Beiträge von cltrmx

    Der RS 1000 SE aus dem Gewinnspiel wäre super um den in die Jahre gekommenen VPS 2500 aus dem Adventsangebot 2017 des Vereins "Musikalische Akzente aus Syrien e.V." (MAS) abzulösen. MAS kümmert sich unter anderem um die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund über Musikunterricht und kleine Konzerte.

    Denn was nützen mir die dedizierten Kerne, wenn die Load durch iowait entsprechend hoch schiesst und die Kerne sich langweilen, weil sie auf die Disk warten müssen.

    Das ist so ziemlich genau meine Erfahrung mit praktisch allen (shared) VPS-Anbietern, die ich bisher so getestet habe.

    irgendwie schon; weil dieses Argument höre ich öfters; dass man es aber auch bezahlt will sich dann aber niemand eingestehen;

    soll heißen: während der Lebenszeit eines iPhones hat man vlt. 2-3 AndroidPhones,

    aber in Summe mit den Androiden auch nicht mehr Geld ausgegeben als das eine iPhone gekostet hat;

    Im Sinne der Nachhaltigkeit kann es aber auch nicht sein, dass man alle 1-2 Jahre ein neues Telefon kaufen muss.

    You must enable custom (authoritative) DNS servers in the CCP and add your IPv4 and IPv6 addresses of `ns1.mydomain.com` and `ns2.mydomain.com`.

    In order to do so, the two nameservers must also serve DNS records for `mydomain.com`. Otherwise, netcup's system will refuse to propagate the entries to the authoritative nameservers of the `com` TLD.

    Zitat

    Does it mean that if I enter host ns1.mydomain.com IP address 3.3.3.3 in the control panel, the Netcup panel's software will first query 3.3.3.3 to check if it serves mydomain.com before allowing the entry to succeed?

    Exactly.

    Zitat

    If so how can check that the nameserver IP address I've been assigned by the service provider will reply whether or not it has been configured to serve my domain, eg query 3.3.3.3 to see if it provides name service for mydomain.com.

    For example, run `dig mydomain.com NS @3.3.3.3` or use an online DNS resolver website (if such a thing exists?).

    Google Domains würde ich nicht mehr empfehlen, das wird abgeschaltet und die Domains and Squarespace verkauft.

    https://support.google.com/domains/answer/13689670?hl=en

    Apropos: Weißt du (oder natürlich auch gerne sonst irgendwer) was mit der Laufzeit der Domains nach einem Umzug passiert? Ich habe dort eine Domain mit einigen Monaten restlaufzeit und würde diese gerne umziehen - kommt die "neue" Laufzeit von z. B. einem Jahr dann oben drauf oder "verfällt" die beim alten Registrar schon bezahlte Laufzeit?

    Jetzt bin ich ein bisschen verwirrt. Oben in deinem ersten Post steht, dass du WireGuard/Firezone aufbauen möchtest, aber hier ist gar kein Firezone-Container dabei. Kann es sein, dass Firezone noch auf dem selben Host läuft?

    Was gibt denn `docker ps` aus?

    Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass UCEPROTECT etc. einfach ein großer Scam ist, keine Ahnung.

    Das ist die Sache mit dem Laden - kein seriöser Mailing-Anbieter wird UCEPROTECT verwenden. Such mal hier im Forum danach. Zu dem Thema gibt es hier im Forum schon ganz viele Diskussionen. Die Quintessenz: Netcup kann/wird da nichts unternehmen, zumindest nicht spezifisch für UCEPROTECT.

    Einfach ignorieren den Laden!

    Vielleicht ist meine Information veraltet aber ich dachte man kann kein Webhosting von NetCup verwenden, wenn man da selbst an den notwendigen DNS-Einträgen rumändert und/oder einen eigenen Nameserver (wie den von Cloudflare) verwendet?

    Bei vielen Anwendungen die aus Anwendung+DB bestehen ist es imho hilfreich, zumindest die DB auf eine Version zu pinnen, die Anwendung kann oftmals recht sorgenfrei automatisch aktualisiert werden.

    Wie wäre es als Nginx Proxy mit LE statt dem oberen mit https://nginxproxymanager.com/ ? Der NPM wird bei mir schon immer (seit Jahren) automatisch aktualisiert und es gab nicht einmal Probleme.

    Guter Punkt mit der Datenbank, das mache ich auch so.

    NPM hatte ich mir schon mal angeschaut, ich fand es damals aber etwas unpraktisch, dass ich zusätzlich zu einem docker-compose Stack noch in einer WebUI Dinge für die Erreichbarkeit der Webservices konfigurieren muss. Beim Nginx Proxy mit LE muss ich nur die passenden Umgebungsvariablen in meiner docker-compose.yml haben und alles andere passiert automatisch.

    Kenne aber auch Leute, die NPM in der Praxis benutzen und sehr happy damit sind :-).

    Zum Beispiel? Klar ist der Aufwand vor der Verwendung für einen spezifischen Docker Container / eine docker-compose mitunter höher. Dafür hat man dann aber auch eine Zusammenstellung, die direkt beim Pull/Build bereits korrekt und fertig ist und kann sich hierbei aus privaten oder den öffentlichen Hubs bedienen. Im Interesse einer reproduzierbaren Umgebung ist ein Docker Container immer näher an der fertigen Anwendung dran als ein "Systemcontainer" (widerspricht sich eigentlich irgendwo).

    Ich widerspreche deinen Punkten nicht, ich sage nur, dass es Anwendungsfälle gibt, bei denen LXC Vorteile gegenüber Docker bietet. Mir fallen da konkret ein:

    • CI-Builds, die einen kompletten docker-compose Stack testen. (Ich kenne DIND, es ist manchmal trotzdem schwierig so etwas gut umzusetzen.)
    • IPv6-Kompatibilität out-of-the-box.
    • Beim Hosting mit IPv4 in Docker hat man ab und an das Problem, dass in den Log-Files nur die IP des userland proxies steht. Das kann man auch umgehen, ist aber eine Limitierung von Docker, falls ich mich da richtig erinnere.

    Früher habe ich dafür ein zentrales LDAP verwendet, mit dem die Accounts verwaltet und die Services für auth angebunden wurden.

    Mittlerweile löse ich das mit authentik: https://goauthentik.io/

    Das ist wirklich ein netter kleiner Dienst, der unter anderem auth über LDAP, OpenID, SAML, ... anbieten kann. Gibt es mal einen webbasierten Dienst, der keine der zur Verfügung stehenden auth backends spricht, so kann authentik auch selbst als kleiner reverse proxy für solche Dienste einen Zugriffsschutz realisieren.

    Ich empfehle dir deshalb, dir mal authentik anzuschauen. Das ist im Vergleich zu anderen (Keycloak etc.) relativ einfach einzurichten.

    Relativ gut funktioniert: Docker + Watchtower

    Das funktioniert aber auch nur dann gut (automatisiert), wenn die verschiedenen Docker-Images zwischen ihren Versionen nicht z. B. wichtige Änderungen an den Configurationsdateien vornehmen. Da fallen mir direkt aus dem Stehgreif schon mal ein paar Kandidaten ein, bei denen das mit dem blind updaten nicht klappt:

    • Gitea/Forgejo
    • Minio
    • Matrix/Synapse
    • jwilders nginx proxy bzw. der passende LetsEncrypt Companion