Posts by Darki

    BookStack wäre auch mein Vorschlag. Hat einen WYSIWYG-Editor und ist für die genannten Anforderungen aus meiner Sicht perfekt. Ein Wiki ist oftmals überladen von den Funktionen was sowas angeht, BookStack hat ein sehr einfaches System mit der Kategorisierung. Auf der Webseite ist auch eine Demo wo man das mal ausprobieren kann.

    Ist halt die Frage ob der Angriff da Schadcode auf den Routern hinterlassen hat oder diese nach einem Zwangsupdate durch Stromtrennung wieder "clean" sind. Kann auf jeden Fall wohl nicht das Ziel der Angreifer gewesen sein, da die Internet Verbindungen während der Verbreitung lahm zu legen.

    Tackert schön eure Aluhüte am Kopf fest... :rolleyes:


    Eine gewisse Vorsicht ist natürlich bei den Apps immer richtig. Aber das gilt auch für jede Software auf einem Desktop PC. Da kann ein SSH-Client genauso nach einem Update einen Trojaner enthalten. Wichtig ist hier, sich natürlich die Programme mal vorher anzuschauen. Bei Programmen wie Putty und WinCSP, kann man wohl sicher sein keine Probleme zu bekommen. Genauso kann aber auch bei Apps schauen wie lange die auf den Markt sind, ist der Code offen oder verdienen die seit Jahren mit Pro-Versionen ihr Geld und hätten wohl kaum Interesse, an ein paar gehackten SSH-Accounts welche man auch für relativ laues Geld in diversen Untergrundforen kaufen kann.

    Auch wenn ich mich unbeliebt mache: Die benötigte App heißt Browser und ist vorinstalliert! ;)


    Und einen Chrome Browser auf Android traut man dann mehr als eine Open Source App wie beispielsweise ConnectBot?

    Würdes dir nicht ausreichen eine kleine Website zu basteln die per PHP den Webservice anspricht?


    Thomas


    Die Frage ist, was bringt eines das wenn man keinen Android Apps vertraut? Der Browser könnte genauso gut die Daten abfangen. Selbst wenn es eine offzielle Netcup App geben würde, könnten auch Drittanbieter-Apps dies ebenfalls auslesen wenn da ein Trojaner eingebaut ist. Wenn man den Apps nicht vertraut, was ich durchaus nachvollziehen kann, sollte man einfach ganz darauf verzichten seinen Server per Android anzusprechen.


    Allerdings ist es natürlich eher unwahrscheinlich, dass beispielsweise Apps welche teilweise seit Jahren im Store verfügbar sind, auf einmal anfangen Daten abzufangen. Das könnten einen dann genauso gut mit Putty oder WinCSP passieren bei nem Update. Also rein was die Wahrscheinlichkeit angeht.


    Ist ehrlich gesagt ne merkwürdige Forenpolitik keine Namen von Mitbewerbern zu nennen, aber diese aufgrund der Produktnamen sowieso ersichtlich zu machen. :D


    Bei Anbieter "rot" *hust"* war ich sogar auch mal. Was mir da auf den Senkel ging, ist die bereits erwähnte Tatsache der stapelbaren Tower-PCs. Desweiteren ist mir der Anbieter in Bereich Fraud Detection sehr unangenehm beruflich aufgefallen (ok gut das wir keine Namen nennen). Das mit der deutschen Telekom ist natürlich nen lustiger "Insider", wofür man aber als Otto-Normal User nen DVD-Laufwerk braucht, ist mir nicht wirklich klar. Das letzte Mal das wir an unser RZ irgendwelche Daten per CD liefern mussten ist schon...ärm ja Ewigkeiten her.


    Aber fairerweise muss man sagen, dass dieser besagte Anbieter klare Aussagen zu den Produkten hat. Da gibt es Dedicated Server (ok sind Tower Rechner wenn man den Low Budget Bereich nimmt :P), vServer, Manage Server und Webhosting. Das sind aber immerhin klar verständliche Produkte.

    Selbstverständlich machen wir Marketing, so wie jeder Anbieter das tut, denn wir wollen unsere Produkte verkaufen.


    Dagegen spricht ja auch nichts, die Frage ist nur, ob man sich damit selber hilft oder die Leute eher verwirrt. Ein erstes Beispiel gibt es ja dazu auch schon hier im Forum:


    vServer/Root Server = dediziert?


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    Generell sind wir aber stets bemüht transparente Angebote zu bieten. Daher stehen alle Details auch deutlich auf unserer Website. Wenn wir hier etwas verbessern können, lassen Sie uns dieses doch bitte wissen.


    Habe ich ja im Prinzip geschrieben. Die Produktgruppen in Root- und vServer zu unterteilen, obwohl beides eigentlich vServer sind, halte ich für intransparent. Zumindest würde ich da klar beschreiben, was nun wirklich dediziert ist und was nicht. Beispiel Festplatte, wenn ich eine 60GB SSD auf einem Rootserver bekomme, handelt es sich dabei um eine eigene Platte oder teile ich mir diese mit anderen Leuten im virtualisierten System? Ist für mich nicht ersichtlich sorry.


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    Auf dem weltweiten Markt werden unter dem Namen "Root-Server" in der Regel virtuelle Server vertrieben, welche dedizierte Ressourcen beinhalten. Bei dem einem Anbieter sind sie näher an einem dediziertem Server, bei dem anderem weniger. Trotzdem hat sich der Begriff bei den Großen dieser Branche etabliert. Wenn Sie diese Angebote nicht kennen, sende ich Ihnen diese gerne per privater Nachricht zu, da die Regeln des Forums keine Nennung von Mitbewerbern erlauben ;)


    Auch das bezweifle ich nicht, ich habe ja als Beispiel einen großen blau/gelben Anbieter genannt welcher meines Wissen mit als erstes damit angefangen hat. Zumindest viel mir das dort zuerst auf. Aber ganz ehrlich, nur weil die Mitbewerber auf diese Schiene aufspringen, macht es die Sache noch nicht besser. Wie bereits geschrieben, wenn sich aufgrund des Preisdrucks die meisten Anbieter entscheiden den Begriff Root Server auch für 100% virtualisierte Systeme zu nennen, hätte sich das auch etabliert. Ich finde es mittlerweile als sehr schwierig da bei den Hostern noch durchzublicken. Man bekommt das Gefühl, das keiner so richtig transparent angeben will wie was oder auch nicht virtualisiert wird. Der Begriff "Root Server" ist aber genauso merkwürdig wie "unlimitierter Traffic" der dann im Zweifelsfall ab XX GB auf NIX gedrosselt wird.


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    Bei unserer neuen Root-Server Serie haben wir uns zum Ziel gesetzt, die Vorteile von dedizierten und virtueller Server zusammen zu verkaufen. So bieten die neuen Root-Server z.B. meist mehr Leistung und einen deutlich höheren Funktionsumfang als ein dedizierter Server zum vergleichbaren Preis bietet (siehe Benchmark). Ich denke unsere Root-Server können daher durchaus als die besseren vServer angesehen werden.


    Als VPS vertreiben wir das, was die meisten Anbieter als VPS vertreiben: Virtuelle Server mit garantiertem RAM, garantierter Festplattengröße, Garantierter Anzahl von virtuellen CPU-Kernen und mehr oder weniger schnelle Festplatten. Auch an diesem Namen ist daher nichts ungewöhnliches. Falls doch, lassen Sie uns dieses bitte wissen. Uns liegt sehr viel daran verständliche Produkte zu haben.


    Also erstmal eure derzeitige Produktqualität zweifle ich ja gar nicht an, sonst wäre ich nicht bei Netcup sondern woanders. Und ich bin mehr als zufrieden mit meiner Kiste bei euch. ;) Und zu Ihnen bin ich auch nicht gekommen weil die Webseite so cool ausgesehen hat (ist ein bischen altbacken aber egal), sondern aufgrund von Empfehlungen welche ich immer wieder gerne weitergebe. Trotzdem habe ich aber bedenken wenn man sagt hey, okay...wir unterbieten jedes andere Angebot weltweit um 10% mit derselben Leistung. So rein aus marktwirtschaftlichen Gründen, bedeutet sowas das man im Zweifelsfall irgendwo sparen muss. Denn alleine die Strompreise sind in DE nunmal sehr hoch. Und wenn dann in letzter Konsequenz die Server nach sonstwo geschoben werden weil es da billiger ist, müsste ich mir wieder nen neuen Hoster suchen. Ich bin einfach der Meinung, dass Ihr das nicht nötig habt. Ich mag mich irren, ka wie da die Einnahmen von Low-Budget vServern sind, ich kann natürlich nicht die Kundenbasis von Netcup einfach so beurteilen. Es wäre aber sehr sehr schade, wenn dann am Ende aufgrund des Preisdrucks leistungstechnisch da ähnliche Produkte zustande kommen wie bei euren Mitbewerbern.


    Bei unseren Root-Servern wollen wir die Vorteile von dedizierten Servern mit denen von virtuellen Servern vereinen. So stehen hier auch Snapshots, eine Remote-Konsole, ein DVD-Laufwerk usw. zur Verfügung. Das gibt es bei dedizierten Servern nur für deutlich mehr Geld.


    Ich bezweifle irgendwie ob man sich mit solchen Produktdesigns selber einen Gefallen tut. Früher war die Sache noch einfach, da gab es Webhosting, Managed Server und Root Server. Und unter "Server" egal ob Root oder Managed, hat man da noch dedizierte Maschinen erwartet. Irgendwann ging dann ganz schnell der Preiskampf los wo einige Hoster auf die Idee kamen, statt teurer 19" Hardware doch einfach mal ne große Halle anzumieten und da billige Desktop Rechner übereinander zu stapeln.


    Dann kamen die vServer was auch noch okay war, virtualisierte Systeme eben was anhand der Beschreibung vServer auch eindeutig war. Irgendwann habe ich dann die ersten "Root Server" gesehen welche nichts anderes als vServer gewesen sind. So konnte man als Premium Hoster dann auch seine "Root Server" für die Masse verkaufen. Ein Mitbewerber macht es ganz geschickt in dem er was schreibt von "dedizierten Hardwarekomponenten".


    Fairerweise muss dazu sagen, dass der Begriff Root Server mittlerweile so verwässert wurde, dass man wahrscheinlich irgendeine Kiste mit Root Zugang als solchen Server verkaufen kann. Vor allem da ihr selber noch schreibt, dass es ja vServer sind:


    https://www.netcup.de/vserver/


    "Wir bieten Ihnen mit unseren Root-Servern leistungsstarke vServer auf Basis von KVM mit garantierten RAM und CPU-Ressourcen. Dank KVM bieten unsere Root-Server alle Funktionen eines dedizierten Servers. "


    Was ist das nun? Ein vServer oder Root Server?
    Gut schon klar, die Erklärung ist ja es wäre wie nen dedizierter Server weil es dieselben Funktionen bietet (außer das es so nebenbei gesagt trotzdem keine dedizierten Server sind :P) aber irgendwie doch nen vServer. Weil er eben virtualisiert ist. Das Root Server mittlerweile als Begriff dafür missbraucht wird virtuelle Maschinen mit garantierter CPU-Leistung zu beschreiben, ist irgendwie schon sehr strange meiner Meinung nach. Das hindert zumindest auch keinen Anbieter daran seine vServer mit geteilten Kernen auch Root Server zu nennen. Root Zugriff haben sie ja. ;) Und die CPU selber, wird genau genommen sowieso bei beiden Systemen geteilt. So ein Xeon hat ja 14 Kerne, ergo teilen sich 7 Kunden eine CPU beim günstigsten Angebot. Kann man da noch von dedizierten Hardwarekomponenten reden? Was ist eigentlich mit den Festplatten? Teil man sich die auch mit anderen Leuten in der virtuellen Umgebung?


    Ob da aber irgendwann noch die Kunden durchblicken und fair die Angebote vergleichen können, bezweifle ich irgendwie. Das ist halt ein Marketing Trick. Ansonsten könnte man die Dinger einfach als das benennen was sie sind, nämlich vServer mit geteilten oder fest zugewiesenen Komponenten. Virtualisiert sind sie aber so oder so.


    Danke für den Hinweis, es geht mir nur um einen Link, will dann einige Werte auslesen und verarbeiten, eine Veröffentlichung ist nicht vorgesehen.


    Was bedeutet, dass wir hier nicht von einen einfachen öffentlichen href Link reden wie zuerst vermutet, sondern du noch irgendwas anderes im Hintergrund machst. Wo sich die Frage stellt, warum du versucht irgendwas von einem externen Dienstleister auszuwerten dessen Geschäftsmodell darin besteht, diese Dienstleistung den Sparkassen (die dafür bezahlen) zur Verfügung zu stellen. Wenn du Börseninformationen, Zugriffe darauf/whatever auswerten willst, wäre es wohl ratsam, einen entsprechenden Dienstleister zu suchen und dafür zu bezahlen.

    Ich trage den Link in eine MySql-Tabelle ein, PHP macht, daraus:

    Code
    1. <a href='http://web.s-investor.de/app/detail.htm?INST_ID=0001822&sym=ETFGDAXI.DE&typ=&boerse=GER&refresh6=1' target='_blank'>ETF (Dax)</a><br>


    Der PHP-Script funktioniert auch mit anderen Links. Was kann der Server (web.s-investor.de) abfragen, dass zu einer Fehlmeldung führt?


    Er könnte beispielsweise prüfen, ob du versucht die Seite in einen eigenen Frame aufzurufen. Ich wäre generell auch vorsichtig dabei, solche Börsenseiten auf der eigenen Seite einzubinden. Nur als klar erkennbarer Link okay, aber wenn das irgendwie in der eigenen Seite eingebunden ist bzw. sich in einen iFrame öffnet und auf dem ersten Blick nicht als externer Link erkennbar ist, verstößt man da eigentlich immer gegen die Nutzungsbedingungen da die Banken natürlich auch Geld für diese Dienstleistung bezahlen. Da besteht kein Interesse, das Drittseiten das in welcher Form auch immer, in ihren eigenen Content einbinden. Interessant wäre also letzen Endes, wie sich die Weiterleitung denn genau auf deiner Seite darstellt.

    Seriöse Organisationen mit vernünftigen Transparenzberichten sind immer gut. Mit der Welthungershilfe oder Ärzte ohne Grenzen, macht man wohl generell am wenigsten falsch und kann sich relativ sicher sein, dass das Geld an den richtigen Stellen landet. Die haben bestimmt auch den einen oder anderen Computer in Einsatz um deinen Bezug mit IT herzustellen. ;)

    Das ist halt generell ein nerviges Thema. Bei mir ist der rDNS auf die eigene Domain gesetzt, Perfect Forward Secrecy eingerichtet, eigenes SSL Zertifikat vorhanden und alles drum und dran. Gut, keine Subdomain für die Mail weil dafür noch nen Wildcard-Zertifikat zu kaufen war mir doch etwas übertrieben. Google Mail reagiert da bisher noch am besten, bestraft zwar auch grobe Fehler in der Konfiguration aber wenn alles richtig gesetzt ist, gehen die Mails auch durch. Outlook? Keine Ahnung nach was die da ihre Bewertungen ranziehen, da landen die Mails von meinen Netcup Server aber auch grunsätzlich im Spam. Mich würde ja auch schonmal interessieren, warum gerade web.de den netcup rDNS gesperrt hat. Im Bereich Fraud Detection, fallen mir ja immer wieder beruflich zwei große Massenhoster mit ihren IP-Ranges auf die offenbar da nicht auf eine Blacklist landen (und die gehören auch nicht zum besagten Konzern). Warum, kann ich mir ehrlich gesagt dann auch nicht erklären. Allerdings bezweifle ich auch, das web.de da einen "kleinen" Hoster wie netcup bewusst bestrafen/klein halten will. Wäre mal interessant zu wissen ob da noch was an Meldungen zurückgekommen ist. Hat gmx.de zu den Thema etwas gesagt?


    Trotz EEG-Umlage und anderen Nachteilen die Deutschland seinen international agierenden Firmen zumutet, bleiben wir in Deutschland. Wir hoffen aber das sich hier bald etwas tut, denn zu viele Kunden schauen am Ende doch auf den Preis und ihnen ist es egal ob die Server mit billigen Atomstrom aus Frankreich laufen oder nicht.


    Seid ihr euch da so sicher? HE und ich glaube auch DF (war zumindest früher so), sind ja durchaus hochpreisige Anbieter damit verglichen. Für mich persönlich beispielsweise waren die HE-Preise nie der Faktor, ich habe nur nicht eingesehen AAA+ Preise zu bezahlen wenn der Hoster meint man könne den Profit ja in Frankreich noch viel besser steigern. Bzw. fairerweise muss man wohl sagen der Hegdefond dahinter. Dann hätte ich wirklich zu nen Billiganbieter in Frankreich gehen können. Mir war eher immer die Technik und Leistungen wichtig, auch wenn ich die mit Sicherheit eh kaum ausnutze. Geht ums Prinzip, genauso wie der Serverstandort dann. Und bei netcup waren die Preise nicht der Punkt, auch nicht die HP die mich eher abschrecken würde (sorry sieht halt einfach etwas altmodisch aus ;)). Für mich war beispielsweise der entscheidene Faktor das aus dem Bekanntenkreis zwei Leute hier einen vServer haben und sehr zufrieden sind. Dazu seid ihr kein Reseller und wenn man sich mal nach einigermaßen professionellen vServer Hosting umsieht, ist der Markt nämlich gar nicht so groß. Zumindest nicht, wenn man nicht zu den üblichen Verdächtigen will welche immer ihren Flyer in Tageszeitungen legen. Oder zwischendurch gerne mal Hacks zum Opfer fallen. Klar, ich werde da nicht so den Überblick haben was allgemeine Kundenwünsche im Hostingssektor angeht, aber ich denke mal primär auf den Preis gerichtet begibt man sich eher in eine Konkurrenz in der man auf Dauer sowieso nicht überleben kann. Irgendwer findet halt immer was woaran man dann sparen kann um den Preis zu drücken.

    Die Domains liegen schon bei Schlundtech? Dann einfach die neue netcup IP eintragen, www-Zoneneinträge anlegen markieren bei Schlundtech und die SOA Mail eintragen. Das wars eigentlich. Die zusätzlichen Nameserver Einträge sind beispielsweise bei SSL relevant, aber grundsätzlich sollte es dann damit laufen. Kann halt ein bischen dauern bis die ganzen DNS-Server die neuen Einträge übernehmen, Browser Cache löschen ist auch empfehlenswert.


    /edit: Bin auch gerade wegen des Umzugs nach Frankreich von Hosteurope gewechselt. ;)