Nginx Proxy Manager (als Docker Container) auch. Das ist mein Favorit.
Beiträge von TBT
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U.a. Wireguard, aber ausschließlich als controllerbasiertes VPN (alles andere ist mir zu aufwändig auf allen Rechnern zu maintainen).
Tailscale wäre genau das: Wireguard controllergesteuert. Dann gibts noch Netbird und Netmaker, die brauchen aber noch a bisserl.
Und dann gibts noch ZeroTier, meine Allzweckwaffe, die nochmal eine OSI Schicht unter Wireguard ansetzt und auch controllergesteuert ist.
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Heute kennen gelernt, nices Ding zur besseren Übersicht über Docker auf der Konsole: jesseduffield/lazydocker: The lazier way to manage everything docker (github.com)
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Allerdings fehlt mir bei einem Webhosting (bisher ohne Ausnahme, wenn du da was kennst gerne her damit...) die Möglichkeit, mehrere Zugänge für die selbe E-Mail-Adresse zu verwenden.
Das kann, rein logisch, gar nicht gehen. Eine Mailadresse, ein Set von Benutzername und eMailadresse.
Ist ein Paar Zugangsdaten kompromittiert (z.B. durch ein gemeinsam genutztes Wordpress wo ich nicht alleine Admin bin, aber meine "Mailschleuderaccount" hinterlegt habe), muss ich sie überall ändern.
Nein. Du machst einfach für jede Website eine eigene Mailadresse (wp_domain1@domain.tld, wp_domain2@domain.tld, usw.). Dann kannst Du einzelne Zugänge sperren.
Allerdings... genausowenig wie das bei Netcup dann wäre, muss ein (v)Server mit der möglicherweise schlechten Reputation bei Netcup liegen. Und... kein Mailserver mit guter Reputation ist vom Himmel gefallen, vielleicht macht es ja Sinn, eine weitere IP mit guter Reputation zu versehen.
IP Reputation kommt i.d.R. mit langer Verfügbarkeit des Mailservers ohne negativ aufgefallen zu sein, d.h. auf Blocklisten gelandet zu sein. Du kannst nicht ad hoc "eine weitere IP mit guter Reputation" versehen. Dazu müsstest Du sie monate- oder jahrelang ohne negative Auffälligkeiten als Mailserver betrieben haben. Bis dahin wirst Du ggfalls zu Unrecht als Spam verurteilt werden. Hast Du Dir schon mal die Posts zu T-Online hier angesehen: T-Online will - bevor es Dir eine Mail abnimmt - den Server manuell über tosa@t-online.de freigeschalten haben und dabei musst Du ein Impressum mit Klarnamen und Adresse auf der Maildomain präsentieren. Hat das irgendwas mit irgendwelchen Standards zu tun? Natürlich nicht. Trotzdem kommen sie damit durch. Auch Outlook.com, Live.com, Hotmail.com, also alle MS Domains führen diverse Dinge auf, die zur Ablehnung der Mail führen.
Ich betreibe seit, wie gesagt, 12 Jahren einen Mailserver. Und es ist kein Spaß. Für die genannten Mailaccount Anbieter versende ich daher selektiv (Kerio Connect kann das) über Brevio. Mit den wenigen Mails, die mein Server da hin schickt, reicht die kostenfreie Variante.
Das Thema "keine Arbeit machen"... neee. Sorry, dafür bin ich zu sehr Spielkind

Das Problem ist: man kann die o.g. Situation oftmals nicht mal beeinflussen "wenn man sich Arbeit macht", weils schlicht nicht in der eigenen Hand liegt.
Meine Empfehlung: bau Dir, wenn die nötigen technischen Kenntnisse zum sicheren Betrieb und hinsichtlich DNS vorhanden sind, einen Mailserver auf, um Erfahrungen damit zu sammeln. Aber verwende ihn nicht für Kunden oder wirklich businesscritical eMails. Und wenn Du dabei "versehentlich" ein offenes SMTP Relay ins Internet stellst, bist Du der nächste, der für die schlechte Reputation der Netcup IP Adressen verantwortlich ist... Das hat nichts mit Spielen zu tun, sondern mit der Schädigung, sowie Verschwendung von Zeit und Ressourcen von vielen Menschen.
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Das Problem ist nicht, den Mailserver aufzusetzen (das geht halbwegs einfach, siehe Mailcow), sondern es geht darum, alle Einstellungen darum herum korrekt zu setzen (Reverse DNS, Hostname, DMARC u.v.m.) und VOR ALLEM um die "Reputation" der IP Adresse.
Taucht ein neuer Mailserver (Deiner) auf, hat er erst einmal keine oder sogar eine schlechte Reputation (siehe Threads hier zu Netcup IPs / Ranges auf diversen Blocklists oder die ganzen T-Online und Outlook.com Threads.
Wenn Du Dir keine Arbeit machen willst, ist es evtl sogar einfacher und erfolgsversprechender hinsichtlich der Reputation, Dir irgendein 1€ Webhostingpaket mit eMailadressen zu holen, das bei einem Provider liegt, der nicht ständig mit Reputationsproblemen zu kämpfen hat (sorry Netcup!).
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Um Ihn eben nicht zur Datenschleuder zu machen, war ja die Frage nach Absicherung per VPN oder sonstigem.
Unnötig. Einfach nicht ins Internet stellen was nicht ins Internet gehört. Wenn überhaupt, kannst Du ihn Dir zu Hause installieren und dann z.B. über Tailscale oder Zerotier verwenden. Aber auch das ist umständlich und nicht sinnvoll.
Und die Apps bedienen sich meines Wissens irgendwelchen Server der Fa. Adguard (lasse mich aber gerne eines Besseren belehren) und das ist nicht gewünscht
Das kann so sein, muss aber nicht so sein, hängt somit von der Einstellung ab: How to enable system-wide filtering in AdGuard for iOS | AdGuard Knowledge Base
Systemweit kann unter iOS nur über "VPN" Profile gearbeitet werden, da nur so etwas zwischen Server und User passieren kann.
Wenn man aber nur "AdGuard DNS filter" einschaltet (erste Option) und "AdGuard DNS server" aus lässt, wird zwar oben rechts das VPN Icon angezeigt, der Filtervorgang findet aber nur lokal statt, die Adguard DNS Server werden nicht verwendet. D.h. es passiert nur ein "lokales VPN" auf dem iOS Gerät selbst. Bei den DNS Filtern kann man z.B. Systemvoreinstellung verwenden, oder auch Google, Cloudflare oder andere. Zudem kann man benutzerdefinierte DNS Server hinzufügen.
Wenn man zu Hause dann sowieso Adguard (oder PiHole) hat, macht es Sinn, in den Netzwerk-Einstellungen zudem das eigene WLAN als Ausnahme hinzuzufügen, denn das wäre ja doppelt gemoppelt.
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Also vll. täusche ich mich ja, aber wenn ich in der Fritzbox unter DoT Server den Adguard Server "adguard.doamin.de" eintrage, dann gilt dass doch nur für alles was außerhalb des Heimnetzes liegt. Oder Denkfehler.
Joa. Aber das kann jede(r) andere im Internet dann auch machen... D.h. Du betreibst einen offenen DNS Server.
Und warum ist das schlecht? Darum: BSI - CERT-Bund Reports: HOWTOs: Offene DNS-Resolver - CERT-Bund Reports:
Im Netz will ich ihn eigentlich nicht, da auch Mobilgeräte davon profitieren sollen. Und die vServer liegen eh nur rum, hab ich noch ein paar die nix kosten :), da muss ich nicht darauf Rücksicht nehmen
Andersrum wird ein Schuh draus. Im Internet willst Du ihn nicht.
Für Mobilgeräte gibt es die entsprechenden Adguard Apps.
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Das stimmt, das ist nicht ohne. Es gibt allerdings durchaus noch einige self-host Mailserver, die sich eher im KMU Bereich bewegen und die deutlich einfacher zu administrieren sind. Hoste z.B. privat schon seit >12 Jahren einen Kerio Connect Server, der ist relativ easy zu verwenden. Oder auch https://www.open-xchange.com/products/ox-app-suite/ als self-hosted. https://www.zimbra.com/email-collaboration/ . Vermutlich auch https://www.atmail.com/home-2/ .
Und noch sicher einige andere, die preistechnisch wohl günstiger sein sollten als OnPrem Exchange.
Allerdings kommt wohl kaum etwas an den Ease of Use und die Integration ins MS Ökosystem ran, im Vergleich mit M365. Und da hat man halt "echtes" Exchange und nicht "nur" Konnektoren und Active Sync.
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Ich habe mich erst vorgestern mit der Thematik beschäftigt mit gehostetem Nextcloud beim roten H (St0rage Share). Es gibt das Plugin https://api.onlyoffice.com/editors/nextcloud , das ich dort installiert habe. Damit wird aber NICHT eine OO Installation mitgeliefert, sondern nur die Möglichkeit, die Nextcloud Instanz an eine separate ONLYOFFICE Docs Installation anzuflanschen.
Eine solche Installation habe ich mit auf meinen Netcup RS Docker Host gezogen: https://github.com/ONLYOFFICE/docker-onlyoffice-nextcloud mit https://hub.docker.com/r/onlyoffice/documentserver als Basisimage . Läuft da wunderbar und nebenher. Dieser kann dann mit URL und Token von Nextcloud angesprochen werden. WICHTIG: OO muss mit https Unterstützung installiert werden (siehe entsprechende Passage), da es keinen Mix von http und https bei NC geben darf.
Wenn das passiert ist, kann man Nextcloud-instanzweit MS Office Dokumente (z.B. .docx, pptx, etc.) mit OnlyOffice (automatisch) öffnen, bearbeiten und abspeichern (bzw. das Dokument einfach verlassen, das Abspeichern passiert permanent). Man kann das Dokument auch mit anderen teilen und PARALLEL zur gleichen Zeit im gleichen Dokument arbeiten und an verschiedenen Stellen schreiben, nebenher einen Textchat und dann noch Nextcloud Talk am Laufen haben.
Es gibt einige SEHR nette Plugins: https://www.onlyoffice.com/en/app-directory , die man auch noch installieren kann.
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Muss nicht per VPN sein, gerne auch andere Ideen:)
Ein DNS Server sollte immer lokal installiert sein. Das erhöht die Geschwindigkeit und stellt sicher, dass auch bei einem Internetausfall die internen Ressourcen noch funktionieren. Was machst Du, wenn Du z.B. das NAS oder einen Drucker über den DNS Namen ansprechen willst, dieser aber mangels Internet nicht aufgelöst werden kann? Da machste nix mehr.
Und dann hast Du auch alle o.g. Fragen nicht mehr. Nimm den VServer gerne für andere Zwecke, nur für diesen ist es nicht sehr sinnvoll.
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Klar. Es gibt immer noch Baustellen. Da stimme ich Euch absolut zu. Auch hier bei mir. Vorher hatten wir eine Campuslizenz für Office, jetzt muss da jede(r) seinen eigenen Account einrichten, was das MS Office Onboarding deutlich nerviger macht.
Vorher: Office wurde durch SCCM draufgebügelt, fertig. Word, Excel, Outlook etc. starten, drin.
Jetzt: deutlich mehr Schritte und sich dann in den eigenen Business M365 Account mit seinem Office einloggen.
Wir haben ein lokales AD und lokales Exchange, werden jedoch aufgrund des M365 Office Abozwangs zu einem parallelen Azure AD nur für den Zweck der Office Lizensierung gezwungen.
Auch bei vielen anderen Details gibt es Probleme. Sicherlich.
Allerdings liebe ich das Single Sign on, wenn man einmal den Aufwand unternommen und eine neue Anwendung an das AD geflanscht hat. Maximal noch eine Gruppe dafür erstellt (oder den Zugriff allen erlaubt). Das machen wir mit ALLEN eigenen Anwendungen (in einer Untereinheit) so, parallele Benutzerverwaltungen braucht niemand.
Teams haben wir (noch) nicht, soll aber kommen, bisher sind wir über die Pandemie mit Zoom sehr gut gefahren.
EDIT: ob man mit M365 oder selbstgehostet besser fährt ist in erster Linie eine Ressourcenfrage - aber auch eine Philosophie. Aus Datenschutzaspekten ist selbst gehostet natürlich besser, allerdings auch erst mal teuerer. Bei fremdgehostet zahlt man wohl über die Zeit mehr, hat aber auch weniger Aufwand mit Hardware.
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Leute, nix für ungut, aber das Active Directory ist eine absolut feine Sache in einer (sehr) großen typischen Windows Arbeitsumgebung. Kein Wunder, dass das quasi jede(r) macht. Das SSO, Gruppenrichtlinien, überhaupt netzwerkweite Gruppen, daran angeflanschtes SCCM und vieles mehr machen wirklich die Arbeit in sehr großen Netzen und mit sehr vielen Rechnern und Menschen leichter.
Mir wäre da nichts anderes bekannt. Und ich bin sehr froh, dass mein Arbeitgeber schon vor weit über 10 Jahren von Novell Netware weg ist.
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Ich möchte erreichen das ich anstatt https://IP/munin nur https://IP aufrufen muss
Wieso nicht Reverse Proxy mit Let's Encrypt und https://munin.domain.tld ohne Port? Der Proxy könnte auch mit dem /munin/ umgehen.
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Jep. Das Mongo DB Debakel ist nun wirklich nicht toll. Ich habe eine Dreammachine Pro, da waren Updates noch nie ein Problem. Daher meine ich: das ist der intendierte Weg, den Controller zu betreiben. Stimmt, wenn sie nen Linux deb rausgeben, sollte das bei einem aktuellen OS schon auch funktionieren.
Wobei, wie oben erwähnt: Docker ist das wurscht. Und die o.g. Probleme wird man da auch in den Griff bekommen können.
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Das linuxserver.io Projekt kannte ich noch gar nicht. Spannend.
Ja, die machen sehr viel coole Images: https://fleet.linuxserver.io/ .
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Laut Debian 12 with the Unifi Controller | Ubiquiti Community gehts übrigens. Und auf https://glennr.nl/s/unifi-network-controller gibts ein Skript für u.a. Debian 12 und den aktuellen Controller.
Nix für ungut: die primäre Verwendungsweise des Unifi Controllers ist mit einem Cloud Key oder auf der DM(P). Alle anderen Varianten müssen schauen, wie sie die Unwägbarkeiten ihrer jeweiligen Betriebssysteme und Versionen gebacken bekommen.
Andere Hersteller verlangen für einen Hardwarecontroller rund 2-4.000€, ermöglichen das Selbsthosting gar nicht erst und verlangen dann noch sauber Maintenance Fees monatlich.
Ich würde nie wieder ein Netzwerksystem OHNE Controller kaufen. Keine Lust auf 4 APs 4x die gleichen Einstellungen zu tätigen. Kommen noch einige managed Switches dazu, wird die Sache unübersichtlich.
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Zum fürchten! Eigene Controller je nach Generation der APs.
Lustig wird es wenn dort dann 1 neuer AP dazukommt irgendwann...
Unifi APs werden erst nach vielen vielen Jahren auf dem Markt EOL. Irgendwann EOL ist jedes andere Elektronikprodukt auch. Aktuelle Unifi APs gibts für ca 175€, oftmals kann man die gleichen Halterungen für die neuen APs verwenden (und die Dinger bringen dann einen sehr krassen Geschwindigkeitsschub). Das ist dann einmal alten rausdrehen und vom PoE abstecken, neuen anstecken und reindrehen. Dauert in etwa so lange wie eine Glühbirne / LED zu wechseln.
Da ist nichts zum Fürchten, das ist ganz normale Alterung. Hast Du Dir schonmal angesehen, wie viel controllerbasierte APs "normalerweise" kosten? Da biste leicht bei 700€ für nen mittelmäßigen Cisco AP.
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offiziellen Support für ein Debian was neuer ist als Stretch hinzubekommen. Einfach lächerlich.
Ergebnis von dem Rant sind selbst gebaute Debian unifi Pakete, welche unter Debian Bookworm installierbar sind.
Oder halt linuxserver/unifi-controller - Docker Image | Docker Hub und sich nicht drum kümmern, wie das Basis OS des Containers ist und den Container auf Bookworm einfach laufen lassen. Zudem sind Updates deutlich einfacher.
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1. Netcup Webhosting ist in erster Linie WEBHOSTING. Hinsichtlich eMail Empfang wird IMAP(S) und POP3(S) geboten. NIRGENDWO wird IMAP Idle oder sonstiges Push erwähnt, also sollte man davon ausgehen, dass es nicht im Angebot enthalten ist. Du bekommst genau was im Angebot steht. Nicht mehr und nicht weniger.
2. Du willst (Active Sync) Push, hast aber mit dem Netcup Webhosting hinsichtlich eMail keinen Anbieter gewählt, der ein entsprechendes Feature bietet. Wenn Du Dir z.B. ein Hosted Exchange Postfach ( z.B. bei Exchange Online – E-Mail-Hosting für Unternehmen (microsoft.com) ) geholt hättest, hättest Du genau das was Du willst, nebenbei auch noch nützliche Serverspeicherung von Kalender und Kontakten und somit ein echtes Groupware Postfach.
3. Autoresponder sind unnötige Grütze, die spamartig nerven.
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This was a question in April….