Wo wäre da denn der Sinn?
Das sind doch günstige Aktionsserver - deshalb die Beschränkung.
Kennt man doch auch von Onlinehändlern: Max. 2 Seagate EXOS pro Kunde.
Teils ist die Lieferadresse dann auch 'verbrannt' und nicht nur die E-Mail.
Wo wäre da denn der Sinn?
Das sind doch günstige Aktionsserver - deshalb die Beschränkung.
Kennt man doch auch von Onlinehändlern: Max. 2 Seagate EXOS pro Kunde.
Teils ist die Lieferadresse dann auch 'verbrannt' und nicht nur die E-Mail.
Hab mal eine Frage zu den kleinen Servern Piko/Nano/Mikro:
Hier steht ja max. 5 / Kunde.
Wie ist das zu verstehen?
Max. je Produkt 5 Stück gleichzeitig pro Kundenaccount betreiben oder ein Kunde kann max. 5 Stück bestellen und dann nie wieder?
Hintergrund:
Ich habe mehrere kleine Server und werde wohl in den nächsten Monaten mache Dienste auf einem größeren VPS zusammenführen.
Die kleinen Server werde ich dann entweder kündigen oder ans schwarze Brett hängen. Dennoch möchte ich wissen ob ich mir später mal wieder kleine VPS kaufen kann. Die gefallen mir ziemlich gut, weil da halt alles schön getrennt ist.
Das ist teils auch alternativlos, mangels Virtualisierungsflag (sonst würde ich wohl auf einem RS selbst kleine VMs betreiben).
Stimme den Vorrednern voll zu.
Leider ist ein kompromitiertes System immer eine zeitaufwändige Angelegenheit. Da unterscheidet sich ein virenverseuchter PC nicht von einem Webhosting oder Server. Leider haben letztere beide eine dicke Bandbreite und können in Deinem Namen schlimme Dinge anstellen und großen Schaden anrichten.
Du allein trägst hier (straf- & haftungsrechtlich) die Verantwortung. Deine Server- und IP-Nachbarn werden u.U. mit reingezogen. ![]()
Selbes gilt dann auch für Deine Seitenbesucher und deren Daten. ![]()
Die Meisten hier können aber sicher mitfühlen und Deine Kopfprämie zeigt ja auch Dein Engagement und Willen das zu reparieren.
Neu aufsetzen ist i.d.R. die einfachste und schnellste Lösung. Darfst auch nichts kompromitiertes von Deinem heimischen PC auf den Webspace hochladen. Neu heißt neu: Jede Quelle anhand der Hashes und Signaturen prüfen!
Das heißt, dass die Malware sich mit diesem Banner tarnt, damit Leute wie Du glauben das wäre was legitimes und es für unverdächtig halten
Ist das Gleiche wie bei den E-Mails von der Volksbank obwohl Du dort gar kein Konto hast... ![]()
Und genau deshalb wäre dann bei einem wechsel auch Netcup keine Option mehr, da das Problem nicht von mir kommen kann.
Ich kann die Logs leider nicht lesen bzw. verstehe davon nicht zuviel.
Du merkst selbst dass sich die beiden Zitate widersprechen?
Ist nicht böse gemeint. ![]()
Kontrolliere die Backups (wenn z.B. noch User-Content fehlt, diesen halt noch isoliert sichern) und plane zügig das neue Aufsetzen des Systems.
Du könntest je nach Größe und Geld auch einfach parallel ein komplett neues System aufsetzen und Stück für Stück die verschiedenen Dienste / Seiten in Betrieb nehmen. Dann kannst Du parallel schauen und vergleichen. Allerdings solltest Du auch aktuelle Konfigurationen und Empfehlungen für sichere Einstellungen berücksichtigen.
Up to Date sein ist hier Pflicht!
Ich habe vor ein paar Monaten selbst eine Lücke in einem eigenen älteren (privaten) Skript entdeckt. Wäre zwar ohne Insiderwissen (das hier nur ich und netcup-MA haben) kaum möglich gewesen auszunutzen, dennoch hatte ich damals sofort Fr. Abend 22 Uhr bis 4 Uhr am Sa. eine Nachtschicht eingelegt.
Mit den Jahren kommt die Erfahrung.
Wünsche Dir aufrichtig Erfolg und Durchhaltevermögen. ![]()
Bei technischen Fragen steht Dir das Forum mit den vielen Experten (zu denen ich mich gar nicht zählen will) sicher gerne zur Verfügung. ![]()
nein? was denkst Du damit verstecken zu können?
Das hat NaN doch bereits geschrieben: Fehler sind menschlich => ein versehentlich aktiver Dienst ist nur mit einer bewusst erstellten Freigabe auf der Firewall erreichbar:
Wenn man eine Firewall als "nur offen, was ausdrücklich erlaubt ist (default deny/drop)" konfiguriert, schützt das auch versehentlich aktive Dienste. Also mach die Firewall an.
als user will ich einen timeout nicht abwarten wollen.
Ein User der unberechtigt versucht auf einen Serverdienst von mir zuzugreifen oder ein Portscanning durchführt, darf von mir aus gerne warten bis zum Sankt Nimmerleinstag. Wenn die Clients des Users dadurch abstürzen oder seine Machenschaften ausbremst soll's mir auch Recht sein... ![]()
Warum nimmst Du eigentlich /usr/bin/rsync ?
Ich installiere immer mit sudo apt install rsync auf neuen Maschinen und musste noch nie einen Pfad zu Programmen angeben.
Da rsync bei Dir keine Logdatei erstellt, startet es offensichtlich wirklich nicht (außer es gibt irgendwelche fehlenden Schreibrechte für die Logdatei?).
Hast Du das hier schon gemacht?
Shebang kannst Du da noch davor setzen.
Falls das Debugging nix nützt schadet vielleicht auch eine zusätzliche Ausgabe nicht:
Irgendwie musst Du das eingrenzen.
würde das schneller geforkt werden als die Tinte unter dem Vertrag trocknen würde
Richtig.
Am Beispiel des Verkaufs der SimpleApps wurde das so schnell geforkt, dass ich nicht mal mit der Suche nach Alternativen anfangen konnte. ![]()
...Das heißt ihre bisherige Vertragsgrundlage und Kundenverbindung ist weiterhin ausschließlich mit uns (XXXXX Online GmbH), eine Weitergabe Ihrer persönlichen Daten findet nicht statt...
Die Erklärung von Hatznur löst nicht das bestehende Rechtsproblem
Standardvertragsklauseln sind wenig wert
Das EU-US Data Privacy Framework ist laut EU noch nicht ausreichend und wird weiter beobachtet...
Naja, ist ja eine Binsenweisheit dass Daten die unverschlüsselt das eigene Haus verlassen (oder extern erfasst und extern verschlüsselt werden) prinzipiell immer von Dritten eingesehen werden können.
Stellt sich daher eher die Frage ob schriftlich bestatigt wird, dass die Datenspeicherung (EU-)DSGVO-konform erfolgt oder nicht.
Was zwischenstaatlich auf höchster politischer und juristischer Ebene ungeklärt ist, kann ja kaum auf einen kleinen Vereinsadmin und auch nicht auf kleines deutsches Unternehmen abgewälzt werden.
Ich bin der Meinung: Da es keine Warnung und Aufklärung durch die Exekutive Deutschlands hierzu gibt, ist eine Strafverfolgung wegen DSGVO-Verstoßes unzulässig.
Rechtswidrig handelt nur, wer gegen klar formuliertes Recht verstößt. Bei unbestimmten Formulierungen trifft das nicht zu.
Somit liegt aus meiner Sicht der schwarze Peter bei netcup: Ist gemäß Auftragsverarbeitung nicht formuliert dass die Daten ggf. an andere Staaten abfließen können, hab ich als Kunde meine Pflichten erfüllt.
Akzeptiere ich hingegen uneindeutige Vertragsformulierungen, verletze ich meine Sorgfaltspflicht.
Außerdem kommt es auf die Verhältnismäßigkeit an: Ein Steuerbüro mit 50 Mitarbeitern und z.B. 5 Mio € Umsatz dürfte in Erklärungsnot kommen, wenn es gefragt wird, warum ein VPS für 200€ / Monat verwendet wird, anstatt eines eigenen echten Servers der in einem deutschen Rechenzentrum von hiesigen Admins / IT-Dienstleistern gepflegt wird.
Rechtsrisiken einzugehen nur um Geld zu sparen, ist keine Argumentation zur Verteidigung.
Netcup könnte aber auch hier Klarheit schaffen und einen Mehrwert bieten.
Als Privatadmin betrifft mich das nicht und in meinen Hostingverträgen stand beim Abschluss nur Deutschland / Nürnberg. Somit bin ich fein raus... zumindest bis mir etwas anderslautendes nachweisbar schriftlich zugestellt wird. ![]()
Funktioniert's schon?
Falls nicht empfehle ich ebenfalls das Debugging zu aktivieren. Bis zum Wochenende war mir das gar nicht bekannt und dank den Mitgliedern dieses Forums konnte ich meinen Fehler (falsche Pfadzuweisung) finden.
Einfach im Skript das Debugging ergänzen:
danach das Skript manuell starten
und dadanach mit einem zeitlich passenden Cron starten
* * * * * /home/backup/script/backup.sh > /home/backup/script/cronlog.txt
(evtl. ist der hintere Teil zum Abspeichern der Debugging-Infos gar nicht nötig, hab' ich nicht getestet...)
Hierdanach kannst Du die Infos vergleichen und findest so vielleicht den Fehler raus.
Evtl. bringt Dich auch die zusätzliche Logging-Funktion von rsync weiter, dazu ergänzt Du den rsync-Aufruf am Ende mit
In der rsync-log.log-Datei finden sich vielleicht auch sinnvolle Infos.
Das Zertifikat für die externe Maschine kannst Du übrigens lokal einfach in der ssh Config eintragen, dann reicht zukünftig einfach die Nennung des externen Ziels (z.B. 123er-Server) und der Rest wird automatisch abgearbeitet. Wird so deutlich einfacher wenn Du verschiedene Skripte hast und immer die gleiche Verbindung nutzen willst. Die Konfiguration erfolgt dann (z.B. bei einem Umzug oder Neuinstallation) nur einmal in der SSH Config.
Viel Erfolg! ![]()
hier aber das falsche Framing...
Der Fingerzeig über den großen Teich dürfte sich hier (ausgehend von europäischen Verhältnissen) mit der US-Mentalität begründen lassen:
Ähnlich wie bei Hire'n'Fire wurde Anexia ja immerhin mit einer wucherhaften Preissteigerung samt nötigungsgleicher neuer langer Vertragslaufzeit (und Vorkasse) kurzfristig mit (so der Bericht:) rechtswidriger Vertragskündigung konfrontiert (und das ebenfalls wie in US-Manier kurz vor den Feiertagen).
So ein Vorgehen kenne ich in anderen Industriezweigen ausschließlich von US-Konzernen.
Gegenbeispiel ist z.B. ein niederländischer Konzern der uns (in einer früheren Tätigkeit meinerseits) satte zwei Jahre vor einer geplanten Werkschließung auf 'mögliche etwaige Veränderungen und der Produkt- und Preisstruktur' vorgewarnt hat.
Gegenseitiger Respekt gehört sich auch im Geschäftsleben, Stichwort erbahrer Kaufmann.
Respekt, so geht Wertschöpfung, Souveränitätserhalt, Unternehmenssicherung und Innovation. ![]()
Hut ab vor den Anexia'lern und auch all jenen, die während der heißen Projektphase andere Tätigkeiten von ihren Kolleginnen und Kollegen übernehmen mussten. Kenne ich aus ähnlichen Fällen, wenn die Firma eine Zeit lange quasi kopfsteht.
Da ist man doch gleich ein bißchen stolzer darauf, gerade hier Kunde zu sein.
Auch Berichte über gestiegene Supportzeiten erscheinen da gleich in einem anderen Licht.
Knobelaufgabe zum Wochenende
Siegerehrung:
Die einköpfige Jury hat in einem einstimmigen Mehrheitsbeschluss die Antworten von KB19 auf den ersten Platz und von Olivetti auf den zweiten Platz gewählt.
Einige winzige Anmerkungen...
Vielen Dank für die hilfreichen Hinweise, das sollte sich jeder der das nicht kennt (und bisher nicht nutzte) näher ansehen ![]()
Allgemeine Leseempfehlung, unabhängig von diesem Script
Danke auch für diesen konstruktiven HInweis! ![]()
ich würde das script debuggen mit z.b.:
Bash #!/bin/bash set -vux …
Glückwunsch zur ersten konstruktiven Antwort auf die Knobelaufgabe und danke für den Hinweis auf die Debugmöglichkeit.
Hätte KB19 nicht so ausführlich geantwortet / nachgefasst, hätte er Dich auch nicht vom ersten Platz verdrängt... ![]()
Änder die Shebang mal auf /bin/bash
Glückwunsch zum dritten Stockerlplatz und danke für den Hinweis auf Shebang. Das löste das gestellte Problem zwar nicht (Skript läuft ja prinzipiell), schärft aber die Aufmerksamkeit auch für solche Details.
Lösung:
Wie vermutlich die meisten Software- und Implementierungsfehler lag schlicht eine Fehlannahme vor.
Das Shellskript liegt im Ordner in dem sich auch die zu verarbeitenden Dateien befinden.
"Na dann wirkt es natürlich auch nur in dem Ordner, ist doch logisch..." ![]()
Dank der Hinweise von Olivetti und KB19 war die Problemursache dann schnell ermittelt und ist anhand des Quellcodes auch nachvollziehbar:
Win98SE4ever:# printf "Start Debugging & Knobelaufgabenantwortenbewertung"
Start Debugging & Knobelaufgabenantwortenbewertung
Win98SE4ever:# sh daily-test.sh
cd $HOME
+ cd /home/user
datum_gestern=$(date -d "-1 day" "+%d-%m-%Y")
+ date -d -1 day +%d-%m-%Y
+ datum_gestern=28-06-2024
echo $datum_gestern
+ echo 28-06-2024
28-06-2024
...
Win98SE4ever:# pwd
/usr/test
Win98SE4ever:# printf "Du Bachel!"
Du Bachel!!!eins!111!!!
Win98SE4ever:# nano daily-test.sh
[Alt+r]: Search (to replace): $HOME
Replace with: #/usr/test #braucht's gar net, aber falls doch dann richtig
[Alt+r]: Search (to replace): set -vux
Replace with: #set -vux
[Strg+o]
[Enter]
[Strg+x]
Win98SE4ever:# sh daily-test.sh
Win98SE4ever:# wc -c Schnulliwutz_28-06-2024.tar
85746880 Schnulliwutz_28-06-2024.tar
Win98SE4ever:# exit
Alles anzeigen
Schön wegen so eines kleinen Fehlers ganz andere neue Dinge dazugelernt zu haben. ![]()
Viele Grüße,
Win98SE4ever
P.s.:
Die Gänsefedern nehme ich gerne (für die nächste Winterdaunendecke) und den Teer nehme ich auch (und bring' ihn dem Gemeindebauhof zum Ausbessern der Schlaglöcher die es seit'm Frühjahr auf'm Radweg gibt). Die PS2-Tastatur des Skripterstellers kann man ihm nur schwer wegnehmen, denn die ist über einen PS2-DIN-Adapter formschlüssig am Pentium 133 Vobis-PC angesteckt (und vermutlich schon angerostet).
Knobelaufgabe zum Wochenende *
* Der Titel 'Hilfe ich weiß nicht weiter' wirkt mir zu ratlos...
Nehmen wir mal folgendes an:
Irgendjemand (der namentlich nicht genannt werden will) betreibt mehrere Raspis und auf einem Raspi läuft seit Jahren problemlos eine kleine Dateiautomatisierung, derzeit auf Ubuntu 22.04 LTS.
Aufgabenstellung ist es, die Dateien eines Tages mit einem speziellen Dateinamenaufbau in ein tar-Archiv zu stopfen.
Das seit Jahren problemlos laufende Skript (ergänzt um echos zur Fehlersuche) sieht folgendermaßen aus:
#!/bin/sh
cd $HOME
datum_gestern=$(date -d "-1 day" "+%d-%m-%Y")
echo $datum_gestern
datei="Schnulliwutz_"
echo $datei
# TAR-Archiv erstellen
find . -name "${datei}${datum_gestern}*"|xargs tar cf "${datei}${datum_gestern}.tar"
# SHAen weil mdfünfen zu oldschool ist
sha256sum "${datei}${datum_gestern}.tar" > "${datei}${datum_gestern}.tar.sha256"
# Einzeldateien löschen
find . -name "${datei}${datum_gestern}*.file"|xargs rm
Alles anzeigen
Dieses Shellskript wird nächtlich (wie bereits erwähnt problemlos) per Cronjob ausgeführt.
Nun stellst Du langsam von Raspis auf VM um und hast einen schönen netcup VPS der unter der Debian 12 (Bücherwurm) auf Kernel 6.1.0-21-amd64 läuft.
Tja und hier funktioniert das Skript zum TARen nicht mehr.
Deine Aufgabe für dies Knobelaufgabe: Finde den Fehler ![]()
Als Hilfestellung bekommst Du noch einen Auszug aus der Shell-Sitzung. Wie man sieht, funktioniert in der Shell alles - sofern man es manuell ausführt:
Win98SE4ever:# find . -name "Schnulliwutz_28-06-2024*"
Schnulliwutz_28-06-2024_blabla.file
Schnulliwutz_28-06-2024_blubb.file
Schnulliwutz_28-06-2024_blobb.file
Win98SE4ever:# find . -name "Schnulliwutz_28-06-2024*"|xargs tar cf "Schnulliwutz_28-06-2024.tar"
Win98SE4ever:# wc -c Schnulliwutz_28-06-2024.tar
85746880 Schnulliwutz_28-06-2024.tar
Win98SE4ever:# rm Schnulliwutz_28-06-2024.tar
Win98SE4ever:# sh daily-test.sh
28-06-2024
Schnulliwutz_
tar: Cowardly refusing to create an empty archive
Try 'tar --help' or 'tar --usage' for more information.
Alles anzeigen
Ich selber kenne die Lösung noch nicht, aber anhand der Fehlermeldung sieht man wohl, dass die Übergabe der "Dateiliste" mittels pipe zum TAR-Aufruf nicht läuft (=> refusing to create an empty archive) ![]()
Vielleicht liegt es auch an falschen GänseEntenfüßchen oder sowas?
Es ist aber irgendwie schon verwunderlich, warum das jetzt seit Jahren auf Raspian bzw. Ubuntu LTS problemlos läuft.
Noch verwunderlicher ist, warum es in der Shell geht - jedoch nicht im Shell-Skript. ![]()
Man kann das Ganze sicher problemlos in Python o.ä. realisieren oder im Shellskript andere Konstrukte zur "Dateinamenübergabe" finden, ich möchte aber gerne dazulernen und herausfinden was hier der Fehler ist. Vor allem auch warum das unter Ubuntu läuft und unter Debian nicht. Scheinbar ist Ubuntu etwas "idiotensicherer"...
Gerne nehme ich auch elegantere (Shellskript)-Vorschläge an, den Fehler im obigen Skript möchte ich aber gerne auf jeden Fall geklärt haben. ![]()
Wünsche Euch jetzt erstmal ein schönes Wochenende und ein gemütliches Angrillen. ![]()
häscht
Häsch' des g'hashed 'khet? ![]()
Nur'n Bachel* hashed's net...
* (mit Bachel isch hier koi kl. Fließgewässer auf bay. gmoint)
Geshaaat
In Bayern und Österreich gibt's auch einige gschaaade Leit'
gedownloadet
Wenn schon, dann downgeloadet oder gedowngelodet.
Bei 'heruntergeladen' oder 'Neustart wegen Zeitüberschreitung' weiß keiner was gemeint ist ![]()
Zu 'gehashed' oder 'gehasht' fällt mir aber wirklich nichts Passendes ein (gemeint ist die kryptographische Prüfsummenberechnung, nicht der Konsum von Rauschmitteln).
Vielleicht 'kryptologisch prüfgesummt'?
Oder doch 'SHAen' oder 'geshat'![]()
getimoutet
Hat jemand eine Empfehlung für ein passendes Fachwörterbuch? ![]()
Dieses Jahr bin ich auch auf dem Community-Event
Spoiler anzeigen
Bud Du bekommst meine Portion und ich dafür Dein Los ![]()
stattdessen zusätzliche wenn sie im Angebot sind
... z.B. morgen ![]()
Oder fällt das 'wegen Fußball' aus?
Das ist eine Recht komplexe Fragestellung.
Da ich nicht in der IT arbeite kann ich keinen konkreten Ratschlag erteilen.
Aber allein die Wahl zwischen Anwendungsentwickler und Administrator ist ja extrem breit.
Das ist ja fast wie, Müller oder Bäcker... ![]()
Du solltest Dir vielleicht erst überlegen was Du selbst am liebsten machen möchtest (Stärken, Schwächen, Interessen, für längere Zeit), klären ob Deine Vorstellung in der Realität auch dem entspricht was Du Dir erhoffst (Praktikum oder innerbetrieblicher Stellenwechsel) und schauen was die Vorraussetzungen für eine Einstellung in einem neuen Betrieb sind (Stellenanzeigen, Berufsinformationszentrum, IHK-Veranstaltungen, Firmenmessen, Azubimärkte etc.).
Aus anderen Branchen kenne ich im privatem Umfeld Fälle, in denen Quereinsteiger mit (ziemlich) begrenztem Wissen in niedriger Gehaltsgruppe anfingen und durch betrieblich und staatlich (je nach Bundesland) geförderten Weiterbildungen durchstarteten. Nach einigen Jahren gibt's dann keinen Unterschied zu 'Erstausgebildeten'. Redest ja eh' von einem Bereich in dem sich die Technik alle paar Jahre komplett selbst überholt.
Anerkannte Zertifikate der Weiterbildungen sind natürlich wichtig.
Mir persönlich würde sowas (in Kooperation mit dem Arbeitgeber) mehr gefallen als auf eigene Faust. Durch die Investition des Betriebes in Dich dürfte (i.d.R.) der Arbeitsplatz sicherer sein und im Falle menschlich korrekter Chefs ist ggf. nach ein paar Jahren eine Umschulung möglich (statt Admin doch lieber Anwendungsentwickler oder gar technischer Zeichner oder ext. Kundendienst weil man gern reist oder eine Fernbeziehung ansteht...).