Tatsächlich, die VPS 2000 ARM G11 gibt's jetzt auch aus Nürnberg
.
Der ist mir bislang leider bei der Suche nicht untergekommen. ![]()
Tatsächlich, die VPS 2000 ARM G11 gibt's jetzt auch aus Nürnberg
.
Der ist mir bislang leider bei der Suche nicht untergekommen. ![]()
Aber leider nicht in echte Männer Größen
Was wäre das denn (S,M,L,XL,2XL,3XL gibt es doch)? 4–6XL? ![]()
EDIT: Sieht "unser" Tuvok vielleicht eher so aus? rsz_1851-53fdf290ba477a53b541b47928475b91b956477b.gif
Regelmäßig aktualisiert, mit einigen Verweisen in den Kommentaren: https://gist.github.com/thesamesam/223…ce9ee78baad9e27
Übersichtsgrafik:
Und wie würdest du die damit verbundenen Probleme lösen?
Auf die glorreiche Idee, sich einfach in der Mitte zu treffen, kam wieder keiner? ![]()
Einen "RS 3000 *G11* NUE" würde ich gerne finden ... den Rest dürft Ihr Euch teilen. ![]()
Spannend: https://tukaani.org/xz-backdoor/
Deswegen bin ich u. a. ein Fan von Port-Knocking für ausgewählte Ports wie den für SSH ...
Meine SSH Absicherung bisher: […]
Danke für Tipps, Erfahrungen, Anmerkungen
Hille: Mein vorheriges Script demonstriert doch, wie man einen beliebigen String löscht – somit muss das nur eine Schleife gepackt werden, welche eine Datei Zeile für Zeile bearbeitet (und das Ersetzen von / durch // gewährleistet die Ersetzung mehrerer Vorkommen in einer Zeile):
#! /bin/bash
while IFS="" read -r LINE || [[ -n "${LINE}" ]]; do
LINE="${LINE//$1,/}"
LINE="${LINE//,$1/}"
LINE="${LINE//$1/}"
printf '%s\n' "${LINE}"
done < $2
Syntax ist strip.sh <Domäne> <Datei>.
arminus : Wie hier an anderer Stelle im Forum mehrfach diskutiert – Netcup arbeitet derzeit daran, Probleme mit DNSSEC zu beheben. Um diese zum derzeitigen Zeitpunkt zu umgehen, empfiehlt es sich, die Domänen ggf. zu Netcup als Registrar umzuziehen (oder einen anderen preiswerten Registrar – zu Ostern gibt es mit Sicherheit ein günstige Gelegenheit, um Domänen zu transferieren) … aber deSEC e.V. (kein direkter Mitbewerber) für die Verwaltung einzusetzen. DNSSEC ist damit kein Problem, eine API (und Schnittstellen zu acme.sh bzw. anderen einschlägigen Hilfsprogrammen) und eine sehr komfortable Web-Schnittstelle gibt es auch. (Einstellungen finden sich in diesem Diskussionsfaden.)
Normalerweise verwendet man sed oder perl, wenn man (komplexere) reguläre Ausdrücke in Verbindung mit bash verwenden muss, allerdings kann man sich bei einfachen Dingen auch anders behelfen (das sieht weniger elegant aus, ist aber schneller, da kein externes Hilfsprogramm erforderlich ist):
Offenes WLAN? ![]()
Hier nochmal mein Tip, von mod_alias auf mod_rewrite zu wechseln, den Loglevel auf traceN zu setzen und die Logs zu lesen.
Ich mag jetzt wirklich keinen Container dazu mehr starten und die Standarddefinitionen in /etc/apache2/apache2.conf und /etc/apache2/sites-enabled/000-default (damit wird, wenn ich mich recht erinnere, die Standardseite ausgeliefert) nachlesen, aber zwei Dinge sind mir noch unklar:
Das funktioniert auch nicht, ich komme weiterhin auf die "It works!" Seite.
Hast du mir vllt. eine funktionierende Config? Wäre dafür sehr dankbar.
Von dem ursprünglich gezeigten Auszug kann man natürlich nicht auf die vollständige Konfiguration schließen (bspw. TLS-spezifische Direktiven und ggf. "konkurrierende" VirtualHost-Definitionen); als Beispiel hätte ich aber auch nur die o.g. Zeilen nennen können.
Ist denn mod_alias aktiv (apache2ctl -M | grep alias muss dazu "alias_module (shared)" ausgeben)? Wenn es nicht funktioniert, sollten sich Ausgaben in einem Logfile finden. Wenn nicht, empfiehlt sich (zumindest temporär) ein Wechsel von mod_alias zu mod_rewrite, da hier entsprechende Auswertungen bis ins kleinste Detail nachverfolgt werden können (Beispiel hier, ausschlaggebend ist die Antwort auf die Frage darüber).
Code<VirtualHost *:80> ServerName munin.domain.de Redirect permanent / https://munin.domain.de/ </VirtualHost> […]Ich verstehe nicht, warum er nicht von http://hostname.domain.de/munin/ auf https://munin.domain.de umleitet. Der Vhost sollte korrekt sein.
Leider nein. Hinter ServerName steht statt der Subdomain hostname die Subdomain munin.
Lies: Da fehlt eine Zeile mit ServerAlias hostname.domain.de
s/essenziel/effektiv/?
EDIT: Ah, "essenziell" kann man tatsächlich auch als "wesensmäßig" lesen.
Nach weiteren 66 Stunden wird es dann richtig schmerzhaft …
heavenly : Bezüglich der Geschwindigkeit gibt es keinerlei Einschränkung, wenn man dnscrypt-proxy verwendet (sofern man nicht direkt DNS-Anfragen an die "üblichen Verdächtigen" senden mag). Mithilfe der Konfigurationsoptionen ipv4_servers und ipv6_servers (u. a.) lässt sich die gewünschte Steuerung problemlos realisieren.
Bin auch schon am überlegen, ob ich meine Mails nicht lieber vollständig an netcup auslagere.
Wäre das eine gute oder eine schlechte Idee? *hust*
Wenn hier nicht der (sich hoffentlich einstellende) Lerneffekt entsprechend eingerechnet wird, dürften die jährlichen Kosten und der dagegenzusetzende Zeitaufwand eine eher ungünstige Kosten-/Nutzenrechnung ergeben, wenn man nicht Schüler/Student und/oder gelangweilt ist (unter der Annahme, dass man eine taugliche Mailbox mit Backup, Monitoring und Wartung aufsetzen möchte) …
Kannst du (oder andere) erfahrene "Serverumzieher" in etwa sagen, wie lange der Datentransfer innerhalb des NC-Netzes ungefähr dauern wird? Und mit welcher Downtime ich in etwa rechnen muss? (Vorausgesetzt es klappt relativ problemlos?) Quelle ist ein RS 1000 SAS G8 (also mit herkömlicher HDD, keine SSD) mit einem Datenvolumen von knapp unter 200GB?
Ein RS 1000 SAS G8 hat eine 1GBit/s-Schnittstelle, allerdings kann diese Bandbreite bei Verwendung einer HDD nicht im Entferntesten ausgelastet werden. Wie schnell die Übertragung funktioniert, hängt nicht zuletzt davon ab, ob/wie die Daten komprimiert werden (können) und welche Verschlüsselung zum Einsatz kommt (in der Regel würde man rsync über ssh tunneln).
Aus dem Stegreif: Das Paket libapache2-mod-fcgid ist installiert und in der aktiven Apache2-Konfiguration findet sich die Zeile
SetHandler "proxy:unix:/run/php/php5.6-fpm.sock|fcgi://localhost"?
Die beiden Antworten hier und hier [askubuntu.com] sollten eigentlich alle Schritte beinhalten, um dies zum Laufen zu bringen.
Ich weiß nicht, welches Betriebssystem Du verwendest, aber z.B. bei Debian/Ubuntu gibt es über ein inoffizielles Repo auch die alten PHP-Versionen: https://deb.sury.org/
Das geht notfalls zurück bis PHP 5.6 und stammt vom gleichen Maintainer, der schon seit Ewigkeiten die offiziellen PHP-Pakete von Debian pflegt.
Auch wenn dort derzeit noch Pakete mit PHP 5.6 zu finden sind, würde ich in diesem Fall raten, schnellstens eine lokale Kopie von diesen zu archivieren, da diese Version laut Beschreibung des Repositories selbst dort eigentlich nichts mehr "verloren" hat:
Co-installable PHP versions: PHP 5.6, PHP 7.x, PHP 8.x and most requested extensions are included. Only Supported Versions of PHP (http://php.net/supported-versions.php) for Supported Ubuntu Releases (https://wiki.ubuntu.com/Releases) are provided. Don't ask for end-of-life PHP versions or Ubuntu release, they won't be provided.
Hierzu: Supported Versions, Unsupported Branches (http://www.php.net)
In der Vergangenheit wurden ältere Versionen bereits mit sehr kurzer Vorwarnung gelöscht; auch der obige Zusatz "most requested extensions" kann ggf. zu Problemen führen, so dass sich ein initialer Abgleich aller erforderlichen Bibliotheken/Module empfiehlt.