Beiträge von andreas.

    Man könnte ja auch die onPrem DC Version der Atlassian-Produkte bezahlen. Die gab es bisher auch schon.

    Wieso macht das keiner?

    Ich bin zwar auch über meinem Arbeitgeber Nutzer dieses Systems, habe aber mit den Lizenzbedingungen und der Administration dieses Systems nichts am Hut. Von daher kann ich dir diese Frage auch nicht beantworten.

    Wir haben Jira "relativ dick" hier im Einsatz (die Variante für 2.500 Euro + Extensions) und unsere Kunden auch. Mein Chef administriert das System, aber er bemerkt regelmäßig, dass alle Maßnahmen von Jira darauf angelegt sind, die Leute in die Cloud zu bringen und dass die eigen betriebene Jira Instanz "bald" (~2024?) nicht mehr mit Updates versorgt wird. Meine 10 Euro-Instanz nutze ich nicht mehr und ein Kollege wird seine bald auch nicht mehr benutzen.

    Und habt ihr schon eine Alternative zu Jira, die dann im Februar 2024 Jira ersetzen kann?

    Ich muss ja wirklich sagen, dass ich überrascht bin, dass das noch niemand gesehen hat und es nur zum rezitieren von RFCs und Wikipedia reicht. ^^ (Bitte nicht persönlich nehmen)

    Was dir auch helfen könnte ohne tiefer in die Materie einsteigen zu müssen ist Port Mapping mit Hilfe des Pakets 6tunnel.

    Wie man sowas auch mit einer virtuellen Maschine von Netcup aufsetzen kann, zeigt dir step by step dieses Video unter dieser URL "https://www.youtube.com/watch?v=ttEHsjjvRS4".

    Wenn du doch noch tiefer einsteigen möchtest, so schau dir auch mal diese Seite unter dieser URL "https://www.elektronik-kompendium.de/sites/net/1904031.htm" genauer an.

    Hallo,

    ich benutze hier das "Hosting119150 - Webhosting 2000 SE de a1" da drauf habe ich Woocommerce und ein Plugin geht nicht (meine Buchhaltung), angeblich sagt der Betreiber das mein Server wohl die IP blockt und das ich mich an den Support hier wenden soll. Netcup schreibt nur sowas wie das sie nicht dafuer verantwortlich sind...

    Jetzt ist die Frage, kann ich irgendwas machen? Wo kann ich es im CCP sehen was blokiert wurde?

    Ich glaube, dass der Betreiber der Software nicht deinen Server meint, sondern den Server von Netcup, auf dem deine Software läuft. Denn auf diesem wird mit höchster Wahrscheinlichkeit auch der Dienst fail2ban laufen, der deine IP-Adresse von deinem Internet-Provider gesperrt hat. Hierzu könntest du z.B. als Workaround einmal deine Internetleitung trennen und die Verbindung wieder aufbauen lassen, damit du auch eine neue IP-Adresse von deinem Internet-Provider bekommen kannst. Vorrausetzung hierfür ist aber, dass du nicht eine feste IP-Adresse von deinem Internet-Provider bekommen hast.

    Soo, alles per AuthCode umziehen ...

    Und entstehen dir per AuthCode-Transfer vom Provider Netcup zum Provider Netcup dabei erneut Kosten?

    Wenn ja und du sowieso keinen finanziellen Vorteil daraus ziehen kannst, würde ich persönlich an deiner Stelle alle Domains zum Laufzeitende zu einem Mitbewerber umziehen, bei dem man seinen kompletten Stammdatensatz im Kundenbereich auch zu jeder Zeit anpassen kann.

    Ich glaub ich muß das einfach mal machen, kann ja eigentlich nichts passieren wenn ich die Server transferiere. Oder? Domains und DNS sind ja extra (Domain-Reseller).

    Mit Umzug des Servers zieht auch der Plesk-Lizenz-Key mit um. Aber der bisherige Kunde bleibt zahlender Kunde. Von daher würde ich, wenn z.B. die Plesk-Lizenz mal für 12 Monate bestellt wurde, im alten Account die jetzige Plesk-Lizenz zum Vertragsende kündigen und auslaufen lassen und erst nachdem die alte Plesk-Lizenz ausgelaufen ist, auf dem umgezogenen Server einen neuen Lizenz-Key einspielen, da du ansonsten doppelt zahlen würdest.

    Im Moment laufen meine Apps auf musik.domain.de, fotos.domain.de usw.

    passt ja dann nicht mehr

    gibt's was fertiges, wo sich bis 10 Leute per VPN anmelden können und irgendwie auf die einzelnen Apps zugreifen können ?

    Was fertiges kenne ich auch nicht. Aber du könntest es eventuell so lösen wie auf folgender Abbildung zu sehen:

    wenn ich das auf einem VPS installiere, hab ich nur noch 1GBit und nicht mehr die 2,5 vom RS, richtig ?

    Das ist richtig. Denn wenn du die volle Bandbreite eines danach geschalteten RS nutzen möchtest, sollte der davor geschaltete VPS nicht als sogenannter Flaschenhals die Bandbreite ausbremsen können.

    Du vergleichst hier Äpfel mit Birnen, da der Vergleich mit dem genannten Mitbewerber hinkt. Denn vergleicht man es mit dem Tarif Webhosting 1000 mit 100 Postfächern mit regulärem Support für 1,99 Euro oder pro Postfach für 0,02 Euro, so bezahlst du beim Mitbewerber pro Postfach mit regulärem Support 3 Euro.

    Das bei einem Preis von 3 Euro pro Postfach mit regulärem Support schon viel mehr bei herumkommen muß, sollte normal jedem klar sein. Denn nimmt man diesen Preis mal 100 bzw. mal 100 Postfächern, so spült es dem Mitbewerber schon mal 300 Euro in deren Kasse.

    Der Tarif bei dem das Postfach nur 1 Euro kostet, hat im Gegensatz zum Tarif mit dem Preis für 3 Euro keinen technischen Support, sondern bezieht sich nur auf die Buchhaltung und dem Zurücksetzen des eigen Paßworts innerhalb von 48 Stunden nur an Werktagen.

    Wo haben die das Versteckt?

    Die haben es unter "Websites & Domains/Dein Domainname/Hosting und DNS/Hosting-Einstellungen" versteckt.

    Auf der dann geöffneten Seite gibt es dann einen Bereich mit der Überschrift Sicherheit, der dann wie auf folgender Abbildung zu sehen ist, aussieht:

    plesk_abb1.png

    Über die beiden Häkchen kannst du dann die Weiterleitung von http auf https deaktivieren.

    Hinter dem Schriftzug Zertifikat befindet sich rechts der Rollbalken, bei dem auf der Abbildung derzeit das Zertifikat von Lets Encrypt ausgewählt und aktiviert ist.

    Das Funktioniert. Wenn ich eine index.html erstelle, wird diese auch angezeigt.

    Im nächsten Schritt kannst du jetzt mal die Umleitung von http auf https rausnehmen und dann noch mal schauen, ob die Seite per http auch noch erreichbar ist.

    Ist die Seite dann noch erreichbar, solltest du zuvor mal eine Sicherung per Hand in Plesk starten und dann erst die Datei index.html aus dem Verzeichnis für diese Domain wieder löschen.

    Danach installierst du dir dann die Anwendung deiner Wahl in das Verzeichnis der Domain und testest Diese dann.

    Sollte sie dann wie gewünscht laufen, kannst du die Umleitung wieder von http auf https einschalten.

    Im Normalfall bietet Plesk unter den beiden Häkchen noch einen Rollbalken an, über den du dann das Zertifikat für deine Domain auswählen kannst. Denn Plesk versucht auch im Hintergrund, sofern das Zertifikat für diese Domain ungültig ist, ohne eigenes Zutun zu erneuern.

    Da die Fehlermeldung "Server Error 403 Forbidden" kommt, versucht der Server schon auf das entsprechende Verzeichnis zuzugreifen.

    Leg mal eine Datei index.html mit dem Inhalt Halo unter dem Verzeichnis, auf die die Domain eingerichtet ist ab und rufe deine Seite erneut auf. Wenn du dann die Seite mit dem Wort Hallo sehen kannst, ist deine Domain richtig eingerichtet und du mußt kein Reset durchführen.

    So wie es aussieht, ist diese Domain einem Webhosting schon zugewiesen. Siehe folgenden Auszug:

    Eventuell wurde die Domain noch nicht auf dem Webserver mxe89c.netcup.net automatisiert auf das entsprechende Verzeichnis konfiguriert, sodass es hier noch auf eine entsprechende Fehlerseite zeigt, da eventuell das entsprechende Skript hängt. Von daher würde ich einfach mal ein Ticket aufgeben.

    Dabei würde ich eigentlich gerne bei der Plesk Lösung bleiben und einfach nur dafür sorgen, dass die Challenge die von Plesk/Let´s Encrypt generiert und in die DNS-Einstellung der Domain eingetragen wird auch im CCP landet.

    Könnte mir bitte jemand die Richtung weisen?

    Unter Plesk im Zusammenspiel mit DNS-Servern gibt es einen Workaround, der wie folgt aussieht:

    Im DNS-Server von Netcap gibst du als Subdomain den Record "_acme-challenge" für deine entsprechende Domain an und zeigst auf deinen DNS-Server, der schon unter Plesk meistens als Master läuft.

    Code
    Beispiel
    ns1.meine-domain.de -> A -> <IP-Adresse des eigenen Servers>
     _acme-challenge.meine-domain.de -> NS -> ns1.meine-domain.de

    Für deine entsprechende Domain in Plesk mußt du dann nur noch Plesk mitteilen, dass Plesk nun der Master-DNS-Server für die Subdomain "_acme-challenge" ist.

    Das Plesk aber nicht der tatsächliche Master-DNS für deine Hauptdomain ist, sollte klar sein.

    Meine Erfahrungen haben gezeigt, dass es besser ist, den ersten Record-Eintrag für die Subdomain "_acme-challenge" in Plesk per Hand einzutragen und die TTL auf 300 Sekunden einzustellen. Danach macht dann Plesk den Rest der Arbeit für dich im Hintergrund.

    Zumindest waren sie das - die Preise bei der Storage Box sind ja gesunken.

    Der große Provider mit dem Anfangsbuchstaben H und seinen Storage Boxen hat schon Preisanpassungen angekündigt.

    Die Preisanpassung für diese Storage Boxen dürfte aber noch im Rahmen bleiben, da ansonsten der Provider auch mit Kundenschwund rechnen muß.

    Ich versuche gerade mit dd ein Backup von einem G7 RS mit SAS Platte zu machen.

    Das eiert ewig - muss morgen mal gucken ob die Festplatte wirklich so langsam ist.

    Kommt drauf an, welche Schreibrate pro GB du als "Das eiert ewig" hältst.

    Wäre der kostenpflichtige Export der virtuellen Platte da nicht eher eine Alternative, zumal man dann ja auch diese virtuelle Platte auf seinen neuen und größeren virtuellen Server wieder einspielen kann?

    Bei Domains & DNS ist es wie bei DHL, oft hilft ein wenig Geduld.

    Sind alles keine Echtzeit-Systeme und bei E-Mail kann es auch oft zu Verzögerungen kommen.

    Es gibt aber auch Mitbewerber, bei denen der Umzug von Domains es so richtig schnell geht. Denn ich habe vor ca. einer Woche am Wochenende aufgrund, dass mal wieder DNSSEC bei netcup für entsprechende umzuziehende DE-Domain nicht funktionierte und von daher auch über DNS-Server von z.B. Google (8.8.8.8) nicht mehr aufgelöst wurde entsprechende DE-Domain von Netcup zu einem Mitbewerber umgezogen, der sogar alle Daten inkl. DNSSEC-Daten von Netcup so eingelassen hatte, so wie ich sie mal bei Netcup für diese DE-Domain hinterlegt hatte.

    Der Umzug dieser DE-Domain hatte nicht mal 1 Minuten gedauert und die DE-Domain, die schon seit 48 Stunden trotz externer AnyCastDNS-Server nicht mehr erreichbar war, war danach innerhalb einer Stunde wieder erreichbar.