Beiträge von m_ueberall

    Hat hier jemand preiswerte, aber solide 4-/8-Port-KVM-Switches im Einsatz und kann diese weiterempfehlen?

    Nach nur "wenigen" Stunden der Suche (:wacko:) habe ich nun gelernt, dass auch hier ein "mix-and-match"-Ansatz Wünsche erfüllen kann, welche nicht exorbitant teure KVM-Swit­ches normalerweise nicht zu befriedigen vermögen. Derzeit habe ich eine Kombination bestehend aus einer Foxun 4x2-HDMI-Matrix mit Audio-Extraktion (SPDIF+ana­log), RS232- bzw. IP-/Web­schnitt­stel­le und einen per USB "out-of-band" schaltbaren ATEN USB-3.2Gen1-Hub für vier Geräte an vier Rechnern im Auge (letzterer war gar nicht so ein­fach zu finden).

    EDIT: Beim USB-Hub bin ich wohl doch noch nicht beim gewünschten Modell angekommen, es scheint sich um eine Funksteuerung zu handeln… ;(

    Gibt es hier Empfehlungen für einzelne per USB schaltbare Steckdosen (oder hilfsweise Steckdosenleisten mit mehreren Steckdosen, die dies vermögen)? Einige SBC lassen sich leider nicht ohne Aus- und Wiedereinschalten sauber neu starten.

    Interessant ist halt, dass ich nur wieder mit einer neuen IP rein komme, als hätte mich irgendwas geblockt

    Hier sollten die Firewallregeln auf dem Netcup-Host Auskunft geben können.

    Wird die "heimische" IPv4-Adresse denn exklusiv verwendet oder ist das ein CGN(AT)? Da kann theoretisch schon durch den Scan eines/mehrerer "freundlicher Mit­nutzer" die entsprechende IPv4-Adresse gesperrt werden, während man selbst nichts Böses ahnt (wahrscheinlicher als dieser Fall wäre aber ein Szenario, in dem ein ei­ge­ner, heimischer Hintergrunddienst den Netcup-Host kontaktiert und eine Sperre auslöst; das sollte sich via iftop o. ä. herausfinden lassen). Un­ab­häng­ig da­von fehlt aber ggf. eine Regel auf dem Netcup-Host, existie­ren­de Ver­bin­dun­gen dadurch nicht anzutasten…

    Gerne auch eine PN an mich immer noch auf dem Schlauch Stehenden… Ich glaube, ich schaue auf die falsche Service-Provider-Auszeichnungsliste. :pinch:

    EDIT: Danke für die PN! Damit habe ich auch die Umschreibungen verstanden…

    Bitte dringend um Rat - meine ehrenamtlichen "Kunden" haben alle das Problem, dass MSN, Outlook eMail Adressen nicht erreicht werden koennen.

    Dieses Thema schlägt immer wieder im Forum auf; eine Suche nach "Microsoft" sollte ein paar Lösungsansätze bieten, auch wenn man sich durch einige Postings lesen muss (der Grund, warum ich hier nichts direkt verlinke).

    Kurz gefasst: Die einzige dauerhafte, sichere Lösung ist ein Routing über einen der großen E-Mail-Anbieter, solange Microsoft seine Politik nicht ändert. Mit etwas Glück findet man andere, preisgünstigere Routing-Alternativen, aber die müssen nicht von Dauer sein. Noch besser (aber eher noch schwieriger) ist es, wenn man al­le Be­trof­fe­nen da­von über­zeu­gen kann, obige E-Mail-Adressen langfristig zu meiden.

    Was würdet ihr machen, wenn die App stattdessen das Favicon o.ä. nachlädt?

    Mich (wie bereits nach dieser Frage) ein wenig wundern, warum Netcup das Favicon im Antwortheader bislang nicht entsprechend (COEP/COOP/CORP) schützt: :P

    Code
    cross-origin-embedder-policy: require-corp
    cross-origin-opener-policy: same-site
    cross-origin-resource-policy: same-site

    (Natürlich hilft das nicht in Fällen, in denen eine Anwendung ihrerseits eine isolierte Anfrage abschickt und damit eine lokale Kopie generiert.)

    (Disclaimer: Die erwähnte App habe ich nicht getestet. Ich beziehe mich rein auf die Schilderungen in diesem Thread.)

    Dito; sofern hier kein geschäftlicher Anwendungsfall vorliegt (Verkauf der App o. ä.), ist das markenrechtlich nicht zu beanstanden und unabhängig davon in diesem Fall (bzgl. Erlaubnis) im Ermessensspielraum des jeweiligen Markeninhabers, wie im vorangegangenen Posting ausgeführt.

    Ich hab über die Fritzbox schon div. Nameserver durch 8.8.8.8, 1.1.1.1 etc.

    Vorgenommene Änderungen der Nameserver am eigenen Rechner oder vorgeschalteten Geräten gewährleisten noch lange nicht, dass einmalig erfragte Werte/Caches dadurch invalidiert werden. Deswegen sollte die Abfrage auf der Kommandozeile mit expliziter Wahl des abzufragenden Nameservers ("an der Systemeinstellung vorbei") erfolgen:

    Code
    % dig +short example.org @1.1.1.1
    % host example.org 8.8.8.8
    C:\>nslookup example.org 9.9.9.9

    Alternativ kann man Dienste wie https://www.whatsmydns.net/ verwenden, welche weltweite Abfragen zusammentragen (und bei Erstnutzung in der Regel von der fraglichen Domäne noch nie etwas gehört haben, also ihrerseits keine Cache-Einträge vorhalten).

    Wenn die Fehlerquelle auf der Netcup-DNS-Serverseite liegt, dann sollte man nach Ausschöpfung der obigen Möglichkeiten im CCP eine beliebige DNS-Eintragsänderung vornehmen (und sei es ein zusätzlicher "TEST"-TXT-Eintrag, der ansonsten nicht stört). Parallel dazu lässt sich für 24h auch das DNSSEC-Häkchen löschen, was eine sofortige Invalidierung aller Netcup-Einträge (welche noch irgendwo existieren könnten) zur Folge haben muss. Bei der Gelegenheit würde ich für künftige Tests den TTL-Wert heruntersetzen, wenn er noch auf 86400 oder noch höher steht.

    Wenn auch das nichts bringt, hilft nurmehr der Support zwecks Nachforschung auf Hosterseite mit Angabe der Domäne. (Sofern man nicht externe Nameserver nutzen will, was auch wiederum zuverlässig jegliche Caches bei Netcup löschen sollte.)


    EDIT:

    laut deinem #7 passen die DNS-einträge ja.

    Wenn das Problem gar nicht auf DNS-Seite/-Ebene liegt (und die IP-Adressen stimmen und exklusiv für die eigene Verwendung zur Verfügung stehen), muss es auf der Dienstseite/-ebene liegen. Ergo: Die Definitionen für den Webserver analysieren. Fühlt sich der Dienst zuständig für Anfragen? Gibt es Weiterleitungen?

    Also, der Auszug aus dem Netcup-DNS sieht weniger komisch aus als die Ausgabe des cat-Befehls der .txt-Datei, wo ich am Ende " ) ; ----- DKIM key 20211221 for meinedomain" vermisse (die abschließende Klammer fehlt auf alle Fälle, ggf. erzeugt opendkim in einer neueren Version keinen Kommentar mehr dahinter – das ist hier aber irrelevant, da der Wert i. d. R. ja via Copy&Paste in das CCP-Formular kopiert wird).

    Lange Werte für DNS-Einträge müssen in mehrere Teileinträge aufgesplittet werden, und genau das zeigt dig hier mit den einzelnen "…"-Sequenzen, das ist völlig in Ordnung. Genau so wird es ja auch in der .txt-Datei gehandhabt, nur erfolgt die Trennung in mehrere Teilsequenzen hier an einer anderen Stelle; bei längeren Schlüsseln sieht man das noch besser.

    Bitte einmal die folgende Ausgabe mit dem öffentlichen Schlüssel (Zeichenkette hinter "p=") in der .txt-Datei vergleichen – wenn sie abweicht, passt der private nicht zum öffentlichen Schlüssel:

    Code
    echo $(openssl rsa -in /etc/opendkim/keys/meinedomain/20211221.private -pubout -outform der 2>/dev/null | openssl base64) | sed -e 's| ||g'

    Sofern ich das aber richtig verstehe, bringt man damit auch die garantierte Verfügbarkeit eines VPS von 99,6% auf 99,9%.

    Vorsicht, nach meiner Lesart gilt das nur für RS, nicht für VPS! (So steht es bei den Produktdetails, und davon abweichende Zusicherungen sollte man sich von Netcup schriftlich bestätigen lassen.)

    m_ueberall ein Tipp, wennst ihn bei Amazon findest, bestell ihn dort; sollte es was haben;

    innerhalb der gesetzl. Gewährleistung steht Amazon gerade;

    Du bekommst bei Retoursendung des alten das Geld zurück und kaufst Dir einen neuen;

    EDIT: Die Produktschutzverlängerungsoption dort ist ggf. bei einem KVM-Switch auch interessant die es bei B2B offensichtlich nicht gibt, es sei denn, sie wird erst direkt vor dem Kaufabschluss als Option aufgelistet.

    Übrige Abwicklung ist definitiv einfacher, wenngleich TESmart über Amazon für das 8-Port-Modell um die 122€ mehr haben will (das sind… 50% Aufpreis! =O) ;(.

    Mal sehen…