Beiträge von Paul

    ihr bekommt es noch hin, dass das längste Thema wegen politischer Diskussionen gelöscht werden muss.

    Nicht gleich so negativ denken. Solange wir sachlich diskutieren, ist das doch völlig in Ordnung. Gehört ja zu jeder funktionierenden Demokratie dazu. Wir werden ja weder persönlich noch beleidigend. Solange das alles respektvoll abläuft, können wir doch gerne darüber reden.

    Also was ist dann die Lösung Putin einfach mal machen lassen und hoffen das er Polen in Ruhe lässt. Nachdem er gesehen hat wie der Westen einfach die Krieg in der Ukraine ignoriert....

    Das hätte Putins Macht Fantasien nur noch bestärkt.

    Den Russland-Ukraine Konflikt gibt es ja nicht erst seit gestern oder seit diesem Jahr. Der hat sich ja über viele Jahre aufgebaut bis er dann letztlich eskaliert ist. War uns aber die ganzen Jahren über anscheinend immer egal. Jetzt auf einmal soll uns das aber so wichtig sein, dass wir unsere komplette Zukunft aufs Spiel setzen? Ist halt nicht wirklich nachvollziehbar. Es kommt weltpolitisch momentan so einiges aus dem Ruder. Gerade die sich verstärkende China (Asien) <-> USA Spannungen sollten uns sehr vorsichtig sein lassen. Damit das nicht eskaliert, bräuchte es eigentlich ein geopolitisch starkes Europa, das als 3. Gegenpol für eine gewisse Balance sorgen kann. Russland gehört aber auch zu Europa. Kulturell und geographisch sind uns die Russen sogar näher als die USA oder China. Die Geschichte hat gezeigt, dass politische Auseinandersetzungen mit Russland nie gut ausgegangen sind. Für keine der beiden Seiten. Es läge uns gut daran, wenn wir daraus auch lernen würden. Ein friedliches Miteinander mit Russland ist auf Dauer die einzig vernünftige Lösung.

    Die Preise sind hoch, weil unsere Politiker das so wollten. Niemand hat uns gezwungen irgendwelche Sanktionen zu verhängen, die am Ende weder den Krieg verhindert, noch gestoppt haben. Nicht ohne Grund haben alle Wirtschaftsexperten davor gewarnt. Die grüne Politik führt im Grunde nur das zu Ende, was die Merkel CDU 16 Jahre lang vorbereitet hat. Die Deindustrialisierung Deutschlands. Die Probleme, die wir aktuell haben, sind nicht ganz neu, aber massiv verstärkt worden. Die Grünen haben immer den Atomausstieg gefordert, gemacht hat es am Ende die CDU. Zeigt dann doch recht schön, dass die verschiedenen Parteien / Farben, etc. am Ende nur Augenwischerei sind. Die sitzen am Ende alle im selben Boot.

    Wenn wir wirklich den Moralapostel spielen wollten, dürften wir auch keine Geschäfte mehr mit den USA machen. Fordert aber niemand, daher ist das aus meiner Sicht alles ziemliche Heuchelei. Ist mit der Katar WM ja nichts anderes.

    Danke für die Rückmeldung. :)

    Kann ich davon ausgehen, dass diese alle mit den normalen Updates (über apt upgrade) eingespielt werden?


    (P.S: debcvescan hatte ich schonmal versucht auf Ubuntu 22.04 zu installieren. Ging nicht. Und ich hatte auch weder Zeit noch Lust da länger zu suchen, woran es lag :whistling: )

    Ja, Ubuntu wie auch RHEL stellen gepatchte Versionen über die normalen Updates bereit. Die Versionsnummer ändert sich leider nicht. Das ist zum einen sehr verwirrend, zum anderen dient es aber dazu, dass sämtliche Pakete, die gegen OpenSSL gebaut wurden, nicht neu kompiliert werden müssen. Das ist gerade bei einem Paket wie OpenSSL sonst ziemlich viel Aufwand. Zumindest erkläre ich mir diesen Umstand so.

    Alternativ könnte man ja auch Spitznamen/Beschreibungen für Produkte im CCP anbieten. Dann müsste man zwar den Spitzennamen evtl. zweimal setzen, könnte aber noch zusätzliche Infos unterbringen, die für den Vertrag relevant sein könnten (Projektname, Kundenname, etc). Könnte nicht nur bei Servern sinnvoll sein.

    Interessant. Ich dachte erst, dass es an dem einen Server oder meinem Setup liegen könnte. Aber ich beobachte auch einige "Hänger" bzgl. der IO Performance. Gerade mein Gitlab Server zeigt das recht deutlich, weil ein "git push" teilweise mehrere Sekunden hängt. Aber eben nicht immer, sondern eher sporadisch.

    Es ist generell immer empfehlenswert einen Mailserver von den anderen Applikationen zu trennen und als eigenen Server zu betreiben. Dann kann man später auch besser skalieren, da eine Nextcloud erfahrungsgemäß schneller wächst als ein Mailserver (Mailcow). Die Black Friday Angebote stehen ja demnächst an. Ein guter Zeitpunkt aus einem Server zwei zu machen.

    Wie war es denn die letzten Jahre? Waren die Angebote schnell vergriffen, oder konnte man vorher gut vergleichen ob sich das Angebot lohnt?

    Die letzten Jahre war es eigentlich immer so, dass es einen Fahrplan gab, wann zu welcher Uhrzeit welches Angebot erscheint. Es wurden zwar keine Details genannt, aber man wusste, wann jetzt ein VPS oder ein RS oder ein Webhosting kommt. Aber wie immer sollte man bei guten Angeboten schnell sein. Gerade beim Black Friday wurden die eigentlich nicht wieder aufgefüllt. Da sollte man sich schon vorher überlegen, was man jetzt ungefähr möchte und dann direkt zugreifen. Viel Zeit zum Vergleichen bleibt da nicht. Zumindest nicht, wenn die Angebote gut sind ;)

    In der Fehlermeldung ist doch die Doc-Seite von Mailcow verlinkt. Falls ich das richtig sehe, wird dort doch explizit die Installation von `docker compose` und **nicht** `docker-compose` gefordert.

    Ich musste auch nochmal nachlesen. Anscheinend gibt es wohl auch ein compose Plugin für docker selbst. War mir selbst auch noch nicht bekannt. Man kann wohl beides nutzen. Das Skript scheint auch beides zu unterstützen. Könnte daher auch durchaus ein Problem mit der $PATH Variable sein (daher auch meine obige Frage wie die Installation durchgeführt wurde).

    Danke für den Hinweis, ich habe nun die docker-compose standalone installiert, bekomme mit docker-compose version die Version v2.12.2 angezeigt, nur klappt es leider immer noch nicht.

    Wie hast du docker-compose denn installiert? So wie in dem Tutorial beschrieben? Bleibt die Fehlermeldung die gleiche? Was genau führst du denn aus? Bei welchem Schritt kommt diese Fehlermeldung?

    Achtung! docker compose != docker-compose

    Du brauchst das extra docker-compose binary (Entweder über dein OS installieren, z.B. apt install docker-compose oder über pip (pip install docker-compose). Die haben auch ganz unterschiedliche Versionen. Wenn man nicht viel mit Docker macht, kann das sehr verwirrend sein am Anfang.

    Die Firefox User sollen sich ja "wie zu Hause fühlen". Firefox & Co. brauchen gefühlt auch so viel Platz (im Speicher) wie ein 3XL+ T-Shirt, obwohl M eigentlich ausreichen würde. ;) Daher passt das ja.

    Ich möchte einfach aus Spaß mal testen wie lang es dauert bis ein Server mit schlechtem SSH Passwort von außen übernommen ist. Dafür würde mich interressieren, was das einfachste, bzw. am meisten von Bots geprüfte SSH Passwort für den root user ist? Ist es etwa "root"? ^^

    Vorab; keine Sorge ich werde per Hoster-Firewall alles bis auf SSH sperren, um aus dem Ding keine Spam schleuder zu machen ;)

    Am besten packst du bei sowas den SSH Dienst an sich in einen Container bzw. änderst den Host SSH Port und leitest 22 in einen Container, in dem dann wirklich nichts anderes läuft. Nie den Host komplett übernehmen lassen. Auch nicht zum Spaß.

    Mal eine kurze Frage in die Runde. Ich beobachte gerade eine recht langsame Netzwerk Geschwindigkeit auf diversen VPS und RS. Kann das noch jemand bestätigen?

    Code: wget http://188.68.56.104/1GB.test
    --2022-10-23 12:32:05--  http://188.68.56.104/1GB.test
    Verbindungsaufbau zu 188.68.56.104:80 … verbunden.
    HTTP-Anforderung gesendet, auf Antwort wird gewartet … 200 OK
    Länge: 1000000000 (954M)
    Wird in »1GB.test« gespeichert.
    
    1GB.test                              100%[================================>] 953,67M  13,9MB/s    in 80s     
    
    2022-10-23 12:33:26 (11,9 MB/s) - »1GB.test« gespeichert [1000000000/1000000000]

    (Test Datei von Netcup Glass)

    Bitte nicht einfach blind irgendwelche Befehle ausführen. "sudo" funtioniert natürlich nicht in einem Webhosting Paket. Versuche das ganze einfach mal ohne den Teil vor dem php, sprich "php occ maintenance:mode --on". Evtl. muss auch noch der php Pfad an sich entsprechend angepasst werden. Aber dann sollte zumindest mal eine andere Fehlermeldung kommen.

    Ich könne mich echt aufregen in wie vielen (auch offiziellen) Dokumentationen und Tipps immer sudo Befehle aufgeführt sind. Die werden dann meist unwissend irgendwo kopiert und man wundert sich, warum nichts mehr funktioniert. Das hat sich echt zu einer Unart in der Linux Community entwickelt. Nichts gegen sudo an sich. Das ein praktisches Tool. Aber das sollte dann genutzt werden, wenn es tatsächlich benötigt wird.