Beiträge von TBT

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    • jwilders nginx proxy bzw. der passende LetsEncrypt Companion

    Bei vielen Anwendungen die aus Anwendung+DB bestehen ist es imho hilfreich, zumindest die DB auf eine Version zu pinnen, die Anwendung kann oftmals recht sorgenfrei automatisch aktualisiert werden.

    Wie wäre es als Nginx Proxy mit LE statt dem oberen mit https://nginxproxymanager.com/ ? Der NPM wird bei mir schon immer (seit Jahren) automatisch aktualisiert und es gab nicht einmal Probleme.

    +1 von mir. Es gibt Anwendungsfälle, da will man keine komplette VM für laufen haben aber mit Docker etc. ist es auch nicht gut umsetzbar.

    Zum Beispiel? Klar ist der Aufwand vor der Verwendung für einen spezifischen Docker Container / eine docker-compose mitunter höher. Dafür hat man dann aber auch eine Zusammenstellung, die direkt beim Pull/Build bereits korrekt und fertig ist und kann sich hierbei aus privaten oder den öffentlichen Hubs bedienen. Im Interesse einer reproduzierbaren Umgebung ist ein Docker Container immer näher an der fertigen Anwendung dran als ein "Systemcontainer" (widerspricht sich eigentlich irgendwo).

    Wer Proxmox verwenden will, hole sich echtes Metall oder setze sich mit den unvermeidlichen, hier beschriebenen Konsequenzen auseinander.

    Wer LXC Container verwendet, sollte lieber VMs verwenden, da diese dem eigentlichen Sinn von Containerisierung widersprechen. Man sollte sich lieber in der Zeit, die man für die Problemlösung auf Proxmox braucht, in Docker/Podman einarbeiten.

    Und genau das meine ich. Gibt es eine Software, welcher ich beibringen kann, welche Applikationen ich verwende, und wo nachgesehen werden kann, ob es Updates zu diesen gibt? Oder muss ich wirklich anfangen mir unzählige RSS-Feeds zu abonnieren und täglich manuell zu filtern?

    Willkommen zum Job eines Serveradmins.

    Zur Zeit beobachte ich in den Serverlogs gezielte Suchen nach existierenden Aliasen.

    "Zur Zeit"? Ich beobachte das seit ich Mailserver betreibe (seit vielen vielen Jahren). Gehört zum "Hintergrundrauschen".

    Übrigens ein Grund, nur einen DNS Namen auf einer Domain für MX Records mehrerer anderer Domains zu verwenden: diese Suche passiert bei mir ausschließlich auf der Domain, auf die auch der MX Record lautet.

    Hat man also mail.domain.tld für domain1.tld, domain2.tld, domain3.tld als MX Record eingetragen, kommen solche "Suchen" nur auf @domain.tld vor. Hat man dann auf dieser Domain GAR KEINE Mailboxen, können die Angreifer noch so lange suchen.

    Führt wieder jemand periodisch FIO/Yabs Benchmarks aus? :(  :/

    Diese 100% Auslastung, 0 Mbytes/s Hänger kommen bei mir ständig vor und sind sehr sehr nervig. Definitiv kein Einzelfall, ein Verschieben auf einen neuen Host deswegen hat nur mal kurz Abhilfe gebracht. Imho stimmt irgendwas mit Netcups Storage Konfiguration nicht.

    Nur nochmal zu Rocket Chat: haben wir uns seinerzeit auch angesehen, hat jedoch 2 gravierende Nachteile, die für uns Dealbraker waren:

    • Nur "Bis zu 10.000 Push-Benachrichtigungen pro Monat" bei der kostenfreien Version. Wenn Du einen größeren Server mit z.B. 30 Personen in einer Gruppe hast, sind mit EINER Zeile Nachricht schon mal 30 Benachrichtigungen auf einmal weg. Jetzt lass da mal noch einige Leute mehr da drauf sein und rege Nachrichten schreiben. Da sind 10.000 Stück sehr schnell erreicht. Wenn auf der anderen Seite Push Notifications nur für manche Dinge verwendet werden, ist der Sinn eines solchen Servers dahin.
    • Jeder Rocketchat Server hat nur EINEN Arbeitsbereich für alle auf dem Server. Das macht die Sache leicht unübersichtlich. Hier machen es Konkurrenten deutlich smarter.

    Wir sind vor vielen Jahren aus v.a. diesen beiden Gründen bei der kostenfreien und selbstgehosteten Version von https://mattermost.com/ gelandet. Mattermost hat - wenn man deren Push Notification Server verwendet - keine Limitierungen und bietet beliebig viele "Channels", das sind eigene komplette Bereiche mit eigenen Favoriten, Kanälen etc, die aber alle auf einem Server sind. So können z.B. Arbeitsgruppen zu bestimmten Themen ihren eigenen Kanal haben. Trotzdem können alle Teilnehmer*innen auf einem Server auch kanalübergreifend miteinander kommunizieren (Direktnachrichten, etc.), auch können auf dem Server schon existente Nutzer sehr einfach in Kanäle eingeladen werden. Als Mitglied mehrerer Kanäle sieht man diese auf jeder Oberfläche (auch mobil) und kann dazwischen sehr einfach umschalten.

    Wir verwenden zudem die API und eine Gitlab Auth Anbindung, um Mattermost kostenfrei an unserem AD hängen zu haben, eine Funktion, für die Mattermost sonst die Enterprise Varianten voraussetzt.

    Ansonsten am Besten mit Docker deployen: https://docs.mattermost.com/install/install-docker.html und davor schlicht nen Reverse Proxy betreiben, der sich um das SSL Zertifikat kümmert und den Port auf 443 (SSL) legt, so dass man keinen Port angeben braucht und die Kommunikation sicher ist.

    die bestehende Email wird einfach bei so vielen Diensten verwendet

    Weiterleitung einrichten und Stück für Stück Ziele ändern.

    ich immer daran denken die Rechnungen zu bezahlen

    Lastschrift / Kreditkarte.

    ich muss selber was am DNS schrauben, was hoffentlich nie kaputt geht.

    Cloudflare.

    Oder wenn mir die Domain an sich mal zu teuer werden sollte (ja, du bist gemeint .wtf)

    Die üblichen Verdächtigen werden i.d.R. nicht wesentlich teuerer.

    Da müsste ich ja alle denkbaren IPs freigeben, von denen ich mich vielleicht mal verbinden will ?( . Oder ich muss von auswärts grundsätzlich ein VPN benutzen mit fester IP - was ja eigentlich auch gar nicht so falsch wäre. Derzeit bleibt diese Firewall erst mal deaktiviert. Ok, bei netcup gibt es sie erst gar nicht...

    Wieder mal ne passende Gelegenheit, auf ZeroTier | Global Area Networking hinzuweisen. Man kann deren Controller kostenfrei nehmen, oder hostet ihn selbst. Beides (Client und Controller) via Docker möglich.

    Dann hast Du Deine feste IP und Dein privates Netz und kannst von außen auch SSH sperren.

    Nimm gleich nen professionellen Hoster, der Umzugsaufwand ist ja durchaus da und nicht klein. Bei Netcup gibts immer wieder Probleme mit Blacklists, DNS und anderem.

    Ich mag Netcup sehr im Hinblick auf die VServer/RS, aber das Webhosting ist Käse (Stichwort externe Domains) und die Tatsache, dass grundlegende Probleme (DNS) seit Monaten nicht gelöst sind ist einfach nur schlecht.