Beiträge von NaN

    waere

    google.com. IN TXT "v=FORSALE1;fval=USD10e100"

    valide im SInne des RFCs?

    Das entspricht nicht der Syntaxdefinition durch ABNF im RFC. Um sicher zu sein, dass dir das Geld nicht wegen solcher Details durch die Lappen geht, kannst du die Zahl aber einfach ausschreiben: Der Wert darf 239 Zeichen lang sein. Dass es auch immer gleich jemand übertreiben muss...

    Das kommt über einen Exploit des Jira-Systems von Netcup.

    Diese Methode gibt es, ist es aber in diesem Fall nicht. Man kann der Email entnehmen, dass es eine automatische Antwort auf eine "Supportanfrage" an die Support-Emailadresse ist und keine Versandbestätigung eines Webformulars. Das ist "Backscatter". Die Antwort geht an eine Mailinglistenadresse, die sie dann an alle anderen Opfer dieses Spammers verteilt. Solche Out-of-office replies und andere automatische Antworten bekommt man ständig, wenn man die Google Listen nicht sperrt. Die Mailingliste ist aber eigentlich nur als Verteilmechanismus für die ursprüngliche Spamnachricht gedacht.

    "not binding" sagt der Standard. Das ist kein Wert, auch kein nicht realisierter Wert, sondern eine "invitatio ad offerendem". Wert ist die Domain das erst, wenn es jemand zahlt. Dass die Fantastillionen in dem Fall ordentlich versteuert werden, versteht sich von selbst.

    Schwachsinniges RFC. Alles ist zu verkaufen, es kommt nur auf den Preis an. Morgen unter allen Domains:

    _for-sale IN TXT "v=FORSALE1;fval=USD1000000"

    The information provided in "fval=" is not binding and is intended for indicative purposes only.

    Welches RFC ist für die "was letzte Preis" Abfrage?

    Traceroutes get very close to your host, likely to the last router before it, so it's probably some configuration problem on your end. Is your IPv6 address configured on the interface? Can you ping your gateway (fe80::1)? Is your host firewall configured to allow IPv6? Is the Netcup Firewall enabled? If the basic configuration looks OK, you can check with sudo tcpdump -i eth0 ip6 while you're trying to connect from the outside whether any IPv6 packets arrive at your host, even if the firewall then drops/rejects them.

    Edit after earlier reply: No IPv6 address, no IPv6 connectivity...

    Welche Datenbanken solle ein Client, also der Browser denn abfragen können?

    Solche, die du ihm verfügbar machst. Es gab mal einen Trend zur 1-Page-Site, wo alles, was du angefordert hast, dynamisch nachgeladen wurde und die Anfangsseite praktisch nur das Programm dafür war. Das kannst du mit einer API machen oder klassische Webseiten mit den Inhalten nachladen, aber in beiden Fällen bekommst du das mit wget nicht umgewandelt. Das inzwischen in die Nähe von Massenhirnzellenvernichtung gerückte Infinite Scrolling ist ein klassisches Beispiel für etwas, das wget (natürlich) nicht archivieren kann.

    Kriegt das wirklich alle Seiteninhalte mit

    wget holt auch alles, was im HTML oder CSS referenziert wird, aber natürlich nur, was in der initialen Auslieferung drinsteht, nicht was du per Javascript änderst, nachdem die Seite geladen ist. Eine Site, die von einem Skript clientseitig aus Datenbankabfragen zusammengebaut wird, kannst du so nicht umwandeln.

    Ein Rootsever hat (angeblich) dedizierte Kernleistung. Also kann ich diese auch zu 100% ausnutzen. Ansonsten wäre es ein Vserver.

    Der Unterschied zwischen Rootservern und VPS ist, dass die VPS die CPU nicht garantieren. Nutzen darf man sie aber:

    [netcup] Lars S.
    25. Mai 2024 um 18:31

    haftet, wenn er mal wieder grob fahrlaessig

    Und der Unterschied ist ein Virenscanner? Deswegen macht man Compliancetheater. Das verhindert zwar die Infektion nicht, aber nachher war keiner Schuld, und darum geht es ja heutzutage: Hauptsache, alle haben beschäftigt ausgesehen, ohne was falsch machen zu können.

    niemand muss

    Wie kommst du darauf? Bist du etwa grob fahrlässig?

    quod erat demonstrandum

    Das ist ja schräcklich!! Ein "potential unwanted program"! Ein Beispiel, wieso sowas so oft vorkommt: https://github.com/jensyt/imurmurhash-js/issues/1 (seit 6 Jahren unresolved). ClamAV installiert man nur, wenn man das ständige Fehlalarmgeheule von Windows-Desktop-Firewalls vermisst. Virenscanner, ganz besonders kostenlose, sind Compliancetheater. Absolut jeder kompetente Angreifer sorgt dafür, dass keine aktuelle Virenscannerversion sein Ding erkennt. Als Admin kann man sie nicht nicht installieren, weil man dann dran ist, wenn was passiert, aber jeder vernünftige Admin weiß, dass das CYA ist, damit die Versicherung bezahlt und nicht der Admin mit seinem Job.

    Guter allgemeiner Einwand von Copro: Vorbelegte Formfelder werden oft blind übernommen. Wenn man will, dass der Benutzer bewusst eine Auswahl trifft oder Eingabe macht, ist die Vorbelegung von value vielleicht nicht gut. Im Fall eines Date-Inputs ist das placeholder Attribut aber funktionslos, wird also nicht mal angezeigt. Allgemein ist auch keine Übernahme des Placeholders als tatsächlichen Wert möglich, weil der einfach nur in leeren Feldern als Eingabehinweis angezeigt wird. Ein nicht vorbelegtes type="date" Input Feld bietet dem Benutzer praktisch sowieso das aktuelle Datum als Ausgangspunkt an. Dafür muss man also gar nichts tun.

    Hier war die Vorbelegung gefragt, und die macht man, indem man das value Attribut setzt. Vielleicht noch dran denken, dass der Benutzer u.U. nicht in der gleichen Zeitzone ist wie der Server. Er könnte aus Sicht des Servers morgen oder gestern als Vorbelegung erwarten.

    EURid setzt keinen Wohnsitz in der EU voraus, wenn der Registrant EU-Bürger ist. Bei Netcup finde ich keinen Hinweis auf eine andere Behandlung. In den AGB steht, dass man sich selbst über die Regeln informieren und sie einhalten muss, was der Registrierung aber ja nicht entgegensteht. Wenn der Support sagt, dass Netcup das nicht macht, ist das sehr unschön, aber eine Ausnahme davon wird für dich wahrscheinlich nicht gemacht werden. Fragen kannst du trotzdem, aber ich würde mich darauf einstellen, dass du die Domains bei einem anderen Anbieter registrieren musst.