Beiträge von KB19

    Die WD Elements Desktop USB 3.0 besitzt doch gar keine Hardwareverschlüsselung?

    https://support-en.wd.com/app/answers/detailweb/a_id/1837

    "Readable w/o WD Enclosure: Yes"

    Hmmm, langsam verstehe ich die Welt nicht mehr. :|

    Ich habe letztes Jahr irgendwo im längsten Thema behauptet, dass es erfreulicherweise keine Verschlüsselung durch den USB-Controller gibt. Einige Tage später habe ich diese Aussage korrigiert, dass es offenbar doch eine Verschlüsselung gibt und ich beim Testen irgendwas falsch gemacht habe.

    Soeben nochmals 3/4 Platinen raus geholt und angesteckt, zum Test mit einer alten 2 TB Platte von Seagate. Mit diesem Setup kann ich Deine Aussage und die von Homwer nur bestätigen. Also entweder habe ich damals in Wirklichkeit beim erneuten Versuch einen Fehler gemacht oder das Ding verhält sich bei Seagate Platten anders. :D

    Ich werde das später nochmals genauer untersuchen, im Idealfall habe ich dann vier weitere USB/SATA Adapter. Auf jeden Fall vielen Dank für Deinen Hinweis inkl. Link und Entschuldigung für meine offenbar falschen Aussagen! :thumbup:

    Habe es ausprobiert. Platte ist am USB Controller genau so lesbar wie am SATA Anschluss.

    Aus welchem Jahr sind die? Weil normalerweise haben die alle eine eigene Verschlüsselung, der Controller eines anderen Gehäuses hilft somit eigentlich nicht.

    Ich habe vier Stück aus dem Produktionsjahr 2021, bei denen verschlüsselt jeder Controller selbst. Über SATA bekommt man da nur Müll, wenn man sie über USB befüllt hat.

    Nur China und Chives Plotts […]

    Ah daher weht der Wind 8o

    Danke, aber das geht nur auf eine URL ohne Ordner. Ich müsste auf einen Ordner in der myfritz zugreifen.

    Ich habe Deinen Beitrag eventuell falsch verstanden. Was genau willst Du erreichen?

    1. Beim Aufruf von https://sub.example.net:8080/ordner1 soll der Inhalt von https://xyz.myfritz.net:8080/ordner1 angezeigt werden.
    2. Beim Aufruf von https://sub.example.net/ordner1 soll auf https://xyz.myfritz.net:8080/ordner1 weitergeleitet werden bzw. dessen Inhalt angezeigt werden.
    3. Beim Aufruf von https://sub.example.net/ soll auf https://xyz.myfritz.net:8080/ordner1 weitergeleitet werden bzw. dessen Inhalt angezeigt werden.
    4. Oder ganz etwas anderes.

    Beispiel 1 klappt mit einem CNAME Record. Für die Beispiele 2-3 brauchst Du einen (öffentlichen) Webserver, auf den Du mittels A/AAAA Records verweist und dort die entsprechende Konfiguration selbst vornimmst.

    So sehen 160 TB aus 🥹

    Wäre es nicht effektiver, wenn Du die WD Elements gleich ausbaust? Alleine schon deshalb, weil Du bei einem Defekt des Controllers nicht mehr an die verschlüsselten Daten ran kommst und eine Kühlung im Originalgehäuse schwer umsetzbar ist? :)

    Und ich habe mal nachgerechnet: Auf 160 TB komme ich nicht einmal, wenn ich alle HDDs und SSDs kombinieren würde (inkl. Backups), die ich irgendwo rumliegen habe. ^^:thumbup:

    Warte nur bis da die Anti-Diskriminierungsabteilung von netcup drauf kommt, dann ists bald Ende mit Ente ;)

    Aber wir alle lieben doch Enten. Und mein Avatar mag 北京烤鴨 halt ganz besonders :saint:

    (Die Realität: Ich glaube ich habe in meinem Leben noch nie Ente gegessen…)

    Ich habe eine Reverse DNS-Lookup für die IPv6-Adresse meines Webservers durchgeführt, allerdings wird meine Domain nirgendwo angezeigt.

    Ich spreche nicht von so einer Rückwärtssuche. Ich spreche von Diensten, die große eigene Datenbanken mit Verknüpfungen von IP-Adressen und Domains anlegen. Letztere finden sie z.B. durch Certificate-Transparency-Logs und infiltrierte Browser-Addons, auch wenn die Domains sonst kaum bekannt sind. Diese Datenbanken können Interessierte über Webdienste abfragen, teils gegen Bezahlung.

    Letztendlich möchte ich verhindern, dass ein Benutzer, der die Domain meine-projekte.de kennt, die Domain max-mustermann.de herausfinden kann und damit weiß, dass es sich um die gleiche Person handelt.

    Falls beide Websites der Impressumspflicht unterliegen, wird das sowieso nichts werden. Oder handelt es sich bei einer der Domains um eine Seite mit stark eingeschränktem Nutzerkreis, z.B. nur mittels Login zugänglich ohne öffentliche Inhalte?

    Kann ein Benutzer, der nur die Domain meine-projekte.de kennt, herausfinden, dass eine andere Domain (in diesem Falle max-mustermann.de) zum selben Webhosting gehört?

    Theoretisch JA.

    Wenn IPv6 (und somit AAAA-Records im DNS verwendet werden), sieht man die gleiche IPv6-Adresse. Beim Webhosting hat jeder Account eine eindeutige IPv6-Adresse, die teilt man sich nicht mit anderen Kunden.

    Es gibt im Internet diverse kostenlose/kostenpflichtige Dienste, die anhand solcher Details eine Rückwärtssuche anbieten. Auch ohne die anderen Domains zu kennen, kann man damit herausfinden, dass zwei Domains am gleichen Server laufen. Bei IPv4 ist das nicht so viel wert, weil sich hunderte Kunden eine Adresse teilen. Bei IPv6 hingegen, siehe Erklärung im ersten Absatz. :)

    Wenn ich neben meiner privaten Webseite (z. B. max-mustermann.de über /httpdocs/privat/) eine zweite Webseite im Webhosting 1000 einrichte und sie mit einer separaten Domain verknüpfe (z. B. meine-projekte.de über /httpdocs/oeffentlich/), würde ein Benutzer, der meine-projekte.de/privat/ aufruft, die private Seite sehen?

    Das Stichwort heißt hierbei Dokumentenstamm, den man im CCP bzw. Plesk konfigurieren kann. :)

    Die beiden Webseiten möchte ich aus Gründen der Privatsphäre möglichst voneinander trennen.

    Beachte aber bitte, dass beim Einsatz von z.B. PHP oder anderen serverseitigen Programmiersprachen standardmäßig eine 100% Abtrennung der verschiedenen Projekte nicht gegeben ist! Sollte eine der Websites von unbefugten Dritten übernommen werden, z.B. durch ungepatchte Sicherheitslücken, sind schlimmstenfalls auch die anderen Projekte im gleichen Webhosting-Account betroffen. Wenn man das vermeiden möchte, ist ein zweites Webhosting-Paket eventuell doch eine gute Alternative.

    […] was Sie damit meinen.

    Wir sind hier übrigens im Kundenforum, d.h. Kunden helfen anderen Kunden. Du darfst hier ruhig duzen, das stört niemanden. :saint:

    Lustig - ich kann die größeren WD Elements nichts mehr empfehlen! Funktionieren nur wenn man einen Pin ablebt und sind recht langsam.

    PIN abkleben musste ich zum Glück noch nie, weil meine verwendeten SATA-Backplanes oder Adapter sowieso keine 3,3 Volt liefern. :saint:

    mainziman Bei 160 TB ohne wirkliche Absicherung gehe ich mal von privater Spielwiese aus. Wen juckt da eine Freigabe für 24/7 oder RAID? :)

    5 Jahre Herstellergarantie?

    Haben leider nicht einmal reguläre WD Red Plus :(

    7200 U/min?

    Jein, weil die Firmware z.B. bei WD teilweise künstlich drosselt. Auch bei den normalen HDDs.

    24/7 Betrieb spezifiziert?

    Einsatz im RAID spezifiziert?

    Das hast Du natürlich nicht offiziell. Aber so unzuverlässig werden die kaum sein, wenn die Leute sie standardmäßig im Plastikgehäuse ohne Kühlung laufen lassen und bis zum geht nicht mehr quälen.

    und des wichtigste: keine SMR

    Gibt es derzeit überhaupt HDDs mit mehr als 10 TB, die SMR verwenden?

    Noch viel wichtiger: Heliumfüllung! Ich will nichts anderes mehr haben 8)

    eine einzige 16 TByte Platte f. schlappe 360 EUR wird schwierig ...

    Die Typen in r/DataHoarder lachen Dich bei so einer Aussage aus – das Stichwort heißt Shucking :saint:

    Große HDDs bekommt man problemlos für weniger als 16 €/TB, wenn man ein paar Tage oder Wochen bis zur nächsten Aktion warten kann.

    Meine persönliche Empfehlung: WD Elements Desktop von Amazon – die sind (nach einem intensiven Burn-In-Test über USB) kinderleicht auszubauen und können danach ganz normal als SATA-HDD genutzt werden. Bis auf eine leicht angepasste Firmware sind die anderen Platten wie z.B. WD Red Plus sehr ähnlich und vergleichsweise relativ leise. Ich persönlich nutze diese ausgebauten HDDs allerdings nur für Backups, sie laufen also nicht 24/7 und die enorme Preisersparnis wiegt den möglichen Garantieverlust problemlos auf. Da brauche ich auch nicht irgendwelche saulauten und oftmals stromfressenden Platten fürs Datacenter, die man online nachgeschmissen bekommt. Die nebenbei bemerkt trotzdem teurer sind…

    Es handelt sich um unwichtige Daten, 160TB, die aufgehoben werden sollen - falls möglich - aber nicht wichtig genug um dafür extra platten zu kaufen.

    Spricht irgendwas gegen ein RAID 5/6 oder im Fall von ZFS RAID-Z1/2? Dann hättest Du wenigstens eine kleine Absicherung, dass nicht gleich alles weg ist. Dafür verbrauchst Du im besten Fall nur die Kapazität von 1-2 HDDs. Da würde sich sogar eine Neuanschaffung von 1-2 Platten eventuell lohnen.

    Gerade bei so einer großen Datenmenge ist ein Zusammenschalten von mindestens 8 HDDs (womöglich sogar 12-24) ohne jegliche Spiegelung oder Parität das reinste russische Roulette. :D

    Diesen Fehler muss man auch erst einmal finden :cursing:

    PHP & MySQLi: Verbindung wird mit MYSQLI_CLIENT_SSL einwandfrei aufgebaut. Sobald allerdings mysqli_ssl_set() verwendet wird, um ein Client-Zertifikat anzugeben, wird es lustig…

    Code
    PHP Warning: mysqli_real_connect(): Cannot connect to MySQL by using SSL
    PHP Fatal error: Uncaught mysqli_sql_exception: (trying to connect via (null))

    Ursache? Der Host bei mysqli_real_connect(): Dieser enthält aus historischen Gründen eine Angabe wie z.B. p:example.net:3306. Offenbar verschluckt sich MySQLi an der Portangabe, wenn mysqli_ssl_set() verwendet wird. Ansonsten wird der Teil ganz normal verarbeitet.

    Lösung: Portangabe aus dem Host extrahieren, als eigenständiges Argument übergeben und schon läuft es. :)

    Bei PHP 7.0 war die Fehlermeldung übrigens noch deutlich aussagekräftiger, da fällt die doppelte Portangabe sofort auf:

    Code
    PHP Warning:  mysqli_real_connect(): Cannot connect to MySQL by using SSL
    PHP Warning:  mysqli_real_connect(): [2002] (trying to connect via tcp://example.net:3306:3306)
    PHP Warning:  mysqli_real_connect(): (HY000/2002)

    Ich werde das morgen mal als Bug melden. Vorher durchstöbere ich noch ein wenig den Quellcode von PHP, wie es dazu kommen kann…

    EDIT: Mit MYSQLI_CLIENT_SSL_DONT_VERIFY_SERVER_CERT funktioniert es trotz Portangabe beim Host. In Wirklichkeit kann er wohl das Zertifikat nicht verifizieren, weil example.net ungleich example.net:3306 ist. Die doppelte Portangabe (example.net:3306:3306) dürfte die MySQL-Libs offenbar gar nicht weiter stören. Leider blicke ich beim Quellcode nicht ganz durch, wo das Problem wirklich ist. Egal, nicht meine Baustelle. Ich melde es mal als Bug…