Posts by nick7

    Gelößt. Nachdem ich die If Abfrage zu mod_php7.c auskommentiert habe, war fpm wieder aktiv. NAch kurzer Überlegung war klar, warum. Ich hatte Limbas installiert und dabei "blind" die Module unten aus der Installationsanleitung installiert....


    php7.2-fpm.conf

    Code
    1. # Redirect to local php-fpm if mod_php is not available
    2. #<IfModule !mod_php7.c>
    3. <IfModule proxy_fcgi_module>
    4. ......
    5. #</IfModule>
    6. </IfModule>

    Limbas Installation

    Code
    1. sudo apt-get install postgresql postgresql-common postgresql-client apache2 php php-gd php-mbstring\ php-odbc php-imap libapache2-mod-php odbc-postgresql unixodbc imagemagick zip pdftohtml wget unzip libimage-exiftool-perl

    Hallo,

    bin gerade etwas confused. Seit einiger Zeit habe ich einen Server mit Apache, PHP, und zwar PHP-FPM 7.2 installiert.

    Als ich heute die php.ini bearbeiten wollte, stelle ich fest, dass PHP über Apache Handler läuft. Ich habe mal was mit Docker probiert?

    Kann sich das "von selbst" verstellen? Kann das durch ein Update passieren? Ich bin gerade ratlos. Und wie kann ich wieder auf FPM umstellen?

    Gruß

    Stimmt, danke für den Hinweis. Zwischenfrage: Versteh ich es richtig, dass ich den Server/Partition platt machen muss:


    => "Danach löschen wir die Partition, die wir vergrößern möchten:"


    D.h., alle Installation geht verloren. Wenn ja, heißt das snapshot sichern und dann wieder zurückspielen?


    (Bei mir kommt die Variante gdisk und gpt zum Tragen.)

    Hallo,

    ich habe den root Server RS 1000 SSD G8. Der hat eine 40GB SSD.

    Jetzt habe ich eine Speicherwarnung bekommen und dachte, kann eigentlich nicht sein, weil ich nicht so viel am laufen habe.

    df -h auf der Konsole hat folgendes gezeigt. Insofern scheint es wohl wirklich so zu sein:


    Filesystem Size Used Avail Use% Mounted on

    udev 3.9G 0 3.9G 0% /dev

    tmpfs 798M 736K 797M 1% /run

    /dev/sda2 9.8G 9.2G 165M 99% /

    tmpfs 3.9G 0 3.9G 0% /dev/shm

    tmpfs 5.0M 0 5.0M 0% /run/lock

    tmpfs 3.9G 0 3.9G 0% /sys/fs/cgroup

    /var/www 9.8G 9.2G 165M 99% /home/userxy/websites

    tmpfs 798M 0 798M 0% /run/user/1000


    Also auf /var/www nur noch 165MB.


    Frage: Wie kann ich dort den Speicher im Rahmen der 40GB erhöhen? Und wie muss ich rechnen, dass ich unterm Strich rund auf 49GB komme? sda2 ist doch das gleiche wie /var/www u.s.w.?

    Wenn ich das oben zusammenrechne komem ich nur auf rund 14,5GB (3,9 + 0,8 + 9,8).


    Danke für Tipps.

    "turned out to be missing `subsystem sftp` in the `/etc/ssh/sshd_config file`: Subsystem sftp /usr/lib/openssh/sftp-serve

    Ich denke, ich habe die Lösung gefunden. Ich hätte den Eintrag Subsystem sftp /usr/lib/openssh/sftp-server nicht auskommentieren dürfen, den Block unten schon.

    Jetzt ist mir noch folgendes aufgefallen. Ich bin gerade dabei Visual Studio Code auszuprobieren. Dort wollte ich die SFTP App von liximomo nutzen. Hat ja sehr gute Bewertungen. Bei mir ist das allerdings etwas hackelig. Ich kann mich partou nicht mit SFTP verbinden. Jeder andere SFTP Client funktioniert.

    Das "witzige" ist, ich bekomme genau die Fehlermeldung "Unable to start subsystem: sftp". Und wenn man danach googelt, könnte man Abhilfe schaffen, indem ma:


    "turned out to be missing `subsystem sftp` in the `/etc/ssh/sshd_config file`: Subsystem sftp /usr/lib/openssh/sftp-server

    ```

    Also das, was bei mir zum "sftp crash" geführt hat... https://github.com/mscdex/ssh2/issues/115


    Schon komisch...ich versteh das nicht...

    Ne, wie der erste (und die weiteren) Google-Treffer. Aber das Problem scheint ja woanders zu liegen. Wie ist der komische Block bei dem sftpuser reingekommen? Da scheint nach einer Konfigurationsänderung jemand nicht geprüft zu haben um der Dienst seine Konfigurationsdateien noch verstehen kann.

    Erst hätte ich gedacht, kommt nicht von mir. Aber scheint so zu sein. Habe den Befehl in der Bash gefunden:

    sudo adduser sftpuser --ingroup www-data --shell /usr/lib/openssh/sftp-server --no-create-home

    Das war schon länger her. Jetzt läufts wieder. Danke für die Hilfe an alle.

    Crasht der Dienst vielleicht aktiv durch den OOM? Oder sind die Ports schon durch z.B. docker belegt?

    "OOM" = OpenOfficeManager? Ich denke die Ports sind nicht belegt. Den SSH Port hatte ich auf empfohlenen Nummernbereich verlegt.

    ufw und failban hatte/habe ich auch am laufen. Lief aber schon ne Weile gut.

    netstat.PNG

    Gibt mal in die Konsole sshd -t und poste die Ausgabe hier.


    Zudem könntest du per cat /etc/ssh/sshd_config die SSH Konfigurationsdatei aufrufen und diese mit deiner vergleichen (Backup vorausgesetzt)

    Ja, die sshd_config scheint defekt zu sein. Warum, weiß der Geier..

    sshd-t.PNG


    Den 1:1 Vergleich habe ich jetzt nicht. Aber das kann ja nicht alles sein. Ich hatte auch den Port verschoben. Oder ist das nur ein Teil der Datei...

    ssh_config.PNG


    Das kam als ich drüber installieren wollte:

    ssh_2.PNG


    Man findet den status 255 öfter: https://bugs.launchpad.net/ubu…urce/openssh/+bug/1780548

    Bin mir nicht sicher. Deinstalliern und dann neu? Muss man dann auch die Keys neu machen? Oder hat das weitere Auswirkungen?

    Was würdet Ihr mir empfehlen..?

    Gut, in die Konsole komme ich (war das y anstatt z). Die Tastatur ist wirklich eine Herausforderung.

    Den journal Befehl konnte ich noch nicht absetzen. Bin auf der Suche nach dem Bindestrich... Heute nachmittag mache ich weiter

    pasted-from-clipboard.png

    Ok, ich dachte, in die VNC Konsole komme ich auch nicht mehr. Bisher "incorrect login", scheint aber an der Tastatur zu liegen. Rescue Mode muss ich schauen, kenn ich noch nicht. Den Fehler weiß ich leider nicht mehr genau. Was macht man, wenn ein Fehler beim Update vorliegt. Dann ist ja schon alles gelaufen oder kann man das noch "rückabwickeln" oder erstmal simulieren?

    Wenn Du Dich unter servercontrolpanel.de anmeldest (Kundennummer und Passwort), den Server anklickst (Auswahlliste links) und dann dort auf „Allgemein“ bist, gibt es rechts ein Bildchen mit einer Konsole. Wenn man da drauf klickt, wird eine VNC-Sitzung zum Server geöffnet.


    Du musst also nur noch Deinen Benutzernamen und Dein Passwort auf dem Server kennen, um das Problem mit SSH zu beheben. Es gibt aber manchmal Tastaturprobleme in der Art, dass manche Tasten nicht oder doppelt ausgewertet werden oder, dass eine falsche Tastaturbelegung vorliegt. In diesem Fall versuch es mit der virtuellen Tastatur.


    Wenn es eine Linux-Distribution wie Ubuntu ist, dann wird bei einem Systemupgrade manchmal auch eine „Failsafe-Instanz“ von SSH auf einem hohen Port gestartet - da müsste ich jetzt recherchieren. [Update: Es ist Port 1022.]

    Wenn VNC gehen müsste, muss es ein Tastaturproblem sein. Weil die Zugangsdaten habe ich ja und auch nicht geändert. D.h., die gleichen Zugangsdaten, root oder ein andere sudo user? (Ich kann jetzt leider erst heute Abend weitermachen).

    Hallo,

    ja wie der Betreff schon sagt, bin ich gestern aus meinem Server rausgeflogen. Und ich weiß nicht genau, warum. Ich habe einen RS 1000 G8. Darauf läuft Ubuntu 18.04 LTL, Php, mysql u.s.w.

    Der Webserver läuft nach wie vor gut, ich hatte bisher keine Probleme. Gestern habe ich die nextcloud noch um einen Dokumenten Server ergänzt (docker). Alles lief wie geschmiert.

    Dann habe ich noch ein Linux update/upgrade gemacht und da könnte es passiert sein. Für Openssh gabs ein Update, es gab auch eine Medlung, dass was nicht funktioniert hätte. Das ist mein erster Ansatz. Mein zweiter Ansatz ist, ich habe ein snapshot gemacht. Erst auf online snapshot, dann kam der Hinweis, offline ist besser.


    Irgendwann danach kam ich dann nicht mehr rein. "connection refused". Ich habe den Server natürlich neu hochgefahren und so. Nix zu machen. Wie gesagt, ein typischer Standard Server, normal abgesichert. Der ssh deamon scheint nicht mehr zu laufen. Das VNC Panel sagt "incorrect login". Aber am Passwort liegts nicht. Man hat ja gar nicht die Möglichkeit, sich anzumelden.


    Meine Fragen sind:

    a) Gibts noch irgendeine Möglichkeit, auf den Serer zu kommen?

    b) Gibts eine Möglichkeit, die Ursache herauszufinen?

    c) Wie kann man sich davor besser schützen? Viele Snapshots (aber wenn das die Ursache ist, wobei ich tippe auf openssh update, ur man muss ja mal ein Update machen)


    Danke für Tipps

    Also ich persönlich halte nicht so viel von Images. Images haben immer den Nachteil, dass da was fertiges drauf ist, wovon du nicht weißt, wie genau es aufgesetzt und konfiguriert ist, und was es genau macht. Ob man der Sache vertraut oder nicht, ist jedem seine Sache.


    In deinem Fall würde ich persönlich entweder Ubuntu oder Debian selbst von Hand mit den bereitgestellten ISO's installieren, und alles was du benötigst von Hand installieren. Das mag vielleicht etwas mehr Arbeit sein, aber du weißt genau was da wie läuft, und wie es konfiguriert ist.


    PHP kannst du unter allen Betriebssystem auf die aktuellste Version ziehen, du brauchst dafür nur spezielle Repos. Die nutze ich auch, und das läuft super. Nextcloud und die anderen üblichen verdächtigen kannst du ja i.d.R. ganz normal Installieren. :)

    Habe mich für Ubuntu 18.04 entschieden. Läuft auch alles soweit gut. PHP-FPM 7.3 ist auf dem o.g. Repo noch nicht dabei, meine ich. Hat aber keine Eile.

    Verstehe ich es richtig, dass sich das dann im Parallelordner zu 7.2 installiert und ich kann wenn ich will im Virtual Host für die Domains eine bestimmte Version ansteuern?

    Ich weiß jetzt nicht, ob du Froxlor in Betracht ziehst, da du a) einen Webserver brauchst oder b) gerne einen Mailserver hättest.

    Mir klang es etwas nach b) und dass du eben das Panel zur Hilfe ziehen würdest, anstatt das alles manuell selber einzurichten/zu warten. Sollte dem so sein, kann ich dir wärmstens raten, mal Mailcow anzuschauen.

    Danke für den Tipp, ich möchte mich auf Webserver konzentrieren, also a).

    Für SQL gibt's doch phpMyAdmin. Super WebUI! Und die paar Cronjobs legst per sftp an...


    So alles inklusive Tools wie Plesk oder Froxlor sind sicherlich praktisch, aber stellen mit unter das ganze System auf den Kopf 😂

    phpMyAdmin kenne ich. Bin jetzt gar nicht auf die Idee gekommen, weil bisher war das eher das "Frontend", nachdem die DBs im Adminpanel angelegt waren.

    cronjob per sftp direkt in der crontab? Da war ich schon manchmal auf der Suche, an welcher Stelle genau und dann das neu laden. habe das Gefühl, dass ist überall ein bißchen anders. Liegt aber sicher an Versions- und natürlich auch Distributionunterschieden. Plesk ist mir auch zuviel des Guten.

    In deinem Fall würde ich persönlich entweder Ubuntu oder Debian selbst von Hand mit den bereitgestellten ISO's installieren, und alles was du benötigst von Hand installieren. Das mag vielleicht etwas mehr Arbeit sein, aber du weißt genau was da wie läuft, und wie es konfiguriert ist.


    PHP kannst du unter allen Betriebssystem auf die aktuellste Version ziehen, du brauchst dafür nur spezielle Repos. Die nutze ich auch, und das läuft super. Nextcloud und die anderen üblichen verdächtigen kannst du ja i.d.R. ganz normal Installieren. :)

    Dann könnte ich im Grunde bei Jessi bleiben, wenn ich Froxlor haben will(?) Wobei Froxlor auch auf dem 9er läuft. Du brauchst sowas wahrscheinlich nicht. Evtl. gibts auch was separates für Mysql und cronjobs, wenn ich das etwas komfortabler haben möchte.

    Aus diversen Sicherheitsgründen würde ich immer eine minimale-Installation ausgehend vom originalen ISO vom Hersteller als Basis nehmen. Bei mir spielen aber auch persönliche Vorlieben und gute Linux-Kentnisse mit rein :)

    Ich bin jetzt nicht der Linux-Guru, aber ich denke, ich weiß was ich machen muss. Es dauert halt dann länger. Einen Mailserver würde ich nicht gern allein administrieren. Den brauche ich auch nicht unbedingt.

    Ich habe schon gesehen, dass Froxlor für Ubuntu anscheinden nicht gibt. Ich möchte halt nicht unbedingt die Mysql DB und cronjobs auf Konsole pflegen müssen.