Aber gut, dass du es erwähnst. Es gibt mittlerweile so viele Erleuchtete, wir brauchen wohl mehr Ränge! Ente zum Beispiel?
Ich dachte, nach "Erleuchteter" kommt "Geschäftsführung"? ![]()
Aber gut, dass du es erwähnst. Es gibt mittlerweile so viele Erleuchtete, wir brauchen wohl mehr Ränge! Ente zum Beispiel?
Ich dachte, nach "Erleuchteter" kommt "Geschäftsführung"? ![]()
Lesenswert: "LXD now re-licensed and under a CLA". Das ist nicht schön und dürfte die Weiterentwicklung hemmen.
Forenränge, Beitragszahlen und Reaktionszahlen sind unnötig.
Was Beitrags- und Reaktionszahlen anbelangt, sehe ich das überhaupt nicht so; ich nutze diese nämlich zur Bewertung/Gewichtung, inwieweit ich gerade bei aktiveren Forenmitgliedern Beiträge zu bestimmten Themen im Auge behalte oder einfach ignoriere. Gerade bei größeren Foren (er)spart das massig Zeit(verschwendung).
Zum Thema "Wordpress" würde ich Einsteigern ein umfangreicheres Gesamtwerk in Buchform empfehlen (Beispiel), weil dort einfach ausreichend Platz auf mehreren hundert Seiten für Details ist. Bestenfalls finden sich dort auch Hinweise auf Nutzergruppen oder vorgefertigte Beispiele. Ich habe selbst keines der einschlägigen Bücher gelesen (kenne aber andere aus demselben vorgenannten Verlag), aber wenn es ein Werk in x., überarbeiteter (und ggf. erweiterter) Auflage ist, kann man eigentlich davon ausgehen, dass es weiterhilft.
In jeder besseren Buchhandlung sollte man da fündig werden, um vor Ort ein paar Blicke hineinwerfen zu können. Wenn es nicht ganz zeitkritisch ist (oder man Glück hat), kommt man eigentlich auch über eine Stadtbibliothek oder die Onleihe (und sei es über einen "Medienwunsch") dran. Ganz wichtig: Das Buch sollte wirklich dieselbe Version abdecken, die man auch nutzt, sonst artet das ganz schnell in Frust und eine ABM aus.
Die php-Pakete von sury.org für debian dürfte es auch etwas zerlegt haben. php8.3-ds oder das obsolete php8.3-propro und anderen fehlen Symbole. php8.x-ast lässt man lieber bleiben, möchte man keinen Segfault...
640K PHP 5.6 ought to be enough for anybody. ![]()
Vielleicht kann ich aber bis Jahresende dann auf 8.2 wechseln, nachdem Roundcube nunmehr keine Kinderkrankheiten damit aufweisen sollte.
m_ueberall wo lebst Du?
uname -a liefert Linux #$(hostname)# 6.6.3-200.fc39.x86_64 #1 SMP PREEMPT_DYNAMIC Tue Nov 28 19:11:52 UTC 2023 x86_64 GNU/Linux
und das Packet ist in Version 9.3
Igitt, da läuft dafür ja noch ein URALT-QEMU v8.1.1 ![]()
Ich bevorzuge LTS-Versionen, was Kernel und (Basis-)Distribution anbelangt (deswegen ja auch Ubuntu 20.04, 22.04) und muss bis auf selektive Ausnahmen (wie viele das sind, sag' ich aber lieber nicht
) keinesfalls immer sofort "vornedran sein"; die Kombination von Kernel v5.15.x und zfs v2.1.14 funktioniert hier tadellos für arm64/amd64 (die erste Testumgebung bekommt erst in einigen Tagen eine neuere Kombination vorgesetzt), und an "Baustellen" auf Applikationsebene mangelt es eh nie, um die Zeit "totzuschlagen" ...
FYI: Vor den neueren Versionen des Pakets coreutils habe ich im Übrigen inzwischen sowieso Respekt, da die Version 9.4 beim Neubau des Debian-/Ubuntu-Pakets in einer QEMU-Umgebung* für die riscv64-Architektur den Emulator zum Absturz brachte. Das ist bei der aktuellen Version 8.1.3 (mit inzwischen wirklich respektabler Unterstützung für diese Architektur) nicht ganz einfach zu bewerkstelligen … ![]()
Sollen dann doch lieber erst einmal die Fedora-BetatesterNutzer ihren Spaß damit haben. ![]()
* Kernel 5.15.x, ext4-Dateisystem
Was habe ich verpasst? Oder war das bevor ich ZFS verwendet habe? (2021)
Hinweise lassen darauf schließen, dass der Fehler 2006 in/über OpenSolaris Einzug hielt (damals war ZFSonLinux, wie sich OpenZFS früher nannte, bei Version 0.6.5 angelangt), vgl. FreeBSD Bugzilla - Bug 275308: EN tracking issue for potential ZFS data corruption (comment #16).
warten auf openZFS 2.2.2, weil die aktuelle version, vermutlich beim block-clonen, daten verdünnt.
Es liegt nicht am block cloning, welches für ZFS 2.2.x nunmehr dennoch sicherheitshalber deaktiviert wurde; das Letztere macht das Auftreten des Problems lediglich wahrscheinlicher (insbesondere, weil u. a. die neuere Version von cp im Paket coreutils v9.2(?)ff diese Funktionalität verwendet). Die Problembeschreibung findet sich in diesem Heise-Diskussionsfaden (mit Verweis auf die ausführlichere Beschreibung "So you want to understand what's going on with all these reports of 'OpenZFS might be eating my data'").
Wichtige Information: diesbezüglich https://micronews.debian.org/2023/1702150551.html
Müssen die ZFS alles nachmachen? ![]()
An die Elektriker unter euch, meint ihr das ist sicher?
Ziel ist es, ein USB C Kabel zum Nachttisch zu ziehen damit das Handy drahtlos laden kann.
Gesteckt ist die Steckdosenleiste an der Wand hinten.
(1) Warum eine 3fach-Steckdosenleiste statt einem normalen Verlängerungskabel?
(2) Warum das Kabel unter das Bett führen, wenn man es an der Wand gleich neben den Nachttisch legen kann? Wenn es einmal brennen sollte – warum auch immer –, kommt man ggf. glimpflicher davon, wenn erst der Nachttisch brennt (nachdem das am Boden liegende Netzteil Feuer gefangen hat) und nicht direkt die Matratze (diese muss auch nicht direkt brennen – eher unwahrscheinlich –, aber es "reicht", wenn die Glut genügend giftige Dämpfe freisetzt)
Nicht wenn DNS zu Hause gar nicht mehr geht, wenn das Internet down ist.
Was nutzt mir denn ein NS, wenn das Internet weg ist?
Für den internen Gebrauch nutzt man in der Regel unabhängig davon eh Split-Horizon DNS.
ich synchronisiere gerade 2 meiner Cloud Verzeichnisse auf einen privaten RS.
Kommt auf die Wolke der Wahl an, aber rclone kennt einige davon und ist recht fix, sofern man keinen direkten Zugriff via rsync hat. Vorsicht: Die Parameter/Vorgaben unterscheiden sich – wenn man rsync gewohnt ist, ist es ausgesprochen ratsam, zunächst in Ruhe die rclone-Dokumentation durchzulesen!
Technisch ist dies vollkommen unbedeutend und hat nichts mit der Frage des Themen-Starters zu tun.
Wenn KasaiKonoru mit einer "anderen Root-Server-Klasse" ein älteres Produkt (andere Generation) meint, ist dieser Hinweis im Gegenteil als zweite Alternative (die erste, via Snapshot-Export/-Import, wurde ja genannt) durchaus konstruktiv und wichtig. In diesem Fall ist es nämlich möglich, dass das installierte System ebenfalls älter/veraltet ist; und dann ist ein Wechsel im Rahmen eines überlappenden (Zweit-)Vertrags – das hat Borgqueen leider vergessen, explizit zu erwähnen – die beste Möglichkeit, ein sauberes Update ohne Zeitdruck vorzunehmen, wobei ein direkter Vergleich zwischen Alt- und Neuinstallation möglich ist (was aus eigener Erfahrung durchaus Arbeitserleichterung ggü. einem "Standard-Distributionsupdate" mit sich bringt, weil es im Laufe der Zeit zu Altlasten führt). Tipps dazu finden sich auch verstreut im Forum, aber bisweilen kommt man als relativ neuer Nutzer nicht/erst zu spät auf diese Idee – es kann also sein, dass sich die reine/direkte Beantwortung der Frage in diesem Fall im Nachhinein als suboptimal erweist.
(Übrigens lassen sich beide Strategien auch kombinieren – erst einen Snapshot-Export/-Import vornehmen, ein "Standard-Update" vornehmen, um zu sehen, "was herauskommen würde" und dann abwägen, ob man nicht lieber alles neu aufsetzt. Dank der Möglichkeit, bei Netcup eine KVM-Instanz stundenweise abzurechnen, funktioniert das auch, wenn kein Wechsel der Root-Server-Klasse ansteht.)
[netcup] Alexander W.: Was ich beim Umstellen auf 2FA vermisst habe, ist die Möglichkeit, Backup-Codes zu generieren, wie es bei Mitbewerbern eigentlich Standard ist. Wenn man also nicht mindestens zwei Tokengeneratoren mit sich führen kann und einer fällt aus (Beispiel: Geräteverlust), steht man hier vor einem Problem, solange ein zweiter Tokengenerator nicht kurzfristig erreichbar/einrichtbar ist.
Auch die einmalige Delegation von CCP-Aktionen an einen Dritten wird dadurch erschwert, weil man ja für derartige Fälle dort nicht gleich das "Secret" teilen oder im Nachgang durch ein neues ersetzen will.
(Bei Implementation von Backup-Codes bitte daran denken, ein entsprechendes Logging zu implementieren (inkl. E-Mail-Benachrichtigung)!)
EDIT: An dieser Stelle nochmal zur Erinnerung: Wenn man auf einem Smartphone sowohl einen Passwortmanager als auch "Google Authenticator" oder eine vergleichbare App verwendet (sofern der Passwortmanager nicht auch TOTP-Funktionalität gleich mitbringt und man das "Secret" dort hinterlegt), hat man 2FA direkt wieder auf 1FA reduziert. Und schlimmstenfalls liegt dann das "Secret" gleich noch irgendwo (ggf. mitsamt Passwort) "in der Cloud".
Wenn sich jeder Container am Host OS bedient, is es dann sehr wichtig welches Host OS ich für Docker verwende?
Es sollte natürlich ein Host-OS sein, für welches sowohl aktuelle Docker- als auch Systemupdates verfügbar sind. Ubuntu bietet hier mit dem Livepatch-Dienst ein wenig Entlastung ggü. zeitkritischen Kernel-Updates. Zudem hat man hier Zugriff auf aktuelle LXD-Versionen (ebenfalls via Snap), wodurch man verschiedene Docker-Instanzen ihrerseits in eigene Container verfrachten kann. Das verkompliziert die Konfiguration ein wenig, sorgt aber dafür, dass Docker die Kontrolle über die Netzwerkschnittstellen (Routing, offene Ports) "aus der Hand geschlagen" wird (und somit logischerweise manuell nachgezogen/abgenickt werden muss).
Eventuell könnt ihr mir auf die schnelle helfen. […]
ERR_ADDRESS_UNREACHABLE […]
Hilfe?
Dazu gibt es schon einen Diskussionsfaden hier im Forum: Frage / Problem DNS Windows Server
Wieso habe ich eigentlich für Partitionsvergrößerungen immer umständlich in gparted gebootet oder (noch umständlicher) mit gdisk und parted manuell rumgefrickelt, wenn es doch mit "growpart" mit einem einzigen Befehl genauso gut und viel schneller geht?
Das deutet aber eindeutig darauf hin, dass seit Registrierung im Forum nicht alle Beiträge hier gelesen wurden, da wurde growpart nämlich erwähnt.
/![]()
DNSSEC: konnte ich nicht kontrollieren, beim alten DNSHoster A konnte man nichts mehr selbst machen, ging über den Support
Externe Online-Abfrage für eine Domäne ist hier möglich (würde man normalerweise vor dem Umzug kontrollieren): https://dnssec-analyzer.verisignlabs.com/
Das genau ist mein Problem ....
Ist das iftop? Was sagt denn iftop -n in einem zweiten Terminalfenster?
Noch auf der Suche nach einer Weihnachtsgeschenkidee?