Edit: Sehe gerade, dass das Problem bereits behoben wurde; dennoch für's Protokoll hier die übliche Vorgehensweise in solchen Fällen, falls Zweifel aufkommen, ob Probleme an der KVM-Virtualisierung liegen, weil es auf einem anderen System Abweichungen gibt:
[…] Linux ist mein Beruf und habe damit schon 20 Jahre zutun... […]
[…] Debian 10 Buster. Ganz normal per ISO installiert. […]
[…] Jedoch fehlt mir allerdings auch die 320GB SAS Platte die in der Produktbeschreibung angegeben ist. […]
[…] fdisk z.b ist auch nicht da. Blkid auch nicht. Beides wirft command not found raus. […]
Basierend auf den Angaben würde ich eine Neuinstallation vorschlagen. Debian10-ISO aus derselben Quelle nehmen (kann man via ftp hochladen und über SCP als Bootmedium auswählen) und parallel lokal auf einem Testsystem und auf dem VServer installieren (gleicher Kernel, gleiche sonstige Einstellungen abgesehen von den IP-Adressen). Dann wird unmittelbar klar, dass Hilfsprogramme/Schnittstellen auf dem einem System genau dann fehlen, wenn sie auch auf dem anderen fehlen.
Bei der SAS-HDD oder SSD handelt es sich um die einzige sichtbare virtuelle Festplatte (wenn man ein Live-Image bootet, sollte sfdisk -l /dev/sda bzw. sfdisk -l /dev/vda – falls /dev/sda nicht gefunden wird – Auskunft über deren Größe geben, sofern sich die Angaben nicht im SCP finden).