Posts by A:H

    Sorry, da muss ich noch einmal darauf antworten, ich will das so nicht stehen lassen.


    Eine Antwort weiter unten findest du nachfolgendes:

    Quote

    This also never happens on port 587 and 465. Plus it never sticks the whole website. You are doing something very wrong. :-(

    Mailcow hat wie bereits erwähnt keine künstlich erzeugte Verzögerung.


    Der Kernel-Panic wurde auch - wie in dem Bugreport zu sehen ist - nicht von Mailcow erzeugt sondern von einem Bug im Ubuntu Kernel.


    Mailcow ist nicht der heilige Gral, jedoch sollte man an deiner Stelle keine Software und kein Projekt schlecht reden weil es einen Fehler triggert der im Kernel eines Betriebssystems zu finden ist. Du musst hier klar unterscheiden und auch bei den Fakten bleiben. Das was ich mache ist, deine schrägen Aussagen gerade zu biegen um den Ruf des Projekts zu schützen.


    Meinung äußern ist gut, dann bilde dir deine Meinung aber auch aufgrund von Fakten und nicht aufgrund von unverifizierten Beobachtungen und Vermutungen.

    Trotz längerer Suche konnte ich nicht herausfinden, wie ich die eingebaute Verzögerung beim Versenden über smtp abschalten kann. Das hat dazu geführt, dass Bestellungen usw. teilweise mehrere Sekunden gedauert haben, weil eben E-Mails versendet wurden.


    Dann hat mailcow mein System lahm gelegt, da nach einem Update eine Kernel Panik (mit 4er Kernel) verursacht wurde. Später haben sie dann eine Prüfung in ihrem Update Skript eingebaut und es wurde erst ausgeführt, wenn man einen 5er Kernel verwendet.

    Das von dir angesprochene Problem lag nicht an Mailcow sondern am entsprechenden Ubuntu Kernel in Verbindung mit Docker Netzwerken (NAT Fragmentierung).


    Achja, auch eine eingebaute Verzögerung gibt‘s nicht.

    Wie wär’s wenn du deine Webseite von jemanden optimieren lässt der sich damit auskennt und so nachhaltig etwas verbesserst ohne den Server wechseln zu müssen?


    1,2MB sind eben 1,2MB. Wenn dein User dafür 4 Sekunden zum Laden braucht wird er durch einen neuen Server nicht plötzlich weniger Zeit benötigen.


    Ich bin selbst nebenbei Fotograf und hab auf meiner Webseite keine solchen Probleme, trotz größerer Seiten und ebenso vielen Bildern.

    Servus. „Sicherheit durch Geoblocking“ zu erreichen ist meiner Meinung nach komplett der falsche Weg. Eher solltest du darauf achten nur vernünftige Plugins und nicht jeden Müll zu installieren. Zusätzlich dazu solltest du darauf achten, dass deine Software immer aktuell ist, dass du sichere Passwörter verwendest und dass der Server selbst proffessionell gewartet wird (in dem Fall durch netcup bereits erledigt).


    Du kannst natürlich auch übertreiben und Web Application Firewall plus Intrusion Detection davor zu schalten, das erachte ich aber eher als unnötig auf kleinen Webseiten. Cloudflare (bietet eine WAF gegen Geld) könntest du dir aber tatsächlich mal ansehen, falls das für dich interessant ist.

    Ich könnte mich auch täuschen aber denke, dass die Redirect-Setzings bei Namecheap voraussetzen, dass du deren MX Einträge verwendest (sonst könnten sie auch keine Mails empfangen).


    Frag mal deine Domain ab ob da MX Einträge hinterlegt sind. Als Beispiel unter Linux:


    dig MX example.de

    Wenn du bereits ein Produkt besitzt und damit verifiziert bist wird das Produkt in der Regel innerhalb von wenigen Minuten (5-30) bereitgestellt.

    Ist die IP der Bridge zufällig die selbe wie die der VM? H6G hat dir ja eine tolle Anleitung geschrieben. Versuch die mal umzusetzen.


    Achja, der Nameserver im Container stimmt sicherlich auch nicht.

    Ist die Geschäftspolitik von netcup aber auch deutlich mehr als nur ein "BIOS Setting". Kann man jetzt gut finden oder nicht.


    Die IP-Adresse müsste in /etc/network/interfaces stehen oder in einem File unter /etc/network/interfaces.d.

    Du kannst das natürlich so sehen. Es wird durchaus Produkte geben die dir Gewünschtes bieten können. Dennoch ist es in der IT im Betrieb von Servern durchaus gängige Praxis Customer Care, Operations und Engineering zu trennen. Netcup deckt hier eben nur die beiden letzten Bereiche ab und das finde ich in dem Kontext auch völlig in Ordnung so. Ich glaube auch gelesen zu haben, dass dies ein Whitelabel-Produkt ist. Ein direkter Kontakt zu netcup würde hier irgendwie gegen die Grundidee sprechen. :)


    Wenn du aber ein passenderes Produkt bei einem anderen Anbieter gefunden hast ist alles gut. :thumbup:

    Deinem Argument kann ich nicht ganz zustimmen. Wenn du Reseller bist, trittst du deinem Kunden gegenüber als Anbieter auf und verkaufst Leistungen weiter, bekommst Geld dafür. Dementsprechend musst du für den Support sorgen (ist ja auch klar, du verkaufst ja auch ein Produkt). Die Rolle von netcup in dem Fall ist es lediglich den Server - ein Shared System - zu verwalten, abzusichern und auf einem aktuellen Software-Stand zu halten. Netcup übernimmt demnach die technische Verantwortung, nicht aber die kommerzielle oder kommunikative gegenüber deinen Kunden.


    Wenn du einen eigenen Server betreibst musst du dich auch um technische Aspekte wie Backup, Reaktion bei Ausfällen, Patching, Schutz gegen Angriffe wie DDoS, usw.. kümmern. Das ist nicht nur ‚Panel draufklatschen‘.