Beiträge von m_ueberall

    Seit wann gibts dann Trophäen? Habe ich was verpasst?

    Wie man die bekommt? Keine Ahnung :D

    Die Trophäen dienen dem Ansporn von neuen Nutzern (analog zu den Aufgaben, die man bei Discourse erledigen kann, um sich Herzchen zu verdienen) und bleiben damit für all jene unerreichbar, die schon länger in diesem Forum aktiv sind (und entsprechende Tätigkeiten bereits für sich verbuchen können).

    Bei den Token 2 bekommt man dagegen schon hochwertigere Verarbeitung trotz des Preises und bei meinem Modell auch eindeutig besser und hochwertiger angeordnete Buttons.

    Die Idee mit der "redundanten" Ausführung von Knöpfen und Steckern (wenn wir von diesem Modell sprechen) inkl. PU-Lederhülle – deren Widerstandsfähigkeit mich allerdings auch interessieren würde, eine vernünftige Hartplastikhülle wäre mir fast lieber – gefällt schon; mal sehen, wann sich Zeit für eine Evaluation/einen Vergleich ergibt … [#Wiedervorlage]

    Nachdem ich diverse Schlüssel hatte und auch 3 Yubis ausprobiert hatte, aber die qualitativ nicht so doll waren.

    Das "qualitativ" oben näher auszuführen dürfte viele Nutzer derartiger Token interessieren. Zielt das auf die Firmware, Softwareunterstützung, Hardware (Steckerkontakte (nach x0/x00 Nutzungen), manuelle Bruchsicherheit, …)?

    In den letzten Jahren habe ich insgesamt über ein halbes Dutzend Yubikeys mit verschiedener Firmware regelmäßig in Verwendung (deutlich günstiger erstanden seinerzeit, zugegeben) und finde bspw. die eingebettete Seriennummer ggü. den "Standard"-FIDO2-Token bisweilen sehr nützlich.

    Welchen Wert nutzt du für set daemon?

    Code
    [2026-02-15T10:25:57+0100] root@vserver18<kvm>:/etc/monit(git:master)# grep "set daemon" /etc/monit/monitrc
    set daemon  120             # check services at 120 seconds intervals

    Welche Dienste z.B überwachst du mit Monit ?

    vsftpd, rspamd, postfix, phpN-fpm, munin-node, memcached, maxscale, mariadb, glusterfsd, gitea, etcd, dovecot, dnscrypt-proxy, crond, apache

    Ich bekomme hier im Süden eh nur 50 Mbit/s :S

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    Ich kann mich im Süden nicht beklagen 😉

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    Hauptsache, die wirklich wichtigen Dinge sind über den Anbieter mit dem weiß-roten Sprechblasensymbol-Logo zuhause (etwas südwestlich vom geografischen Zentrum des Landes) in erträglicher Geschwindigkeit abrufbar, wenn man sie braucht: :P

    Links zu Paywalls sollte das Forum automatisch löschen...

    Sehe ich jetzt erst: Bin ich blind oder ist da gar keine Paywall (mehr)?

    Wortzähler-Erweiterung unter Brave sagt zur Druckansicht: "Wortanzahl : 824; Zeichenanzahl : 5628 (6471 mit Leerzeichen); Sentences : 33; Paragraphs : 42" – das ist doch ein vollständiger Artikel, oder?

    Wann das bei Nutzern von LTS-Linux-Distributionsversionen aufschlägt (und welche Auswirkungen das tatsächlich haben wird), wird sich zeigen.

    Nachdem ich den Wechsel von Ubuntu 20.04 auf Ubuntu 24.04 in den nächsten Tagen abzuschließen gedenke, um mir in den nächsten ca. 2–4 Jahren dann Gedanken zu machen, auf welche Distribution ich ggf. wechsle, weil mir die Entwicklung von Ubuntu mit 26.04 derzeit "nicht uneingeschränkt zusagt" (mit dem erfolgten Umstieg von LXD auf Incus und ggf. mittelfristig von Xorg auf Xlibre, aber auch unter Berücksichtigung von SystemD-Alternativen könnten andere Debian-/Arch-basierte Distributionen einen Blick wert sein), bin ich nicht sicher, ob mir obige Änderung auf der Kommandozeile sonderlich auffällt, solange ich Byobu dort uneingeschränkt nutzen kann.

    Hinzu kommt, dass hier noch einige ARM64-SBC unter Kernel 5.15 (zufriedenstellend) laufen, die erst einmal auf einen Kernel 6.x gehoben werden müssen, der länger als noch ein paar Monate unterstützt wird. Nachdem Ubuntu unverständlicherweise Fedora nacheifert, was die Nutzung von Nicht-LTS-Kerneln anbelangt, deren Zusammenspiel kaum längerfristig mit ZFS ausgetestet wurde, kann sich das ggf. auch noch hinziehen (Kernel 6.8, der standardmäßig mit Ubuntu 24.04 kommt, sehe ich hier allenfalls als Notlösung).

    Ergo: Vieles, was als "epochaler Wandel" verkauft wird/wurde (vgl. Wayland), kann sich aus Administratorsicht als eher negativ (zusätzlicher Arbeitsaufwand bei fraglichem Nutzen) herausstellen. Insbesondere, weil mit der Zeit (ebenso unverständlicherweise) insbesondere das KISS-Prinzip aus den Augen gelassen wird – wenn man etwa sieht, wie viele verschiedene Stapel als Abhängigkeiten selbst bei Debian-/Ubuntu-Basispaketen einfließen (Kombinationen von mindestens Rust, Perl und Python), mit denen man zu kämpfen hat, sofern man auf Backports setzen muss, weil Rolling Releases auch nicht die wahre Freude sind.

    Ich will euch einen Schmunzler nicht vorenthalten.
    Gefunden bei meinen Großeltern

    Ein Blick auf diese alten Computerzeitschriftentitelseiten erinnert mich immer wieder schmerzlich daran, welche Fehlentscheidung es seinerzeit war, die "Computer Persönlich"-Jahrgänge zu entsorgen. Sie.hätten.heute.noch.Platz.im.Keller.gehabt.  ;(

    Also, nach Überfliegen dieses Diskussionsfadens habe ich als Nicht-Jitsi-User einmal aus Spass die Empfehlungen von hoedlmoser in einer sauberen Debian-Trixie-Umgebung nachgestellt (ohne Funktionstest), und muss sagen, dass man da wenig falsch machen kann, was die Installation anbelangt:

    Wie man oben sehen kann, wird die jitsi-videobridge2 als Abhängigkeit von jitsi-meet sauber installiert, wenn die notwendigen JRE-Pakete verfügbar sind und keinerlei andere Pakete die Installation/ein Upgrade blockieren – auch das Nutzerkonto für jigasi (uid 995) wird sauber angelegt.

    Bevor man zu Docker greift (mit dem Anspruch, zu verstehen, welche Seiteneffekte die Applikations-Container für die Host-Konfiguration haben können, wenn man sie nicht zusätzlich bspw. in System-Container von Incus oder LXD einbettet – wurde in diesem Forum an anderer Stelle auch schon andiskutiert), sollte man die genannten Installationsschritte – insbesondere bei Vorkenntnissen zu Jitsi – erst einmal isoliert etwa in einer VM durchführen (was mittels Incus/LXD ohne Hardwareunterstützung auch maximal isoliert bei Netcup möglich ist), sofern man nicht mit Schroot usw. arbeiten möchte. Und auf Basis einer sauberen Debian-13-Installation würde ich dann ggf. die Konfiguration mit dem "vermurksten" Pendant in der KVM-Instanz bei Netcup vergleichen.