Genau das ist der Unterschied zu Bankkarten, hier gibt es keinen PUK bzw. wer hätte den?
Mich nicht, die Logik nach 3 Fehlversuchen die Karte einzuziehen hatte ja immer schon der Geldautomat; und das wurde einfach beibehalten;
wissen wir ja alle wie es mit alten Quellcodes ist;
man sollte hier halt nicht vergessen, dass es Bankkarten x Jahre länger gibt als die SIM-Karten;
und solche Krankheiten wie SIM-Locked Phones bei Bankkarten im wesentlichen nicht gibt;
Hier gab es in den Anfängen bei manchen Banken eine billigere Bankkarten, welche z.B. auf eine 'Systemgrenze' beschränkt waren,
ob dem tatsächlich so war konnte ich nicht überprüfen;
(damit war aber bereits vor der EURO-Einführung Schluß: das war auch die Zeit - noch bevor Internet-Banking eine Verbreitung fand - wo Banken hierzulande an der Gebührenschraube gröber gedreht hatten)
Nein wieso, nach dem 3ten Fehlversuch ist sie dann dort eingezogen; und zwischen 2 Geldautomaten hin- und herzuwechseln, da würde ich meine Hand nicht ins Feuer legen, ob da nicht die Logik des Geldautomaten die Karte instant direkt einzieht ...
Klar ohne Magnetstreifen sieht die Sache anders aus; anders formuliert; ist der Magnetstreifen noch Vorhanden und in Funktion, dann ist dort auf jeden Fall der PIN gespeichert; bei Kreditkarten stimmt Deine Aussage, darum ist die Geschichte mit dem Wunsch-PIN hierzulande auf Kreditkarten beschränkt;
tom434 damit ist es klar; und die Geschichte im Electronic Banking die Geolocation Sperre aufheben zu können ist bei Dir damit auch nicht mehr gegeben, oder?
wobei kurioserweise eine Bank hier in Österreich ganz andere Wege ging; die hatten lange Zeit die gewohnte Maestro-Karte als Kundenkarte ausgegeben, und dann für eine kurze Zeit - so um 2017/18 - aber eine V Pay und sind dann seit 2020 ebenfalls auf den Debit MasterCard-Zug aufgesprungen;
dass Banken untereinander vernetzt sind hat aber Grenzen; auch so Features wie: Kontostand ausgeben klappt halt nur bei Geldautomaten der 'Hausbank'; auf derartiges würde ich mich nicht verlassen; in Österreich kann man Salzburg als das "Gallien von Österreich" bezeichnen; in mehrlei Hinsicht; 
wobei Geldautomaten gehen bei der Entwicklung oft in eine ganz andere Richtung; vor der EURO-Einführung hatten die oft nur 2 Laden, in Österreich waren es laden mit 100 Schilling-Banknoten [rund 7,27 EUR] und 1000 Schilling-Banknoten [rund 72,67 EUR]; vereinzelt gab es welche die eine 3te Lade mit 500 Schilling-Banknoten [rund 36,34 EUR]; dass man selbst die Stückelung auswählen konnte war ebenfalls nicht; das kam erst später; nach der EUR-Einführung kam dann die 4te Lade, damit waren lange Zeit: 10 EUR, 20 EUR, 50 EUR und 100 EUR Banknoten üblich; mittlerweile gibt es Geldautomaten mit 6 Laden,
und es kann bei der Stückelung jede beliebige Banknote gewählt werden: 5 EUR, 10 EUR, 20 EUR, 50 EUR, 100 EUR und 200 EUR
auch hatten die damals eine andere Logik was die Bedienung betraf; zuerst die Wahl des Betrags und dann die PIN-Eingabe - vom Sicherheitsaspekt gefiel mir das besser als die gegenwärtigen Logik dass man bevor man noch den Betrag gewählt hat bereits den PIN eingeben muss;
es ist nun mittlerweile bereits ein paar Jahre her, ereignete sich so um 2018 herum; da wurde einer Frau in Wien in der Straßenbahn die Handtasche entwendet;
und die Frau hatte damals alles richtig gemacht, sie ist nach dem sie dies bemerkte unverzüglich zur nächsten Filiale ihrer Bank gefahren und hat die Karten sperren lassen; Staub hatte dies in den Medien dahingehend aufgewirbelt, weil bis die Karten effektiv gesperrt waren, der Unbekannte in Summe an die 2000 EUR behoben hatte - der PIN Code war nicht mit in der Handtasche; und die Bank sich weigerte ihr den Schaden zu ersetzen; in Summe wurde bei der Berichterstattung zu dieser Causa die Konsumenten im Dunkeln gelassen;
KB19 genau das meinte ich mit dem, dass kein Banker es zugeben wird, dass der PIN Code am Magnetstreifen gespeichert ist; und das mit den Chip ist hier meines Wissens ebenfalls nicht vollständig kommuniziert, was Sache ist;
ich unterstelle hier, dass es f. einen 'Profi' mit entsprechender Ausrüstung ein leichtes ist, den PIN Code zu bekommen;