Beiträge von KB19

    Ich kann ja den Server bestellt lassen, und ihn herunterfahren, bis ich dafür Bereit bin oder?

    Bitte deaktiviere dann aber auch den Autostart im SCP bei den Einstellungen des Servers! :)

    Andernfalls kann dieser z.B. bei Wartungsarbeiten am Hostsystem automatisch und ohne Dein Wissen gestartet werden.

    Die einfachste Erklärung für die damaligen 2 €/Core dürfte sein: Wer Nested VMs verwendet, wird die kaum im Leerlauf betreiben. Dementsprechend ist die prognostizierte Mischkalkulation nicht mehr brauchbar und man muss anders rechnen, weil es nicht mehr so leicht kostendeckend ist. Wenn dann bestimmte CPU-Features oder Kernel-Features auch noch inkompatibel sind erst recht. Funktioniert(e) mit VMX überhaupt eine Live-Migration? Falls nicht, wäre das gleich noch ein Grund, warum es spürbar teurer war.

    Ich habe auch schon mit Namenskollegen telefoniert, also das stimmt schon alles und die können sich das auch nicht erklären.

    Nach meiner persönlichen Erfahrung werden E-Mail-Adressen bei diversen Dienstleistern gerne mal fehlerhaft übernommen oder falsch eingetippt. Ob aus Unachtsamkeit oder Unwissenheit weiß ich nicht.

    Was glaubst Du wie viel Spaß ich schon hatte, weil ich nachname.co.at verwende. Ein Namensvetter aus der gleichen Stadt verwendet hingegen nachname.co! Und das scheinen einige nicht zu verstehen, dass es ".co" als TLD gibt. ".co.at" kennen sie hierzulande jedoch und so landet diverses Zeug dann fälschlicherweise bei mir. Ich hoffe mal, dass meine Mails dann nicht teilweise bei nachname.at landen. Die gibt es nämlich auch noch und die gehört wieder einer anderen Person ^^

    Den Vogel abgeschossen hat aber eine Person mit dem gleichen Nachnamen bei einem großen Freemailer: Da der bereits belegt war, hat sie sich die Adresse mit nur einem T (!) statt zwei TT registriert. Drei mal dürft ihr raten, was beim nächsten Elternabend passiert ist, als sie diese Kontaktadresse verteilt hat…

    Ich sag's mal so: Meine Test-Inbox dort war voll mit personenbezogenen Daten von Kindern einer halben Schulklasse. :sleeping:

    Mal andersrum: Welchen gravierenden Vorteil bringt der Zufallshostname denn?

    Praktisch ist es schon, weil automatisch ein Hostname im System gesetzt ist, der (über IPv4) sowohl vorwärts als auch rückwärts komplett auflösbar ist. Das erleichtert viele Dinge, wenn man nicht erst umständlich eine eigene Domain verknüpfen muss. Gerade für Testsysteme oder internen Kram würde das durchaus als Dauerzustand ausreichen. Ich persönlich finde das besser, als gar keinen Standard-Hostnamen zu haben.

    Klar, für ernsthafte Verwendung mit Zertifikaten oder als Mailserver ist das keine gute Idee. Aber sonst, was spricht dagegen? :)

    Bereits den für ip4 halte ich für unnötig. "Niemand" benutzt diesen Hostnamen produktiv. Im Gegenteil, bei Servern kann er sogar ein Sicherheitsloch bedeuten.

    Also den letzten Satz musst Du mir aber erklären :/

    Ob ich den Server nun über die IPv4-Adresse oder einen Hostnamen "finde", ist doch schon egal, oder? :)

    Ist ja nicht so, dass man die Subnetze von netcup nicht über die ASN einsehen kann.

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    Falls jemand von netcup bei diesem Gschmarre mitliest: Ich erwarte weder ne Entschädigung noch ein freies Essen oder so ^^

    Spoiler anzeigen

    Du erwartest selbstverständlich nur die Auth-Codes, die kosten nicht mal was und generieren danach sogar noch Umsatz bei netcup! ^^

    Wenn ich Dir einen Tipp geben darf: Lass die VLAN-IDs lieber ≤127 sein. Es gibt einige günstige Managed-Switches, die sonst Probleme machen. Und gerade im Heimnetzwerk trifft man so eine Hardware vielleicht eher an. ;)

    Manche Geräten haben sehr niedrige IDs auch fix für spezielle Zwecke reserviert. Von 1-3 würde ich persönlich ebenfalls die Finger lassen. Bleib also lieber im 10-120 Bereich, wenn Du zukünftig Probleme vermeiden möchtest. :)

    VLAN-IDs später im laufenden Betrieb ändern ist echt nicht lustig, egal wie gut man es plant und automatisiert. Ich spreche da aus Erfahrung ^^

    Mit folgendem Befehl und dem IOPS-Ergebnis müßte man recht gut sehen können, ob nun der vServer von einem HDD- auf einem SSD-Plattensystem umgezogen wurde:

    Code
    fio --randrepeat=1 --ioengine=libaio --direct=1 --gtod_reduce=1 --name=test --filename=test --bs=4k --iodepth=64 --size=8G --readwrite=randrw --rwmixread=50

    Denn die IOPS von HDD´s werden mit Sicherheit auch bei einem RAID-10-Array mit 16 SAS-Platten keine z.B. 10k IOPS beim Lesen und Schreiben erreichen.

    ;)

    (Das ist kein leeres Testsystem, der Server erfüllte währenddessen seine üblichen Aufgaben!)

    Woran siehst du das? Meiner liegt inzwischen zwar auf einem AMD EPYC, aber /sys/block/sda/queue/rotational liefert immer noch 1 ...

    Diesen Wert wird netcup garantiert nicht 1:1 durchreichen. Im besten Fall wird der im Produkt-Template definiert. Ist der überhaupt bei irgendeinem Produkt anders? Ich bin jetzt zu faul mich überall über SSH einzuloggen...

    100% weiß ich es natürlich nicht, ob jetzt eine SSD verwendet wird. Es wäre aber nicht so abwegig, dass man HDDs im RZ irgendwann loswerden möchte. Spätestens wenn es viele Ausfälle gibt, erfolgt wahrscheinlich gleich ein Umzug auf ein neueres System, das Teile verwendet, die man für neuere Produkte ebenfalls brauchen kann.

    vda-month.png

    Und nach meiner bisherigen Erfahrung, war es immer ein Wechsel von HDD auf SSD, wenn das Monitoring so aussieht. Besonders wenn sich die Leistung spürbar verbessert hat. Das gleiche Bild habe ich schon bei einem halben dutzend VPS/RS beobachtet. Vermehrt in den letzten paar Monaten/Jahren ;)

    KrisAusEU Mein herzliches Beileid an dieser Stelle! :(

    Ich verstehe Deinen Gedankengang aber nicht ganz. Normalerweise werden Banken bei einem Todesfall doch sehr schnell verständigt? Wenn das Konto nur dem/der Verstorbenen gehört, hat man darauf sowieso keinen Zugriff mehr, bis die Verlassenschaft geklärt bzw. erledigt ist. Und selbst wenn man da kurz nach dem Tod noch etwas bekommen würde, steht man doch sowieso mit einem Fuß im Kriminal. Oder habe ich Deinen Beitrag nicht verstanden?

    Sehr schön: Mein RS X-Mas 2016 liegt nach einer angekündigten Migration wohl endlich auf einem Hostsystem mit SSDs. :love:

    Kein Vergleich zum grottenlangsamen SAS-Speichermedium. (Mit dem ich dennoch immer zufrieden war!)

    Wir nutzen dafür OSTicket

    Das verwende ich persönlich auch seit einigen Jahren, allerdings das Original und nicht die komisch gepatchte Version von der .com.de Domain.

    Das ganze Webinterface muss man den Kommunikationspartnern jedenfalls nicht zur Verfügung stellen. Die HTTP-Ticketlinks kann man in den Vorlagen bei Bedarf einfach entfernen, dann verhält es sich ggü. dem User relativ unauffällig.

    Das große ABER kommt jetzt: Es gibt bei osTicket immer wieder mal kritische Bugs, denen meiner Ansicht nach einfach nicht ordentlich nachgegangen wird! Das dürfte besonders daran liegen, weil der Code historisch gewachsen ist und mittlerweile die reinste Katastrophe ist. Die PHP-Kompatibilität mit Non-EOL-Versionen hinkte z.B. ewig hinterher. Das soll sich mit der v2 Neuentwicklung zwar alles endgültig ändern, aber wann die das Licht der Welt erblickt und ob die dann wirklich noch Opensource ist, ist aktuell nicht wirklich absehbar.

    tl;dr: Ohne selber Debuggen und Patchen wäre ich mehrmals bereits so richtig am Arsch gewesen. Ich würde osTicket aktuell nicht mehr neu aufsetzen. Der Schmerz ist aber noch nicht so groß, dass ich meine Installation auf eine andere Software migrieren würde. ;)

    Grundsätzlich würde ich ein gebrauchtes (wie auch nagelneues) Gerät zumindest in der ersten Zeit nie unbeaufsichtigt laden.

    Das vermeide ich sowieso bei (fast) allen Geräten. Akkus die laden, besonders größere, habe ich zu 80% der Zeit halbwegs im Blickfeld. Ein Zwischenfall mit NiMH-Zellen (*) reicht mir im Leben, das brauche ich bei Lithium erst recht nicht. Jedenfalls nicht in meinem Wohnbereich.

    (* Ist Dank Anwesenheit zum Glück glimpflich ausgegangen. Ein paar Gegenstände waren trotzdem ein Fall für die Tonne...)