Beiträge von TBT

    Moin moin,

    Um eine Datenbank z.B. über PHP (WordPress) aufzurufen, möchte ich (und eigentlich alle) die Zugangsdaten in einer Datei eintragen wollen. Es ist best praxis diese Datei außerhalb des „sichtbaren“ Webbereich, also oberhalb des Verzeichniss von httpdocs, anzusiedeln

    Wordpress hat die Zugangsdaten zur Datenbank in der Datei wp-config.php stehen, die im Rootfolder des Webs liegt. Es ist absolut Standard, dass die Datei da liegt. Das ist auch kein Problem, wenn der VHost und die Wordpressinstallation korrekt eingerichtet sind. Wenn der Webserver auf einen anderen "darunterliegenden" Bereich Zugriff hat, dann ist dieser Bereich genauso sicher oder unsicher wie der Standardplatz.

    Danke für den Hinweis, hab aus Vorsicht gleich ein apt-get install apparmor ausgeführt. War aber erstaunlicherweise schon installiert, also doch nichts zu befürchten gehabt beim Update.

    Bei meinem Debian 11 auch schon drauf gewesen. Aber noch kein Docker 23 angeboten bekommen, bei mir ist 20.10.5 drauf.

    Server im Rack- oder Tower-Format ist.

    Die Tower Formate gibts da nur noch bei Asbach Uralt Servern. Und "Rack" Formate haben nur die besseren. Bei allen anderen liegen die Mainboards mehr oder weniger offen in Regalen. Ein bisschen so wie beim feurigen Franzosen, der die Dinger aber wasserkühlt (welch Treppenwitz).

    Zitat

    Ich fahre meinen Server täglich hoch- und runter.

    HÄÄÄÄ????? Ich habe in 20 Jahren Serverhosting bei Providern meine Server noch nie runtergefahren.

    Ich meinte eigentlich eher auf der Seite des Servers. Oftmals sind die Backplates auf SATA und SAS ausgelegt - oder halt auf U.2. Manchmal gemischt. In jedem Fall braucht man mehr Lanes für U.2, die zu den Backplanes geführt werden müssen. Dazu braucht man erst mal einen Server mit einem Chipsatz, der das auch hergibt (z.B. EPYC mit >128 PCIe Lanes). Eine SATA/SAS Backplane anzubinden ist da im Vergleich kein großer technischer Aufwand.

    Aber schon witzig, dass U.2 günstiger als SAS SSDs sind.

    Klar sollte man seinen Server auch übers Webinterface einschalten können. Aber to be honest: niemand schaltet seinen dedi. Server beim Hoster wirklich aus. Das einzige was i.d.R. wirklich nötig ist, ist ein Reset. Und den bieten ja offensichtlich alle.

    Man kann ähnlich wie hier Sachen über Netzwerkboot installieren. Und man kann sich eine LARA KVM Lösung für ich glaube 3 Std hin hängen lassen. Da kann man auch ISOs dranhängen. So kann man ein OS installieren, zum Pre-Passwort eingeben taugt das nicht, da man die KVM Lösung nicht dauerhaft dran haben kann.

    jetzigen Server (inkl. Domain und alle Docker-Container und Daten)

    Das ist ja doch wohl easy! Domain transferieren, Alle Docker-compose Files rüberkopieren (sollten eh abgesichert sein), Daten / Volumes rüberkopieren, Docker Container starten und pullen lassen. Deswegen macht man den Docker Sums ja (u.a.).

    Ich kann mich nicht erinnern überhaupt jemals ein Aktionsangebot mit monatlicher Laufzeit gesehen zu haben.

    Den RS Wiesn habe ich (beruflich) auch mal geordert, ja, der hat 1 Monat (vermutlich alle RS8000+ Server mit 3TB SSD?). Im Prinzip hat man mit jedem (auch 12 Monats MVLZ) Server 1 Monat, sobald das erste Jahr durch ist. Insofern käme es evtl von der VLZ her aufs gleiche raus, einen "gebrauchten", schon >1 Jahr alten Server abzunehmen, dann sollte die MVLZ sich ja nicht neu setzen und man hat 1 Monat. (Das ist von meiner Seite her ungetestet, gerne Korrektur wenn falsch.)

    Interessant :/ Aber ist ja kein Weltuntergang, so oft muss ich Proxmox ja nicht installieren :D

    Wie arbeitest Du mit Proxmox ohne Nested Virtualisation? Nur mit den LXC Containern?

    Ich hatte vermutlich falsch vorgestellt was ein vServer leisten kann und was nicht.

    Ich hatte gedacht weil es eben keine eigenständige Hardware ist, könnte man die Ressourcen anpassen. Scheinbar ist es aber nicht so.

    Man kann in der gleichen Generation und Produktkategorie upgraden, im Kundenpanel unter dem Server dann Tab "Verwaltung", das geht z.B. vom VPS 200 G10s auf VPS 500 G10s.

    Was nicht geht:

    - von VPS zu RS upgraden

    - von Sonderangebote upgraden

    - das Toplevel upgraden

    - freie Zusammenstellung von Leistungsparametern

    Dafür sind aber halt die Preise im Vergleich zu flexibler konfigurierbaren Cloudlösungen deutlich günstiger, so dass man leicht mehr Ressourcen ordern kann als erst einmal benötigt werden.

    Dann halt von HP: https://www.hpe.com/psnow/doc/PSN1…n_hpesitesearch

    Die kann auch LTO 9 :)

    Thx, passt.

    Dass bei HP die Profis arbeiten ... sieht man bei deren Online Konfigurator:

    hpe-error.png

    Geht halt leider nicht weiter. ;(

    Wenn man da mal so vergleicht, haben sehr viele [40 Tapes / 3U] und [80 Tapes / 6U] Systeme im Angebot, die man dann mit gleich großen Erweiterungsmodulen erweitern kann. Evtl gibts da Rabatte, aber der Preis ist noch ohne Laufwerke, die pro Stück leicht mal 6-7k kosten. Das habe ich schon günstiger gesehen.

    ich mein das mit den Magnetbändern ist so ziemlich die älteste Technologie seit es elektronische Datenverarbeitung gibt,

    aber f. einen Heimuser als Datensicherung unerschwinglich;

    Backup auf HDDs - wenn es nicht in der Cloud sein soll - ist momentan die einzige Möglichkeit f. Heimuser, seine Daten zu sichern;

    Ja, leider. Ich hätte da auch gerne was für zu Hause, keine Chance. Auch nicht bei eBay und 2-3 Bandgenerationen früher.

    da passt Actidata noch gut dazu.

    auf was habt ihr denn bisher gespeichert, wenn's jetzt gleich ein 40-slots-dingsi werden soll?

    Uh, danke. Gleich mal die 80 Slot Library gefunden, sind einige tausend € günstiger als das Tandberg System.

    Bisher bandtechnisch noch gar nicht, ist ein Backup Server mit 60 Festplattenslots.

    Da gibt es schöne Produkte z.B. von HP https://buy.hpe.com/de/de/storage/…fwerke/p/r1r75a

    Alternativ gibt es die 1-8 Bändervariante auch von IBM, Dell oder Fujitsu

    Danke für den Hinweis, ich versuche mir da gerade einen Marktüberblick zu verschaffen, hatte vorher noch nichts mit Bandbackup zu tun.

    Wir brauchen wohl eher was im 40-80 Band Bereich. Da hab ich bisher bei OverlandTandberg und Quantum gesucht.

    Dell gerade mal geschaut, deutlich zu teuer imho.

    managed PS 2000 SSD G7) irgendwie zu erweitern?

    Der Support will mir aber scheinbar leider nicht helfen und schreibt dass es eben so ist und man da nichts machen kann. Ich könnte auf einen neuen vServer Tarif umsteigen, der aber eine andere technische Basis hat. Ich müsste also alles neu einrichten.

    Du würdest mit der 10er Gen sooo viel mehr für den gleichen Preis bekommen. Das sind 3 Generationen hinten dran. Da lohnt ein Umstieg auf jeden Fall!