Posts by Real-DD-2

    Danke für eure Beiträge :D Ich hatte FAST vergessen wie aktiv das Forum hier ist <3 - So viele Jahre schon also : Danke für eure Mühe!

    Der Plan wäre und ist: postmaster@mailrunner.de
    Bei mailcow hatte ich im FDQN mail.mailrunner.de eingetragen. Der rdns Eintrag ist auch mail.mailrunner.de

    Ich denke ich habe es tatsächlich verstanden. :D Puh, naja deswegen die Übung

    Nachtrag:
    pasted-from-clipboard.png



    :love:

    Es muss durch den loop gewesen sein, da die Auflösung nicht richtig funktioniert hat.


    Einzig der SPF wird aktuell nicht erkannt. Das kann ich jedoch sicherlich zeitnahe beheben. Ich gebe bescheid, wenn es klappt.

    Danke für eure Beiträge :)

    Danke für eure Beiträge, nein also das Webinterface ist erreichbar. Das Versenden von Mails geht ja auch. Ich kann eine Mail zu ping.mxtools.com senden bekomme abe rnichts zurück. Ich kann eine Mail an learndmarc.com senden und erhalte ja auch die oben angegebenen passes. Es funktioniert. Nur das ein nmap mir halt klar zeigt, dass Port 25 zu ist.

    Ich verwende ubuntu server 22.04 - Habe alle meine Server im Homelab mit Ubuntu in Betrieb.

    da hast du irgendwie lt. Bild 4 eine Loop konfiguriert.

    Ja, das scheint tatsächlich so zu sein. Netcup setzt beim Host ja hinten den Domainnamen dran.

    Das heißt ja auch, dass ich alle Hosteinträge eigentlich entfernen kann, weil ich mit * also hostname ja schon alle subdomains abdecke.

    Dann müsste es ja so sein:
    pasted-from-clipboard.png


    Ich teste es mal und baue den Loop weg. Danke euch - ich melde mich :)

    Nachtrag:
    Ich sehe gerade auch, dass ich beim mx Record kein . am Ende gesetzt habe. Netcup sagt nicht explizit, dass man das muss:
    https://helpcenter.netcup.com/…eb-hosting/webhosting-dns

    Aber in anderen DNS Einträgen von Netcup ist das so bei mir, wo ich das Webhosting betreibe. Da hätte ich mal früher reinschauen sollen :D

    HEY tab,


    danke für deinen Beitrag. Die UFW ist deaktiviert, iptables welche von docker gesetzt werden umgehend die UFW auch komplett. Die Iptables blocken aber auch nicht.


    Da ich also einen dienst habe der auf 25 hört und auf jeden Interface also 0.0.0.0:25 und der nmap fehl schlägt bin ich echt ratlos.


    Sonst gibt es keine Firewall dazwischen. Auch von einem anderen netcup Server ist der Port Dicht



    Aber ich hoffe mal auf die anderen user, vielleicht hat jemand eine Idee :)


    Liebe Grüße

    Hey leute,


    ich habe mir einen Server gemietet um mich mit dem Thema Mails zu befassen. Dazu habe ich mal auf einem sauberen neuen Rootserver mailcow installiert und bekomme bei https://www.learndmarc.com/ eine glaube ich gute Bewertung:
    pasted-from-clipboard.png


    Das heißt ich kann Mails versenden, das passt. Ich bekomme aber keine. Ich vermute, weil Port 25 zu ist.

    Von einem Server im Homelab:


    pasted-from-clipboard.png

    Port 25 closed



    Auf dem Mailserver selbst ist ufw inaktiv und Mailcow lauscht auf Port 25:
    pasted-from-clipboard.png


    Ich dachte, es wäre vielleicht seitens Netcup geblockt, weil meine DNS Settings falsch sind, aber MXtools und andere sagen das passt so:
    pasted-from-clipboard.png


    Der RDNS Eintrag zeigt auch auf die passende Domain:

    pasted-from-clipboard.png


    Der DNS Check bei Mailcow liefert auch keine wirklichen Fehler:
    pasted-from-clipboard.png



    Daher die Frage: Kann es sein, dass Netcup den Port blockt und man den erst freischalten lassen muss ?

    Laut mx tools stehe ich nur auf einer Blacklist:
    pasted-from-clipboard.png

    Was Altlasten sein sollten, habe die IP erst seit ein paar tagen.

    Kann mir jemand daher kurz sagen ob ich irgendwo einen Denkfehler habe oder etwas falsch eingetragen ist ?

    Liebe Grüße

    Hey Leute,


    seit ein paar Tagen kommen bei mir Spam Mails rein die ziemlich gut sind. Nicht perfekt, zum Glück, aber ziemlich gut. Die gehen an jede meiner Domain-Mailadressen und die Angreifer wissen offensichtlich, dass ich Netcup Kunde bin.

    pasted-from-clipboard.png


    Hab ich was verpasst oder normaler Wahnsinn ?

    DOING!


    Nach intensiver Prüfung stellte sich heraus, dass meine öffentliche IP-Adresse durch das Fail2Ban-Jail recidive gebannt wurde.


    Grund dafür:

    Mehrfache fehlgeschlagene Anmeldeversuche eines Mailclients am Mailserver via Dovecot. Das führte zu wiederholten Bans im Jail dovecot-iptables, was letztlich recidive aktivierte.

    Ein Auszug aus dem Log:

    Code
    NOTICE  [dovecot-iptables] Ban xx.xx.xx.8
    INFO    [recidive] Found xx.xx.xx.8
    NOTICE  [recidive] Ban xx.xx.xx.8

    ✅ Lösung

    • Die IP wurde über folgenden Befehl entbannt:

      Code
      sudo fail2ban-client set recidive unbanip xx.xx.xx.8


    Viele Grüße

    und sorry :p

    Hallo zusammen,

    ich bin auf ein merkwürdiges Verhalten gestoßen, das ich nun schon zweimal beobachten konnte und für das ich bisher keine Ursache identifizieren konnte.

    Ausgangslage

    • Server: Netcup-Rootserver mit Ubuntu Server 22.04.5 LTS, täglich über Ubuntu Pro live gepatcht.

    • Dienste:

      • hestia.service aktiv seit Sat 2025-05-31 18:26:36 CEST

      • nginx.service ebenfalls aktiv seit Sat 2025-05-31 18:26:36 CEST

    • Zugänge:

      • HestiaCP

      • SSH

      • Weitere interne Dienste per WireGuard erreichbar

    • VPN: WireGuard-Tunnel aktiv zu meinem Heimnetz:

      Code
      [Interface]
      Address = 192.168.178.135/24,fd4e:6fb7:3f1::135/64
      DNS = 192.168.178.109,192.168.178.1,fd4e:6fb7:3f1::2e91:abff:fe28:31cb, fritz.box
      ListenPort = 5xxx5
      
      [Peer]
      Endpoint = DYNDNS.srv64.de:50120
      AllowedIPs = 192.168.178.0/24,fd4e:6fb7:3f1::/64
      PersistentKeepalive = 25
    • Routing-Tabelle:

      Code
      192.168.178.0/24 dev wg0 proto kernel scope link src 192.168.178.135

    Alles funktioniert...

    • Die DNS-Auflösung z. B. für jellyfin.home funktioniert problemlos (Antwort von 192.168.178.36).

    • Auch eine nc -zvu 192.168.178.103 1514 auf den Wazuh-Server funktioniert aktuell erfolgreich:

      Connection to 192.168.178.103 1514 port [tcp/*] succeeded!

    • Der Wazuh-Agent meldet regelmäßig an den Server im Heimnetz (192.168.178.135 aktiv registriert, letzte Keepalive-Meldung aktuell).

    • Dienste wie nginx und HestiaCP laufen laut systemctl ohne Unterbrechung.

    • Die Verbindung via WireGuard ist durchgehend stabil (Handshake alle 25 Sekunden, aktive Datenübertragung sichtbar).

    • apt update funktionmiert, der Server kann nach draußen kommunizieren
    • Domains und Mailpostfächer sind erreichbar und eingerichtet
    • Wazuh meldet keine kritschen Fehler
    • Greenbone check gegen den Server zeiugt keine aufälligen angreifbaren sicherheitslücken. Alles gepatched
    • SSH ausschließlich per Public Key

    ...bis plötzlich nichts mehr erreichbar ist

    Zweimal ist folgendes Phänomen aufgetreten – jeweils nachts zwischen 22:00 Uhr und 03:00 Uhr:

    • SSH-Zugriff schlägt fehl.

      • Kein Eintrag im auth.log, d.h. Verbindung kommt gar nicht erst beim Dienst an.

      • traceroute und ping funktionieren aber weiterhin.

    • HestiaCP-Panel nicht erreichbar.

    • E-Mail-Clients (IMAP/SMTP) auf dem Handy verlieren Verbindung.

    • Domains sind nicht mehr über das Internet erreichbar, DNS löst aber korrekt auf.

    • Ein Rollback auf ein Snapshot vom Vorabend (z. B. 31.05.2025 um 18:19 Uhr) bringt alles wieder zum Laufen.

    Die betroffenen Ports scheinen blockiert zu sein – ohne dass eine Firewallregel sie aktiv sperrt oder Dienste tatsächlich neu gestartet wurden. Ein Blick in die Logs (auth.log, nginx-error.log, hestia/nginx-error.log) zeigt keinerlei Hinweise auf einen Fehler oder externen Zugriff. Es gibt keine Cronjobs oder automatisierten Tasks, die nachts aktiv laufen und Ports ändern oder blockieren würden.

    Code
    ssh nc
    ssh: connect to host 152.xx.xx.xx port xxxx: Connection timed out


    Vermutungen

    • WireGuard scheint korrekt zu funktionieren, Routing ist in Ordnung.

    • Dienste laufen intern – nur aus dem Internet scheint der Zugriff verloren zu gehen.

    • DNS funktioniert, aber TCP-Verbindungen auf bekannte Ports werden verworfen oder blockiert.

    • Es wirkt fast so, als ob der Server in einen Zustand gerät, in dem nur noch bestehende interne Verbindungen (z. B. über WireGuard) aktiv bleiben, neue aber abgewiesen werden – möglicherweise Kernelnetzwerk-Stack betroffen?

    Frage in die Runde

    Hat jemand ähnliche Symptome erlebt oder Ideen, was ich noch prüfen könnte?

    • Könnte es durch Livepatch, Fail2Ban, netfilter oder etwas Ähnliches passieren?

      • Nichts auffälliges in den jails, keine sichtbaren blocks
    • Welche Logs wären zusätzlich hilfreich?

    Ich danke Euch vorab – gerne liefere ich weitere Details, wenn gewünscht. Viele Grüße


    Nachtrag:

    ein nc -zv ip 80 und 443 zeigt: time out.


    Ich hege den Verdacht, das Netcup mir die Verbindung killt. Das Wiederspricht aber dem Verhalten, dass der Snapshot das Problem behebt....


    Und dann gehe ich heute Abend seit langem mal wieder was essen. Bin gespannt.


    Etwas radikaler geht auch display: none statt opacity: 0, aber das stört das Layout.

    opacity heißt aber, dass das objekt noch da ist aber nicht sichtbar. display:none wäre hier eigentlich besser oder ?

    na die glue records trägt man, so habe ich das verstanden, bei netcup im ccp ein bei der Domain als eigener nameserver.
    Da stehen jetzt die beiden nameserver drin samt ip v4 und ipv6

    bei einer auflösung stehen noch die netcup nameserver drin.


    ;; Received 751 bytes from 170.247.170.2#53(b.root-servers.net) in 28 ms


    domain.de. 86400 IN NS root-dns.netcup.net.

    domain.de. 86400 IN NS third-dns.netcup.net.

    domain.de. 86400 IN NS second-dns.netcup.net.


    Vermutlich braucht es tatsächlioch die 24 Stunden oder länger

    Hallo zusammen,

    ich teste aktuell HestiaCP und versuche dabei, eine eigene DNS-Infrastruktur aufzusetzen.

    Als Nameserver habe ich ns1.domain.de und ns2.domain.de mit jeweils einer IPv4- und IPv6-Adresse hinterlegt und im HestiaCP eine entsprechende DNS-Zone für die Domain eingerichtet.

    Die Konfiguration scheint soweit korrekt – allerdings wird ns1.domain.de aktuell noch nicht aufgelöst. Mir ist bewusst, dass DNS-Änderungen bis zu 24 Stunden dauern können, daher warte ich noch ab. Trotzdem wollte ich in die Runde fragen:

    Hat jemand Erfahrung mit HestiaCP in Verbindung mit eigenen Nameservern und DNS-Zonen?

    Gibt es etwas Spezielles zu beachten (z. B. zusätzliche Glue Records)?

    Ich freue mich über jeden Erfahrungswert oder Hinweis. Danke im Voraus!

    Viele Grüße

    Außer es gibt einen triftigen Grund einen eigenen Mailserver zu betreiben.

    Nein, eigentlich nicht. Ich bevorzuge das theoretisch auch. Weiß nur nicht ob ich auf lange Sicht das Webhosting behalte.
    Aber tendenziell gibt es in der Tat aktuell keine Not.

    Wenn ich das Webhosting behalte, dann müsste ich die smtp Daten am Ende nur in WordPress eintragen, dann sollte es in der Theorie funktionieren.

    Hallo zusammen,

    ich stehe vor einer Entscheidung bezüglich der Verwaltung meiner E-Mail-Dienste und hoffe auf eure Ratschläge.

    Ausgangssituation:

    • Server: Ich betreibe einen Rootserver, auf dem mehrere Domains gehostet sind.
    • Aktuelle E-Mail-Lösung: Für einige dieser Domains nutze ich derzeit das Webhosting meines Anbieters, welches auch E-Mail-Dienste umfasst.

    Optionen:

    1. Weiterhin Webhosting für E-Mails nutzen
    2. Eigenen Mailserver mit Mailcow betreiben

    Herausforderungen bei Mailcow:

    Ich habe versucht, Mailcow zu implementieren, bin jedoch auf folgende Probleme gestoßen:

    • Docker Remapping: Ich nutze Docker mit Benutzer-Remapping, wodurch Mailcow Schwierigkeiten hat, auf die Docker-Socket (/var/run/docker.sock) zuzugreifen.
    • Sicherheitsbedenken: Um Mailcow den erforderlichen Zugriff zu ermöglichen, müsste ich meinem remap-User erweiterte Berechtigungen erteilen, was das Sicherheitskonzept untergräbt.

    Frage an euch:

    • Erfahrungen: Hat jemand ähnliche Probleme mit Mailcow und Docker Remapping gemeistert?
    • Alternativen: Gibt es andere Mailserver-Lösungen, die weniger komplex in der Einrichtung sind und gut mit Docker harmonieren?
    • Empfehlungen: Würdet ihr in meiner Situation eher beim Webhosting für E-Mails bleiben oder den Schritt zum eigenen Mailserver wagen?

    Ich freue mich auf eure Meinungen und Erfahrungen zu diesem Thema.

    Vielen Dank im Voraus!

    Ich habe Docker so konfiguriert, dass es die User-Namespace-Remapping-Funktion (userns-remap) verwendet. Meine Einstellungen in der Datei /etc/docker/daemon.json sehen wie folgt aus:

    Code
    {
      "userns-remap": "dockremap",
      "no-new-privileges": true,
      "log-driver": "json-file",
      "log-opts": {
        "max-size": "10m",
        "max-file": "3"
      }
    }

    In den Dateien /etc/subuid und /etc/subgid habe ich folgende Einträge hinzugefügt:

    Code
    dockremap:100000:65536

    Ich deploye eine WordPress-Anwendung mit folgendem docker-compose.yml:

    Ich habe jedoch Probleme mit Dateiberechtigungen, insbesondere wenn ich versuche, Backups hochzuladen oder Daten in die WordPress-Instanz zu importieren (z. B. mit Plugins). Die Plugins, die ich getestet habe, sind:

    1. BackWPup

      Hier bekomme ich nur einen "HTTP Error". Die BackWPup-Logs zeigen Folgendes:

      Code
      a:5:{s:12:"project_root";s:14:"/var/www/html/";s:12:"project_temp";s:49:"/var/www/html/wp-content/uploads/backwpup-restore";s:14:"extract_folder";s:57:"/var/www/html/wp-content/uploads/backwpup-restore/extract";s:14:"uploads_folder";s:57:"/var/www/html/wp-content/uploads/backwpup-restore/uploads";s:6:"locale";s:5:"de_DE";}
    2. All-in-One WP Migration

      Hier bleibt der Upload bei "0.0%" hängen, ohne eine Fehlermeldung anzuzeigen.


    Ich habe auch schon versucht mit docker cp die Dateien direkt in den Container zu kopieren, leider ohne Erfolg. Es gibt immer diverse unspezifische Fehler.

    Hat irgend jemand Erfahrung damit eine Wordpress Installation auf eine andere zu migrieren und könnte mich hierbei unterstützen mit dem ein oder anderen Ratschlag?