möglichst lange mit dem Schloss zu beschäftigen, damit der sich leichtere Ziele sucht.

    Oder gibt es eine andere Möglichkeit den RAM effekiv zu verschlüsseln?

    TRESOR

    Das würde bei rohem Metall nur was bringen wenn man angst davor hat, dass die NSA kommt und den Server überbrückt und im "laufenden" Betrieb aus dem Laden trägt..

    Braucht man nicht. Elektrochemisch behalten SDRAM Module ihre Informationen im spannungslosen Zustand, wenn die Module ausreichend gekühlt sind.

    Sprich Druckluftspray und ausbauen und dann so schnell wie möglich auslesen / wieder mit Spannung versorgen.

    Ist dann aber Operationsbereich der CIA ;)

    Seitdem ich mal alle Daten auf einem Bitlocker-Laufwerk abschreiben musste, weil sich das Teil partout nicht mehr entschlüsseln lassen wollte, mache ich einen großen Bogen um Laufwerksverschlüsselungen.

    Bitlocker ist keine Laufwerksverschlüsselung!

    Mal willkürlich einer vom roten H:

    Nachteile des echten Servers:

    - hat kein ECC RAM

    - (Software) RAID muss selbst organisiert werden

    - keine Enterprise Festplatten / SSDs

    - i7 7. Gen. ist Baujahr 2017

    - RAM taktet geringer als bei AMD Epyc

    - Multicore Performance schlechter (Webserver etc.)

    - Nur 1 GBit/s NIC

    - keine kostenfreie KVM Konsole

    - keine Snapshots

    - kein ISO in DVD Laufwerk legen

    Alle genannten Nachteile können auch durch andere Komponenten ausgemerzt werden, sind dann aber entsprechend teurer.

    Vorteile des echten Servers:

    - Singlecore Performance besser (gut für Gameserver)

    - Keine nervigen Nachbarn

    Dafür habe ich mir einen analogen Videograbber bei Amazon (no name für <30€) bestellt, der echt unter aller Sau war, qualitätsmäßig.

    Das geht, du musst nur das richtige PAL Profil treffen und einen guten Deinterlacer haben.


    einmal um DV-Kamera Aufnahmen.

    DV kannst du per FireWire übertragen - ansonsten suche hier auf eBay nach alten Video Grabbern, die FireWire unterstützen.

    Das Zeug wird heutzutage nicht mehr hergestellt.

    Ansonsten kaufe dir ein S-Video / Composite Video Grabber, schließe einen VHS Player daran an (S-Video hat eine bessere Qualität als Composite) und dann kannst du mit so ziemlich jedem Programm Mitschneiden, auch ffmpeg kann das. OBS-Studio kann das auch. Dauert nur alles Echtzeit der Videolänge.

    Je nach Video brauchst du einen Software-Deinterlacer - TV Bilder sind je Zeile zeitlich versetzt zueinander, sodass du erstmal einen progressiven Frame erstellen musst. PAL arbeitet mit 50 Halbbildern pro Sekunde, sodass du am Ende bei 25 Vollbildern (FPS) je Sekunde rauskommst.

    Wenn du in echtzeit als Effekt deinterlaced brauchst du also nur 25 FPS, wenn du später deinterlaced solltest du mit mindestens 50 FPS mitschneiden.

    Früher habe ich das mit dem mplayer classic und Fraps unter Windows gemacht - weil der Deinterlacer hier am Besten war.

    Der Weg über Euro-Scart kann auch interessant sein - das FBAS / RGB Signal ist hier nochmal deutlich besser, als Composite.

    Das was Paul schreibt.

    Der M.2 Connector ist mechanisch fast identisch - elektrisch wird bei einer NVMe SSD über PCI Express gesprochen (schneller), bei einer SATA M.2 über SATA.

    Beides müsste dann vom UEFI (BIOS) unterstützt werden.

    Beim Kauf eines Upgrades sollte daher auf NVMe geachtet werden.

    Ggf. kann man die SATA Funktion auch im UEFI aktivieren.

    Ich meine irgendwo gelesen zu haben, das in einem Webhostingpaket kein Chatserver betrieben werden darf. Verstehe ich, macht Sinn.

    Vermutlich wegen den Requests pro Sekunde.

    Dank Websockets sollte das aber kein Thema mehr sein - keine Ahnung ob Websockets vom Webhosting unterstützt werden.

    Eine moderierte Shoutbox, die sich nicht aktualisiert in einem bestimmten Interval sollte in Ordnung sein.